37
BWL Klausuren (Subject) / Juni08 (Lesson)
Advertisement
- Die Eigenkapitalquote a. ergibt sich durch Division des Eigenkapitals durch das Fremdkapital b. ergibt sich durch Division des Fremdkapitals durch das Eigenkapital c. entspricht der Relation von Eigenkapital zu Gesamtkapital d. ist bei positivem Unternehmenswert definitionsgemäß positi c.
- Bereiche der Jahresabschlussanalyse sind a. Rentabilitätsanalyse b. Ergebnisanalyse c. Mitarbeiterqualifikationsanalyse d. Liquiditätsanalyse a. b. d.
- KGV bedeutet a. übersetzt Price-Earning-Ratio b. Kurs-Gewinn- Verhältnis c. liegt in der Regel unter 1 d. liegt in der Regel über 100 a. b.
- Bei der indirekten Ermittlung des Cashflow ausgehend vom Jahresüberschuss eines Unternehmens a. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um Zuschreibungen erhöht und um unbare Aufwendungen vermindert b. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um unbare Erträge erhöht c. wird der Jahresüberschuss beispielsweise um die Erhöhung von Rückstellungen erhöht d. werden beispielsweise Rückstellungsauflösungen als unbare Erträge vom Jahresüberschuss in Abzug gebracht c. d.
- Die Kapitalflussrechnung nach FAS 95 a. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus Zuschreibungen aus b. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Veränderung des Mezzaninkapitals aus c. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit aus d. weist gesondert als Zwischensumme den Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit aus c. d.
- Das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital a. heißt Verschuldensgrad b. zeigt das relative Ausmaß der Verschuldung c. ist die sogenannte Fremdkapitalquote d. entspricht stets dem sogenannten Gearing b.
- Die Höhe der Vermögensrentabilität eines Unternehmens a. kann durch den ROI ausgedrückt werden b. kann durch den ROV ausgedrückt werden c. ist abhängig von der Relation des EBIT zum durchschnittlichen Vermögen d. zeigt die Höhe des Free Cash Flow eines Unternehmens a. b. ROI = Return on Investment =Vermögensrentabilität = Gesamtkapitalrentabilität = EBIT / durchschnittliches Vermögen
- Ein positives Working Capital a. ergibt sich aus dem Überhang der kurzfristigen Aktiva über die kurzfristigen Passiva b. ist eine notwendige Voraussetzung für einen positiven Unternehmenswert c. berücksichtigt die Höhe des Anlagevermögens d. entspricht einem Überhang der kurzfristigen Aktiva über die langfristigen Aktiva a.
- Ein positiver Deckungsbeitrag in der Kostenrechnung a. bedeutet zwingend, dass die Umsatzerlöse größer sind als die Fixkosten b. bedeutet zwingend, dass sich kein Verlust ergibt c. bedeutet zwingend, dass die variablen Kosten kleiner als die Umsatzerlöse sind d. bedeutet zwingend, dass der Deckungsbeitrag kleiner als die Umsatzerlöse ist c. d.
- Das EBITDA a. bedeutet Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen b. bedeutet Ergebnis nach Zinsen, Steuern und Anlagenabschreibungen c. entspricht betraglich stets dem Free Cash Flow in der Unternehmensbewertung d. ist in der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß UGB ein eigener Posten a.
- Advertisement
- Die sogenannten URG-Kennzahlen a. müssen im Bericht des Abschlussprüfers nur bei Banken und Versicherungen erwähnt werden b. müssen im Bericht des Abschlussprüfers bei Kapitalgesellschaften immer erwähnt werden c. werden im Bericht des Abschlussprüfers nur dann erwähnt, wenn zumindest die Eigenmittelquote gemäß URG unter 8% ist d. werden im Bericht des Abschlussprüfers nicht erwähnt, wenn die Eigenmittelquote gemäß URG über 8% ist b.
- Multiplikatormethoden der Unternehmensbewertung sind beispielsweise: a. die Methode gemäß KFS BW 1 b. die Recent Transaction/Acquisition-Methode c. die Similar Public Company-Methode d. die Comparable Discounting-Methode b. c.
- Ausschüttungssperren a. sind im UGB geregelt b. tragen zur Selbstfinanzierung eines Unternehmens bei c. sind Merkmal der Fremdfinanzierung d. gehören zum Bereich der Innenfinanzierung eines Unternehmens a. b. d.
- Die US-Subprime-Krise steht im Zusammenhang mit folgenden Begriffen bzw Abkürzungen: a. ABS b. US-Immobilienkrise c. MBO d. MBI a. b.
- Unternehmensbewertungen in Bewertungsgutachten a. können nur zu einem künftigen (dh noch nicht vergangenen) Stichtag erfolgen b. erfolgen immer zum Ende eines bestimmten Wirtschaftsjahres c. erfolgen nicht nur durch gerichtlich bestellte Bewertungsgutachter d. sind nur für einen bestimmten Bewertungszeitraum gültig c.
- Multiplikatoren bei Multiple-Methoden der Unternehmensbewertung führen nach Multiplikation mit der Bezugsgröße zum Entity Value, wenn sie sich beziehen auf a. die Umsatzerlöse b. das EBITDA c. das EBIT d. den Jahresüberschuss a. b. c.
- Zero bonds a. gehören zur Gruppe der performance bonds b. sind nominell unverzinste Anleihen c. haben von vornherein festgelegt einen höheren Ausgabekurs und einen niedrigeren Tilgungskurs d. haben von vornherein festgelegt einen höheren Tilgungskurs und einen niedriegeren Ausgabekurs b. d.
- Partiarische Darlehen a. können eine Form des fremdkapitalnahen Mezzaninkapitals sein b. sind gewinnunabhängig verzinst c. sind in Teilbeträgen vergebene Darlehen d. sind die gebräuchliche Kreditform bei Lieferantenkrediten (Skonto) a.
- Partiarische Darlehen.... a. können eine Form des fremdkapitalnahen Mezzaninkapitals sein b. sind gewinnunabhängig verzinst c. sind in Teilbeträgen vergebene Darlehen d. sind die gebräuchliche Kreditform bei Lieferantenkrediten (Skonto) a. können eine Form des fremdkapitalnahen Mezzaninkapitals sein
- Avalkredit a. ist eine Form der Bankgarantie b. wird von Banken gegen eine Provision an einen Bankkunden vergeben c. ist ein Bankkredit an Luftfahrtunternehmen d. ist eine Form des KreditvertragesAvalkredit a. ist eine Form der Bankgarantieb. wird von Banken gegen eine Provision an einen Bankkunden vergeben
- LIBOR bedeutet a. Longterm Interest Bond Order Rate b. Last Interest Bank Official Rate c. London Interbank Offered Rate d. London Interest Official Rate c. London Interbank Offered Rate
- Basel II berücksichtigt folgende Risikokategorien a. Kreditrisiko b. Marktrisiko c. operationelles Risiko d. Betriebsprüfungsrisiko (Steuerrisiko) a. Kreditrisikob. Marktrisikoc. operationelles Risiko
- Welche Möglichkeiten des Einstiegs in ein Unternehmen bestehen im Rahmen von Private Equity? a. MBU b. MBO c. MBI d. LBO b. MBO (Management Buy Out)c. MBI (Management Buy In)d. LBO (Leveraged Buy Out)
- Welche Schriftstücke können bei einem typischen Ablauf einer Auktion zum Zwecke des Verkaufs eines Unternehmens vorkommen: a. confidentiality agreement b. MOU c. MOI d. LIO a. confidentiality agreementb. MOU
- Zu den typischen Merkmalen von Mezzaninkapital gehört bzw gehören: a. gewinnunabhängige Verzinsung bzw Vergütung b. 1 bis 3 Jahre Laufzeit c. Befriedigung im Konkursfall nach anderen Gläubigern d. Ausweis je nach Laufzeit des Kapitals im Anlage- oder Umlaufvermögen c. Befriedigung im Konkursfall nach anderen Gläubigern
- Bei einem net income- (dh Jahresüberschuss-) Multiplikator von 10 und einem zugrunde zu legenden Jahresüberschuss von EUR 1 Mio a. ist der Unternehmenswert nach dieser Methode EUR 10 Mio b. ist der Unternehmenswert durch Subtraktion des konkreten verzinslichen Fremdkapitals vom Wert EUR 10 Mio zu errechnen c. ist der equity value nach dieser Methode EUR 10 Mio d. ist der enterprise value bei Vorhandensein von verzinslichem Fremdkapital EUR 10 Mio. a. ist der Unternehmenswert nach dieser Methode EUR 10 Mioc. ist der equity value nach dieser Methode EUR 10 Mio
- Der (re-levered) Beta-Faktor bei Unternehmensbewertungen nach dem Discounted-Cash- Flow-Verfahren a. ist Ausdruck für die Höhe des risikofreien Basiszinssatzes b. wird unmittelbar mit dem risikofreien Zinssatz multipliziert c. berücksichtigt Unternehmenssteuern hinsichtlich der Abzugsfähigkeit von Fremdkapitalzinsen d. berücksichtigt die Kapitalstruktur eines Bewertungsobjektes c. berücksichtigt Unternehmenssteuern hinsichtlich der Abzugsfähigkeit vonFremdkapitalzinsen d. berücksichtigt die Kapitalstruktur eines Bewertungsobjektes
- Der Diskontierungszinssatz bei Unternehmensbewertungen nach der Discounted Cash Flow- Bruttomethode: a. ist ein gewogener Kapitalkostensatz b. heißt abgekürzt WACC c. heißt abgekürzt DCF d. heißt Weighted Average Cost of Currency a. ist ein gewogener Kapitalkostensatz b. heißt abgekürzt WACC (Weighted Average Cost of Capital)
- Kaizen a. impliziert das Ziel einer kontinuierlichen Verbesserung der Qualität b. impliziert das Ziel sprunghafter Verbesserungen durch Innovationen c. impliziert einen Fokus auf Mitarbeiter-Weiterbildung und Qualitätsmanagement d. impliziert auch die Implementierung eines betrieblichen Vorschlagwesens a. impliziert das Ziel einer kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätc. impliziert einen Fokus auf Mitarbeiter-Weiterbildung und Qualitätsmanagement d. impliziert auch die Implementierung eines betrieblichen Vorschlagwesens
- Die Fertigungsmaterial(einzel)kosten sind betragsmäßig enthalten in den a. Herstellkosten b. Materialgemeinkosten c. Selbstkosten d. Fertigungsgemeinkosten a. Herstellkostenc. Selbstkosten
- Advertisement
- Folgende (aufwandsgleiche) Kosten müssen in die Herstellungskosten gemäß UGB eingerechnet werden a. (aufwandsgleiche) Fertigungsgemeinkosten b. (aufwandsgleiche) Fertigungsmaterial(einzel)kosten c. Verwaltungskosten d. Aufwendung für betriebliche Altersversorgung und Abfertigungen b. (aufwandsgleiche) Fertigungsmaterial(einzel)kosten
- Zusatzkosten im Rahmen der Überleitung der Aufwendungen zu den Kosten sind: a. kalkulatorischer Unternehmerlohn b. kalkulatorische Zinsen c. kalkulatorische Abschreibungen d. sprungfixe Kosten a. kalkulatorischer Unternehmerlohnb. kalkulatorische Zinsenc. kalkulatorische Abschreibungen
- Fixkosten a. sind definitionsgemäß abhängig vom Beschäftigungsgrad b. unterteilt man in Nutzkosten und Leerkosten c. ergeben sich durch Abzug der variablen Kosten von den Vollkosten d. dürfen bei Unterbeschäftigung nicht zur b. unterteilt man in Nutzkosten und Leerkostenc. ergeben sich durch Abzug der variablen Kosten von den Vollkostend. dürfen bei Unterbeschäftigung nicht zur
- Controlling a. bedeutet im Fall des externen Controlling Audit b. wird im Rahmen der gesetzlichen Abschlussprüfung durchgeführt c. bedeutet Prüfung d. gehört zum Bereich der Unternehmenssteuerung und -planung d. gehört zum Bereich der Unternehmenssteuerung und -planung
- Im Rahmen der Strukturbilanzerstellung für Zwecke der Bilanzanalyse wird der Bilanzposten „Passive Rechnungsabgrenzung“ (PRA) a. nicht dem Eigenkapital zugerechnet b. nicht den unversteuerten Rücklagen zugerechnet c. als eigener Bilanzposten in der Strukturbilanz berücksichtigt, da erhaltene Rechnungen zu den gesondert auszuweisenden Verbindlichkeiten gehören d. dem Fremdkapital zugerechnet a. nicht dem Eigenkapital zugerechnetb. nicht den unversteuerten Rücklagen zugerechnetd. dem Fremdkapital zugerechnet
- Die Umschlaghäufigkeit der Debitoren in einem Kalenderjahr a. ergibt sich aus der Division der Brutto-Umsätze durch den durchschnittlichen Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen b. ergibt sich aus der Division des durchschnittlichen Bestandes an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch die Brutto-Umsätze c. beträgt 1, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12 Monate beträgt d. beträgt 12, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1 Monat beträgt a. ergibt sich aus der Division der Brutto-Umsätze durch den durchschnittlichen Bestand anForderungen aus Lieferungen und Leistungenc. beträgt 1, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12Monate beträgt d. beträgt 12, wenn die Umschlagdauer der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1Monat beträgt
- Was heisst LOI im Rahmen eines Unternehmensauktionsprozesses? a. Level of Interest b. Letter of Interest c. Letter of Intent d. Level of Operations and Investments b. Letter of Interest