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Wipsy 1 (Subject) / Klausur WS2014 (Lesson)
- Wovon ist Teilnahmebereitschaft abhängig? pers. SituationUmfang der BefragungThemaAufmachungBelohnungenZeitpunktInterviewer
- Wie kann Teilnahmebereitschaft erhöht werden? VorankündigungPersonalisierung/ pers. AnschreibenIncentivesVersand Mitte der Woche frankierter Rückumschlag bei postal. Befragungin der ArbeitszeitZusendung der Ergebnisse bei Interesse2. und 3. Befragungswelle
- Welche Informationen sollten Begleitschreiben und Instruktionen einer Befragung enthalten? verantwortliche Person der Untersuchung inkl. Kontaktdaten● Grund und Verwendungszweck der Untersuchung● Antwortappell mit Bezug auf persönliche Vorteile● Rücklauftermin● Anleitung zum Ausfüllen des Fragebogens● Übungsbeispiele/ Trainingsfragen● Zusicherung der Anonymität● Dauer des Ausfüllens● Dank für die Mitarbeit● Beschreibung des Auswahlverfahrens (Hervorhebung des einzelnen Beitrags!)● ggf. Identifikationsnummer und deren Erläuterung● Ermunterung zu Rückfragen● Unterschrift des Umfrageträgers
- Was für Fragetypen existieren ? a) Testfragen:Sachfragen (überprüfbare Sachverhalte, Fakten)● Verhaltensfragen (faktische Handlungen, Häufigkeiten, Absichten)● Wissensfragen (abrufbare Kenntnisse, Wissen)● Einstellungs-/ Meinungsfragen (subjektive Wahrnehmungen, Bewertungen)b) Funktionsfragen● Eisbrecherfragen (Kontakt, Einführung)● Überleitungsfragen, Pufferfragen (Themenwechsel, Kontexteffekt)● Trichter- und Filterfragen (Hinführung, Übergehen Irrelevantes)● Kontrollfragen (Wahrheitskontrolle, Widersprüche)● Abschlussfragen (Abschluss)● Soziodemografische Fragen (Personen- und Haushaltsmerkmale)
- Was sind typische verbale Marken? Häufigkeit (nie - selten - gelegentlich - oft - immer) Intensität (gar nicht - kaum - mittelmäßig - ziemlich - außerordentlich) Wahrscheinlichkeit (keinesfalls - wahrscheinlich nicht - vielleicht - ziemlichwahrscheinlich - ganz sicher) Bewertung (völlig falsch - ziemlich falsch - unentschieden - ziemlich richtig -völlig richtig)
- Welche Antwortverzerrungen können auftreten? ● kognitive und affektive Ausstrahlungseffekte ( Halo-Effekt) Reihenfolge der Fragen durch inhaltliche Verknüpfungen● Konsistenz- und Kontrasteffekte Streben nach konsistenten Antworten gegensätzliche Beantwortung aufgrund Nähe der Frage● Antworttendenzen Tendenz zur Mitte, Ja-Sage-Tendenz, Vermeidung von Extremwerten, Auslassungen● Effekte bzgl. der Formulierungen und Antwortvorgaben Antwortvariationen je nach Formulierung
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