Betriebswirtschaft (BWL) (Subject) / Bilanzanalyse (Lesson)

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Master Wahlpflicht accounting

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  • 1. Wozu dient die Bilanzanalyse wer sind die adressaten? Ziel Infos über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens erhalten Aufbereitung und Auswertung von publizierten Informationsquellen 1. externe Bilanzanalyse: Informations, Beurteilungs und Interpretationsfunktion entscheidungen treffen und kurskorrekturen vornehmen Gläubiger: Frage nach der Bonität und Kreditwürdigkeit EK- Geber: Verzinsung der Kapitals ung Wertsteigerungspotential =invetitionsentscheidung treffen Konkurrenten. Vergelichsmaßstab Kontrollinstanzen : Abschlussprüfer etc. Arbeitnehmer 2.interne Bilanzanalyse Führungsebene des Unternehmens = Informationen über unternehmenrische Zusammenhänge Kontrolfunktion = vergleich soll/ ISt der eignen Unternehmnung Steuerungsfunktion = Insgesamt Unternehmensführungsfunktion bei der Entscheidungsfindung unterstützen
  • 2.1.2 wie wird die Bilanzanalyse vorbereitet und Informationen beschafft? Publiaktionen des Unternehmens ( Pfllicht und Freiwillig ) analysieren Publikationen dritter Bilanz : Gegenüberstellung des Vermögens und der Schulden = Aktiv Mittelverwendung und Pasiva= mittelherkunft GuV. Höhe und Zusammensetzung des Unternehmerischen Erfolges Anhang: zusätzliche Infos Inhalt und Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Kapitalflussrechung : CF getrennt nach Investition und Finazierung und lfd. Geschäftstätigkeit Segmentberichterstattung: sachlich nach Geschäftsbereichen oder räumlich nach Regionen Segment ergebnis Schulden und Vermögen ermittelt Eigenkapitalveränderungsrechung Veränderung der Ek Bestände und Gewinnund Verlustverwendung Abhängigkeit von Länderung und Rechnungslegungsnormen beachten
  • 2.1.2.3.1 Was sind Bilanzpolitische Maßnahmen? Ziel: Vergleichbarmachen von Jahresabschlüssen ,die auf der gelichen Rechnungslegungsnorm beruhen Sachverhaltsgestaltung mit dem Ziel  möglichet wenig oder viel Gewinn auszuweisen Sachverhaltsabbildung nach dem Bilanzstichtag Ansatz und Bewertugnswahlrechte:materialle Bilanzpolitische Maßnahmen formelle Maßnahmen: Wahlrechte der Informationspolitik des Unternehmen z.b. der Verlagerung von Informationen in den Anhang IFRS kennt keine strengen gliederungsvorschriften wir das HGB Mainimalvorbgaben und umfangreiche Ausweispflichten im Anhang Strukturbilanz sind aufbereitete Daten unter beachtung der bilanzpolitischen Maßnahmen
  • 2.1.2.3.2 WIelche Grundsätze gelten für eine Strukturbilanz ? Gegenüberstellung des bilanzanaltischen Vermögens und des bilana. EK / FK Umgliederung( Korrektur des Ansatzes) und Umbewertung ( Korrektur der Höhe) Zusammenfassen von posten AKTIVA: Unterteilung in Anlage und Umlaufvermögen zur dastellung der Laufzeit und derBindung des Vermögens im Unternehmen PASSIVA: Zusammensetzung des Bilanzanalytischen Kapitals nach Firsitigkeit von langfristiges ek, fK UNTERGLIEDERT IN >5 Jahre langf. ; 2-5 Jahre mitelfr.; <1 Jahr Kurzfristig. Veränderungen zum Vorjahr müssen angegeben werden
  • 2.3.2.1 Welche Aufbereitungsmaßnahmen auf der AKTIV Seite werden zur Erstellung einer Strukturbilanz durchgeführt? 1. noch nicht eingeforderte ausstehende Einlagen: offen von Ek absetzen ; eingeforderte noch nicht eingezahlte einlagen in Forderungen 2. GOF: kein vermögenswert sondern Verrechnung mit m EK = da werthaltigkeit schwer zu prüfen 3. Selbst erstellte Werte des AV: Verrechnung mit dem Ek da schwer zu überprüfen 4. Anlagevermögen im IFRS mit des Fair Value nach dem Neubewertungsmodell + korrektur um Neubewertungsrücklage 5. Erhaltene Auszahlungen auf Bestellungen : Offen von den Vorräten absetzen , da sie die Höhe der Vorräte verfälschen und noch keine Erfüllung darstellen = Ausweis als kurzfr. verbindlichkeiten 6. Anteile an beherrschten oder Mehrheit an beteiligten Unternehmen = Aufrechnung der Rückstellung mit ek 7. Aktive latente steuern: schwer als Vermögen zu klassifizieren in der Strukturbilanz aktive und passisve latente Steuern saldien und mit dem Ek Verrechnen wenn aktiv Überhang 8. aktive RAP = Forderungscharacter mit kurzerlaufzeit im kurzfristigen Vermögen verrechen ( Aufwand einmal im Jahr muss periodengerechet auf monate verteilt werden) 9. passive ( bereits Leistungen erhalten aber im näächsten Jahr abzurechenen) = Kurzfristiges FK  z.b. disagio Korrektur der Passivsetie mit Verbildlichkeiten saldiern
  • 2.1.2.3 Welche Aufbereitungsmaßnahmen müssen in der Bilanz zur Strukturbilanz auf der PASSIV Seite durchgeführt werden? 1. Ausschüttungsbetrag ist dem Gewinnverwendungsvorschlalg zu entnehmen = in der Strukturbilanz in die kurzfr. Verbindlichk. umgleidern in der IFRS Bilalnz nicht bekannt, da keine Beschlüsse nach dem Bilanzsticktag erfasst werden 2. Pflichrückstellungen Im HGB keine Gliederung nach Fristigkeit IFRS sieht diese vor Pensionsrücksetellugnen= langfristig alle anderen sind mit dem kurzfristigen EK zu Verrechnen Rückstellungen für unterladdenen Instadnhaltung und Abraumbeseitigung die in den nächsten 3 Maonaten nachgeholt wird = innenverpflichtung = ins Ek  umgliedern 3.passive latente Steuern Im FK abbilden
  • 2.1.2.3.3. Warum muss die GuV zur Struktur GuV Aufbereitet werden? Ziel ist die Ermittlung der Ertragskraft = auch zukünftig Gewinne erzielen zu können Qualitative und quantitative Aufbereitungsmaßnahmen werden durchgeführt
  • 2.1.2.3.3 Welche qualitativen Aufbereitungsmaßnahmen müssen für die Struktur GuV durchgeführt werden? stille Reserven müssen bereinigt werden Zwangsreserven : gesetzliche Vorschriften untersagen die Überschreitung der z.b AK/ HK Dispositionsreserven: Ausüben von Wahlrechten Ermessensreserven: entstehen durch individuelle Schätzungen des Bilanzierenenden des Ausweises der Bewertung und Bilanzierung Willkürreserven: vorsätzliche Verfälschung der Unternehmenslage durch den bilanzierenden = es müssen im rahmen der Möglichkeiten des Dritten Erfolgskorrekturen durchgeführt werden Methoden : Abweichen von Bewertungs und Bilanzierungsmethoden ist ein Indiz für den Aufbau stiller Reserven GOF ermöglicht bilanzielle Spielräume = verrechnung mit dem Ek wirk dem entgegen Da im IFRS keine planmäßige Abschreibung = zusätzliche Möglichekiten zur Legung stiller Reserven Bewertung der Vorräte bei starken Preisschwankungen und deinem Bewertungsvereinfachungsverfahren ( FIFO / LiFO)
  • 2.1.2.3.3. welche Aualitativen Aufbereitungsmaßnahmen müssen zur eerstellung einer Struktur GuV durchgeführt werden? Aufspalung in das ordentliche Betriebsergebnis ordentliche Finazergebnis außerordentlice Betriebesergebnis 1. ordentlcihes Betriebsergebnis Ertrags- und Aufwandskomponente die mit den eigentlichen Geschäft in Zusammenhang steht  und auch zukünftig zu erwarten ist z.b. Abschreibungen Umsatzerlöse Problem:: sontige Erträge und Aufwendungen kein genauer Ausweis ggf. Rückgriff auf den Anhang und Periodenfremde E&A z.b. Steuererstattungen 2. ordentliches Finanzergebnis: im laufenden Geschäftsberiebe erwirtschaftet aber nicht zum operativen Zweck des Geschäfts gehörend z.b. Erträge aus Beteiligungen / WP Abschreibungen aufinanzanlagen = außerordentliches Betriebsergebnis 3. außerordentliches Betriebsergebnis: Periodenfremde und unregelmäßige A6E Liquidationsergebnis
  • 2.2.1 WElche Komponenten hat die Finanzanalyse als Teilbereich der Bilanzanalyse? Ziel ermittlung der 1. Investitionsanalyse ermittelt die Vermögensstruktur 2.Finanizeirungsanalyse ermittelt die Kapitalstruktur 3. Die Liquidationsanalyse ermittelt die Kapitalaufbringung und Verwendung Datenbasis ist due Strukturbilanz und die Struktur GuV
  • 2.2.1.2.1 Was wird mit welchen kennzahlen bei der Vermögensstrukturanalyse im Rahmen der Finanzanalyse analsiert? Art und Zusammensetzung und Bindungsdauer des Vermögensfeststellen je niederiger der Wert des langfristig gebundenen Vermögens umso niedriger das Zahlungsunfähigkeitsrisiko und besser die Erfolgsaussichen des Unternehmens kurzfristiges Vermögen ist besser liquidierbar und belastet weniger mit Fixkosten = höhere Flexibilität Intensitätskennzahlen: Vermögensintensität: AV : UV Anlangenintensität AV: Gesamtvermögen Umlaufintensität UV: GV AV intenistät möglichst nierdrig ; UV intensität möglichst höch Vermögensstruktur ist stark Branchenabhängig Verzerrung durch Bewertungsmaßnahmen UV nur für kurze Zeit im Unternhemen = bei steigenden Preisen stagt auch das UV Um Schlüsse Ziehen zu Können mus die Entwicklung des vermögensanalysiert werden
  • 2.2.1.2.1 Vermögensstrukturanalyse Analgenabnutzungsgrad Analyse des Anlagevermögens um die Altersstruktur festzustellen = Entwicklung im zeitverlauf je moderener die Anlagen umso günstiger = geringere Investitionen und Kapitalbedarf Analagenabnutzungsgrad = Summe der Abschreibugnen aaauf die Sachanlagen : Historische AK/ HK der Anlagen je höher der % staz umso höher das Alter der ANlagen und somit der Reinvestitionsbedarf Infos sind aus dem Anlagenspiegel zu erkennen
  • Wi berechnen sich die Investitions- Wachstums und Abschreibungsquote? Investitionsquote = Nettouinvestition in Sachanlagen : historische AK/HK der Sachanlagen =Investitionsneigung und Zukunftsvorsorge je höher umso bessser Waschstumsquote = Nettoinvestition in SA : Jahresabschreibungen auf Sachanlagen = Substanzveringerung Abschöpfen = kein Wachstum Abschreibungsquote = Jahresabschreibung auf Sachanlagen: Sachanlagen zu HK/ AK
  • Wie wird das Umlaufvermögen analysiert? verbleibt nicht dauerhaft im Unternehmen= geringe Bindungsdauer Forderungsstruktur Insolvenzen durch zu lange debitorenlaufzeitenKundenzeilKennzahl = durchschnittlicher Bestand an Forderungena LuL * 365: Umsatzerlöse gibt die durchschnittliche Zeit an die die Kudnen benötigen um ihre Forderung zu begleichen oder deutet auf Qualitätsprobleme bzw. schlechte Bonität der Kunden hin
  • Wie analysiert man die Vorräte? Umschlagdauer des Vorratsvermögens bis es verbraucht wurde Umschlagdauer = durchnittlicher Bestand an Vorräten*365 :Umsatzerlöse Vorratsintensität= durchschnittlicher Bestand an Vorräten : Bilanzsumme gibt auskunft über die Vorratspolitik des Unternehmens
  • Welche Aspekte spielen bei der Kapitalstrukturanalyse eine Rolle? Zusammensetzung art und Fristigekeit und Sicherheit des Kapitals Ziel: Finanzierungskrisiken und Kreditwürdigkeit abschätzen Ek Quote = EK/ GK Verlustabsorbtionsfunktion umso höher umso besser durch die Haftungsfunktion des EK FK Quote= FK/GK je niedriger umso geringer die Gefahr der Überschuldung statistischer Verschuldungsgrad = FK/EK je niedriger umso besser je mEhr EK umso besser die Möglichkeit mehr Fk aufnehmen zu können =geringer Beslastung mit Zins und Tilgung= mehr felxibilität teueres Ek kann ggf. durch günstigeres FK zulasten des Verschuldungsgrades und zu gunsten der Ek rentabilität ersetzt werden = leverage effekt BILANZKURS = bilanzielles Ek : gezeichnetes EK je höher der Börsenkursüber dem Bilanzkurs liegt umso eher wird investiert
  • Kapitalstrukturanalyse Rücklagenquote Erlaubt Rückschlüsse auf die Stabilitätspolitik des Unternehmens Rücklagenquote = gesamte Rücklagen : EK = Wurde die Haftungsbasis gestärkt Selbstfinanzierungsfähigkeit durch THesaurierung Selbstfinanzierungsgrad = Gewinnrücklage : EK
  • Wie wird im Rahmen der Kapitalstrukturanalse das FK analysiert? Analyse der Firsitgkeitsstruktur des FK je höher der langfristige Fk Anteil umso geringer die Gefahr der vorzeitigen Rückzahlung Zahlungsgewohnheiten des Unternehmens analsieren Lieferantenziel= durchschnittlicher Bestand an Warenschulden*365 :Wareneingang die Zeit für die durchschnittlich Liefrantenkredite in Anspruch genommen werden
  • 2.2.1.2.3 was wird bei der statistische Liquiditätsanalyse untersucht Zusammenhang zwischen Investition und Finanzierung kann das Unternehmen seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen? Goldenen Finanzierungsregel: Regel der Fristenkongruenz Übereinstimmung der Bindungsdauer der investierten Mittel mit der Kapitalüberlassungsdauer langfrsitiges Vermögen : langfristies Kapital  < = 1 kurzfristiges vermögen : kurzfristiges Kapital > = 1 Goldene Bilanzierungsregel= langfristig gebundenens Vermögen muss langfristig finanziert sein Deckungsgrad A= Ek / AV > = 1 Deckungsgrad B Ek+ langfristige Verbiindlichkeiten :AV Deckungsgrad C = EK+langfristiges FK : AV +langfrsitiges UV zeit ob das Unternehen jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann = Risikoeinschätzung aus Gläubigersicht
  • Wie wird bei der statistischen Liquiditätsanalyse die Liquiditätslage des Unternehmens analysiert? Liquidität 1. Grades = Liquide Mittel : kurzfristiges FK inwieweit kann das kurzfristige Fk duch liquide Mittel bezahlt werden? Liquidität 2. Grades = Liquide Mittel+ kurzfristige Forderungen : Kurzfristiges FK kurzfristiger Forderungen werden nicht Finanzmittel umgewandelt = Aktuelle Verbindlk. aus Fk können so beglichen werden Liquidität 3. Grades = UV : kurzfristiges FK welche Zahlungsmitel stehen in naher Zukunft zur Verfügung je höher die Liquidität 3 Grades ggü. der 1 grades umso leichter kann den Zahlungsverpflichtungen nachgekommen werden
  • Wie wird die Effektivverschuldung bestimmt? Kurz und Mittelfristiges FK + verbindlichkeiten mit einer LAufzeit  >5 J = Gesamtschulden Gesamtschulden-liquide Mittel -kurzfristige Forderungen = Effektivverschuldung das sind die Shculden die nicht mit kurzfristigen Mitteln gedeckt sind
  • 2.2.1.3 Was wird bei der Dynamischen Liquiditätsnalyse ermittelz? keine Momentaufnahme zum Abschlusstichtag sondern eine unterschuchung der erwirtschafteten Finanzmittel und Ihrer Verwendung Cash Flow analyse operativer CF = ermittlung der Zahlungsflüsse aus dem laufenden geschäft investitions CF = Mittelabflüsse aus Investition und Mittelzuflüsse aus Desinvestition Finanzierungs Cf = Mittel zu - und Abflusse aus EK / FK Summe der Komponenten gibt die Veräbderung der Finanzmittelfonds an direkte Ermittlung des CF0 Erfolgswirksame Erträge - erfolgsw. Aufwendungen -efolgswirksame regelmäßige Einzahlungen Aufwand = Material/ Personal Paraxis bevorzugt die indirekte Methode JÜ ( koregiert um Rückstellungen +ab und Zuschreibungen+auszahlungswirksame Aufwendungen-einzahlungswirksame Erträge
  • Wie wird die Innenfinanzeirungskraft und die Verschuldungsfähigkeit im rahmen der Dynamischen Liquiditätsanalyse ermittelt? Innenfinanzierungskraft = Investitionen ohne zusetzlichen EK/ FK Investitionsdeckung = CF: Nettoinvestition im AV ( mus größer 100% sein dann positiv Investitionsgrad des CF = Nettoinvestition im AV: CF VERSCHULDUNGSFÄHIGKEIT dynamischer Verschuldungsgrad =effektivverschuldung: CF Entschuldungsdauer = Gläubigerkapital: CF (gibt die Tilgung mit selbsterwirtschftetem an Cash Burn Rate zur Prognose bei Start ups Liquide Mittel+ liquiditätsnahe titel ; neg. CF die Zeitspanne die gebraucht wird um alle liquiden Mittel zu verbrauchen
  • 2.2.1.3.3 Was wird im rahmen der Kapitalflussrechnung ermittelt? Veränderungen der Liquiden Mittel um au die Fristigkeit der Mittelherkunft und Verwendung zu schließen Bewegungsbilanz in der einfachen Form saldiernen zweier aufeinanderfolgenden JA Inhaldliche Zusammenfassung von Ein- und Auszahlungsgruppen = Fondsrechnung rweierte Bewegungsbilanz = Aufnahme der aud dem JA ersichtlichen Kontenbewegungen = zu und Abgänge im AAVund Aufwendungen und Erträge in der GuV
  • 2.2.1.3.3 Welche Kennzahlen können auds der Kapitalflussrechnung ermittelt werden? cashflow adequanc ratio erster eindruck der Zahlungsfähigkeit operativer CF : Investitionen in langfristiges Vermögen+tilgung+bardividende es gibt an ob mit dem CF alle notwendigen zahlungen getätig werden = Kennzahl muss nahe 1 liegen ermitteln der Ursachender Kapitalbindung = positionen der Kapitalflussrechnung im verhältnid zum Kapital Kapitalbindung durch Kundenforderungen= veränderungen der Kundenforderungen: Veränderunge der Bilanzsumme Free CF = operativer+ investitions CF Gesamtkapitalbezogenen Free CF Rate = FCF vor Zinsen : Ek+ Finanzschulden Ek bezogene FCF Rate = FCF nach Zinsen : EK
  • 2.2.2 Was wird bei der Erfolgswirtschaftlichen Bilanzanalyse betrachtet? gewinnanalyse rentabilitätsanalyse Wertschöpfungsanalyse Break-even Analyse Grundlage ist die GuV es müsen quantitative und qualitative Aufbereitungsmaßnahmen durchgeführt worden sein sonst keine UAssage qualntitav: betragsmäßige Gewinnanalse qualitativ: umstrukturierungen der Posten
  • 2.2.2.2,.2Was eird bei der strukturellen Analyse der gewinnanalse untersucht beim Gesamtkostenverfahren? 1. Gesamtergebnisstruktur ordentliches Betriebsergebnis: Gesamtergebnis vor Ertragssteuern ( gibt an wie nachhaltig die Ertragskraft aus dem eigentlichen Geschäft ist Finanzergebnis : Gergebnis vor Ertragssteuern außerordentliches Ergebnis : GE vor Steuern Audfwands und Ertragsstruktur bei anwendung des Gesamtkostnverfahrens untersuchung des Zusatandegekommenen Ergebnisses 1. AMterialintensität : Materialaufwand : Gesamtleistung ( hoher Betrag an fremdbezogenen = geringe Fertigungstiefe = flexibiliatat aber auch ein lieferrisiko) 2. Personalintensität = Personalaufwand : Gesamtleistung ( Abhängigkeit des Erfolges von den Personalkosten 3. Kapitalintensität = Abschreibung auf Sachanlagen : Gesamtleistung ( Rationalisierungsgrad der Unternehmenung) Gesamtleistung = Umsatzerlöse, Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen Personalintensität 2 = Lohnnivieau ( Personalaufwand : Anzahl der beschäftigten): Arbeitsproduktivität ( Gesamtleistung : durchschn. Anzahl der Beschäftigten) Erhöhung bedeutet unwirtschaftlches Arbeiten Probelmatisch wenn leiharbeiter beschäftigt werden kein ergebins möglich Steuerquote = Steuern vor Einkommen und Ertag : Umsat  ( je größer die Steuerpflichtigen Erträge umso besser)
  • 2.2.2.2,.2Was eird bei der strukturellen Analyse der gewinnanalse untersucht beim Umastzkostenverfahren wenn die Infos im Anhang fehlen könen hier nur näherungsweise Werte bestimmt werden Herstellungsintensität = Herstellungskosten : Umsatz ( Kennzahl steigend= schlechteere Ergebnissituation) Vertriebsintensität = Vertriebskosten : Umsatz Verwaltungsintensität = verwaltungskosten : Umsatz Fu E Intensität = Fu E Kosten: Umsatz
  • 2.2.2.2 rentabiltätsanalyse als teil der Gewinnanalyse welche Kennzahlen werden ermittelt? rentabilität = Bezieungszahl einer Ergebnisgröße( Gewinn etc.) zu einer Kapital und Vermögensgröße ( Ek o. FK etc.) bessere vergleichbarkeit z.b. mit dem Branchendurchschnitt Gesamtkapitalrentabilität = JÜ oder Jahresfehlbeitrag + Fk Zinsen : Gesamtkapital Gesamtkapitalrentabilität = JÜ+ Fk Zinsen: Umsatz + Umsatz: gesamtkapital = Umsatzrentabilität+ Kapitalumschlag liegt die Gk rentabilität über den Fk Zinsen = mehr gewinne erzeilt als Fk zu zahlen Rentabilität des betriebsnotwendigen vermögens = ordentliches Betriebsvermögen: betriebsnotwendiges vermögen Maßstab für die nachhaltige ertragskraft die durch den eigentlcihen Betriebszweck erreicht wird betriebsnotwendiges Vermögen = Immaterielles AV + Sachanlagen + Vorräte+ Kundenforderungen- Lieferantenverbindlichkeiten Eigenkapitalrentabilität = JÜ / EK Verzinsung des Kapitals der Ek geber Wenn Gk rent > FK Zins = Steigerung der Ek Rent durch Aufnahme von Fk = Leverage Effekt Ek rent mind. einer Anlagr auf dem langfr. Kapitalmarkt entsprechen
  • Welche Kennzahlen werden zur Ermittlung der Aktienrentabilität ermittelt? Aktien stellen einen Eigentumsanteil da Gewinn je aktie = JÜ* Nennwert je Aktie : durchschnittliches gezeichnetes Kapital oder Zahll der Aktien nur das Grundkapital keine Rückstellungen werden hier einbezogen Kurs- Gewinn verhältniss = Börsenkurs : Gewinn je Aktie Nutzung zur Preiswürdigkeitsprüfung niedrige Kennzahl = günstige Anlage Problem Börsenkurs wird positiv vom Gewinnwachstum beeinflusst Kurs gewinn Verhältnis / Erwartete Wachstumsrate Dividendenrendite = Dividende je Aktie : Börsenkurs Einschätzung der Wahrscheinlichekti von Dividendenzahlungen Aktienrendite= JÜ: Grunfkapital oder Börsenkurs *Aktienzahl Verzinsung des Angelegten Kapital feststellen
  • Welche Wertorientierten Rentabilitätskennzahlen können ermittelt werden? Vergleich der gewichteten Kapitalkosten (WACC) = ist zusätzlicher Wert geschaffen worden GKR = EBIT :Durchschnittliches eingesetzes vermögen > = WACC WACC = (rfk*(1- S)*FK/EK+FK) + ( r risikolos* beta+(r markt-r risikolos)*Ek/EK+FK Unternehmenswert = Ebit -WACC* eingesetztes Vermögen > 0
  • Wwaas wird im <Rahmen der Wertschöpfungsanalyse ermittelt? Wertschöpfung ist ein wichtiger Treiber des Unternehmenserfolges Entstehungsrechnugn = Produktionswert- Vorleistungen( z.B. Materialaufwand = Wertschüpfung Verteilungsrechnung = Arbeitserträge+gemeinerträge+ kapitalerträge = Wertschüpfung Beim gesamtkostenverfahren Bruttowertschüpfung = Umsatz-Materialaufwand Arbeitsproduktivität ( Leistungsfähigkeit der MA)= Wertschöpfung / durchschnittlihche Beschäftitenzahl Kapitalproduktivität = Wertschöpfung / durchschnittliches Kapital ( Leistungsfähigkeit des Kapitals Wertschöpfungswuote = Wertschüpfung / Umsatz
  • Was wird bei der Break even Analyse ermittelt? Kostendeckungspunkt = kritischer Punkt an dem der Gewinn die Kosten deckt = Eintritt in die Gewinnzone U = K P*x0 = Uf+Uv *xp Uf= xp*(p-Uv) X0 = Uf/ p-uv G = U-K G = ( p-Kv*x-Uf) je höher die fixkosten umso mehr gewinn bei hoher Beschäftiguing aber bei beschäftigung sinkt Gewinnentgangsrisiken höher