6

Kompetenzprofil 1 (Subject) / Zusammenarbeit in der Primarschule/im Kindergarten (Lesson)

Leporello, Schulamt

This lesson was created by philippschmidt.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

  • Portrait KLP Die KLP trägt die Verantwortung... 1. - 3. Mit Unterstützung von IF- und / oder DaZ-LP und / oder Pädagogischem Team... plant sie... 4. Wo unterstützt die KLP die IF-LP? Die KLP plant den integrativen Unterricht, führt ihn durch und bereitet ihn nach Die KLP fördert den Erwerb von grundlegendem Wissen und grundlegenden Kompetenzen in den zentralen Lern- und Entwicklungsbereichen Die KLP beurteilt die Lernenden ihrer Klasse Die KLP unterstützt die IF-LP bei der Erarbeitung der Förderplanung, der Förderzielen un d es allfälligen Lernberichts
  • Gemeinsam mit der IF-LP und / oder der Daz-LP... ....setzt die KLP dir Förderplanung von Lerndenden mit besonderen Bedürfnissen um                  ....legt die KLP die weitere Zuständigkeiten in der Umsetzung der verienbarten Massnahmen fest. ...unterstützt die KLP die DaZ-Lernenden im Deutschlernen und im Hinblick au deren Schulerfolg
  • Die IF-LP trägt die Verantwortung .... beim Erstellen einer Förderplanung für Kinder, bei welchem im Schulischen Standortgespräch besondere pädgagogische Bedürfnisse festgestellt wurden, sowie für die gemeinsame Umsetzung de Förderplanung und deren Dokumentation (Lenstandserfassung, Vereinbarung von Lernzielen, Ausarbeiten von Förderprogrammen). beim Verfassen von Lernberichten bei einer allfälligen Zusammenarbeit mit Dritten, sofern dies die IF erfordert für die Koordination der Weiterführung, den Unterbruch oder die Beendigung der zusätzlichen Förderung beim Übertritt in die Mittel- bzw. Sekundarschule
  • Die IF-LP berät und unterstützt die KLP und oder das Pädagogische Team ...in Planung, Durchführung, Nachbereitung von integrativem Unterricht (z.B. Binnendifferenzierung*, Individualisierung, Lernumgebungen). * Das Modell basiert auf der Unter- richtsanlage des Kindergartens. Seit jeher wird dort binnendifferenziert in altersgemischten Gruppen gearbei- tet. Der Kindergarten stellt eine Ler- numgebung für den Erwerb sozialer Kompetenzen und basaler Fähigkei- ten und Fertigkeiten bereit. Elemente geführten Unterrichts stehen dem Freispiel gegenüber.    ...bei der Auswahl geeigneter Unterrichtsmethoden ...im Kontakt mit schwierigem Verhalten oder in schwierigen Unterichtssituationen ...im Kontakt zu unterstützenden Diensten ...im Zusammarbeit mit den Erziehungsberechtigten ...in den SSG (z.B. Leitung, Einaldung, Protokollführung)  
  • Gemeinsam mit der KLP setzt die IF-LP setzt sie die Förderplanungen um (mindestens ein Drittel im Teamteaching) legt sie die weiteren Zuständigkeiten in der Umsetzung der im SSG vereinbarten Massnahmen fest.
  • Mögliche Gesprächspunkte für die Klärung der Zusammenarbeit Persönliche Voraussetzungen: z.B. Wann finden Absprachen statt? (zeitl. definieren), andere Kontaktmöglichkeiten, In welchem Bereich habe ich Erfahrung? Spezielles Fachwissen? Meine Stärken? Meine Schwächen? Material: Wie ist das Schulzuimmer organisiert? Klassenbudget? Wie gehen wir mit Materialien um? Was gehört allen? usw. Konkrete Zusammenarbeit: Zeitgefässe für Besprechungen? Wann reflektieren wir unsere Zusammenarbeit? Wann reflektieren wir unseren gemeinsamen Unterricht?Umgang mit Konflikten? Teamteaching: Form des Teamteaching? Wer hat wann die Führung? Wer interveniert wann? Welche Regeln gelten dann? Förderplanung: Wer übernimmt die Federführung? Wer pflegt den Kontakt mit den Eltern? Wer pflegt den Kontakt mit allfälligen weiteren Personen? Wer übernimmt welchen Bereich der Fördeplanung? Wie und wo sammeln wir Beobachtungen? SSG: Wer lädt ein und leitet? Wer gibt das Protokoll an wen weiter? Wer informiert allenflls den Schüler oder die Schülerin über getroffene Entscheide? Beratung: Planen wir Zeit für Beratungen durch IF-LP ein? Wenn ja, wann fidnen solche Beratungen statt? wie werden sie vor- / nachbereitet?
Advertisement