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Estate Planning (Subject) / Mediation und Kommunikation (Lesson)

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  • Erläutere Modell ADR Alternative Dispute Resolution und Unterscheide ! 1. Verhandlung  2. Mediation: (9Paragraphen, seit 2 Jahren eigenes Gesetz, Mediation trifft keine eigenen Entscheidungen) 3. Unabhängige Expertenmeinung (Sachverständigengutachten) 4. Schlichtung(Stuttgart21) 5. Neutrale Evulation(pesionierte Richter) 6. Schiedsverfahren (International anerkannt) 7. Gerichtsverfahren  Unterschied : 1-3 nicht formal, wenig strukturiert aber Kontrolle durch Parteien 4-7 Formal und strukturiert aber Kontrolle durch Dritte
  • Erläutere Grundmodell der Konfliktlösung (5Typen) 1. nachgeben , Rücksicht auf andere 2. problemlösend kooperativ, vertritt die Mediation  3. Rückzug/Vermeidung , Delegation an Dritte 4. Durchsetzen/kompetitiv , ich setze mich durch  5. Lösung =Kompromiss , von allem ein wenig 
  • Erl. Intuitives Verhandeln - frühzeitige Auswahl und Bewertung von Lösungsmöglichkeiten - Vermengung Beziehungs - und Sachebene  - Reden, nicht zuhören  - Die integrative Verhandlung erweitert den Verhandlungsspielraum, indem sie mehrere Themen gleichzeitig behandelt und damit Tauschgewinne ermöglicht. Das Ziel beider Seiten ist der grösste Gewinn beim zugleich geringsten Verlust der anderen Seite. Zu diesem Zweck werden Zugeständnisse gegeneinander eingetauscht, wobei neue Werte entstehen. Die beste Lösung ist anschliessend aus einer Vielzahl von Alternativen auszuwählen. Es wird über ein Thema debattiert / am gleichen Strick ziehen / Win-Win-Situation
  • Einigungshindernisse bei kompetitiven Verhandlungen - strategische Hindernisse, harter Hund - strukturelle Hindernisse , fehlende Entscheidungträger - kognitive Hindernisse,  - selektive Wahrnehmung, Informationsüberflutung 
  • Erläutere Harvard Konzept "kooperatives Verhandel" - Behandle Mensch und Sache getrennt  - Erkunde Interessen, vermeide Positionen - entwickle Optionen  - löse widerstreitende Interessen surch objektive Kriterien  - Prüfe deine beste Alternative bevor Du eine Verhandlungsergebnis akzeptierst
  • Grundsätze der Mediation - Freiwilligkeit  - Vertraulichkeit - Neutralität - Eigenverantwortlichkeit der Parteien  - Mediator hat keine Verfügungsgewalt,Parteien entscheiden über das Ergebnis.
  • Nenne 4 Botschaften einer Nachricht - Sachinhalt - Appell - Beziehung  - Selbstoffenbarung 
  • Nenne Kommunikationstechniken 1. aktives zuhören 2. Fragstellungen 3. Paraphrasieren : das von einer Person gesagte wiederholen und mit eigenen Worten wiederholen.
  • Warum Kommunikation für EP - Arbeit mit emotionaler Grundsituation - menschl. Aspekte bestimmen das Handeln - gute Konfliktlösung sichert Mandat - Tabuthema Tod  - Moderatorenrolle 
  • Nenne Herausforderungen für Verhandler und Verhandlungsstrategien - Spannungen zwischen Empathie und Selbstbehautung, zwischen klare Postion und Mandant nimmt nicht teil, zwischen winwin Situation und feilschen zum Schluss - Distributes Verhandeln - Integratives Verhandeln - Unterschied zwischen Selbstbehauptung und Empathie 
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  • Erläutere Distributes Verhandeln : Wer eine distributive Verhandlung führt, strebt ausschliesslich den grössten eigenen Nutzen an und verursacht gleichzeitig die grössten Kosten des Gegners. Es gibt nur einen Verhandlungsgegenstand, der zwischen beiden Seiten aufgeteilt wird. Weil keine neuen Werte geschaffen werden und sich Kosten und Nutzen immer zu Null summieren, heisst diese Art der Verhandlung auch Nullsummenspiel. Die einzige Alternative ist der Abbruch der Verhandlung. Es geht um die Wurst / Auge um Auge, Zahn um Zahn / Jemanden über den Tisch ziehen / Jemanden klein reden