Wirtschaftsinformatik (Subject) / E-Business (Lesson)

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FOM 1. Semester

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  • E-Business Was ist E-Business bzw. E-Commerce? "E" für "electronic"Unter E-Business versteht man alle Formen von elektronischen Geschäftsprozessen, unter E-Commerce "nur" den Handel von Waren und Dienstleistungen über elektronische Medien, wie das Internet.
  • B2B Business-to-Businessoder die Kürzel B-to-B bzw. B2B ist das neue Zauberwort der Wirtschaft. Gemeint ist der Online-Handel von Unternehmen untereinander. Künftig sollen immer mehr Rohstoffe und Zulieferteile elektronisch bestellt werden. Dadurch sind enorme Einsparungen von Zeit und Geld möglich.
  • B2C Business-to-Consumer, auch Business-to-Client oder Business-to-Customer (abgekürzt B2C oder BtC), steht für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten, Kunden). Dabei tritt B2C durch die neuen Medien in Form der Eigenvermarktung zunehmend in Vordergrund vor klassischer Medienarbeit (als Beziehung zu den Medien als Institutionen): Das umfasst die eigene Webseite als Werbeträger ebenso wie Onlineverkauf (E-Commerce). Im Internet wird der B2C häufig durch Affiliate-Programme abgewickelt.
  • E-Procurement  Elektronische Beschaffung (auch E-Procurement genannt) ist die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen unter Nutzung des Internets sowie anderer Informations- und Kommunikationssysteme (wie EDI- und/oder ERP-Systeme).[1] Sie wird im Allgemeinen im Bereich des betrieblichen Einkaufs größerer Unternehmen und Organisationen genutzt.
  • Distributionslogistik Die Distributionslogistik verbindet die Produktionslogistik eines Unternehmens mit der Beschaffungslogistik der Kunden und umfasst somit alle Aktivitäten zur Belieferung der Kunden mit den von diesen nachgefragten Produkten.
  • Beschaffungslogistik Der Begriff Beschaffungslogistik als Teil der Beschaffung und der Logistik bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre den Prozess des Wareneinkaufs bis zum Transport des Materials zum Eingangslager oder zur Produktion. Sie verbindet damit die Absatzlogistik der Lieferanten und die Produktionslogistik eines Unternehmens. Subsysteme der Logistik: Beschaffungs-, Produktions-, Absatz- und Entsorgungslogistik
  • Produktionslogistik Der Begriff Produktionslogistik als Teil der Produktion und der Logistik bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre die Planung, Steuerung und Kontrolle der innerbetrieblichen Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse. Sie ist eng mit den übrigen Logistikbausteinen verbunden. Ein Kern der Produktionslogistik wird durch die Layoutplanung gebildet.
  • Lieferant Ein Lieferant versorgt einen Abnehmer mit Waren oder Dienstleistungen. Der Ausdruck ist mit dem französischen livrer verwandt und stammt aus dem 16. Jahrhundert. In der Buchhaltung ist der Lieferant ein Kreditor, dem Zahlungen geschuldet werden, während einem die eigenen Kunden als Debitoren Zahlungen zu leisten haben.
  • Kunde Ein Kunde ist eine Person oder eine Institution, die ein offensichtliches Interesse am Vertragsschluss zum Zwecke des Erwerbs eines Produkts oder einer Dienstleistung gegenüber einem Unternehmen oder einer Institution zeigt.
  • Unternehmen Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbstständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.
  • E-Commerce E-Commerce ist die Abkürzung für Electronic Commerce, was aus dem Englischen übersetzt elektronischer Handel oder auch Handelsverkehr bedeutet. Dieser elektronische Handel findet im World Wide Web statt. Unter E-Commerce versteht man also generell den Handel im Internet – Werben, Kaufen oder Verkaufen ohne das Haus zu verlassen, ganz bequem vom eigenen Rechner aus. Doch nicht nur der Kauf- und Verkaufsprozess fällt unter den weiten Begriff des E-Commerce – auch etwaige Leistungen beispielsweise im Bereich Kundenservice und Online-Banking finden unter dem Deckmantel des E-Commerce statt. Seinen Schwerpunkt findet der elektronische Geschäftsverkehr allerdings sicherlich im Bereich der B2C- und B2B-Geschäfte.
  • SCM Inner- und überbetriebliche Integration von Geschäfts- undWertschöpfungsprozessenEntwicklung des Netzwerkgedankens→ „Supply Chain Management (SCM) steht für die Optimierungvon Prozessen über das eigene Unternehmen hinaus. ImMittelpunkt steht die Wertschöpfungskette vom Lieferantenihres Lieferanten bis zum Kunden ihres Kunden.“ Supply Chain Management (SCM) ist ein prozessorientierter Managementansatz, der alle Flüsse von Rohstoffen, Bauteilen, Halbfertig- und Fertigprodukten und Informationen entlang der Wertschöpfungskette/Lieferkette (Supply Chain) vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden umfasst und das Ziel der Ressourcenoptimierung für alle an der Supply Chain beteiligten Unternehmen verfolgt.
  • SRM Supplier Relationship Management Das Lieferantenbeziehungsmanagement, auch im deutschen Sprachgebrauch in der Regel Supplier-Relationship-Management oder kurz SRM genannt, umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten. Ziel des Einsatzes eines SRM-Systems ist die enge Anbindung aller Lieferanten an das Unternehmen sowie die Unterstützung des Einkaufs während der gesamten Ausführung der Beschaffungsprozesse. Im Supplier-Relationship-Management werden Ansätze des Customer-Relationship-Management in entgegengesetzter Richtung der Supply Chain angewendet. Da jede Lieferantenbeziehung die Verbindung zweier Stufen einer Lieferkette (Supply Chain) repräsentiert, stellt SRM einen Teilbereich des Supply-Chain-Managements (SCM) dar. Erkenntnisse aus dem Bereich SCM sind daher partiell auf das SRM übertragbar.
  • CRM Customer-Relationship-Management, kurz CRM (dt. Kundenbeziehungsmanagement) oder Kundenpflege, bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazugehörende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. In vielen Branchen (z. B. Telekommunikation, Versandhandel, Dienstleistungsunternehmen) sind Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden langfristig ausgerichtet. Mittels CRM werden diese Kundenbeziehungen gepflegt, was sich maßgeblich auf den Unternehmenserfolg auswirken soll.
  • ERP Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material, Informations- und Kommunikationstechnik, IT-Systeme im Sinne des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht zu planen und zu steuern. Gewährleistet werden soll ein effizienter betrieblicher Wertschöpfungsprozess und eine stetig optimierte Steuerung der unternehmerischen und betrieblichen Abläufe.
  • PLM Product-Lifecycle-Management bzw. Produktlebenszyklusmanagement (PLM) ist ein Konzept zur nahtlosen Integration sämtlicher Informationen, die im Verlauf des Lebenszyklus eines Produktes anfallen.
  • C2B C2B ist die Abkürzung für den Begriff Consumer-to-Business. Als Part des E-Commerce definiert C2B jene Beziehung, die zwischen dem Endkunden und dem Unternehmer bzw. Einzelhändler besteht. C2B ist eine Plattform, mit deren Hilfe der Kunde über verschiedene Communities einen Käufer für seine Waren oder Dienstleistungen sucht. Somit stellt C2B das Gegenteil eines konventionellen Verkaufs dar, bei welchem das Unternehmen Angebote unterbreitet, und der Kunde Käufe tätigt. Im Mittelpunkt der Kommunikationsbeziehungen bei C2B steht der Kunde. C2B umfasst die Bezahlung von Waren oder Dienstleistungen, die auf elektronischem Weg erfolgt, sowie den Handel zwischen Kunden und Unternehmen. C2B wird vor allem durch die weite Verbreitung des Internets ermöglicht.
  • C2C Consumer-to-Consumer (abgekürzt C2C) steht für (elektronische) Geschäftsbeziehungen zwischen Privatpersonen, als klar abgegrenzte Kategorie zu jenen Beziehungen zu Unternehmen (B2C, C2B) oder Behörden (A2C).
  • SWOT Kurzerklärung:dt. Abk. für Analysis of strengths, weakness, opportunities and threats; die Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb dar.Ausführliche Erklärung:dt. Abk. für Analysis of strengths, weakness, opportunities and threats; die Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb dar. In dem ihr zugrunde liegenden Arbeitsverfahren, werden die Ergebnisse der externen Unternehmens-Umfeld-Analyse in Form eines Chancen-Risiken-Katalogs zunächst zusammengestellt und dem Stärken-Schwächen-Profil der internen Unternehmensanalyse gegenübergestellt.
  • Welche Ziele werden mit der Integration von E-Business Lösungen bzw. ERP Lösungen verfolgt? Weshalb und wann ist es für Unternehmen vorteilhaft, eine ERP-Software-Lösung einzusetzen? Ein System: Eine ERP-Software sollte dazu da sein, die bestehenden Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu koordinieren und konsistent in einem einzigen System abzubilden. Das macht den Unternehmer effizienter, da er all seine Prozesse mit einer Software steuern und abwickeln kann — auch dann, wenn viele Personen Zugriff auf die Daten haben. Keine Insellöungen durch den Einsatz vieler separater Programme sind mehr nötig und Inkonsistenzen werden somit vermieden. Fehlervermeidung: Ein weiterer Vorteil, der sich durch den Einsatz einer ERP-Software ergibt, ist die Fehlervermeidung. Daten sind zentral abgespeichert, eine Übertragung derer ist künftg nicht mehr notwendig und somit die Fehlerquelle beim Übertragen von Daten vermieden. Anpassung: Eine ERP-Software sollte sich dem Unternehmen anpassen und nicht umgekehrt, denn dann wird diese zum strategischen Wettbewerbsvorteil. Unternehmen sollten sich nicht mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner des Umfangs einer ERP-Software und den Prozessen in Ihrem Unternehmen zufrieden geben.Zeiteinsparung: Ein wichtiger strategischer Wettbewerbsvorteil des Einsatzes von ERP-Software für vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ist die Zeiteinsparung. Durch den Einsatz einer ERP-Software können Sie sich auf die wirklich wichtigen unternehmerischen Aufgaben konzentrieren und somit an Ihren Mitbewerbern vorbeiziehen.Kosteneinsparung: Sowohl durch die Reduktion des administrativen Aufwands als auch durch die Reduktion des Aufwands in der IT (v.a. bei ERP in der Cloud), können durch die Einführung einer ERP-Software Kosten eingespart werden. Vertrauensverhältnis: Doch erst wenn das Verhältnis zwischen Anbieter und Anwender der ERP-Lösung von Vertrauen geprägt ist, kann die Software genau auf die Bedürfnisse des Unter­nehmens angepasst werden. Größe und Verbreitung des Produktes spielen daher eine unterge­ordnete Rolle. 
  • Top Down Approach Top-down-Approach, Gegenstromverfahren. 1. Allgemeines: Prinzip zur Vorgehensweise bei der Problemlösung. Grundidee: Ausgehend von einem hohen Abstraktionsgrad bzw. einer globalen Betrachtung zunehmende Konkretisierung von „oben“ nach „unten“; ein Gesamtproblem wird in Teilprobleme aufgeteilt, diese evtl. in weitere Teilprobleme etc. 2. Im Software Engineering vielfach verwendet, z.B. bei Modularisierung, Abstraktionsebenen, Programmentwicklung durch schrittweise Verfeinerung. 3. Top-Down-Prinzip als Planungsprinzip: Unternehmensplanung.
  • Bottum Up Approach Prinzip zur Vorgehensweise bei der Problemlösung. 1. Grundidee: Zunächst werden abgegrenzte, detaillierte Teilprobleme gelöst, mit deren Hilfe dann größere, darüber liegende Probleme etc. Die einzelnen Teillösungen werden von „unten” nach „oben” zusammengesetzt, bis das Gesamtproblem gelöst ist. 2. Anwendung: a) Beim Entwurf von Softwaresystemen, indem mit dem Entwurf elementarer Operationen und Funktionen zur Verwaltung der benötigten Daten begonnen wird, diese dann auf einer höheren Abstraktionsebene für komplexere Probleme bzw. abstrakte Datenstrukturen benutzt werden etc.; häufig in Kombination mit dem Top-Down-Prinzip angewendet. b) Als Vorgehensweise beim Integrationstest (Testen). c) Als Vorgehensweise bei der Unternehmensplanung.
  • Top-down und Bottom-up Als Top-down (engl. von oben nach unten) und Bottom-up (engl. von unten nach oben) werden zwei entgegengesetzte Wirkrichtungen in Prozessen bezeichnet, die in verschiedenen Sinnzusammenhängen für Analyse- oder Syntheserichtungen verwendet werden. Top-down geht vom Abstrakten, Allgemeinen, Übergeordneten schrittweise hin zum Konkreten, Speziellen, Untergeordneten. Bottom-up bezeichnet die umgekehrte Richtung. (Zwei grundsätzlich verschiedene Denkrichtungen, um komplexe Sachverhalte zu verstehen, zu beschreiben, darzustellen.) Entsprechende Beziehungen bestehen auch zwischen den Begriffen: Deduktion (lat.: deducere = herabführen; Top-down): ein gedanklicher Vorgang von etwas Allgemeinem (z. B. Begriff Menschheit) zu etwas Besonderem (einem konkreten Individuum, z. B. Napoleon)Induktion (lat. inductio, „die Hereinführung“; Bottom-up): bezeichnet den umgekehrten Vorgangsowie Aggregation: Vereinigung von Segmenten (Teilen) zu einem GanzenDekomposition: Zerlegung, Auflösung eines Ganzen in einzelne Segmente (Teile).
  • Horizontale Integration Verbindung von Teilsystemen einer Ebene der betrieblichen Wertschöpfungskette
  • Vertikale Integration Die Unterstützung von Planungs- und Kontrollsystemen durch die Verwendung von Daten aus den Administrations- und Dispositionssystemen.
  • PPS PPS: Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme Unterstützt heute die gesamte Auftragsabwicklung von derAngebotsbearbeitung bis hin zum VersandBerührt betriebliche Abteilungen wie Konstruktion (CAD), Einkauf,Teilefertigung (CIM), Montage, Ersatzteilwesen und Versand.Planung und Steuerung der Mengen-, Termin- und Kapazitätsplanung.Hat die Aufgabe, für alle die o.g. Funktionen die erforderlichen Datenzu verwalten. Ein PPS-System (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) ist ein Computerprogramm oder ein System aus Computerprogrammen, das den Anwender bei der Produktionsplanung und -steuerung unterstützt und die damit verbundene Datenverwaltung übernimmt. Ziel der PPS-Systeme ist die Realisierung kurzer Durchlaufzeiten, die Termineinhaltung, optimale Bestandshöhen und die wirtschaftliche Nutzung der Betriebsmittel. ERP-Systeme umfassen zusätzlich die Planung personeller und finanzieller Ressourcen und können PPS-Systeme dabei integrieren.
  • MRP MRP: Material Requirements Planning (seit den 50‘ern)Reine BedarfsermittlungBeschaffungs- und LagermanagementFertigungsbereitstellung der Rohstoffe, Teile, u. KomponentenDas Produktionsprogramm gilt als vorgegeben!Sukzessivplanung:Der Bedarf wird „sukzessive“ von der obersten bis zur unterstenPlanungsstufe „aufgelöst“Die Planungsergebnisse einer Stufe sind Vorgaben für dienächstfolgende Stufe.Planung über hierarchische Planungsstufen: Von derProduktionsprogrammplanung zur Produktionsbedarfsplanung.Entscheidung ob Eigen- oder Fremdbezug.
  • Best of Breed Definition:Bei dem Begriff Best of Breed handelt es sich um eine Strategie, die darauf aufbaut, dass in verschiedenen Unternehmensabteilungen auch unterschiedliche Anwendungen zum Einsatz kommen müssen. Die Best-of-Breed-Strategie verfolgt den Ansatz, jeweils die bestmögliche Anwendung einzusetzen. Ein spezialisierter Anbieter besitze – der Best-of-Breed-Strategie nach – ein größeres Wissen in ‚seinem‘ Bereich als ein Anbieter, der eine bereichsübergreifende, universelle Anwendung anbietet. Die verschiedenen Anwendungen werden über Schnittstellen miteinander verknüpft.
  • Elektronische Geschäftsprozesse Beschaffung Produktion VertriebGesamtheitliche Betrachtung der Geschäftsprozesse (z.B.Kundenauftragsabwicklung)Aufbrechen rein funktionaler SichtweisenSchaffung einer einheitlichen Datenbasis und durchgängiger Prozesse
  • ARIS Das ARIS-Konzept (Architektur integrierter Informationssysteme) von August-Wilhelm Scheer (ehem. Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes) soll erreichen, dass ein betriebliches Informationssystem vollständig seinen Anforderungen gerecht werden kann. Dieser Ordnungsrahmen geht von einer Aufteilung des Modells in Beschreibungssichten und -ebenen aus, die eine Beschreibung der einzelnen Elemente durch dafür speziell vorgesehene Methoden ermöglicht, ohne das gesamte Modell einbeziehen zu müssen. Die Methodologie dient als Vorgehensmodell zur Abbildung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Diese Prozesse werden für jede Beschreibungssicht, beginnend bei der betriebswirtschaftlichen Fragestellung bis zur Implementierung auf DV-Ebene, abgebildet
  • Ansätze der Prozessoptimierung Grundzüge von 5 populären Methoden 1) Business-Process-Reengineering für verbesserte Geschäftsprozesse 2) Total-Quality-Management (TQM) zur Unternehmensführung 3) Lean-Management als Weiterentwicklung der Lean-Production 4) Kaizen zur Prozessoptimierung 5) Six Sigma für das Qualitätsmanagement
  • Cloud Computing Bereitstellung der Services auf einer skalierbaren InfrastrukturPay-as-you-go Prinzip (Vertrags gebundene Dienstleistungen, dienur bei Bedarf abgerufen und bezahlt werden)Anpassbarkeit an sich verändernde Bedingungen undAnforderungenBedarfsgesteuerte Ressourcenallokation(Optimierung/Automatisierung der Ressourcenbereitstellung umbesser auf Produktivitätserfordernisse eingehen zu können)Dienstaufrufe werden nutzungsabhängig in Rechnung gestelltAuf den IT-Service kann mit dem Web Browser zugegriffen werden.
  • eFulfillment E-Fulfillment bezeichnet im E-Commerce die vollständige Auftragsabwicklung, von der Bestellung via Internet über Bezahlung, Lagerung und Transport bis hin zur Auslieferung der Ware. Dazu zählen auch der After-Sales-Service und die Entsorgung.
  • IT Infrastructure Library (ITIL) Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung von Best Practices in einer Reihe von Publikationen zur Umsetzung eines IT-Service-Managements (ITSM) und gilt inzwischen als internationaler De-facto-Standard im Bereich IT-Geschäftsprozesse. In dem Regel- und Definitionswerk werden die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse, die Aufbauorganisation und die Werkzeuge beschrieben. Die ITIL orientiert sich an dem durch den IT-Betrieb zu erbringenden wirtschaftlichen Mehrwert für den Kunden. Dabei werden die Planung, Erbringung, Unterstützung und Effizienz-Optimierung von IT-Serviceleistungen im Hinblick auf ihren Nutzen als relevante Faktoren zur Erreichung der Geschäftsziele eines Unternehmens betrachtet. ITIL ist ein Sammlung aller wesentlichen Prozesse zur Steuerung der IT-Infrastruktur. ITIL ist eine Sammlung von Best Practices, die eine Umsetzung eines IT-Service-Managements (ITSM) ermöglichen.
  • unstrukturierte Beschaffung Besteht bzgl. der Lieferunsicherheit ein niedriges Risiko ist die Form der unstrukturierten Beschaffung geeignet.
  • strukturierte Beschaffung Bei der strukturierten Beschaffung liegen meist langfristige Lieferverträge mit den Lieferanten vor.
  • eSales - Im eSales-Prozess werden unter anderen Lieferungs- und Zahlungsbedingungen geklärt. - Für die Anbahnung einer Transaktion sollte dem potentiellen Kunden ein umfangreiches Informationsangebot unterbreitet werden. - Die Vorkauf-, Kauf- und Nachkaufphase beschreiben im weiteren Sinne des eSales-Prozess. - Der eigentliche Kaufvorgang im engeren Sinne findet in der Kaufphase statt und geschieht entlang einzelner Schritte durch den E-Shop.
  • Welche Anforderungen müssen von einem Produkt erfüllt werden, um für den Online-Verkauf geeignet zu sein? - Niedriger Beratungsaufwand - Hohe Beurteilbarkeit
  • Die Abwicklung einer Bestellung in einem E-Shop erfolgt auf warenlogistischer und finanzlogistischer Ebene. Welche Aussagen sind in diesem Kontext korrekt? - Nicht digitalisierbare Produkte müssen über einen Logistik-Dienstleister auf physischem Weg zugestellt werden. - Das eFulfillment umfasst alle Prozesse, die nach der Bestellung zur Auftragserfüllung durchgeführt weden müssen.
  • Welche Aussagen treffen auf ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) bzw. erweiterte ereignisgesteuerte Prozessketten (eEPKs) zu? - eEPKs sind ausführlicher als EPKs. - eEPKs sind Elemente der Organistations-, Daten- und Leistungs-modellierung hinzugefügt. - In einer eEPK wird ersichtlich, welche organisatorischen Einheiten am Prozess beteiligt sind.
  • Ein Prozess ist für Outsourcing optimal geeignet, wenn... - ...er standardisiert ist. - ...es sich dabei um Sekundärprozesse handelt.
  • Welche der folgenden Aussagen zur Umwandlung von Wissen treffen zu? - Bei der Kodifikation wird Wissen dokumentiert. - Es existieren drei Arten von Informationsdiensten und -ressourcen zur Unterstützung der verschiedenen Arten der Wissensumwandlung: Wissensverzeichnisse, Wissenssammlungen und Wissensgemeinschaften. - Bei der Internalisierung wird explizites Wissen zu impliziten Wissen umgewandelt.
  • Welche Eingeschaften treffen auf den Begriff Information zu? - Niedrige Vervielfältigungskosten - Logistik einfach - Kein Wertverlust durch Gebrauch
  • Welche Aussagen zu Marktveränderungen durch eBusiness sind richtig? - der Softwarebranche ergeben sich über das Internet bessere Servicepotenziale - Bei digitalen Gütern sind die stärksten Veränderungen in den Märkten zu erkennen
  • Welche der folgenden Realisierungsaufgaben gehören nicht zum E-Commerce? - Finazbuchhaltung - Lagerverwaltung
  • Welche der folgenden Transaktionsbereiche gehören nicht zum E-Commerce? - BDE - A2G - B3B
  • Welche Aussagen zu Arten von Webanwendungen sind richtig? - Bewertungsstellen sind ein Beispiel für Online Communities - Produktkataloge sind ein Beispiel für informationale Typen - B2B-Marktplätze sind eine Beispiel für transaktionale Typen
  • Welche Aussagen zum Thema Browser und Webserver sind richtig? - Beispiele für Browser sind Firefox und Safari - Beispiel für WebServer sind Tomcat und Apache
  • GPS - GPS arbeitet satellitengestützt. - Das Funktionsprinzip des GPS basiert auf der Langzeitmessung von Funksignalen. - GPS-Daten werden in der Regel nach dem Standard NMEA-0183 übermittelt.
  • Welche der folgenden Maßnahmen gehören nicht zur Internet-Produktpolitik? - Variation der Preise - Schaffung eines neuen Absatzkanals