Vegetationstechnik (Subject) / Vegetationstechnik (Lesson)

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Vegetationstechnik

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  • Ansaat von besonderen Ansaaten Vorbereiten der Fläche Abdecken der Fläche mit Natronpapier 3 cm Kompost Aufbringen Mischen des Saatguts mit Sand Aufbringebn per Hand oder Maschinell
  • Lebensbereich STeinanlagen Aser alpinus Geum montanum Allium moly Nepeta faassenii Pulsatilla vulgaris Hypericum polyphyllum
  • Schlinger vertikale Ausrichtung Abstand der senkrechten 30-80 cm, Durchmesser 0,4 - 5 cm Abrutschsicherungn alle 0,5 - 2 m Rundprofile vorteilhaft: Stäbe, Seil / Rohrkonstruktionen Actinidia arguta, Wisteria floribunda
  • Blatt/Sprossranker gitterförmige Konstruktion Gitterweiten 10-20 cm Durchmesser 0,4-3 cm alle Profile möglich Blattranker: Clematis tangutica, Clematis viticella Sprossranker: Vitis coignetiae, Clematis alpina
  • Spreizklimmer horizontale Ausrichtung 40 cm Abstand bei Gitterkonstruktionen 30-50 cm Latten Stäbe Seil Jasminum nudiflorum, Rubus fruticosus
  • Wurzelkletterer Campsis radicans Hydrangea petiolaris
  • Haftscheibenranker Parthenocissus quinquefolia var. engelmanii Parthenocissus tricuspidata
  • Baugrund zu dicht Tiefenlockern + Einmischen Sand/Kalk Gründüngung Dränschlitze
  • warum organ. Substnz im Unterboden problematisch Stauwasser
  • Verbesserung Gehaltes organ. Substanz Torf, Kompost, organ. Abfälle, pflanzliche Abfälle Kompost in Form von Klärschlamm nicht nur gütegeprüfte Komposte verwenden Gründüngung als Voranbau oder Zwischenbegrünung (nicht zu lange da geringer Ligninanteil)
  • Z0 Z1 Z2 Z0 uneingeschränkter Einbau Z1 eingeschränkter offener Einbau (wasserdurchlässige Bauweise) Z2 eingeschränkter Einbau (wasserundurchlässige Bauweise)
  • wovon Kalkbedarf im Boden abhängig Korngröße ph Wert Humusgehalt
  • Bioabfalverordnung wann gilt sie Bioabfälle aus tierischer/pflanzlicher Herkunft Verwertung auf landwirtschaftlich/forstwirtschaftlich/gärtnerisch genutzten Flächen nicht bei Hausgärten etc. Bioabfälle müssen hygienisiert sein vor Ausbringung Bodenuntersuchung notwendig einhalten der Vorsorgewerte der BBodSchV
  • Komposte nach RAL Frischkompost Fertigkompost Substratkompost
  • Kompost verbessert Bearbeitbarkeit des Bodens fördert Bodenleben regeneriert Böden lockert erhöht Wasserhaltefähigkeit vermindert Wassererosion in Hanglagen
  • anwendungsgrundsätze Kompost Empfehlungen FLL vorher anfeuchten und nachher bewässern P,K,Mg voll anrechenbar Art/Menge bemessen am Begrünungsziel
  • Anforderungen an Oberboden für Nutzung geeignet sein keine Fremdstoffe keine ausdauernden Pflanzen standortenpsprechend Oberboden braucht nach BAumaßnahme Regenerationszeit 80% des Oberbodens ungeeignet da hoher Anteil an Ackerwinde/Quecke
  • allgemeine Gütebestimmungen Gehölze ausgewogenes Verhältnis von Höhe, Breite, Triebzahl, Verzweigung alle einer Sortierstufe: Mindestmaß Stammumfang in 1 m Höhe Etikett: Name, Anzuchtform, Sortierung, Verpflanzung Bewurzelung: ausreichend Feinwurzeln, Alter entsprechend, Ballen gleichmäßig durchwurzelt Krnakheits/Schädlingsfrei
  • 5 Wurzelunkräuter Girsch, Quecke, Acker Schachtelhalm, Zaunwinde, Hänge Segge
  • Ziele der Pflegearten Fertigstellungs-           abnahmefähiger Zustand Entwicklungspflege     funktionsfähiger Zustand Unterhaltungs          Erhalt des funktionsfähigen Zustands
  • Qualität bei Stauden 7 Herkunft / Artenschutz sortenecht gesund Kulturgefäße angemesen Jungpflanzen gut durchwurzelt und abehärtet Freilandpflanzen Verkauf im Ruhezustand Verpackung unbeschädigt
  • lebende Bauweisen Setzstange 1/3 ihrer Länge wird eingeschlagen Sicherung abtragsgefährdeter Ufer gerade abgeschnittene vegetativ vermehrbare Gehölze 1-3 m lang Flechtzaun Rückhalt angedeckten Bodens und Ufersicherung Pflöcke im Abstand von 80 cm daran Äste flechten; 20 cm in Boden, Holzpflöcke 0,5-1 m; Äste 3-5 m
  • kombinierte Bauweisen Palisaden Sohlenfixierung in schmalen Bächen bis 5 m breit 1/3 der Länge im Boden, mit Draht fixiert u Querbaum eingebunden Ausschlagefähige Äste, Rundholz bepflanzte Holzkrainerwand Hangstabilisierung, Ufersicherung doppelwandig aus Rundholz während Verfüllung mit Drain Material Äste nach außen ansteigend in Schichten eingelegt
  • tote Bauweisen Steinmatte Erosionsschutz am Ufer, Sohlsicherung vorgefertigte gekammerte Kunststoffnetzmatten Dicke 15-30cm schweres Gerät erforderlich Raubaum Schutz gegen Steinerosion bei Hochwasser, Ufersicherung NAdelbaum parallel vor ufer befestigen Wurzelstock zeigt Flussabwärts Fichte/TAnne
  • Prüfungen Pflege Voruntersuchung Festlegung der LEistung und des abnahmefähigen Zustands im Hinblick auf Entwicklungsziel Kontrollprüfungen am Ende von Vegetationsperiode Prüfung der Einhaltung der Festlegungen wenn nichts erkennbar dann sofort nach Leistung prüfen
  • Gabionen begrünen Kletterpflanzen zu beachten 5 Substrat Verkehrsbelastung Klettereigenschaften mittelstarker Wuchs Exposition
  • Standortbedingungen Mauer/Gabionen 6 Humusanteil Wasserverfügbarkei Nährstoffverfügbarkeit ph- Wert Temperaturschwankungen Höhenlage
  • Infos aus Bodenkarte 6 Bodenarten Grenze der Bodenarten GW Stand in V-Periode Torfe im Untergrund Hangwasser Längen/Breitengrad
  • Komposte Qualitäsparameter 5 Salzgehalt ph-Wert Trockensubstanz organ. Substanz Stickstoff gesamt Volumen gesamt Volumengewicht
  • Erhaltungskalkung Kalkverluste werden ständig ersetzt damit sich ph wert und struktur nicht verschlechtern
  • Gesundungskalkung Aufkalkung versauerter Böden bis hin zum angestrebten ph-Bereich