Bayern (Subject) / 4 (Lesson)

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  • Pränatale Entwicklungsstadien: 1. 1. Zygotenstadium - erste zwei Lebenswochen Phase von der Befruchtung bis zur Einnistung der befruchteten Eizellle in der Gebärmutterwanf
  • 2. pränatales Entwicklungsstadiun Fötalstadium - 3. - 8. Lebenswoche zentrale Entwicklungsmechanismen: Zellteilung Zellspezialisierung Zellmigration programmierter Zelltod - Zellsterben Parallel zur Entwicklung des Embrios entsteht ein Untersttzungssystem bestehend aus Plazenta Nabelschnur Fruchtblase
  • 3. Pränatales Entwicklungsstadium - 1-Hälfte Fötalstadium - 9. Lebenswoche bis zur Geburt 3. Monat - 2cm - Gehirn übernimmt Impulssteuerung zur Koordination der Funktion der übrigen Organe, erste Reflexe 4.Monat - 9cm - Kopfdrehen, runzeln der Stirn, Zwinkern, öffnen und schließen des Mundes, Bewegungen der Extremitäten, Individuelle Verhaltensunterschied zwischen Föten erkennbar 5. Monat - 16cm - Lebhafte Körperbewegungen, die auch von der Mutter spürbar sind 6. Monat - 25 cm - Schlaf und Wachzeiten, Präferenzen für bestimmte Schlafhaltungen, bei Frühgeburten Überlebensmöglichkeit mit entsprechender medizinischer Unterstützung
  • 3. Pränatales Entwicklungsstadium - 2-Hälfte Fötalstadium - 9. Lebenswoche bis zur Geburt 7. Monat - 30cm - Augenbewegungen, Greifreflex auslösbar, Schluckauf, unregelmäßige Atembewegungen nachweisbar 8. Monat - 35 cm - Bei Geburt sebständiges Überleben möglich, aber erhöhte infektionsanfälligkeit u Temperaturinstabilität 9. monat - 45 cm - hoher Aktivitätsanteil, bei Geburt unabhängige Überlebensfähigkeit
  • Teratogene Beeinträchtigen die pränatale Entwicklung
  • wichtige Teratogene Alkohol oder Drogen Rauchen spezifische Medikamente Umweltgifte o Strahlenschäden Infektionserkrankungen der Mutter
  • Terratogene Wirkungen Embrionalzeit: vor allem Strukturelle Veränderungen - Schäden an der körperlichen Struktur Fötalzeit: Funktionelle Veränderungen im Vordergrund (Schäden an Körperfunktion)
  • Geburt findet wann statt? nach durchschnittlich 38 SSW
  • Überlebensfähigkeit mit medizinischer Unterstützung bei 23 SSW o schon früher mit medizinischer Unterstützung gegeben Allerdings mit Höhe der Unreife bei der Geburt steigt das Risiko für Komplikationen, zB HirnBlutungen etc Konsequenz: trotz medizinischer Fortschritte nicht selten Spätfolgenbei Frügeborenen Kindern, v. a. wenn es zu Komlikationen gekommen ist.
  • mögliche Folgen von Frühgeburt Intelligenzminderung Lernstörungen Verhaltensprobleme Kompensation durch spezielle Fördermaßnahmen möglich