Tierphysiotherapie (Subject) / Bewegungsapparat (Lesson)

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Die Aufgaben

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  • Der axiale Teil Bewegungsapparates ... besteht aus der Wirbelsäule, Wirbelgelenken, Zwischenwirbelscheiben, Bändern, Sehnen und Hinterextremitäten
  • Zum abaxialen Teil zählt man... die Strukturen der Extremitäten wie Knochen, Gelenkem Sehnen, Bänder und Muskeln. Dieser Teil gibt Halt, Stütz und Schutz und bietet dem Organismus die Möglichkeit zu stehen uns sich fortzubewegen.
  • Zum passiven Bewegungsapparat gehört das Skelett mit seinen Knochen, Knorpel und Gelenke da sich diese Teile nicht eigenständig bewegen können.
  • Zum aktiven Bewegungsapparat zählt die quergesreifte willkürlkiche Skelettmuskulatur
  • Welche Mineralstoffe enthält der Knochen vorwiegend? Kalzium Ca 36,5-38% Phosphor P 17-18% Magnesium Mg 0,5-0,9% Kalziumphosphat 85% Kalziumkarbonat 10% Magnesiumphosphat 1,5% KAlziumfluorid 0,3% Kalziumchlorid 0,2%
  • Woraus besteht der Knochen Periost (Knochenhaut) Substantia kompakta (feste, den Knochen umgebene Rinde) Markräume
  • Markräume Markräume werden von vielen Knochenplättchen - und bälkchen druchzogen und getrennt In den Markräumen der kurzen platten Knochen befindet sich das rote Knochenmark in allen anderen Räumen das fettreiche gelbe Knochenmark,. Bei jungen Tieren findet man auch in den Röhrenknochen rotes Mark.
  • Knochenzellen Die Knochenzellen liegen zwischen den Lamellen in kleinen Knochenhöhlchen, Untereinander stehen sie durch kleine Fortsätze in Verbindung. Der Stoffaustausch erfolgt von Zelle zu Zelle.
  • Osteoblasten - Bildungsstellen des Knochengewebes - spielen goße Rolle bei der Verkalkung - im Zytoplasma hoher Gehalt am ER mit dichten Ribosomenbesatz und während der Knochenbildung reich an Mitochondrien und Goli-Apparaten
  • Osteoklasten - Abbauzellen der Knochen - Zeichn für Knochenerkrankungen - vielkernige Riesenzellen - haben im Zytoplasama einen hohen Gehalt an Mitochondrien und Ribosomen
  • Osteozyten - Hauptmasse der Knochenzellen - Haben im Zytoplasma einen hohen Gehalt an Mitochondrien und Golgi-Apparten
  • Synovia Flüßige Gelenkschmiere. Ernährt den Knochen
  • Periost Blutgefäßreiche Knochenhaut überzieht bis auf Gelenkflächen den ganzen Knochen Besteht aus straffem Bindegewebe (Fibrosa und der Kambiumschicht)
  • Gelenkkapsel Setzt sich aus einer Äusseren ( bestehen aus derbem kollagenen Bindegewebe) und Inneren (die Synovia in den Gelenkspalt absondert.) Membrana fibrosa zusammen. In der Gelenkkapsel herscht Unterdruck - ermöglicht reinpressen des Gelenkkopfes in Pfanne durch äusseren Luftdruck. Bei Entzündungen der Gelenkkapsel entstaht Arthritis. Bei altersbedingter Abnutzung spricht man von Arthrose, chronisches Leiden
  • pneumatisierter Knochen Damit der Schädel der Haustiere nicht zu schwer wird, sind die Knochen teilweiste pneumatisiert (luftgefüllten Hohlräumen), so auch die Nasennebenhöhlen
  • Welche Höhlen gibt es im Schädel des Haustieres ? Kieferhöhle Gaumenhöhle Keilbeinhöhle Tränenbeinhöhle Strinhöhle Muschlhöhlen
  • Thorax wird vom Brustbein, Brustwirbeln und Rippen gebildet Umschließt das Cavum thoracis (Brusthöhle)
  • Sternum Das Brustbein in ein spongiosareicher Knochen, der aus 3 Teilen besteht: dem Praesternum -> dem carniale Teil dem Mesosternum --> dem mittleren Teil dem Xiphosternum --> dem caudalen Teil
  • Rippenanzahl Pferde: 8 Hunde: 13
  • Wirbelsäule Columna vertebralis Aufteilung in Hals, Brust, Lenden, Kreuz und Schwanzwirbel Damit eine elastische Federung möglich ist, ist sie an 3 Stellen gekrümmt. Halslordose: die dorsal konvexe Hals-Kopf-Krümmung Brustkyphose: die dorsal konkave Hals-Brust-Krümmung Lendenlordose: die schwach dorsal konvexe Brust-Lenden-Krümmung
  • Wirbelanzahl Pferd:          7HW, 17-19 BW, 5-7 LW, 5KW ujnd 15-21 Schwanzwirbel Hund:          7 HW, 13 BW, 7 LW, 3 KW und 15-21 SW
  • 1ter Halswirbel Der erste Halswirbel ist der Kopfträger (Atlas) Er hat einen Wirbelkörper (corpus vertebrae), aber zwei Fortsätze
  • 2te Halswirbel der zweite HW ist der Dreher (Axis), der länste wirbelkörper (corpus vertebrae)
  • 3- 6 Halswirbel unterscheiden sich nciht wesentlich
  • 7te Halswirbel bildet die Gelenkfläche für das erste Rippenpaar am caudalen Rand des Wirbelkörpers (corpus vertrebrae)
  • Vorderzehenknochen unterscheidet man in: Phalanproximales - Fesselbein Phanlanz media - Kronbein Phanlax distalis - Hufbein
  • Gelenke der Vordergliedmaßen Schultergeöenk, Kugelgelenk --> Articulatio humeri Ellenbogengelenk --> Articulatio cubiti Vorderfußwurzelgelenk --> Articulatio manus Fessselgelenk --> Articulatio metacarpophalanges Krongelenk --> Articulation interphalagnges proximalis Huf, Klauen-Krallengelenk --> Articulatio interphalanges distalis
  • Hintergliedmaßen Oberschenkelbein --> os fermoris Kniescheibe --> Patella Schienbein --> tibia Wadenbein --> fibula Hinterfußwurzelknochen --> ossa taris Hintermittelfußknochen --> ossa metatarsalis Hinterzehenknochen --> os digitorum pedis
  • Hinterfußwurzelknochen (ossa tarsi) unterteilt sich in : Krurale Reihe: O. tarsi tibiale - Talus = Rollbein O. taris fibulare = Fersenbein Intertarsale Reihe: O. tarsi centrale=mittlere Reihe O. tarsale primum bis quartum
  • Gelenke der Hintergliedmaßen Kreuz-Darmbeingelenk --> articulatio sacroilaca Hüftgelenk --> articulatio coxae Kniegelenk --> articulatio genus Kneischeibengelenk --> articulatio femorpatelaris Kniekehlengelenk --> articulatio femortibialis Sprunggelenk -->  articulatio tarsi
  • Beckengliedmaßen Das Becken wird vom Kreuzbein und den beiden Hüftbeinen gebildet Es umschließt die Beckenhöhle die Hüftbeine vereinigen sich in der Beckenfuge.
  • Weiße Musekzellen helle sarkoplasma- und myoglobinarme Skelettmuskelzellen mir hohen Fibrillenzahl. Muskulatur zur schnellen Kontraktion fähig, ermudet aber leicht da Energiereserven schnell verbraucht sind.
  • rote Muskelzellen rote Muskelzellen sind fibrillenarm aber sarkoplasma- und myoglobinreiche Skelettmuskelzellen, welche sich langsamer kontrahieren, wegen der zahlreichen Mitochindrien zu einer Dauerleistung fähig.
  • Bestandteil des Muskels 75% Wasser 20% Eiweissstoffe 5% Kohlenhydrate, Fett, Spurenelemente, Mineralstoffe und andere Verbindungen
  • Eigenschaften der Muskulatur Elastitzität Reizbarkeit Kontraktilität Fähigkeit der Erregungsleitung
  • Arten der Muskeln Beuger,  Strecker Anzieher Abzieher eindreher und Auswärtsdreher
  • Hebelgesetz Kraft x Kraftarm = Last x Lastarm
  • Körperfaszien straffe Bindegewebshäute umschliessen Skelettmuskulatur und werden Faszien genannt -- äußere Faszie umgibt mit tiefen und oberflächligen blatt die Muskeln den Rumpfes. -- innere Faszie liegt unter dem Bauch - bzw. Rippenfell An Gliedmaßen, Schwanz, Kopf und hals findet sich nur ein oberflächliches und tiefes Baltt der äußeren Rumpffaszie *Fasziensystem sorgt für eine innige Verbindung der oberflächlichigen Gewebe wie Haut, Muskeln und tiefen Gewebe wie Muskeln, Knochen ohne die Eigenbewegung der Muskeln zu verhindern.
  • Hautmuskeln Sind oberflächlich gelege und ermöglichen Kontraktionen einzelner Hautbezirke. somit werden Insekten vertrieben Am Kopf ermöglichen sie die Mimik und unterstützen die Sinneswahrnehmung. Bewegung der Ohrmuschel, Lippen, Augenlieder.
  • Gesichtsmuskeln Heber und Niederzieher der Oberlippe Heber und Niederzieher der Unterlippe Lippenschliessmuskel Schliessmukel der Lidspalte Heber und Niederzieher der Augenlieder div. Ohrmuskeln
  • Kaumuskeln äussere Kaumuskel - M. masseter innere Kaumuskel - M. pterygoideus Schläfenmuskel - M. temporalis
  • Schultergürtel Rautenmuskel -  M. rhomboideus Kapuzenmuskel - M. trapezius oberflächlicher Brustmukel - M. pectoralsi superficialis breiter Rückenmuskel - M.latissimus dorsi Armkopfmuskel - M. brachiocephalicus ventraler gezahnter Muskel - M. serraus vnetralis tiefer Bauchmuskel - M. pectoralis profundus
  • Eigenmuskulatur Schulterblatt oberer Grätenmuskel - M. supraspinatus unterer Grättenmuskel - infraspinatus Unterschenkelmuske - M. subscapularis
  • Muskeln Ellenbogengelenk zweiköpfiger Oberarmmuskel - M. biceps brachii Armmuskel - M. brachialis dreiköpfiger Oberarmmuskel - M. trizeps brachii
  • Beckengürtel Lenden-Darmbeinmuskel - iliopsoas kleiner Lendenmuskel - M. psoas minor
  • Hüfte / Kruppe oberflächlicher Kruppenmuskel - M. glutaeus superficialis tiefer Kruppenmuskel - M. glutaeus profundus mittlerer Kruppenmuskel - M. glutaeus medius
  • Hinterbacke zweiköpfiger Oberschenkelmuskel - M. biceps femoris halbsehnenmuskel - M. semitendinosus halbhäutiger Muskel - M. semimembranosus vierkörpfiger Kneigelenksstrecker - M. quasdrizeps femoris
  • Oberschenkelmuskel schlanker Schenkelmuskel - M. gracilis Schneidermuskel - M. sartorius
  • Unterschenkelmuskel Zehen