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Betriebswirtschaft (BWL) spezielle (Subject) / Marketing (Lesson)

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  • Betriebswirtschaftslehre Unter einem Betrieb versteht man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter, Dienstleistungen erstellt und abgesezt werden 1. Betrieb: Praxis, Krankenhaus, Pflegedienst, 2. Patienten, Klienten, Bewohner
  • Markt Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage
  • Ausgeglichener Märkte Angebot und Nachfrage sind im Gleichgewicht, Preis ebenfalls.
  • Anbietermarkt Nachfrage größer als Angebot, Preis hoch
  • Nachfragemarkt Angebot größer als die Nachfrage, Preis gering
  • Sozialmarkt Angebots- und Nachfragebeziehungen hinsichtlich sozialer Dienstleistungen
  • Marktvolumen gegenwärtig von allen Anbietern in einem relevanten Markt erbrachte Gesundheitsleistungen was aktuell tatsächlich erbracht wird kann ermittelt werden
  • Marktpotential Gesamtheit aller möglichen Absatzmengen eines Marktes für Gesundheits- bzw. Sozialdienstleistungen was möglich wäre
  • Kennzahlen Marktanteil ist Verhältnis zwischen Absatz-/ Leistunsvolumen der Gesundheitseinrichtung und fMarktvolumen Marktanteil in %:  Absatzvolumen / Marktvolumen * 100 relativer Marktanteil: Marktanteil der eigenen Ges.einrichtung/Marktanteil des stärksten Konkurrenten
  • Stakeholker verschiedene Anspruchsgruppen haben an Einrichtung Intresse üben Einfluss aus, positiv wie negativ Kliniken, Träger, MDK, Pflegekassen, Heimaufsicht, Krankenkassen Seelsorger
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  • Stakeholder Macht durch z. B. Position Geld, Informationen, Know-How
  • Legitimität auf Grund von Gesetzen und gesetzesähnlichen Bestimmungen, gesellschaftlichen Normen und Werten
  • Dringlichkeit Zeitkritische Angelegenheiten von hoher Bedeutung z. B. falsche Zahlung
  • Non-Profit: Verzicht auf eine gewinnmaximierende Ausrichtung Beschränkung auf Bestandsicherung und Wirtschaftlichkeit
  • Organisation beschreibt die Art der Ordnung gesellschaftliche und gemeinnützige Zielrichtung
  • Leistungen Soziale Dienste z. B. UNICEF
  • Non-Profit-Organisationen ein Institut, die durch ein Mindestmaß an formaler Selbstverwaltung, Entscheidungsautonomie und Freiwilligkeit gekennzeichnet ist. Liegt in der leistungserstellung im nicht kommerziellen Sektor
  • Marketing Bedürfnisbefriedigung der Zielgruppe ( z. b. Pat. oder Klienen )
  • Dienstleistungen 1. sind immateriell ( nicht anfassbar ) 2. Untrennbarkeit von Leistungserbringer und Leistungsnutzer ( personengebunden ) 3. starke Streuung bei der Erbringung 4. können nicht aufbewahrt werden 5. es gibt keinen Besitz an Dienstleister
  • Managementkreislauf Prognose - Planung - Durchführung,Umsetzung - Kontrolle - Analyse  - Prognose - ... Plan - Do - Check - Act ..
  • Strategische Unternehmensplanung beschäftigt sich mit: - der Tätigkeit der Einrichtung/Praxis ( was ist das Ziel/Aufgabe ) - Definition des Marktes ( Wenn/ Wo ) - Leistungsbereiche - langfrisigen Entscheidungen ( länger als 5 Jahre )
  • strategische Marketingplanung beschäftigt sich mit: Festlegung einer Stratefie für - bestimmte Leistungen  ( Dienstleister ) - für bestimmte Marktteilnehmer - Einsatz bestimmter Marketinginstrumente  ( um Ziele zu erziehlen )
  • operative Marketingplanung 1 - 3 Jahre
  • Mission Unternehmen verfolgen einen konkreten Unternehmenszweck - Mission " Wofür stehen wir"
  • Vision Wohin wollen wir, welches Ziel streben wir an