52
Cytologie (Subject) / Cyto (Lesson)
Advertisement
- Definition Leben (Seite 11) 1-Kriterien : 2-Zellen: - - - 1- Kriterien :Wachstum , Vermehrung , Reizbarkeit ,Ontogenie, Phylogenie und Stoffwechsel 2.Zellen : - Kleinste,selbstständig lebensfähige Einheit eines Organismus -Totipotent jede Zelle ,enthalten gesamte informationen -können nur aus vorhandenen Zellen durch Teilung hervorgehen
- Zelle : -Bakterien : -Pflanzen: -Pilze: Tier/Mensch : -Bakterien :Protocyte,Einzellig, Zellgröße ,0,5-5 μm -Pflanzen:Eucyte , Ein oder mehrzellig ,Zellgröße 200 μm -Pilze: Eucyte ,Ein oder mehrzellig ,Zellgröße 200 μm Tier/Mensch :Eucyte ,Ein oder mehrzellig ,Zellgröße 200 μm
- Ernährungsweise : -Bakterien : -Pflanzen: -Pilze: Tier/Mensch : -Bakterien :Photoautroph ,heterotroph -Pflanzen:meist Photoautroph -Pilze:,heterotroph Tier/Mensch :,heterotroph
- Zellwand : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : Tier/Mensch : -Bakterien : Murein (Archaebakterien ohne Murein ) -Pflanzen :Pektine , Hemicellulose -Pilze :Chitin oder Cellulose Tier/Mensch : --
- Cytoplasmamembran : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : vorhanden , Glycocalyx möglich -Pflanzen : + kein Glyco -Pilze : + Glyco möglich -Tier/Mensch : + mit Glyco
- Cytoplasma : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien :wenig Kornpartimentiert -Pflanzen : Stark Kornpartimentiert mit Endomembransystem -Pilze : Stark Kornpartimentiert mit Endomembransystem -Tier/Mensch :Stark Kornpartimentiert mit Endomembransystem
- Zellkern (Nucleus , Karyon ): -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : Kernäquivalent =Nucleoide aus ringförmige DNA , plasmide möglich -Pflanzen :Zellkern mit Kernmembran ,Kernporen & Karyoplasma ,Nucleolen (Kernkörperchen & Chromosomen DNA) -Pilze :Zellkern mit Kernmembran ,Kernporen & Karyoplasma ,Nucleolen (Kernkörperchen & Chromosomen DNA) -Tier/Mensch :Zellkern mit Kernmembran ,Kernporen & Karyoplasma ,Nucleolen (Kernkörperchen & Chromosomen DNA)
- .Ribosom: -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien :70s -Pflanzen :80s im cytop , 70s in mitoch & Plastiden -Pilze : 80s im cytoplasma ,70s in Mitochondrien -Tier/Mensch :80s im cytoplasma ,70s in Mitochondrien
- Organellen : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : keine Membranumschlossenen Organellen -Pflanzen :Membranumschlossene Organellen Vorhanden -Pilze : Membranumschlossene Organellen Vorhanden -Tier/Mensch :Membranumschlossene Organellen Vorhanden
- ER: -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : + -Pilze : + -Tier/Mensch : +
- Advertisement
- Mitochondrien : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : + -Pilze : + -Tier/Mensch : +
- (Glyoxisomen , Peroxisomen , Microbodies ): -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : + -Pilze : + -Tier/Mensch : +
- Plastiden : Chloro , chromo- Leukoplasten -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : + -Pilze : __ -Tier/Mensch : __
- Vakuole : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : + -Pflanzen : + -Pilze : + -Tier/Mensch : __
- Zentralvakuole : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : + mit Tonoplast -Pilze : __ -Tier/Mensch : __
- Zellverbindung : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : Plasmodesmen -Pilze : + -Tier/Mensch : "Junctions " "Desmosomen "
- Mikrotubuli : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : + -Pilze : + -Tier/Mensch : +
- Actinfilamente : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : __ -Pflanzen : + -Pilze : + -Tier/Mensch : +
- Begeißelung : -Bakterien : -Pflanzen : -Pilze : -Tier/Mensch : -Bakterien : möglich ,aus Flagellin -Pflanzen : möglich ,aus Mikrotubuli -Pilze : möglich ,aus Mikrotubuli -Tier/Mensch : möglich ,aus Mikrotubuli
- Pflanzliche Zellwand : Chemische Zusammensetzung : 1-A: 2-B: 3- 4- 1-A : polygalacturonsäure (Pektinsäure ) 2-B: Pektin ist der Patielle Methylester der Pektinsäur 3-Cellulose 4- Chitin Hinweis : zur chemischen Darstellung schau mal (Seite 19 Bio I )
- Pflanzliche Zellwand (Seite 20). Funktion : A- 1. 2. 3. 4. B- C- D- Pflanzliche Zellwand (Seite 20).Funktion : Festigkeit (Turgordruck)A-Grundsubstanz 1.Pektine = saure PolysaccharideBaustein : D-Galacturonsäure 1,4 -α- glycosidisch verknüpft ----> Polygalacturonsäure teilweise Veresteung der Carboxylgruppen mit MeOH---> Pektin Vernetzung der ketten Über Ca2+ und Mg2+ an den carboxylgruppen 2.Hemicellulosen =Polysaccharide ,chemisch uneinheitich 3.Glykoproteine (verzuckerte Polypeptide )4.Proteine B-Gerüstsubstanz Cellulose ; Baustein :ß-D-Glucose 1,4 -ß-glycosidisch verknüpft (lineares Glucan)nicht bei Pflanzen : chitin und Maurein . C-Inkrusten z.B. Lignin , Gerbstoffe ,Kieselsäure ,Mangan-,Eisen-, und Calciumcarbonatsalze D-Akkrusten : suberin ,Cutin , Wachs u.a.
- Pflanzliche Zellwand (Seite 22 ) : wo erfolgt der Aufbau einer neuen Zellwand ? erfolgt am Phragmoplast
- Pflanzliche Zellwand (seite 22+23 ) 1.)Zellinterne Sekretion über Dictyosomen 1. 2. 3. 4. 2.)Auflagerung der Primärwand 1. 2. 3. 4. 5. 3.)Sekundärwandbildung : 1. 2. 3. 4.)Tertiärwandbildung : 1. 2. Pflanzliche Zellwand (seite 22+23 ) 1.)Zellinterne Sekretion über Dictyosomen 1.Dictyosomen schnüren Gogi-Vesikel ab 2.Gogi-Vesikel wandern zum phragmoplasten und verschmelzen zur Zellplatte 3.der inhalt der Zellplatte (Polygalacturonsäure --->Pektin) wird zur Mittellamelle 4.inder Zellplatte verbleiben kanäle des endoplastmatischen Retikulums------->lokale Plasmaverbindungen =Plasmodesmen 2.)Auflagerung der Primärwand 1.Pektin2.Hemicellulosen3.cellulosefibrillen in Streutextur4.Polypeptide (Glykopeptide )5.Plastisch ;verformbar---->Streckungswachstum 3.)Sekundärwandbildung :1.Hemincellulosen2.cellulosefibrillen in Paralleltextur3.Elastisch, nicht Verformbar;eigentliche Festigungsschicht 4.)Tertiärwandbildung :1.Pektine 2.Cellulosefibrillen in Parallentextur .
- Pflanzliche Zellwand (Seite 24) wovon werden Polysaccharide des Pektins und der Hemicellulosen gebildet ? von der Dictyosomen
- wovon werden die Cellulosefibrillen gebildet ? die Cellulosefibrillen werden nicht vom Golgi-Apparat (Dictyosomen) gebildet ,sondern von der Cellulose-Synthetase ---->Enzym der Cytoplasmamembran
- Biomembranen (Seite 26) 1- Beispiele 2.Lipiddoppelschicht : a- 1. 2. b- 1. 2. c- 1. 2. 3. 4. d- Biomembranen (Seite 26)1- Beispiele : Cytoplasma-,Kern-,und thylakoid-membran,Tonoplast2.Lipiddoppelschicht :Hydrophiler Kopf + lipophiler Schwanz a-Lipide 1.Amphiphile Phospholipide z.B. :lecithin 2.Sterole (Cholesterin ,Sitosterin,Ergosterol) b-Proteine :Struktur,Transport ,Enzyme ,Rezeptoern : 1.Periphere Proteine 2.transmembranproteine = Permeasen c-Kohlenhydrate 1.Glycolipide 2.Glycoproteine 3.Glycocalyx(aussen ,nicht bei Pflanzen )--->oligosaccharidketten der glycolipide und Glycoproteine gilden rauen Überzug---> kann lectine binden 4.Enthält Komponenten die antigen sind (z.B. Blutgruppendetermination AB0)d-Kationen : Stabilität
- Zellkompartimente und Stoffwechselvorgänge : zellkern: 1. 2. 3. Zellkern: 1. Replikation der DNA 2.Transkription der DNA 3. Bildung von t-, r- , m-, RNA
- Zellkompartiment und Stoffwechselvorgänge Mitochondrien: 1. 2. 3. 4. 5. Zellkompartiment und Stoffwechselvorgänge Mitochondrien:1.Citratzyklus und Atrungskette 2.Elektronrntransport 3.ATP-Synthese (oxidat. Phosphoryl.)4.Fettsäureabbau (Oxidation der Fettsäure ).5.Pyruvatdehydrogenasereaktion ---> oxidative Decarboxylierung Decarboxylierung von Pyruvat zu Acetyl-CoA
- Zellkompartiment und Stoffwechselvorgänge (Seite 31 ) Chloropalasten : 1. 2. 3. 4. Zellkompartiment und Stoffwechselvorgänge Chloropalasten :1.2.Elektronentransport 3.ATP-Synthese (Zyklische und nichtzyklische Photophosphorylierung )4.Calvin-Zyklus
- :Zellkompartiment und Stoffwechselvorgänge :(Seite 31 ) Cytosol : 1. 2. 3. 4. 5. Zellkompartiment und Stoffwechselvorgänge Cytosol :1.Glytolyse2.Gleuoneogenese 3.Fettsäur synthese 4.Bildung von 70s- u. 80s -Ribosomen 5.Nucleotidsynthese
- Advertisement
- Zellkompartiemente und Stoffwechselvorgänge (Seite 32 ) Dictyosom (Golgi-Apparat ) : 1. Zellkompartiemente und Stoffwechselvorgänge (Seite 32 )Dictyosom (Golgi-Apparat ) :1.Bildung von Plasmembran und Zellwand ,Glycosylierung
- Zellkompartimente und Stoffwechselvorgänge : Raues ER : 1.- Raues ER :1.- Proteinbiosynthese
- Zellkopartimente und Stoffwechselvorgänge : Glattes ER: 1- 2- 3- Glattes ER:1-Biotransformationen2-Lipidsynthese, Steroidsynthese 3-Glycogensynthese
- Zellkopartimente und Stoffwechselvorgänge : Perosisomen : 1- 2- 3- Zellkopartimente und Stoffwechselvorgänge :Perosisomen :1-Oxidation von Substraten mit Monooxygenasen und oxidasen R-H2+O2---> R +H2OAbbau von H2O2 =Zellgift !Peroxidase z.B. Ethanol R-H2+H2O2--------->R+2H2OoderKatalase baut H2O2 zu wasser ab 2-Fettsäureabbau 3-Glyoxylatzyklus
- Zellkopartimente und Stoffwechselvorgänge : Lysosomen (vorw.Tiere, selten Pflanzen ). 1- Lysosomen (vorw.Tiere, selten Pflanzen ).1- Intrazellulärer Abbau von Substanzen exogener oder endogener Herkunft durch verschiedene hydrolysierende Enzyme, wie Proteasen , Nukleasen , Glykosidasen und Lipasen.
- Zellorganellen: Endoplasmatisches Retikulum: .Raues ER: - - - - Glattes ER: - - - - - - Zellorganellen:Endoplasmatisches Retikulum: .in eukaryotische Zellen Die kernmembran ist eine Bildung des ER und kann an der cytosolischen Seite mit Ribosomen besetzt sein .Raues ER: intensive Proteinbiosynthese -Synthese und Glycosilierung sekretorischer Proteine-Synthese von Exportproteinen beteiligt-Synthese der Proteine für Cytoplasmamembranen-Synthese von Peptidhormonen Glattes ER:- Enzymsysteme für Biotransformationen -Enzyme für lipidstoffwechsel :Membranlipide , Phospholipide -Cholesterin ,Triglyceride -Glycogenbiosynthese-Enzyme für Auf- und Abbau der Steroide -Ca2+- Speicherung
- Zellorganellen: ( seite 34) Golgi-Apparat und Dictyosomen Dictyosomen ------> -------> - - - Zellorganellen: ( seite 34)Golgi-Apparat und Dictyosomen Dictyosomen ------> Stapel flacher golgi-zisternen und Golgi-VesikelGesamtheit aller Dictyosomen einer Zelle ------->Golgi- Apparat -Bildung von Zellplatte ,Zellwand und Cytoplasmamembran-Bildung vin Polysacchariden,Schleimsubstanzen und Sekreten.-Bildung der Glycoproteine und Glycolipide.
- Zellorganellen: ( seite 35) Ribosomen : - - - - - - - 70s Ribosomen :50s+30s - - 80s Ribosomen :60s+40s - Zellorganellen: ( seite 35)Ribosomen :-Organell der PBS; bestehen aus rRNA und Proteinen -in allen Zellen aller Lebewesen ;frei oder an ER-Einteilung nach Sedimentationskonstante Svedberg S 10-13 Sek-Aus 2 Untereinheiten ;Mg2+ stabilisiert den komplex-Bindungsstellen Für Elongationsfaktoren , Peptidyl-tRNA , Aminoacytl-tRNA und mRNA-Polysomen sind Funktionskomplexe aus mehreren Ribosomen -Vorstfen werden in den Nucleoli gebildet 70s Ribosomen :50s+30s-Alle Prokaryoten-Mitochoniten und Plastide der Eukaryoten 80s Ribosomen :60s+40s-Cytoplasmatische Ribosomen der Eukaryoten
- Zellorganellen: ( seite 36) Zentralvakuole = ------> - - - - - - Zellorganellen: ( seite 36)Zentralvakuole = Zellaftraum , von Tonoplast (Biomembran ) Umgeben------> entsteht durch Abschnüren der äusseren Teile Der Golgi Zisternen des Dictyosomen ;Keine Vakuolen vergrössern sich durch Osmose und verschmelzen miteinander ---->Zentralvakuole -Osmoregulation ---< Gewebespannung Turgor-Hoher osmotisch Wert ,hypertonisch ; Saugkraft der Zelle für Wasser -Wässrige Lösung Zahlreicher Ionen und Moleküle-Lytisches kompsrtimrnt (mit Hydrolasen --->Abbaureaktionen )-Speicherung (z.B. Aleuronkörner ,Proteinkristalle ), Wasserhaushalt , Ablagerung -Tonoplast ist am Membranfluss beteiligt .
- Zellorganellen : Vokuolen als Speicherkompartimen a- b- - - - Spezialisierte Vakuolen - - - Zellorganellen :Vokuolen als Speicherkompartimen a-Reservestoffe ---> Primäre Panzeninhaltstoffe Glucose,Saccharose,Inulin ,Schleim ,organische Säure, Ionen ,Aminosäure ,Proteine b-Sekundärstoffe Glycoside ,Alkaloide ,Gerbstoffe ,ätherische ÖleWasserlösliche Vakuolenfarbstoffe (Chymochrome):-Gelb.: Flavone , Flavonoide-Rot :Anthocyane-Blau: Anthocyane mit Fe3+ oder Al3+ Spezialisierte Vakuolen -Gerbstoffvakuolen in Rinden und Früchten (Ericaceen ) -Ölidioblasten mit ätherischen Ölen (Kalmun, Ingwer ,Zimt ,Pfeffer ,Lorbeer )-Zentralvakuolen mit SCHLEIM Fettes Öl (Oleosomen) und Stärke ( Amyloplasten ) findet sich nicht in der Zentralvakuole .
- Zellorganellen : Mikrotubuli : - - - - Zellorganellen :Mikrotubuli :-Aufgebaut aus Tubulin -Untereinheiten nur eukaryotische Zellen -Tubulinmoleküle sind Heterodimere aus a- und b- Tubulin-Dynamische Strukturen -Ständiger Umbau (polymerisation und deopolymerisation ) Schau mal bitte Seite 38 an :)
- Zellorganellen : Funktionen der Mikrotubuli : - - - - Tubulin bindet Mitosegifte : Aufbau des Spindelapparates gehemmt ! - - - - Zellorganellen :Funktionen der Mikrotubuli :-Aufbau des Cytoskeletts-Geordnete Bewegungen von Zellen (Eukaryotische Geißeln und Cilien) und Zellorganellen-Kernteilung und Aufbau des Spindelapparates -Phragmoplast Tubulin bindet Mitosegifte : Aufbau des Spindelapparates gehemmt !-Alkaloide :Colchicin aus Colchicum autumnale-Vinblastin ,Vincristin aus Catharanthus roseus-Podophyllotoxin :ein Lignan aus Podophyllum hyxandrum -Paclitaxel (Taxol®) ein DITERPEN Taxus brevifolia .
- Zellorganellen A) Organell der Photosynthese : Chloroplast - - - - - - - - - B) Stoffspeicherung ; in farblosen Organen : Leukoplasten - - - Chronoplasten C) Blüten-und Fruchtfarben ,Tieranlockung: Chronoplasten D)Gerontplasten , Herbstform ZellorganellenA) Organell der Photosynthese : Chloroplast -2 Membransystem :innere- und äußere-membran +thylakoid-membran-Die thylakoidmembran ist Träger der Ohotosynthesepiagmente und Enzyme der Lichtreaktion-Gana=Thylakoidstabel-Matrix=Stroma , erfüllt Innenraum ; Ort der Dunkelraktion -cpDNA ,Ringförmig ,Keine Histone ; RNA -70s Ribosomen ,Proteinbiosynthese-Gesamtheit der Erbfaktoren in Plastide =Plastom-Bildung von Assimilations-Stärke (Amylose,Amylopaktin)-Semi-autonom ,in Zeilfunktionen vom Zellkern unabhängig-Selbstproduzierend ;nie de novo Herstellung ,entstehen immer durch Wachstum und Teilung schon vorhndener Plastide ,Vererbung extranukleär (Plasmatisch ) B) Stoffspeicherung ; in farblosen Organen : Leukoplasten-Amyloplasten :Stärke -Elaioplasten :Öle - Proteinplasten : ProteineC) Blüten-und Fruchtfarben ,Tieranlockung: Chronoplasten D)Gerontplasten , Herbstform
- Zellorganellen Seite 42 Plastochrome : - 1- - 2- - - - 3- - - Zellorganellen Seite 42 Plastochrome :-Plastidfarbstoffe -->photosynthetisch aktiveFarbpiagmente1-Chlorophylle a,b,c,d-Chlorophylle a,b,c,d2-Carotinoide-gelb,oramge,rot-Carotine: ß-Carotin-Xantophylle : Lutein ,fucoxanthien 3-Phycobiliproteine(Cyanobakterien ,Rotalgen)-Blau : Fucocyanin-Rotviolett Fucocrythrin
- Zellorganen seite 43+44 Mitochondrien : - - - - - - - - - - - - - Zellorganen Mitochondrien :-in allen aeroben tierischen und pflanzlischen Zellen -Nicht in Prokaryoten!-Organell der Zellatmung und Energiegewinnung -2Membranen . äußere- ,innere Membran -dazwischen Intermembranraum-Membran mit Transportproteinen -Cristae :(Auffaltung der inneren Membran ) --- besetzt mit zahlreichen ATP-Synthetasekomplexen (ADP+P,---->ATP) und Wnzymen der Amtungskette -Matric:gesamter innnraum-mtDNA,ringförmig ,keine Histone-Gesamtheit der Erbfaktoren in Mitochondrien =Chondriom-RNA,70s Ribosomen,Proteinbiosynthese-Semi-autonom, in Teilfuntionen vom Zellkern unabhängig-Selbstreproduzierend; nie de novo Herstellung ,Vererbung extranukleär (plasmatisch)-Oxiclative Decarboxylierunfg, Citratzyclus ,Atmungskette , Fettsäreabbau
- Zellkern=Nucleus Chromatin -------> - Nucleolus,Nucleolen,Nucleoli ----> - - Histone Merke Zellkern=NucleusChromatin ------->aus Nucleofilmaten (CHROMONEMEN) aufgebauter, anfärbbarer Kmplex =Gesamtheit des chromosomenalen Materials (Genom) bestehend aus :-DNA-Proteine :Histone (basisch Proteine )und nicht basische proteine (nicht Histon -Proteine)Nucleolus,Nucleolen,Nucleoli---->KERNKÖRPERCHEN-Bildung ribosomaler RNA durch eigenständige Polymerasen-Ribosomen werden erst im Cytoplasma zusammengesetzt Histone--->basische Proteine ,v.a. Arginin ,Lysin,Histidin H2A,H2B,H3,H4 (je 2x)-----> bilden ein octamer -Komplex = Nuckleosom=Elipsoide, um die die DNA gewickelt ist Merke : kern aus einer Hülle mit zwei Biomembranen ringförmige DNA der Prokaryoten besitzt keine Histone trotzdem wird es als Bakterienchromosom bezeichnet Erbgut ausserhalb der ZellKerns nennt man Plasmon .
- Zellzyklus : Seite 53 Mitose : Interphase : - - ganz wichtig : - Zellzyklus : Seite 53 Mitose : (Karyokinese +Cytokinese) + InterphaseInterphase :-G1-Phase : präsynthetische Phase -----Vorbereitungsphase für die Replikation der DNA -S-Phase : synthetische Phase ; DNA-Replikation ! -----> die einzelnen Chromosomen (1- Chromatid-Chromosomen) werden hier repliziert , die DNA Menge Verdoppelt sich ! Die Chromosomen besitzt je 2 Chroatide (2-Chromatid-Chromosomen)ganz wichtig : hier hat sich durch dieReplikation die DNA -Menge der Chromosomen verdoppelt,der Chromosomensatz hat sich heir NICHT verändert.-G2-Phase : Postsynthetische Phase -----> Teilungnotwendige Stoffe werden Synthetisiert.
- Zellzyklus Seite 54 Prophase : - - - Metaphase . - - Anaphase : - Telophase : - - - Ergebnis -----> Zellzyklus Prophase :-kondensation der Chromosomen -Centriolen wandern an die Pole-Kernhülle u.Nucleolus lösen sich auf Metaphase .-Chromosomen maximal verdickt ordnen sich in der Äquatorialebene an-Spindelfaserausbilung an den Polen .Anaphase :-Trennung der Chromatide im Centromerbereich ,dadurch Halbierung der DNA-Menge eines Chromosoms Telophase :-Chromosomen dekondensieren -Kernhüllen und Nucleoli werden neu gebildet -Cytokinese durch Zellwandaufbau und Querteilung Ergebnis -----> 2 erbgleiche Tochterzellen .
- Zellkern=Nucleus: seite 52 Chromosomen des Menschen : - - - Zellkern=Nucleus:Chromosomen des Menschen :-Diploide körperzellen (2n), 46 Chromosomen insgesamt -23 Chromosomenpaare ,homologe Chromosomen-44 Autosomen,2Geschlechtschromosumen XX oder XY .
- Meiose (Reduktionsteilung ) seite 57 Prophase I: 1. 2. 3. 4. Metaphase I: - - Anaphase I: 1. - - Telophase I: Meiose (Reduktionsteilung ) Prophase I:1.Spiralisierung der Chromosomen zu Chromosomenfäden ( nach S-Phase )---->Replikation der DNA 2.Paarung dr homologen Chromosomen ----> Synapsis hierbei entsteht das "cross-over ". Stückaustausch zwischen nicht schwesterchromatien der homologen Chromosomen .3.Homologe Chromosomenpaar trennen sich4.Chromosomen kondensierenCiasmata und Chromatide jetzt deutlich sichtbar . Metaphase I:-homologenpaar in der äquatrialebene -Aufbau des SpidelapparatesAnaphase I: 1.Reduktionsteilung!-Homologe Chromosomen werden auf 2 Tochterzellen verteilt -Reduktion von diploid auf haploid ( 2n--->1n und Halbierung der DNA menge )Telophase I:homologe Chromasomen (nicht Chromatiden )sind auf die Tochterzellen verteilt worden .