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Holz und Bioenergie (Subject) / Wegebau (Lesson)
- Funktionen von Walderschliessung Zugänglichmachen Vorraussetzung für Wirtschaft, Nutzung, Schutz Zugang zu Flächen Zuführung Arbeitsfläche Abtransport
- Elemente der Infrastruktur äußere Erschließung = Verbind. öffentliches Straßennetz Basiserschließung = Verbindung + Erschließung der Waldteile Feinerschließung = Erschließung Waldfläche Einzelbaum
- Kategorienen für Fahrwege Befahrbarkeit Linienführung Entwässerung Befestigung Bauwerke Straßenverlauf Anschluss Unterhaltung
- Hauptfahrwege B: ganzjährig mit schweren Lasten L: Radius > 20 m, Steigung 2-12% E: vorhanden B: vorhanden B: Brücken o.ä. müssen tragfähig sein S: Einspuriger Rundverkehr + Ausweichstellen A: an das öffentliche Straßennetz U: kontinuierlich, intensiv
- Nebenfahrwege B: unter günstigen Bedingungen mit schweren Lasten befahrbar L: geringe Ansprüche E: nicht vorhanden B: eingeschränkt B: Keine S: Sackgassen möglich A: an Hauptfahrwege U: weniger intensiv, temporär, je nach Nutzung
- Wegedichte WD [m/ha] = 10.000 [m²/ha] / WA einfache Verhältnisse: 12-15 lfm/ha durchschnittliche Verhältnisse: 20-25 lfm/ha schwierige Verhältnisse: 35-40 lfm/ha
- Wegeabstand WA [m] = 10.000 [m²/ha] / WD
- Rückeentferung RE0 theror. mittlere Rückedistanz: WA/2 bei beidseitigem Zuzug; WA/4 bei einseitigem REm : kürzeste mittlere Distanz REt: tatsächliche mittlere Rückedistanz
- Erschließungsprozent E% = (Erschlossene Fläche(ha) / Gesamtholzbodenfläche(ha) ) * 100
- Waldwege Ausbaustandards Ausbaustandard-Längsneigung 2-10 (12) %, in Kehren ≤ 5 %-Kurvenradien 50 m (Ebene), 20 m (Bergland), 12 m (Kehren)-bindemittelfreie Wegebefestigung-Trag- und Deckschicht-Dachprofil (Überhöhung 10 cm, Querneigung ca. 5 %)-Graderprofil Bild
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