BWL Klausuren (Subject) / nachklausur februar 2009 (Lesson)

There are 36 cards in this lesson

nachklausur

This lesson was created by BWL2014.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

  • Welche wesentlichen Aufgaben hat die Kostenrechnung? a. Betriebswirtschaftlich richtige Ergebnisermittlung b. Betriebswirtschaftlich richtige Entscheidungsgrundlagen c. Kalkulation der Preise d. Bewertung der Halb- und Fertigerzeugnisse in der Bilanz a. Betriebswirtschaftlich richtige Ergebnisermittlungb. Betriebswirtschaftlich richtige Entscheidungsgrundlagenc. Kalkulation der Preised. Bewertung der Halb- und Fertigerzeugnisse in der Bilanz
  • Gemäß URG wird der Reorganisationsbedarf eines Unternehmens vermutet, a. wenn die Eigenmittelquote unter 8% und die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 15 Jahre ist b. wenn die Eigenmittelquote unter 15% oder die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 8 Jahre ist c. wenn nur die Eigenmittelquote unter 8% ist d. wenn die Eigenmittelquote unter 8% oder die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 15 Jahre ist a. wenn die Eigenmittelquote unter 8% und die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 15 Jahre ist
  • Der Break-Even-Punkt a. ist jene Menge, bei welcher die Kosten und Erlöse identisch sind b. ist jener Preis, bei welchem die Kosten gedeckt werden c. ist jener Punkt, wo der Deckungsbeitrag gerade noch die variablen Kosten deckt d. ist jene Menge, bei welcher die fixen Kosten den variablen Kosten entsprechen a. ist jene Menge, bei welcher die Kosten und Erlöse identisch sind
  • Grenzkosten a. sind stets die fixen Kosten einer zusätzlich produzierten Einheit b. sind stets die zusätzlichen Kosten einer zusätzlich produzierten Einheit c. sind die Kosten an der Grenze zwischen Gewinn und Verlust d. sind die Kosten an der Grenze zwischen variablen und fixen Kosten b. sind stets die zusätzlichen Kosten einer zusätzlich produzierten Einheit
  • Neutraler Aufwand bei der Überleitung der Aufwendungen zu den Kosten sind a. außerordentliche Aufwendungen b. betriebsfremde Aufwendungen c. kalkulatorische Abschreibungen d. Unternehmerlohn a. außerordentliche Aufwendungenb. betriebsfremde Aufwendungen
  • Im Rahmen des Soll-Ist-Vergleiches auf Basis einer Plankostenrechnung können folgende Abweichungen festgestellt werden: a. Preisabweichungen b. Mengenabweichungen c. Beschäftigungsabweichungen d. Personalabweichung a. Preisabweichungenb. Mengenabweichungenc. Beschäftigungsabweichungen
  • Multiplikatoren bei Multiple-Methoden der Unternehmensbewertung führen in einem ersten (multiplikativen) Schritt zum Equity Value, wenn sie sich beziehen auf a. die Umsatzerlöse b. das EBITDA c. das EBIT d. den Jahresüberschuss d. den Jahresüberschuss
  • Folgende Aussagen zur Außenfinanzierung von Unternehmen sind korrekt: a. Ein performance bond wird an der Börse gehandelt b. Ein performance bond weist eine fixe Verzinsung auf c. Ein Lombarddarlehen ist ein Darlehen gegen Verpfändung von Wertpapieren d. Ein Zero bond ist eine laufend (nominell) unverzinste Anleihe, bei welcher der Tilgungskurs von vornherein höher als der Ausgabekurs festgelegt wird c. Ein Lombarddarlehen ist ein Darlehen gegen Verpfändung von Wertpapieren d. Ein Zero bond ist eine laufend (nominell) unverzinste Anleihe, bei welcher der Tilgungskurs von vornherein höher als der Ausgabekurs festgelegt wird
  • Die P/E-Ratio a. ist das Verhältnis von Price zu den Earnings bezogen auf eine börsenotierte Aktie b. ist das Verhältnis von Jahresüberschuss zum Aktienkurs je Aktie c. wird auf Deutsch auch mit KEV abgekürzt d. wird auf Deutsch auch mit KJV abgekürzt a. ist das Verhältnis von Price zu den Earnings bezogen auf eine börsenotierte Aktie
  • Die Dividendenrendite a. ist das Verhältnis von Dividende zum Börsenkurs je Aktie b. ist das Verhältnis von Dividende zum Jahresüberschuss je Aktie c. ist das Verhältnis von Jahresüberschuss zum Börsenkurs je Aktie d. ist das Verhältnis von Börsenkurs zur Dividende je Aktie a. ist das Verhältnis von Dividende zum Börsenkurs je Aktie
  • Herstellkosten plus Verwaltungs- und Vertriebskosten ergeben die a. Gesamtkosten b. variablen Kosten c. fixen Kosten d. Selbstkosten d. Selbstkosten
  • Der Kapitalisierungszinssatz WACC wird für Unternehmensbewertungen verwendet im Rahmen a. des Equity Approach des Discounted Cash Flow-Verfahrens b. der Bruttomethode des Discounted Cash Flow-Verfahrens c. der Fair Market Value Methode des Discounted Cash Flow-Verfahrens d. der Nettomethode des Discounted Cash Flow-Verfahrens b. der Bruttomethode des Discounted Cash Flow-Verfahrens
  • Zu den Herstellungskosten (§ 203 Abs 3 UGB) gehören zwingend a. Materialeinzelkosten b. Fertigungseinzelkosten c. Materialgemeinkosten d. Fertigungsgemeinkosten a. Materialeinzelkostenb. Fertigungseinzelkosten
  • Welche Kennzahlen gehören zur Finanzierungsanalyse im Rahmen der Jahresabschlussanalyse? a. Verschuldensgrad b. Gearing c. Eigenkapitalquote d. Abschreibungsquote b. Gearingc. Eigenkapitalquote
  • Typische Merkmale von Fremdkapital sind a. gewinnunabhängige Verzinsung bzw Vergütung b. gegenüber Eigenkapital im Insolvenzfall nachrangiges Kapital c. gegenüber Eigenkapital im Insolvenzfall vorrangiges Kapital d. Eigenschaft als Haftungskapital einer Gesellschaft im Insolvenzfall c. gegenüber Eigenkapital im Insolvenzfall vorrangiges Kapital
  • Multiplikatormethoden bei Unternehmensbewertungen a. sind selbst bei fachlich korrekter Durchführung keine anstatt einer Ertragswert- bzw Cash-Flow-Methode zulässige Methode in Bewertungsgutachten b. können zur Plausibilierung der Wertermittlung in Bewertungsgutachten herangezogen werden c. sind beispielsweise die Recent Transaction Method und die Similar Public Company Method d. sind eine primäre Bewertungsmethode bei Bewertungsgutachten a. sind selbst bei fachlich korrekter Durchführung keine anstatt einer Ertragswert- bzw Cash-Flow-Methode zulässige Methode in Bewertungsgutachtenb. können zur Plausibilierung der Wertermittlung in Bewertungsgutachten herangezogen werdenc. sind beispielsweise die Recent Transaction Method und die Similar Public Company Method
  • Der Beta-Faktor („levered beta“) bei Unternehmensbewertungen nach dem Discounted-Cash-Flow-Verfahren a. ist Ausdruck für das systematische Unternehmensrisiko b. berücksichtigt nicht die der Bewertung zugrunde liegende Kapitalstruktur c. berücksichtigt Unternehmenssteuern wegen der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen d. berücksichtigt die Höhe des risikofreien Basiszinssatzes a. ist Ausdruck für das systematische Unternehmensrisikoc. berücksichtigt Unternehmenssteuern wegen der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen
  • Die Working Capital Ratio a. ergibt sich durch Division der kurzfristigen Aktiva durch die kurzfristigen Passiva b. ergibt sich durch Division der kurzfristigen Aktiva durch die langfristigen Passiva c. ergibt sich durch Division der kurzfristigen Passiva durch die langfristigen Passiva d. ergibt sich durch Division der kurzfristigen Passiva durch die kurzfristigen Aktiva a. ergibt sich durch Division der kurzfristigen Aktiva durch die kurzfristigen Passiva
  • ROI ist die Abkürzung für a. Return on Interest b. Return and Output of Investment c. Return on Investment d. Return for Operations and Investment c. Return on Investment
  • Die Materialeinzelkosten sind betragsmäßig enthalten in den a. Herstellkosten b. Materialgemeinkosten c. Selbstkosten d. Fertigungsgemeinkosten a. Herstellkostenc. Selbstkosten
  • Die Eigenmittelquote gemäß § 23 URG a. berücksichtigt als Eigenmittel Eigenkapital und unversteuerte Rücklagen b. berücksichtigt als Fremdmittel die Bankverbindlichkeiten c. ist in jedem Bericht eines Abschlussprüfers zwingend anzugeben d. ist der Kehrwert der fiktiven Schuldentilgungsdauer a. berücksichtigt als Eigenmittel Eigenkapital und unversteuerte Rücklagenc. ist in jedem Bericht eines Abschlussprüfers zwingend anzugeben
  • Funktionen des Controlling sind a. Valuation Function b. Constant Function c. Resort Function d. Planning Function d. Planning Function
  • TQM im Rahmen der Unternehmensführung bedeutet a. Total Qualified Monitoring b. Total Quality Monitoring c. Total Quality Management d. Target Qualified Management c. Total Quality Management
  • Controlling in Unternehmen a. ist von der Abschlussprüfung zu unterscheiden b. ist bei Kapitalgesellschaften gesetzlich vorgeschrieben c. bedeutet interne Prüfung d. bedeutet im Fall des externen Controlling Abschlussprüfung a. ist von der Abschlussprüfung zu unterscheiden
  • Im Rahmen der Strukturbilanzerstellung für Zwecke der Bilanzanalyse wird der Bilanzposten „Passive Rechnungsabgrenzung“ (PRA) für die Abgrenzung der bereits im Dezember erhaltenen Jänner-Miete a. dem Eigenkapital zugerechnet b. dem Umlaufvermögen zugerechnet c. nicht berücksichtigt, da erhaltene Vorauszahlungen keine Schuld darstellen d. dem Fremdkapital zugerechnet d. dem Fremdkapital zugerechnet
  • Die Umschlaghäufigkeit der Debitoren in einem Kalenderjahr a. ergibt sich aus der Relation der Brutto-Umsätze zu dem durchschnittlichen Bestand an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen b. ergibt sich aus der Relation des durchschnittlichen Bestandes an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber den Brutto-Umsätzen c. beträgt 4, wenn die durchschnittliche Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3 Monate beträgt d. beträgt 3, wenn die durchschnittliche Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4 Monate beträgt c. beträgt 4, wenn die durchschnittliche Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3 Monate beträgt d. beträgt 3, wenn die durchschnittliche Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4 Monate beträgt
  • Die Investitionsdeckung (für das Anlagevermögen) a. ergibt sich durch Division der Bruttoinvestitionen durch die Jahresabschreibungen des Anlagevermögens b. ergibt sich durch Division der Nettoinvestitionen durch die Jahresabschreibungen des Anlagevermögens c. ergibt sich durch Division der Jahresabschreibungen des Anlagevermögens durch den durchschnittlichen Anlagevermögensbestand d. ergibt sich aus der Relation der Jahresabschreibungen des Anlagevermögens zur Nutzungsdauer des Anlagevermögens b. ergibt sich durch Division der Nettoinvestitionen durch die Jahresabschreibungen des Anlagevermögens
  • Der Verschuldungsgrad einer Kapitalgesellschaft a. ergibt sich durch Division des Eigenkapitals durch das Fremdkapital b. ergibt sich durch Division des Fremdkapitals durch das Eigenkapital c. entspricht der Relation von Eigenkapital zu Nettoverschuldung d. entspricht der Relation von Nettoverschuldung zu Gesamtvermögen (Bilanzsumme) b. ergibt sich durch Division des Fremdkapitals durch das Eigenkapital
  • Die klassische „Goldene Bilanzregel“ bedeutet, a. dass das Anlagevermögen eigenfinanziert sein soll b. dass das Anlagevermögen mindestens der Höhe des Eigenkapitals entsprechen soll c. dass das Umlaufvermögen und das Anlagevermögen durch langfristiges Fremdkapital finanziert wird d. dass das Eigenkapital durch Anlagevermögen finanziert werden muss a. dass das Anlagevermögen eigenfinanziert sein soll
  • Die „working capital ratio“ a. nimmt auf das Humankapital (Arbeitspersonal) eines Unternehmens Bezug b. wird auch als „Goldene Bilanzregel“ bezeichnet c. nennt man auch Liquiditätsgrad d. nennt man auch Mobilitätsgrad c. nennt man auch Liquiditätsgradd. nennt man auch Mobilitätsgrad
  • Bei der indirekten Ermittlung des Cashflow ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens a. wird der Jahresüberschuss um Abschreibungen vermindert und um unbare Aufwendungen erhöht b. wird der Jahresüberschuss um unbare Erträge vermindert und um unbare Aufwendungen erhöht c. wird der Jahresüberschuss um die aufwandswirksame Veränderung von Rückstellungen erhöht d. werden beispielsweise Rückstellungsauflösungen als unbare Erträge vom Jahresüberschuss in Abzug gebracht b. wird der Jahresüberschuss um unbare Erträge vermindert und um unbare Aufwendungen erhöhtc. wird der Jahresüberschuss um die aufwandswirksame Veränderung von Rückstellungen erhöhtd. werden beispielsweise Rückstellungsauflösungen als unbare Erträge vom Jahresüberschuss in Abzug gebracht
  • Die Kapitalflussrechnung nach IAS 7 a. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus Zuschreibungen aus b. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Veränderung des Fremdkapitals aus c. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit aus d. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Investitionstätigkeit aus c. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ausd. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Investitionstätigkeit aus weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit aus
  • Die Kapitalflussrechnung im Rahmen des Konzernabschlusses nach US GAAP ist durch folgende Regelung normiert a. FAS 95 b. FAS 7 c. IFRS 7 d. FAS BW 2 a. FAS 95
  • EBITDA a. ist die Abkürzung für „Earnings before interest, tax, depreciation and assets“ b. ist bei Vorhandensein von Abschreibungen (Annahme: keine Zuschreibungen) niedriger als das EBIT c. ist die Abkürzung für „Earnings before interest, tax, depreciation and appreciation“ d. ist die Abkürzung für „Earnings before interest, tax, depreciation and amortization“ d. ist die Abkürzung für „Earnings before interest, tax, depreciation and amortization“
  • Die Handelsspanne (in Prozent vom Umsatz) a. ist ein Aufschlag in Prozent auf den Umsatz b. ist ein Aufschlag in Prozent auf die variablen Kosten c. entspricht dem Rohgewinn in Prozent vom Umsatz d. entspricht in der Kostenrechnung der Deckungsbeitragsquote (Deckungsbeitrag in Prozent vom Umsatz) c. entspricht dem Rohgewinn in Prozent vom Umsatzd. entspricht in der Kostenrechnung der Deckungsbeitragsquote (Deckungsbeitrag in Prozent vom Umsatz)
  • Ein negativer Deckungsbeitrag in der Kostenrechnung a. bedeutet zwingend, dass die Umsatzerlöse kleiner als die variablen Kosten b. bedeutet zwingend, dass die fixen Kosten größer als die Umsatzerlöse sind c. bedeutet zwingend, dass die variablen Kosten kleiner als der Deckungsbeitrag sind d. bedeutet zwingend, dass sich ein Verlust ergibt a. bedeutet zwingend, dass die Umsatzerlöse kleiner als die variablen Kostend. bedeutet zwingend, dass sich ein Verlust ergibt