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WFT (Subject) / Bindungsarten (Lesson)
- Bei keramischen Werkstoffen liegt in der Regel eine - metallische Bindung - kovalente Bindung - Ionenbindung - Mischform von ionischer und kovalenter Bindung vor. - metallische Bindung: falsch- kovalente Bindung:falsch- Ionenbindung: falsch- Mischform von ionischer und kovalenter Bindung vor: richtig
- Vier Bindungsarten Ionenbindung (Elektrovalenz oder heteropolare Bindung (Nichtmetall + Metall) Kovalente Bindung (homöopolare Bindung bzw. Atombindung) ( Nichtmetall + Nichtmetall) Metallische Bindung (Metall + Metall) Restvalenzbindung (Nebenvalenzbindung)
- Ionenbindung (Elektrovalenz oder heteropolare Bindung Nichtmetall + Metall Prinzip: Abgabe und Aufnahme von Elektronen Thermisches Verhalten: Hoher schmelzpunkt und Siedepunkt Hohe Festigkeit Hohe Härte Hoher Elastizitätsmodul Kleiner thermischer Ausdehnungskoeffizient Elektrischer Isolator Chemisch beständig Elektrische Eigenschaften: Ironenleiter - schwach leitend Beispiel: NaCl
- Eigenschaft kovalente Bindung (homöopolare Bindung bzw. Atombindung) Nichtmetall + Nichtmetall Prinzip: Elektronenpaarbindung Thermisches Verhalten: niedrige Schmelz- und Siedepunkte Elektrische Eigenschaften: Isolator - nicht leitend Beispiel: CH4 Methan - Silizium organische Verbindungen
- Eigenschaft metallische Bindung Metall + Metall Gute Wärme- und elektrische Leitfähigkeit durch hohe Beweglichkeit der freien Elektronen Verdampfen der Elektronen aus der Metalloberfläche bei hohen Temperturen (Glühemmisionseffekt) Tendenz zur Bildung dichtester Kugelpackungen der Atomrümpfe – gute plastische Verformbarkeit der Metalle Beispiele: AG (Silber), CU (Kupfer), Zn (Zink) und Fe (Eisen)
- Eigenschaft restvalenzbindung (Nebenvalenzbindung) • Niedriger Schmelzpunkt • niedrige Festigkeit• Hohe Härte• Kleiner Elastizitätsmodul• großer thermischer Ausdehnungskoeffizient
- Bei welchem Werkstoff liegt eine Mischform von ionischer und kovalente Bindung Keramische Werkstoffe
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