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Medizin_Gehirn (Subject) / SS_2 (Lesson)
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- Welche Arten von Augenbewegungen werden unterschieden Fixation - auf stationäres Objekt Sakkade - schnelle Augenbewgung, durch die ein Objekt auf die Retina projiziert wird Augenfolgebewegung - smooth pursuit eye movement - glatte Verfolgung sich bewegebder Objekte
- Alle Augenbewegungen werden durch... Kopfbewegungen begleitet
- Sakkaden: RZ meist um 200 ms
- Dauer der Sakkade ist kürzer als die Antwort des visuellen Systems - keine onlinekorrektur aufgrund visueller Information möglich
- Sakkade: wozu wird visuelle information genutzt? um den Erfolg der Sakkade zu beurteilen
- was sind visuell geleitete Sakkaden? reaktion auf erscheinen/verschieben eines Zielreizes
- was zeichnet Sakkaden aus? hohe Geschwindigkeit, kurze Dauer
- Sakkaden stellen,... keine ballistischen Bewegungen dar, deren Verlauf zu Beginn fetgelegt u dann nicht mehr verändert werden kann
- Main Sequenz Gesetzmäßiger Zusammenhang zwischen Maximalgeschwindigkeit, Dauer u Amplitude der Sakkade
- beeinflussung von Sakkaden keine willkürliche beeinflussung von Sakkaden möglich
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- Main Sequenz - Gesetzmäßigkeiten: Maximalgeschwindigkeit steigt in Abhängigkeit von der Amplitude Dauer der Sakkade steigt in Abhängigkeit von der Amplitude
- Spezifische Arten von Sakkaden visuell- geführte Sakkaden Express Sakaden gedächtnis geführte Sakkaden
- Express-Sakkaden besonders kurze Latenzen (80-130ms) ausgelöst, wenn der Fixationspunkt erlischt, bevor der Zielreiz erscheint
- Gedächtnis geführte Sakkaden verzögerung zwischen Präsentation des Sakkadenziels u Sakkaden-Ausführung erfordert räumliches KG Geschwindigkeit 10-20% geringer als bei visuell geführten Sakkaden
- Langsame Augenfolgebewegungen - setzt wann ein? danach? erst nach ca 100 ms - Latenz der visuellen Verarbeitung Beschleunigung zur Minimierung der retinalen Bildverschiebung - Üositionsfehler bleibt erhalten also folgt eine Aufholsakkade
- Langsame Augenbewegung - bei zwei sich bewegenden reizen,... entspricht die Trajektorie der Agenbewegungen dem Mittel der beiden Einzelbewegungen und die Selektion erfolgt später
- Langsame Augenfolgebewegungen sind schwierig bei völliger Abwesenheit von Stimulation, aber tachioskopisch dargestellte Zielreize können verfolgt werden
- wo werden horizontale Augenbewegungen generiert? Formatio reticularis im Bereich der Pons
- wo werden vertikale Sakkaden generiert? Fomatio Reticularis im Bereich des Mittelhirns
- wer steuert die Augenmuskeln okulomotorische Zentren im Hirnstamm
- wer ermöglicht Augenbewegungen sechs Augenmuskeln - drei antagoistische Paare
- Sc- wohin projizieren die okulomotorischen neurone? Hirnstamm
- wer steuert die Aktivität der SC- Neurone LIP u FEF
- wo liegt das LIP im LIS lateral intraparietaler Sulcus
- wann feuern LIP-Neurone bei gedächtnis gesteuerten Sakkaden als reaktion auf die visuelle stimulation aktivität hält an, bis die Sakkade ausgeführt wird
- Aktivität der LIP-Neurone spiegelt was wieder? zumindest zT die Planung einer -sakkade
- Was ist Folge einer Läsion im LIP Erhöhung der Sakkadenlatenz Reduktion der Sakkadengenauigkeit Defizite in der Aufmerksamkeitszuwendung
- FEF - welche Arten von Neuronen visuell-Neurons - stärkste reaktion, wennein reiz als sakkadenziel dient movement neurons - movemet fields, starke projektionen zu sc visuomovement neurons - sowohl visuelle als auch sakkadenbezogenen Aktivität
- Wohin projiziert FEF u.a. direkt zu den Bewegungsneuronen im SC direkt zu den Augenbewegungszentren (okulomotorischen zentren) des Mittelhirns
- wer ist enger mit der Ausführung von Sakkaden verknüpft? LIP o FEF FEF
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- Läsionen des FEF eher subtilerer Natur Patienten können reflexhafte Sakkaden nicht mehr unterdrücken
- welche Areale sind an der Augenbewegung beteiligt SC (Thalamus - Sakkadische suppression) Cerebellum suplemetary eye field weitere parietale Areale FEF LIP
- was führt zu einer homonymen hemianopsie vollständige unilaterale Läsion von V1 oder der sehbahn hinter dem chiasma optikum
- homonyme hemianopsie - was ist betroffen korrespondieren bereiche beider kontralateralen Gesichtsfeldhälften fovia aufgrund bilateraler repräsentation nicht betroffen
- heteronyme Hemianopsie Gesichtsfeldausfall, der auf beiden Augen unterschiedliche Teile des Gesichtsfelds betrifft
- bitemporale Hemianopsie nach medialen Läsionen im Bereich des Chiasma Optikus
- binasale Hemianopsie unüblich
- wo ist die obere Hälfte des Gesichtsfelds repräsentiert? an der unteren Wand des sulcus calcarinus
- wie werden punktuellegesichtsfeldausfälle bezeichnet Skotom
- was spielt bei der Kompensation von Gesichtsfeldausfällen eine große Rolle Augenbewegungen
- Blindsehen in feldern absoluter Blindheit nachgewisene Restleistungen
- zwei Untersuchungsverfahren bei cortical blinden Personen forced choice indirekte Verfahren
- was sind indirekte untersuchungsverfahrungen für blindsehen Flanker Task Geschwindigkeit der identifikation von Farbe / Form des Zielreizes hängt von der (in)kongruenz flankierender Reize ab, auch wenn diese im blinden teil des visuellen feldes gezeigt werden
- Ursachen für blindsehen Artefakte residualer Funktionen von V1 - inseln funktionierender Gewebe korrelat alternativer visueller Pfade von der Retina zu visuellen Arealen - z.B. über Sc u Pulvinar direkt in höherer Areale der visuellen Verarbeitung (befunde sprechen eher für das zweite) funktionelle Bedeutung von Blindsehen noch unklar
- Störungen der Farbwahrnehmung - - wo Läsion Achromatopsie Läsion in V4 o Region anterior von V4
- Area V4 ist,... trägt,.. kein reines Farbzentrum durch seine Farbsensitivität zur Formwahrnehmung bei
- Störung des Bewegungssehens - name - Läsion Akinetopsie bilaterale Läsion MT bzw V5 unilaterale Läsionen führen zu subtilen Defiziten