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Biologische Psychologie (Subject) / Grundlagen 2 (Lesson)

Synapsenverschaltung und co

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  • Alles-oder-Nichts-Gesetz es gibt Schwelle bis zu der depolarisiert werden muss (durch Reiz) wird die Schwelle erreicht, gibt es ein AP
  • Was ist noch wichtig bei der Signalweiterleitung? Faktoren, die die Chance der Entstehung eines AP am Axonhügel auszulösen, beeinflussen Geometrie des Dendritenbaum Andockort der Synapsen Wirkung der Synapsen (erregend/hemmend) Zahl der Synapsen Intensität der Synapsen Zeit/Längskonstante der dendritischen Membran Ionenkanalbesatz am Axonhügel
  • Zwei Typen von Synapsen elektrische Synapse chemische Synapse
  • elektrische Synapse beide Zellen liegen sehr nah beieinander, so dass eine Potenzialveränderung in der einen eine Potenzialveränderung in der anderen bewirkt
  • chemische Synapsen es gibt einen präsynaptischen Spalt, der mit Hilfe von Botenstoffen überbrückt wird Infos können hier nur in eine Richtung weitergegeben werden
  • Vorgang bei Erregung der Synapse ->  es öffnen sich spannungsgesteuerte Kalziumkanäle und Kalzium strömt aus dem Extrazellulärraum ein (Muss genügend draußen vorhanden sein, sonst geht das nicht) Ist genug Kalzium da, verschmelzen die Vesikel im präsynaptische Endknopf mit der präsynaptischen Membran und setzen einen Neurotransmitter in den synaptischen Spalt frei Dieser dockt an die Rezeptoren an, die auf der postsnyaptischen Membran sitzen Dadurch werden nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip ligandengesteuerte (ionotrop oder metabotrop) Ionenkanäle aktiviert Anschließend werden die Transmitter wieder „abgedockt“ und zurückgenommen (in dem Fall macht das das Enzym Cholinesterase); Das Ca wird durch eine Ca-Ionen-Pumpe aus der Synapse transportiert 
  • Genlesung Prozess, wie sich eine Zelle verändert, d.H. umbaut, stärker oder schwächer wird oder sich mit anderen Zellen neu verbindet als Grundlage dient DNA mit Hilfe der Proteinsynthese werden aktuell  benötigte Proteine gebaut
  • Transkription = Ein DNA-Strang, der die gewünschte Info enthält, wird abgelesen und in Form einer m-RNA kopiert Ist nur durch sog. Transkriptionsfaktoren möglich, d.h. bestimmte Proteine, die das anregen; können auch von außerhalb der Zelle reinkommen (Einfluss der Umwelt!! und der Nachbarzellen!!!) - Z.B.: in einer neuen Stadt, neue Herausforderung --> Ein G-Protein wird gebildet z.B., das Kanäle öffnet Durch diese Kanäle strömen neue Stoffe (Transkriptionsfaktoren) ein -> Der DNA-Strang wird aufgetrennt, bestimmte Stelle abgelesen und m-RNA gebildet: Im Zellkern vorhandene freie Nukleotide setzen sich an den aufgetrennten Strang an und werden verknüpft   Was abzulesen ist, lässt sich anhand von Start- und Stopp-Codons gut sehen
  • Translation die Synthese von Proteinen in den Zellen lebender Organismen anhand der auf mRNA-Moleküle kopierten genetischen Informationen m-RNA wandert aus dem Zellkern, zu den Ribosomen -> Die t-RNA transportiert die passenden Aminosäuren dorthin Am Ende entsteht eine abgeschriebene, fertige Aminosäurenkette, ein internes Protein, das dahingeht, wo man es braucht (Transfer)
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