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HdM WI7 3. Semester (Subject) / Operative Informationssysteme (Lesson)
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- Welche Belege entstehen im Bestellprozess - ausgehend vom Bedarf? Einkaufbeleg, Bestellanforderungsbeleg, Wareneingangsbeleg, Rechnungsbeleg
- Welche betrieblichen Funktionen werden typischerweise in einem P2P Prozess ausgeführt? Vereinfachter Prozess: Bestellung → Wareneingang → Rechnungsprüfung → Zahlungsausgang Einkäufer MA i. Logistikzentr. Rngsprüfer Kreditoren
- Wann verwendet man Bestellpunktverfahren? Das Bestellpunktverfahren setzt dann ein, wenn der Lagerbestand unter eine angegebene Grenze geht in Betrachtung zur Beschaffungszeit um wieder auf den Höchstebestand zu kommen (Bestelldisposition, Lieferzeit, Zeit zur Warenannahme, -prüfung und -einlagerung).
- Was ist Multilevel Planning? MLP berücksichtigt alle Stücklistenebenen und daraus entstehen Sekundärbedarf
- Was passiert wenn das Material-Bereitstellungsdatum < Aktuelles Datum? Es besteht ein Bedarf (da eine Verspätung vorliegt → Sicherheitsbestand?)
- Welches sind die durch CRM Systeme unterstützten Business Prozesse? Prozesse im Marketing:Campaign ManagementLead Management = Durchführung einer gemeinsamen Aufgabe von einem KonsortiumVerkaufsprozesse:Opportunity ManagementQuotation ManagementOrder-ManagementDienstleistungsprozesse:Feedback & ComplaintsSupport Management
- Was ist ein CRM System? Unter CRM wir eine Managementphilosophie verstanden, die den Aufbau und die Pflege langfristiger und profitabler Kundenbeziehungen zum Ziel hat. Entscheidend sind spezialisierte CRM-Systeme, welche alle kundennahen Prozesse in Marketing, Verkauf & Service abbilden, die anfallenden Daten sammeln und integriert bereitstellen. Wichtig ist Pre- & Aftersalesbereich, da man durch umfassendes Kundenbeziehungsmanagement die Chance hat im Wettbewerb zu differenzieren
- Was sind die rechtlichen Anforderungen an das Buchhaltungssystem? keine Buchung ohne Beleg! Einhaltung der “grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung” Protokollieren jeglicher Buchungen in einer geordneten Struktur (Tätigkeiten-Verlauf - Journal functionality) verschiedene Konten verwalten Bewältigung von unterschiedlichen länderspezifischen gesetzl. Regelungen (z.B. Deutschland und Japan haben verschiedene Anforderungen an die Kostenplan (Chart of Accounting) und besitzen andere Steuergesetze
- Was sind die wichtigsten Organisationseinheiten in der Buchhaltung? Beispiele Die wichtigsten Organisationselemente in der Buchhaltung sind:Mandant:Oberstes StrukturierungselementRepräsentiert das Unternehmen/ Konzern Buchungskreis:Ein Mandant wird in 1 bis n Buchungskreise unterteiltJeder Buchungskreis ermöglicht eine eigene Buchhaltung/ GuV Geschäftsbereich:Weitere Untergliederungsmöglichkeitz.B. interne GuV für Unternehmensbereiche
- Was ist das Belegprinzip? SAP orientiert sich konsequent am Belegprinzip. Buchungen werden immer in Belegform gespeichert. Ein Buchungsbeleg muss folgendes enthalten: o Buchungsdatumo Buchungsarto Kontonummero Wert & Währungo Buchungsschlüsse
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- Wie funktioniert die Erlösrealisierung und welche versch. Arten gibt es? Mit Hilfe der Erlösrealisierung wird festgelegt, ob und in welcher Höhe Erlöse in einer bestimmten Buchungsperiode erfasst werden sollen.Der Erlös wird völlig unabhängig von der Fakturierung realisiert. ArtenStandarderlösrealisierungZeitbezogene ErlösrealisierungLeistungsbezogene Erlösrealisierung