BWL Klausuren (Subject) / 12.6.2014 (Lesson)
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- Die Vertriebskosten sind im Rahmen einer Kostenrechnung nicht enthalten in den a) Herstellkosten b) Verwaltungskosten c) Selbstkosten d) Fertigungsgemeinkosten a) Herstellkosten (100%)b) Verwaltungskosten (100%)d) Fertigungsgemeinkosten (100%)
- Folgende (aufwandsgleiche) Kosten müssen in die Herstellungskosten gemäß § 203 Abs 3 UGB eingerechnet werden: a) Fertigungsgemeinkosten b) Aufwendungen für freiwillige Sozialleistungen c) Fertigungsmaterialeinzelkosten d) Materialgemeinkosten c) Fertigungsmaterialeinzelkosten
- Eine Unternehmensbewertung nach der DCF-Bruttomethode a) basiert hinsichtlich des Diskontierungszinssatzes auf dem WACC, bei welchem die Eigen und Fremdkapitalkosten im Verhältnis der Marktwerte von Eigen- und Fremdkapital gewichtet sind. b) berücksichtigt im Beta-Faktor das sogenannte unsystematische Risiko c) berücksichtigt Geschäftsrisiko und Kapitalstrukturrisiko des Bewertungsobjektes d) basiert hinsichtlich der zugrunde liegenden Plandaten auf dem geplanten Free Cash Flow, der vor Abzug von Zinsen, Steuern und Investitionen berechnet wird. a) basiert hinsichtlich des Diskontierungszinssatzes auf dem WACC, bei welchem die Eigen und Fremdkapitalkosten im Verhältnis der Marktwerte von Eigen- und Fremdkapital gewichtetsind. c) berücksichtigt Geschäftsrisiko und Kapitalstrukturrisiko des Bewertungsobjektes (100%)
- Welche Kennzahlen gehören zur Finanzierungsanalyse im Rahmen der Jahresabschlussanalyse? a) Investitionsdeckung b) Fremdkapitalquote c) Clearing d) Eigenkapitalquote b) Fremdkapitalquote (100%)d) Eigenkapitalquote (100%)
- Welche Schriftstücke können bei einer Auktion zum Zwecke des Verkaufs eines Unternehmens vorkommen: a) LIO b) LOI c) confidentiality agreement d) MOU b) ist eine mögliche exit strategy nach einem Buy Out (100%)und bedeutet Initial Public Offering: Börsengang
- Welche Aussagen zur Kostenrechnung sind korrekt? a) Fixkosten sind beschäftigungsunabhängige Kosten b) Fixkosten = Nutzkosten plus Leerkosten c) Gesamtkosten minus variable Kosten = Fixkosten d) Fixkosten minus Leerkosten = Nutzkosten a) Fixkosten sind beschäftigungsunabhängige Kosten (100%)b) Fixkosten = Nutzkosten plus Leerkosten (100%)c) Gesamtkosten minus variable Kosten = Fixkosten (100%)d) Fixkosten minus Leerkosten = Nutzkosten (100%)
- Welche Aussagen zu den Grenzkosten in der Kostenrechnung sind richtig: a) Grenzkosten sind nicht mit den Fixkosten identisch b) Grenzkosten sind jene Kosten, die durch die Herstellung einer zusätzlichen Einheit entstehen c) Grenzkosten minus Nutzkosten = Leerkosten d) Grenzkosten sind in der Regel ein Fall der beschäftigungsunabhängigen Kosten a) Grenzkosten sind nicht mit den Fixkosten identisch b) Grenzkosten sind jene Kosten, die durch die Herstellung einer zusätzlichen Einheit entstehen
- Revision a) bedeutet Kostenkalkulation durch Controller b) kann in externes und internes Controlling unterteilt werden c) bedeutet Bilanzanalyse d) heißt im Fall der externen Revision des Jahres- bzw Konzernabschlusses durch einen unabhängigen Abschlussprüfer „Audit“ d) heißt im Fall der externen Revision des Jahres- bzw Konzernabschlusses durch einenunabhängigen Abschlussprüfer „Audit“ (100%)
- Das Fachgutachten der österreichischen Kammer der Wirtschaftstreuhänder zur Unternehmensbewertung heißt abgekürzt a) SFAS 95 b) KWS B 1 c) KFS BW 1 d) IAS 7 c) KFS BW 1 (100%)
- Der Kapitalisierungszinssatz im Rahmen der Discounted Cash Flow-Bruttomethode a) heißt abgekürzt Weighted Average Costs of Capital b) gewichtet Eigen- und Fremdkapitalkosten im Verhältnis der Marktwerte von Anlage- und Umlaufvermögen c) berücksichtigt nicht die steuerliche Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen d) berücksichtigt insgesamt nur das Risiko einer langfristigen Staatsanleihe. a) heißt abgekürzt Weighted Average Costs of Capital (WACC)
- Die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beträgt 3 Monate, wenn a) die Umschlaghäufigkeit der Kreditoren im Kalenderjahr 4 beträgt. b) die Umschlaghäufigkeit der Kreditoren im Kalenderjahr 90 beträgt (Annahme: 30 Tage je Monat). c) die Umschlaghäufigkeit der Debitoren im Kalenderjahr 12 beträgt. d) die Umschlaghäufigkeit der Debitoren im Kalenderjahr 4 beträgt. d) die Umschlaghäufigkeit der Debitoren im Kalenderjahr 4 beträgt. (100%)
- Bei der indirekten Ermittlung des Cashflow ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens a) wird der Jahresüberschuss um Zuschreibungen erhöht b) wird der Jahresüberschuss um unbare Aufwendungen erhöht und um unbare Erträge vermindert c) wird der Jahresüberschuss um die Verminderung von Rückstellungen erhöht d) werden Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen zum Jahresüberschuss addiert b) wird der Jahresüberschuss um unbare Aufwendungen erhöht und um unbare Erträgevermindert (100%)
- Ein negativer Deckungsbeitrag in der Kostenrechnung a) bedeutet, dass die fixen Kosten größer als die Umsatzerlöse sind b) bedeutet, dass die variablen Kosten größer als die Umsatzerlöse sind c) bedeutet, dass die fixen Kosten größer als die variablen Kosten sind d) bedeutet, dass die Umsatzerlöse nicht einmal die Höhe der variablen Kosten erreichen b) bedeutet, dass die variablen Kosten größer als die Umsatzerlöse sind d) bedeutet, dass die Umsatzerlöse nicht einmal die Höhe der variablen Kosten erreichen
- EURIBOR a) ist die Abkürzung für European Interbank Order Rate b) ist die Abkürzung für European Interest Bank Offered Rate c) ist die Abkürzung für European Interbank Offered Rate d) ist der Zinssatz für Termingelder, die zwischen europäischen Banken gehandelt werden c) ist die Abkürzung für European Interbank Offered Rate (100%)d) ist der Zinssatz für Termingelder, die zwischen europäischen Banken gehandelt werden(100%)
- Welche Aussage(n) zu Kennzahlen ist (sind) richtig? (Annahme: es gibt keine Zuschreibungen im Jahresabschluss) a) Das EBIT ist ein Unternehmensergebnis vor Abzug von Zinsen und Steuern b) EBITDA = EBIT plus Abschreibungen vom Eigenkapital (exkl. Firmenwert/Goodwill) c) EBITDA = EBIT plus Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl. Firmenwert/Goodwill) d) Das EBIT ist bei Vorhandensein von Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl. Firmenwert/Goodwill) kleiner als das EBITDA a) Das EBIT ist ein Unternehmensergebnis vor Abzug von Zinsen und Steuern (100%)c) EBITDA = EBIT plus Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl. Firmenwert/Goodwill)d) Das EBIT ist bei Vorhandensein von Abschreibungen vom Anlagevermögen (inkl.Firmenwert/Goodwill) kleiner als das EBITDA
- Bei einem net income- (dh Jahresüberschuss-) Multiplikator von 20 und einem zugrunde zu legenden Jahresüberschuss von EUR 1 Mio und im Unternehmen vorhandenem verzinslichen Fremdkapital (net debt) von EUR 10 Mio a) ist der Unternehmenswert (equity value) nach dieser Methode EUR 20 Mio b) ist der Unternehmenswert durch Subtraktion des verzinslichen Fremdkapitals vom enterprise value in Höhe von EUR 20 Mio zu errechnen c) ist der equity value (nach Abzug der net debt) EUR 10 Mio d) wäre der enterprise value EUR 30 Mio. a) ist der Unternehmenswert (equity value) nach dieser Methode EUR 20 Miod) wäre der enterprise value EUR 30 Mio.
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- Bei einem Umsatz-Multiplikator von 1 und einem zugrunde zu legenden Jahresumsatz von EUR 5 Mio sowie bei Vorhandensein von verzinslichem Fremdkapital (net debt) in Höhe von EUR 3 Mio unter Zugrundelegung der Umsatz-Multiplikator-Methode a) ist der Unternehmenswert (equity value) nach dieser Methode EUR 2 Mio b) ist der enterprise value durch Abzug des konkreten verzinslichen Fremdkapitals (net debt) vom Wert EUR 5 Mio zu errechnen c) ist der equity value nach dieser Methode EUR 5 Mio d) ist der enterprise value nach dieser Methode EUR 5 Mio a) ist der Unternehmenswert (equity value) nach dieser Methode EUR 2 Mio (100%)d) ist der enterprise value nach dieser Methode EUR 5 Mio (100%)
- Folgende Aussagen im Rahmen einer Bilanzanalyse auf Basis einer Strukturbilanz sind korrekt: a) Finanzierungsleasingverbindlichkeiten werden in der Strukturbilanz im Anlagevermögen ausgewiesen b) Die PRA (Passive Rechnungsabgrenzung) für eine bereits im Dezember erhaltene Jännermiete des Folgejahres wird in der Strukturbilanz dem Eigenkapital zugerechnet c) Unversteuerte Rücklagen werden nach Abzug latenter Steuern in der Strukturbilanz dem Eigenkapital zugerechnet d) Anlagegüter aus Finanzierungsleasing sind in der Strukturbilanz im Anlagevermögen zu berücksichtigen c) Unversteuerte Rücklagen werden nach Abzug latenter Steuern in der Strukturbilanz demEigenkapital zugerechnet (100%)d) Anlagegüter aus Finanzierungsleasing sind in der Strukturbilanz im Anlagevermögen zuberücksichtigen (100%)
- Ein performance bond im Kreditgeschäft a) ist eine Anleihe (bond), deren Performance (Zinsen) vom zugrunde liegenden Kreditgeschäftabhängig gemacht wird b) ist eine Bankgarantie c) kann an der Wiener Börse gehandelt werden d) ist ein gewinnabhängiges, verbrieftes Darlehen b) ist eine Bankgarantie (100%)
- Welche Fälle gehören zur Innenfinanzierung eines Unternehmens? a) Finanzierung aus ausgeschütteten Gewinnen b) Ausgabe von Gewinnschuldverschreibungen c) Finanzierung aus Vermögensumschichtungen d) Aufwandsfinanzierung (aus Rückstellungen und Abschreibungen) c) Finanzierung aus Vermögensumschichtungen (100%)d) Aufwandsfinanzierung (aus Rückstellungen und Abschreibungen) (100%)
- Welche Aussagen zum Bereich der Bilanzanalyse sind richtig? a) Nach der Goldenen Bilanzregel soll die Höhe des Anlagevermögens mindestens die Höhe des Eigenkapitals erreichen. b) Die Fremdkapitalquote ist das Verhältnis von Fremdkapital zur Summe aus Eigenkapital und Fremdkapital laut Strukturbilanz c) Die Fremdkapitalquote entspricht auch dem Verhältnis von Fremdkapital zur Summe aller Aktiva laut der zugrunde gelegten Strukturbilanz ( d) Die Fremdkapitalquote ist das Verhältnis von Fremdkapital zum Gesamtkapital laut Strukturbilanz b) Die Fremdkapitalquote ist das Verhältnis von Fremdkapital zur Summe aus Eigenkapital und Fremdkapital laut Strukturbilanzc) Die Fremdkapitalquote entspricht auch dem Verhältnis von Fremdkapital zur Summe allerAktiva laut der zugrunde gelegten Strukturbilanz d) Die Fremdkapitalquote ist das Verhältnis von Fremdkapital zum Gesamtkapital lautStrukturbilanz
- Welche Aussage(n) zur Finanzierung eines Unternehmens ist (sind) korrekt? a) Nullkuponanleihen (Zero bonds) haben einen niedrigeren Ausgabekurs und einen von vornherein festgelegten höheren Tilgungskurs b) Für die Ausgabe von Gewinnschuldverschreibungen ist nach AktG ein Hauptversammlungsbeschluss mit Zweidrittelmehrheit erforderlich c) Factoring ist der Verkauf von noch nicht fälligen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an einen Factor (Bank d) Nullkuponanleihen sind keine Schuldverschreibungen a) Nullkuponanleihen (Zero bonds) haben einen niedrigeren Ausgabekurs und einen vonvornherein festgelegten höheren Tilgungskurs (100%)c) Factoring ist der Verkauf von noch nicht fälligen Forderungen aus Lieferungen undLeistungen an einen Factor (Bank). (100%)
- Welche Schriftstücke können bei einer Auktion zum Zwecke des Verkaufs eines Unternehmens vorkommen: a) LIO b) LOI c) confidentiality agreement d) MOU b) LOI (Letter of Intent)c) confidentiality agreement d) MOU (Memorandum of Understanding) plus weitere: term sheet, exclusivity agreement, non-disclosure agreement, shortlist der Interessenten, information/investment memorandum, indikative Angebote, data room, ...
- Welche Aussagen zur DCF-Bruttomethode hinsichtlich des im WACC berücksichtigten Beta-Faktors (ceteris paribus, dh bei Gleichbleiben aller übrigen Bedingungen) sind korrekt? a) Je niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto niedriger ist der WACC b) Je niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto höher ist der Unternehmenswert c) Je höher der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto niedriger ist der Unternehmenswert d) Je höher der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto höher ist der WACC a) Je niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto niedriger ist der WACCb) Je niedriger der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto höher ist derUnternehmenswert c) Je höher der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto niedriger ist derUnternehmenswert d) Je höher der Beta-Faktor des Bewertungsobjektes ist, desto höher ist der WACC (100%)
- Welche Aussage(n) zu Private Equity ist (sind) korrekt? a) MBO ist die Abkürzung für Management Buy Out b) LBO ist die Abkürzung für Legal Buy Out c) Das Zielunternehmen eines Buy Out heißt in der Fachsprache kurz „aim“ d) MBI ist die Abkürzung für Money Buy In a) MBO ist die Abkürzung für Management Buy Out (100%)
- Welche Aussage(n) zum Controlling ist (sind) richtig? a) Controller koordinieren und vermitteln zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen und der Unternehmensleitung und treffen keine unternehmerischen Entscheidungen im Rechnungswesen anstelle der Unternehmensleitung b) Controller treffen anstelle der Unternehmensleitung die Unternehmensentscheidungen im Finanzbereich c) Controller beschaffen, bereiten auf und analysieren Unternehmensdaten zur Vorbereitung von Unternehmensentscheidungen d) Controller treffen bei Abwesenheit der Geschäftsführung anstelle der Unternehmensleitung die wesentlichen Unternehmensentscheidungen, sofern sie das Personalwesen betreffen (zB Aufnahme und Kündigung von Dienstnehmern) a) Controller koordinieren und vermitteln zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen und der Unternehmensleitung und treffen keine unternehmerischen Entscheidungen imRechnungswesen anstelle der Unternehmensleitungc) Controller beschaffen, bereiten auf und analysieren Unternehmensdaten zur Vorbereitungvon Unternehmensentscheidungen
- Im Rahmen und zur Erfüllung der reporting function könnte das Controlling in folgenden Bereichen bzw mit folgenden Hilfsmitteln arbeiten: a) Berichtswesen b) Kennzahlensysteme c) Balanced Short Cut d) Mangement-Informations-Systeme a) Berichtswesen (100%)b) Kennzahlensysteme (100%)d) Mangement-Informations-Systeme (100%)
- TQM im Rahmen der Unternehmensführung bedeutet a) Total Qualified Management b) Theory of Quality Management c) Total Quality Management d) Target Qualified Management c) Total Quality Management (100%)
- Die URG-Kennzahlen Eigenmittelquote und fiktive Schuldentilgungsdauer a) sind im Prüfungsbericht des Abschlussprüfers immer anzugeben b) sind aus der nach bilanzanalytischen Gesichtspunkten erstellten Strukturbilanz abzuleiten c) sind im Prüfungsbericht des Abschlussprüfers nur im Fall einer Eigenmittelquote unter 8% und einer fiktiven Schuldentilgungsdauer von über 15 Jahren zwingend anzugeben d) werden direkt aus den Posten der Bilanz und der GuV gemäß UGB ermittelt, ohne die Bilanzmdes Jahresabschlusses in eine Strukturbilanz überzuführen und ohne den Jahresabschluss zu bereinigen. c) sind im Prüfungsbericht des Abschlussprüfers nur im Fall einer Eigenmittelquote unter 8%und einer fiktiven Schuldentilgungsdauer von über 15 Jahren zwingend anzugeben (100%) d) werden direkt aus den Posten der Bilanz und der GuV gemäß UGB ermittelt, ohne die Bilanz des Jahresabschlusses in eine Strukturbilanz überzuführen und ohne den Jahresabschluss zu bereinigen. (100%)
- Welche Aussagen zur Jahresabschlussanalyse bzw Kostenrechnung sind richtig? a) Rohgewinn = Umsatzerlöse minus Abschreibungen b) Der Rohgewinn entspricht in der Kostenrechnung dem Deckungsbeitrag c) Die prozentuelle Handelsspanne ergibt sich aus der Division des Rohgewinnes durch den Umsatz(erlös) d) Bei einem Aufschlag von 100% auf den Einkaufspreis einer Handelsware ist die Handelsspanne 50% vom Umsatzerlös b) Der Rohgewinn entspricht in der Kostenrechnung dem Deckungsbeitrag (100%) c) Die prozentuelle Handelsspanne ergibt sich aus der Division des Rohgewinnes durch denUmsatz(erlös) (100%) d) Bei einem Aufschlag von 100% auf den Einkaufspreis einer Handelsware ist dieHandelsspanne 50% vom Umsatzerlös (100%)
- Welche exit strategies bestehen beispielweise im Rahmen von Private Equity nach einem Buy-Out? a) Buy Back b) IBOH c) Secondary Purchase d) Trade Sale a) Buy Back (Verkauf zurück an den früheren Eigentümer)c) Secondary Purchase (Weiterverkauf an eine ander private equity Gesellschaft)d) Trade Sale (Verkauf en bloc an einen Investor) weitere: IPO (Initial Public Offering: Börsengang)
- Laut Fachgutachten KFS BW 1 gehören zu den möglichen Funktionen eines Bewertungsgutachters beispielsweise jene: a) als „objektivierter Gutachter“ b) als Berater (des Käufers oder des Verkäufers, bei subjektiven Bewertungsüberlegungen) c) als Wirtschaftsprüfer d) als Schiedsgutachter (in Vermittlungsfunktion) b) als Berater (des Käufers oder des Verkäufers, bei subjektiven Bewertungsüberlegungen)d) als Schiedsgutachter (in Vermittlungsfunktion) (100%)
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- Eine subjektive Unternehmensbewertung a) darf keine Synergieeffekte von Seiten des beauftragenden Unternehmenserwerbers berücksichtigen b) kann beispielsweise durch einen Bewertungsgutachter in seiner Funktion als Berater des Käufers erfolgen c) gilt immer für einen drei- bis fünfjährigen Plaungszeitraum, in dem der ermittelte Unternehmenswert unverändert bleiben muss (sogenannte Phase I der Bewertung d) muss das bilanzielle Vorsichtsprinzip bei der Unternehmensplanung als Planungsmaxime berücksichtigen b) kann beispielsweise durch einen Bewertungsgutachter in seiner Funktion als Berater desKäufers erfolgen (100%)
- In den Eigenmitteln iSd URG für die Beurteilung der Vermutung des Reorganisationsbedarfes sind folgende Posten gemäß UGB zu addieren: a) Eigenkapital und Kassa bzw Guthaben bei Kreditinstituten b) Kassa und Guthaben bei Kreditinstituten saldiert mit kurzfristigem Fremdkapital c) Eigenkapital und unversteuerte Rücklagen d) Eigenkapital ohne unversteuerte Rücklagen und Kassa/Bank c) Eigenkapital und unversteuerte Rücklagen (100%)
- Zu den typischen Bankgeschäften a) gehört das Auslagengeschäft b) gehört das Wertpapierkommissionsgeschäft c) gehört das Depotgeschäft d) gehört das Wertpapierpermisionsgeschäft b) gehört das Wertpapierkommissionsgeschäft (100%)c) gehört das Depotgeschäft (100%)
- Bei einer Aktienanleihe (cash or share-Anleihe)wird der Emittent es bevorzugen, die im vorhineinfestgelegte Stückzahl an Aktien zu liefern, wenn a) der Wert der Aktien höher ist als der Nominalwert der zu tilgenden Anleihe b) der Wert der Aktien niedriger ist als der Nominalwert der zu tilgenden Anleihe c) die Lieferung für den Emittenten wirtschaftlich von Vorteil ist d) es der Anleiheinhaber verlangt b) der Wert der Aktien niedriger ist als der Nominalwert der zu tilgenden Anleihe c) die Lieferung für den Emittenten wirtschaftlich von Vorteil ist
