25
Betriebswirtschaft (BWL) spezielle (Subject) / Marketing (Lesson)
Begriffe
This lesson was created by andreajaeger.
This lesson is not released for learning.
Advertisement
- Betriebswirtschaftslehre Unter einem Betrieb versteht man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter, Dienstleistungen erstellt und abgesezt werden 1. Betrieb: Praxis, Krankenhaus, Pflegedienst, 2. Patienten, Klienten, Bewohner
- Markt Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage
- Ausgeglichener Märkte Angebot und Nachfrage sind im Gleichgewicht, Preis ebenfalls.
- Anbietermarkt Nachfrage größer als Angebot, Preis hoch
- Nachfragemarkt Angebot größer als die Nachfrage, Preis gering
- Sozialmarkt Angebots- und Nachfragebeziehungen hinsichtlich sozialer Dienstleistungen
- Marktvolumen gegenwärtig von allen Anbietern in einem relevanten Markt erbrachte Gesundheitsleistungen was aktuell tatsächlich erbracht wird kann ermittelt werden
- Marktpotential Gesamtheit aller möglichen Absatzmengen eines Marktes für Gesundheits- bzw. Sozialdienstleistungen was möglich wäre
- Kennzahlen Marktanteil ist Verhältnis zwischen Absatz-/ Leistunsvolumen der Gesundheitseinrichtung und fMarktvolumen Marktanteil in %: Absatzvolumen / Marktvolumen * 100 relativer Marktanteil: Marktanteil der eigenen Ges.einrichtung/Marktanteil des stärksten Konkurrenten
- Stakeholker verschiedene Anspruchsgruppen haben an Einrichtung Intresse üben Einfluss aus, positiv wie negativ Kliniken, Träger, MDK, Pflegekassen, Heimaufsicht, Krankenkassen Seelsorger
- Advertisement
- Stakeholder Macht durch z. B. Position Geld, Informationen, Know-How
- Legitimität auf Grund von Gesetzen und gesetzesähnlichen Bestimmungen, gesellschaftlichen Normen und Werten
- Dringlichkeit Zeitkritische Angelegenheiten von hoher Bedeutung z. B. falsche Zahlung
- Non-Profit: Verzicht auf eine gewinnmaximierende Ausrichtung Beschränkung auf Bestandsicherung und Wirtschaftlichkeit
- Organisation beschreibt die Art der Ordnung gesellschaftliche und gemeinnützige Zielrichtung
- Leistungen Soziale Dienste z. B. UNICEF
- Non-Profit-Organisationen ein Institut, die durch ein Mindestmaß an formaler Selbstverwaltung, Entscheidungsautonomie und Freiwilligkeit gekennzeichnet ist. Liegt in der leistungserstellung im nicht kommerziellen Sektor
- Marketing Bedürfnisbefriedigung der Zielgruppe ( z. b. Pat. oder Klienen )
- Dienstleistungen 1. sind immateriell ( nicht anfassbar ) 2. Untrennbarkeit von Leistungserbringer und Leistungsnutzer ( personengebunden ) 3. starke Streuung bei der Erbringung 4. können nicht aufbewahrt werden 5. es gibt keinen Besitz an Dienstleister
- Managementkreislauf Prognose - Planung - Durchführung,Umsetzung - Kontrolle - Analyse - Prognose - ... Plan - Do - Check - Act ..
- Strategische Unternehmensplanung beschäftigt sich mit: - der Tätigkeit der Einrichtung/Praxis ( was ist das Ziel/Aufgabe ) - Definition des Marktes ( Wenn/ Wo ) - Leistungsbereiche - langfrisigen Entscheidungen ( länger als 5 Jahre )
- strategische Marketingplanung beschäftigt sich mit: Festlegung einer Stratefie für - bestimmte Leistungen ( Dienstleister ) - für bestimmte Marktteilnehmer - Einsatz bestimmter Marketinginstrumente ( um Ziele zu erziehlen )
- operative Marketingplanung 1 - 3 Jahre
- Mission Unternehmen verfolgen einen konkreten Unternehmenszweck - Mission " Wofür stehen wir"
- Vision Wohin wollen wir, welches Ziel streben wir an