Pränatale Entwicklungsstadien: 1.
1. Zygotenstadium - erste zwei Lebenswochen Phase von der Befruchtung bis zur Einnistung der befruchteten Eizellle in der Gebärmutterwanf
2. pränatales Entwicklungsstadiun
Fötalstadium - 3. - 8. Lebenswoche zentrale Entwicklungsmechanismen: Zellteilung Zellspezialisierung Zellmigration programmierter Zelltod - Zellsterben Parallel zur Entwicklung des Embrios entsteht ein Untersttzungssystem bestehend aus Plazenta Nabelschnur Fruchtblase
3. Pränatales Entwicklungsstadium - 1-Hälfte
Fötalstadium - 9. Lebenswoche bis zur Geburt 3. Monat - 2cm - Gehirn übernimmt Impulssteuerung zur Koordination der Funktion der übrigen Organe, erste Reflexe 4.Monat - 9cm - Kopfdrehen, runzeln der Stirn, Zwinkern, öffnen und schließen des Mundes, Bewegungen der Extremitäten, Individuelle Verhaltensunterschied zwischen Föten erkennbar 5. Monat - 16cm - Lebhafte Körperbewegungen, die auch von der Mutter spürbar sind 6. Monat - 25 cm - Schlaf und Wachzeiten, Präferenzen für bestimmte Schlafhaltungen, bei Frühgeburten Überlebensmöglichkeit mit entsprechender medizinischer Unterstützung
3. Pränatales Entwicklungsstadium - 2-Hälfte
Fötalstadium - 9. Lebenswoche bis zur Geburt 7. Monat - 30cm - Augenbewegungen, Greifreflex auslösbar, Schluckauf, unregelmäßige Atembewegungen nachweisbar 8. Monat - 35 cm - Bei Geburt sebständiges Überleben möglich, aber erhöhte infektionsanfälligkeit u Temperaturinstabilität 9. monat - 45 cm - hoher Aktivitätsanteil, bei Geburt unabhängige Überlebensfähigkeit
Teratogene
Beeinträchtigen die pränatale Entwicklung
wichtige Teratogene
Alkohol oder Drogen Rauchen spezifische Medikamente Umweltgifte o Strahlenschäden Infektionserkrankungen der Mutter
Terratogene Wirkungen
Embrionalzeit: vor allem Strukturelle Veränderungen - Schäden an der körperlichen Struktur Fötalzeit: Funktionelle Veränderungen im Vordergrund (Schäden an Körperfunktion)
Geburt findet wann statt?
nach durchschnittlich 38 SSW
Überlebensfähigkeit mit medizinischer Unterstützung
bei 23 SSW o schon früher mit medizinischer Unterstützung gegeben Allerdings mit Höhe der Unreife bei der Geburt steigt das Risiko für Komplikationen, zB HirnBlutungen etc Konsequenz: trotz medizinischer Fortschritte nicht selten Spätfolgenbei Frügeborenen Kindern, v. a. wenn es zu Komlikationen gekommen ist.
mögliche Folgen von Frühgeburt
Intelligenzminderung Lernstörungen Verhaltensprobleme Kompensation durch spezielle Fördermaßnahmen möglich