BWL Klausuren (Subject) / Jänner 2009 A (Lesson)
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Klausur
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- Die Fremdkapitalquote Prüfung Betriebswirtschaftslehre für Juristen am 14. Jänner 2009 Gruppe A a. ergibt sich durch Division des Eigenkapitals durch das Fremdkapital b. ergibt sich durch Division des Fremdkapitals durch das Eigenkapital c. entspricht der Relation von Fremdkapital zu Gesamtkapital d. ist bei negativem Unternehmenswert definitionsgemäß negativ c. entspricht der Relation von Fremdkapital zu Gesamtkapital
- Bereiche der Jahresabschlussanalyse sind a. Bilanzgewinnanalyse b. Investitionsanalyse c. Personalanalyse d. Finanzierungsanalyse b. Investitionsanalysed. Finanzierungsanalyse
- Die Price-Earning-Ratio a. bedeutet übersetzt und abgekürzt KGV b. bedeutet übersetzt und abgekürzt KVG c. liegt in der Regel zwischen 0 und 1 d. ergibt sich durch Division des Jahresüberschusses durch den Börsenkurs a. bedeutet übersetzt und abgekürzt KGV
- Bei der indirekten Ermittlung des Cashflow ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens a. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um Zuschreibungen vermindert und um unbare Aufwendungen erhöht b. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um unbare Aufwendungen vermindert c. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um die Verminderung von Rückstellungen vermindert, weil diese Verminderung einen unbaren Ertrag darstellt d. werden beispielsweise Rückstellungsauflösungen als unbare Erträge vom Jahresüberschuss in Abzug gebracht a. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um Zuschreibungen vermindert und um unbare Aufwendungen erhöhtc. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um die Verminderung von Rückstellungen vermindert, weil diese Verminderung einen unbaren Ertrag darstellt d. werden beispielsweise Rückstellungsauflösungen als unbare Erträge vom Jahresüberschuss in Abzug gebracht
- Die Kapitalflussrechnung nach IAS 7 a. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus Abschreibungen aus b. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Veränderung des Fremdkapitals aus c. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Investitionstätigkeit aus d. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit aus c. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Investitionstätigkeit aus d. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit aus
- Das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital a. heißt Verschuldensgrad b. heißt Verschuldungsgrad c. entspricht der sogenannten Fremdkapitalquote d. entspricht bei Vorliegen liquider Mittel dem sogenannten Gearing b. heißt Verschuldungsgrad
- Die Höhe der Vermögensrentabilität eines Unternehmens a. ergibt sich durch Division des Vermögens durch den Jahresüberschuss b. kann durch den ROV ausgedrückt werden c. ist abhängig von der Relation des EBIT zum durchschnittlichen Vermögen d. zeigt die Höhe des Free Cash Flow eines Unternehmens c. ist abhängig von der Relation des EBIT zum durchschnittlichen Vermögen
- Ein negatives Working Capital a. ergibt sich aus dem Überhang der kurzfristigen Aktiva über die kurzfristigen Passiva b. ist eine notwendige Voraussetzung für einen negativen Unternehmenswert c. ist deshalb negativ, weil die kurzfristigen Verbindlichkeiten niedriger als die kurzfristigen Vermögenswerte sind d. bedeutet, dass die kurzfristigen Aktiva niedriger sind als die kurzfristigen Passiva sind d. bedeutet, dass die kurzfristigen Aktiva niedriger sind als die kurzfristigen Passiva sind
- Der Deckungsbeitrag in der Kostenrechnung a. ist definitionsgemäß negativ, wenn dieser nicht die variablen Kosten deckt b. ist definitionsgemäß positiv, wenn die variablen Kosten die Umsatzerlöse übersteigen c. wird zur Deckung der fixen Kosten und eines allfälligen Gewinnes herangezogen d. ist als Differenz zwischen Umsatzerlösen und variablen Kosten definiert c. wird zur Deckung der fixen Kosten und eines allfälligen Gewinnes herangezogen d. ist als Differenz zwischen Umsatzerlösen und variablen Kosten definiert
- Das EBITDA a. bedeutet Earnings before Interest, Tax, Depreciation and Amortization b. bedeutet Earnings beyond Interest, Tax, Depreciation and Amortization c. bedeutet Earnings before Investments, Tax, Depreciation and Assets d. bedeutet Earnings before Investments, Tax, Depreciation and Assets a. bedeutet Earnings before Interest, Tax, Depreciation and Amortization
- Die sogenannten URG-Kennzahlen a. müssen im Bericht des Abschlussprüfers nur bei Banken und Versicherungen erwähnt werden b. müssen im Bericht des Abschlussprüfers bei Kapitalgesellschaften immer erwähnt werden c. werden im Bericht des Abschlussprüfers nur dann erwähnt, wenn zumindest die Eigenmittelquote gemäß URG unter 8% ist d. werden im Bericht des Abschlussprüfers nicht erwähnt, wenn die Eigenmittelquote gemäß URG über 8% ist b. müssen im Bericht des Abschlussprüfers bei Kapitalgesellschaften immer erwähnt werden
- Multiplikatormethoden der Unternehmensbewertung sind beispielsweise: a. die Methode gemäß Fachgutachten S1 b. die Recent Transaction/Acquisition-Methode c. die Similar Private Company-Methode d. die Comparable Discounting-Methode b. die Recent Transaction/Acquisition-Methode
- Die Finanzierung aufgrund thesaurierter Gewinne als Folge von Ausschüttungssperren a. ist im Rahmen der internationalen Rechnungslegung im IFRS geregelt b. gehört zum Bereich der Innenfinanzierung eines Unternehmens c. gehört zum Bereich der Außenfinanzierung eines Unternehmens d. gehört zum Bereich der Selbstfinanzierung eines Unternehmens b. gehört zum Bereich der Innenfinanzierung eines Unternehmensd. gehört zum Bereich der Selbstfinanzierung eines Unternehmens
- Die US-Subprime-Krise steht im Zusammenhang mit Folgendem: a. Asset backed securities b. US-Immobilienkrise c. Vergabe von nicht ausreichend besicherten Kreditmitteln an private US-Bürger d. MBI a. Asset backed securitiesb. US-Immobilienkrisec. Vergabe von nicht ausreichend besicherten Kreditmitteln an private US-Bürger
- Multiplikatoren bei Multiple-Methoden der Unternehmensbewertung führen nach Multiplikation mit der Bezugsgröße zum Equity Value, wenn sie sich beziehen auf a. die Umsatzerlöse b. das EBITDA c. das EBIT d. den Jahresüberschuss d. den Jahresüberschuss
- Zero bonds a. gehören zur Gruppe der performance bonds b. sind laufend verzinste Anleihen c. haben von vornherein festgelegt einen höheren Ausgabekurs und einen niedrigeren Tilgungskurs d. haben von vornherein festgelegt einen höheren Tilgungskurs und einen niedrigeren Ausgabekurs d. haben von vornherein festgelegt einen höheren Tilgungskurs und einen niedrigeren Ausgabekurs
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- Bei einem net income- (dh Jahresüberschuss-) Multiplikator von 8 und einem zugrunde zu legenden Jahresüberschuss von EUR 1 Mio a. ist der Unternehmenswert nach dieser Methode EUR 8 Mio b. ist der Unternehmenswert durch Subtraktion des konkreten verzinslichen Fremdkapitals vom Wert EUR 8 Mio zu errechnen c. ist der equtiy value nach dieser Methode EUR 8 Mio d. ist der enterprise value bei Vorhandensein von verzinslichem Fremdkapital höher als EUR 8 Mio. a. ist der Unternehmenswert nach dieser Methode EUR 8 Mioc. ist der equtiy value nach dieser Methode EUR 8 Mio d. ist der enterprise value bei Vorhandensein von verzinslichem Fremdkapital höher als EUR 8 Mio.
- Der (re-levered) Beta-Faktor bei Unternehmensbewertungen nach dem Discounted-Cash-Flow-Verfahren a. ist Ausdruck für die Höhe des risikofreien Basiszinssatzes b. wird mit der Marktrisikoprämie multipliziert c. berücksichtigt nicht die steuerliche Abzugsfähigkeit von Fremdkapitalzinsen d. berücksichtigt den Verschuldungsgrad eines Bewertungsobjektes b. wird mit der Marktrisikoprämie multipliziertd. berücksichtigt den Verschuldungsgrad eines Bewertungsobjektes
- Der Diskontierungszinssatz bei Unternehmensbewertungen nach der Discounted Cash Flow-Bruttomethode: a. ist ein Zinssatz zum Abzinsen des Free Cash Flow b. heißt abgekürzt WAAC c. heißt abgekürzt DCF d. heißt Weighted Accumulated Cost of Capital a. ist ein Zinssatz zum Abzinsen des Free Cash Flow
- Kaizen a. ist identisch mit TQM b. impliziert das Ziel sprunghafter Verbesserungen durch Innovationen c. impliziert einen Fokus auf Mitarbeiter-Weiterbildung und Qualitätsmanagement d. impliziert auch die Implementierung eines betrieblichen Vorschlagwesens c. impliziert einen Fokus auf Mitarbeiter-Weiterbildung und Qualitätsmanagementd. impliziert auch die Implementierung eines betrieblichen Vorschlagwesens
- Die Fertigungslohn(einzel)kosten sind betragsmäßig enthalten in den a. Herstellkosten b. Fertigungsgemeinkosten c. Selbstkosten d. Vertriebskosten a. Herstellkostenc. Selbstkosten
- Folgende (aufwandsgleiche) Kosten können in die Herstellungskosten gemäß UGB beim Anlagevermögen eingerechnet werden a. (aufwandsgleiche) Fertigungsgemeinkosten b. (aufwandsgleiche) Fertigungsmaterial(einzel)kosten c. Verwaltungskosten d. Vertriebskosten a. (aufwandsgleiche) Fertigungsgemeinkostenb. (aufwandsgleiche) Fertigungsmaterial(einzel)kosten
- Zusatzkosten im Rahmen der Überleitung der Aufwendungen zu den Kosten sind: a. kalkulatorischer Unternehmerlohn b. alle Fixkosten c. der Deckungsbeitrag d. alle variable Kosten a. kalkulatorischer Unternehmerlohn
- Variable Kosten a. sind definitionsgemäß abhängig vom Beschäftigungsgrad b. unterteilt man in Nutzkosten und Leerkosten c. ergeben sich durch Abzug der fixen Kosten von den Vollkosten d. dürfen bei Unterbeschäftigung nicht zur Gänze in der Bilanz gemäß UGB als Herstellungskosten aktiviert werden a. sind definitionsgemäß abhängig vom Beschäftigungsgradc. ergeben sich durch Abzug der fixen Kosten von den Vollkosten
- Im Rahmen der Strukturbilanzerstellung für Zwecke der Bilanzanalyse wird der Bilanzposten „Aktive Rechnungsabgrenzung“ (ARA) a. nicht dem Eigenkapital zugerechnet b. nicht den unversteuerten Rücklagen zugerechnet c. als eigener Bilanzposten in der Strukturbilanz berücksichtigt, da erhaltene Rechnungen zu den gesondert auszuweisenden Verbindlichkeiten gehören d. dem Fremdkapital zugerechnet a. nicht dem Eigenkapital zugerechnetb. nicht den unversteuerten Rücklagen zugerechnet
- Die Umschlaghäufigkeit der Debitoren in einem Kalenderjahr a. ergibt sich aus der Division der Brutto-Umsätze durch den durchschnittlichen Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen b. ergibt sich aus der Division des durchschnittlichen Bestandes an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch die Brutto-Umsätze c. beträgt 1, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12 Monate beträgt d. beträgt 12, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen einen Monat beträgt a. ergibt sich aus der Division der Brutto-Umsätze durch den durchschnittlichen Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungenc. beträgt 1, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12 Monate beträgt d. beträgt 12, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen einen Monat beträgt
- Die Investitionsdeckung (für das Anlagevermögen) a. ergibt sich durch Division der Bruttoinvestitionen durch die Jahresabschreibungen des Anlagevermögens b. ergibt sich durch Division der Nettoinvestitionen durch die Jahresabschreibungen des Anlagevermögens c. ergibt sich durch Division der Jahresabschreibungen des Anlagevermögens durch den durchschnittlichen Anlagevermögensbestand d. ergibt sich aus der Relation der Jahresabschreibungen des Anlagevermögens zur Nutzungsdauer des Anlagevermögens b. ergibt sich durch Division der Nettoinvestitionen durch die Jahresabschreibungen des Anlagevermögens
- Revision a. bedeutet Controlling b. kann in externe und interne Revision unterteilt werden c. bedeutet Prüfung d. bedeutet im Fall der externen Revision durch Abschlussprüfer Audit b. kann in externe und interne Revision unterteilt werdenc. bedeutet Prüfungd. bedeutet im Fall der externen Revision durch Abschlussprüfer Audit
- Funktionen des Controlling sind a. Auditing Function b. Controlling Function c. Reporting Function d. Planning Function b. Controlling Functionc. Reporting Functiond. Planning Function
- TQM im Rahmen der Unternehmensführung bedeutet a. Total Qualified Monitoring b. Total Quality Management c. Target Quality Management d. Target Quality Management b. Total Quality Management
- Folgende Aussagen zur Außenfinanzierung von Unternehmen sind korrekt: a. Ein performance bond wird über den Kapitalmarkt begeben b. Ein performance bond ist eine gemäß der Unternehmensperformance verzinste Anleihe c. Ein Lombarddarlehen ist ein Darlehen gegen Verpfändung von Wertpapieren d. Ein Zero bond ist eine nominell unverzinste Anleihe, bei welcher der Tilgungskurs von vornherein geringer als der Ausgabekurs festgelegt wird c. Ein Lombarddarlehen ist ein Darlehen gegen Verpfändung von Wertpapieren
- Welche Aussagen zur Finanzierung eines Unternehmens sind korrekt? a. Für die Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen ist nach AktG ein Hauptversammlungsbeschluss mit Zweidrittelmehrheit erforderlich b. Für die Ausgabe von Genussrechten ist nach AktG ein Hauptversammlungsbeschluss mit Zweidrittelmehrheit erforderlich c. Für die Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen ist nach AktG ein Hauptversammlungsbeschluss mit Dreiviertelmehrheit erforderlich d. Genussrechte können in Wertpapierform verbrieft sein c. Für die Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen ist nach AktG ein Hauptversammlungsbeschluss mit Dreiviertelmehrheit erforderlich d. Genussrechte können in Wertpapierform verbrieft sein
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- Gemäß URG wird der Reorganisationsbedarf eines Unternehmens vermutet, a. wenn die Eigenmittelquote unter 8% und die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 8 Jahre ist b. wenn die Eigenmittelquote unter 15% und die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 8 Jahre ist c. wenn nur die Eigenmittelquote unter 8% ist d. wenn die Eigenmittelquote unter 8% und die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 15 Jahre ist d. wenn die Eigenmittelquote unter 8% und die fiktive Schuldentilgungsdauer länger als 15 Jahre ist
- Der Rohgewinn (in Prozent vom Umsatz) a. ist ein Abschlag in Prozent vom Umsatz b. ist ein Aufschlag in Prozent auf die variablen Kosten c. entspricht bei Handelsunternehmen der Handelsspanne in Prozent vom Umsatz d. entspricht in der Kostenrechnung der Deckungsbeitragsquote (Deckungsbeitrag in Prozent vom Umsatz) a. ist ein Abschlag in Prozent vom Umsatzc. entspricht bei Handelsunternehmen der Handelsspanne in Prozent vom Umsatz d. entspricht in der Kostenrechnung der Deckungsbeitragsquote (Deckungsbeitrag in Prozent vom Umsatz)
- Die klassische „Goldene Bilanzregel“ bedeutet, a. dass das Eigenkapital maximal der Höhe des Anlagevermögens entsprechen soll b. dass das Anlagevermögen maximal der Höhe des Eigenkapitals entsprechen soll c. dass das Umlaufvermögen und das Anlagevermögen durch langfristiges Fremdkapital finanziert wird d. dass das Eigenkapital durch Anlagevermögen finanziert werden muss b. dass das Anlagevermögen maximal der Höhe des Eigenkapitals entsprechen soll
- Synergieeffekte des Unternehmenserwerbers dürfen gemäß dessen Auftrag in folgenden Fällen bei einer Unternehmensbewertung in einem Bewertungsgutachten berücksichtigt werden a. objektivierte Unternehmensbewertung b. objektive Unternehmensbewertung c. subjektivierte Unternehmensbewertung d. subjektive Unternehmensbewertung d. subjektive Unternehmensbewertung
