Klinische Psychologie (Subject) / Klausurfragen Lincoln (Lesson)
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Fragen aus den Klausuren der letzten Jahre
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- Wer wird bei einer High Risk Studie untersucht? Personen mit erhöhtem Krankheitsrisiko
- Wer wird bei einer High Risk Bottom Up Studie untersucht? Die Eltern von erkrankten Kindern
- Welche Neurotransmitter spielen im Zshang mit Angsstörungen eine Rolle? GABA Serotonin Noradrenalin
- Welche Störungen zählen laut ICD 10 zu den emotionalen Störungen des Kindesalters? Emotionale Störung mit Trennungsangst des KindesaltersPhobische Störung des KindesaltersStörung mit sozialer Ängstlichkeit des KindesaltersEmotionale Störung mit GeschwisterrivalitätSonstige emotionale Störungen des KindesaltersEmotionale Störung des Kindesalters, nicht näher bezeichnet
- Welche Störungen gehören laut ICD 10 zu den Verhaltens und emotionalen Störungen? Hyperkinetische Störungen F91.- Störungen des SozialverhaltensF92.- Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen F93.- Emotionale Störungen des Kindesalters F94.- Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend F95.- Ticstörungen F98.- Andere Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in derKindheit und Jugend
- Störungen mit den höchsten 12 Monats- Prävalenzen Depression Suchterkrankung Spezifische Phobien
- Was sind die Risikofaktoren für eine Panikstörung? Behavioural inhibition (= Temperamentsmerkmal)Angstsensitivität (Überzeugung Angstsymptome schaden, dauerhaft) 40% genetisch (Witchen unbedingt ergänzen!!!)
- Was ist Aphasie? Störung der Sprachproduktion oder Rezeption
- Was ist Apraxie? Beeinträchtigte Fähigkeit, motorische Aktivitäten auszuführen, trotz intakter Motorik
- Was ist Agnosie? Störung des Erkennens
- Wenn der gleiche Entwicklungsweg zu unterschiedlichen Erscheinungsbildern führt, spricht man von... Multifinalität
- Beschriftung des Modell der PTBS von Ehlers und Clark !
- !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Wie wird die Wahrscheinlichkeit bezeichnet eine Diagnose zu bekommen oder zu haben? ! Lebenszeitrisiko nach Wiki
- Was sind die 3 höchsten Lebenszeitprävalenzen? Substanzmissbrauch Affektive Angsstörungen?
- Was besagt die Preparedness Annahme? Angst vor best. Objekten ist eher genetische veranlagt als vor anderen Objekten
- Welche neurophysiologischen Defizite findet man bei Schizophrenen? Sensumotorische Koordination Verbales Gedächtnis Abstraktion Aufmerksamkeit, räumlichem Gedächtnis
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- Was bezeichnet der Begriff Soziales Netzwerk Quantitativer Aspekt, Anzahl der Freunde
- Was versteht man unter Coping? Den Umgang mit schwierigen Lebenssituationen
- DSM IV Kriterien für autistische Störungen Es müssen mindestens sechs Kriterien aus (1), (2) und (3) zutreffen, wobei mindestens zwei Punkte aus (1) und je ein Punkt aus (2) und (3) stammen müssen:Qualitative Beeinträchtigung der sozialen Interaktion in mindestens zwei der folgenden Bereiche:ausgeprägte Beeinträchtigung im Gebrauch vielfältiger nonverbaler Verhaltensweisen Unfähigkeit, entwicklungsgemäße Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauenMangel, spontan Freude, Interessen oder Erfolge mit anderen zu teilen (z. B Mangel, anderen Menschen Dinge, die für die Betroffenen von Bedeutung sind, zu zeigen, zu bringen oder darauf hinzuweisen)Mangel an sozio-emotionaler GegenseitigkeitQualitative Beeinträchtigung der Kommunikation in mindestens einem der folgenden Bereiche:verzögertes Einsetzen oder völliges Ausbleiben der Entwicklung von gesprochener Sprache (ohne den Versuch zu machen, die Beeinträchtigung durch alternative Kommunikationsformen wie Gestik oder Mimik zu kompensieren)bei Personen mit ausreichendem Sprachvermögen deutliche Beeinträchtigung der Fähigkeit, ein Gespräch zu beginnen oder fortzuführenstereotyper oder repetitiver Gebrauch der Sprache oder idiosynkratische SpracheFehlen von verschiedenen entwicklungsgemäßen Rollenspielen oder sozialen ImitationsspielenBeschränkte, repetitive und stereotype Verhaltensweisen, Interessen und Aktivitäten in mindestens einem der folgenden Bereiche:umfassende Beschäftigung mit einem oder mehreren Stereotypen und begrenzten Interessen, wobei Inhalt oder Intensität abnorm sindauffällig starres Festhalten an bestimmten nichtfunktionalen Gewohnheiten oder Ritualenstereotype und repetitive motorische Manierismen (z. B. Biegen oder schnelle Bewegung von Händen oder komplexe Bewegungen des ganzen Körpers)ständiges Beschäftigen mit Teilen von ObjektenBeginn vor dem dritten Lebensjahr und Verzögerungen oder abnorme Funktionsfähigkeit in mindestens einem der folgenden Bereiche:soziale InteraktionSprache als soziales Kommunikationsmittel odersymbolisches oder PhantasiespielDie Störung kann nicht besser durch die Rett-Störung oder Desintegrative Störung im Kindesalter erklärt werden.
- Was versteht man unter Vulnerabilität? Gegenteil von Resilienz Vulnerable Personen werden besonders leicht emotional verwundet und entwickeln eher psychische Störungen Beinhaltet genetische und erlernte Risikofaktoren
- Was ist Depersonalisation? Verlust bzw. die Veränderung des ursprünglichen, natürlichen Persönlichkeitsgefühls. Im speziellen Sinne versteht man unter Depersonalisation eine bestimmte Form von psychischer Störung, bei der die Betroffenen ihre eigene Person (d. h. ihren Körper, ihre Persönlichkeit, ihre Wahrnehmung, ihre Erinnerung, ihr Denken, Fühlen, Sprechen oder Handeln) und/oder Personen und Objekte innerhalb ihrer Umwelt
- Was versteht man unter Derealisation? eine zeitweilige oder dauerhafte abnorme oder verfremdete Wahrnehmung der Umwelt bezeichnet.
- Was versteht man unter Dissoziation? Trennung von Wahrnehmungs- und Gedächtnisinhalten, welche normalerweise assoziiert sind. Hierdurch kann die integrative Funktion des Bewusstseins, des Gedächtnisses, der Wahrnehmung und der Identität beeinträchtigt werden.
- Wie ist der Attributionsstil von Depressiven global stabil internal
- Welche 2 Faktoren beinhaltet die 2 Faktoren Theorie Klassisches Konditionieren Operantes Konditionieren
- Welche Kategorien sexueller Störungen werden unterschieden? 1. Sexuelle Funktionsstörungen 2. Paraphilien 3. Störung der Geschlechtsidentität
- Beispiel für Anlage Umwelt Interaktion Schizophrenie: Stress plus Veranlagung Schizophrenie
- Beispiel für Anlage Umwelt Korrelation Sozial Ängstliche Person zieht sich zurück, lernt nicht dem Umgang mit anderen und entwickelt eher eine soziale Phobie
- Beispiel für Klinische Heterogenität Trauma kann zu verschiedensten Störungen führen PTBS Borderline Dissoziative Störunegn etc.
- Was sind die zwei häufigsten Todesursachen im Jugendalter Suizid Verkehrsunfälle
