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SQ1 (Subject) / Selbst und Selbstanalyse (Lesson)
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- Selbstwertgefühl Eine generalisierte Bewertung des Selbst
- Selbstkonzept ist die Gesamtheit der kognitiven Repräsentationen des SELBST individuelle Sicht einer Person von sich dynamische Struktur des Selbst Die Gesamtheit der auf die eigene Person bezogenen Beurteilungen und Bewertungen eines Individuums dynamische und prozesshafte Selbsttheorie über die eigene Person
- Das Selbst Das Individuum als Subjekt eigener Betrachtungen oder Handlungen Theorie des Selbst Materielles IchKörper und materielle Objekte in Umgebung Soziales IchBewusstsein darüber, wie man von anderen wahrgenommen wird Spirituelles IchSelbst, das private Gedanken & Gefühle überwacht
- Selbstbewusstsein Das Wissen des Ich um sich selbst als das Subjekt des Erlebens
- Selbstschemata Beeinflussen die Art und Weise, in der Informationen über andere Menschen verarbeitet werden und helfen Informationen über sich zu strukturieren
- Selbstbeeinträchtigung Schaubild...
- Fundamentaler Attributionsfehler ist die Tendenz von Beobachtern, Personen als Ursache für ihre Handlungen zu sehen. also die Überbewertung dispositionaler Faktoren bei gleichzeitiger Unterbewertung situativer Faktoren.
- Fundamentaler Attributionsfehler Gründe Informationen dem Beobachter liegen weniger Infos vor als dem Akteur Ideologie Menschen neigen dazu, Personen persönlich verantwortlich zu machen. Wahrnehmung handelnde Personen zeichnen sich vor dem Hintergrund „Situation“ ab.
- Fähigkeits-Selbstkonzept Eigenschafts-Selbstkonzept Wirkt über motivationale Variablen auf Verhalten(Ich bin eben...vs. Ich bin eben nicht) Fähigkeits-Selbstkonzept Wirkt über motivationale Variablen auf Leistung(Ich kann...vs. Ich kann eben nicht!)
- Fähigkeits-Selbstkonzept Entstehung individuelle Leistung + durchschnittliche Leistung der Gruppe/Klasse = Fähigkeits - Selbstkonzept
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- Theorie des sozialen Vergleichs Der Vergleich mit anderen Menschen die einem selbst ähnlich sind, ergibt die meisten diagnostischen Hinweise. Aufwärts gerichteter (Bottom-up) Vergleich Vergleich mit Menschen, die uns in dem relevanten Attribut überlegen sindDatenabgeleitet Abwärts gerichteter (Top-down) Vergleich Vergleich mit Menschen, die schlechter abschneiden als wir selbstKonzeptabgeleitet
- Big fish, little pond effect Schüler sind durch leistungsschwächere Mitschüler stärker motiviert in Bezug auf das Lernen, da ihre Leistungen eher auffallen.
- Selbstkonzept Entstehung Beobachtung (Selbst/Andere) Vergleiche mit Anderen hinsichtlich ihrer Meinungen, Fähigkeiten und Emotionen
- Selbstkonzept Entwicklung Erkennung des Selbst stellt sich mit ca. 2 Jahren ein (u.a. Asendorpf et al., 1996) Rudimentäres Selbstkonzept in der Kindheit Später: zunehmend Wert auf psychische Verfassung (Gedanken, Gefühle)
- Selbstkonzept Struktur des Selbstkonzeptes Akademisches Selbstkonzept Englisch, Mathe, Deutsch etc nicht akademisches Selbstkonzept Soziales SelbstkonzeptPeersFamilie Emotionales SelbstkonzeptFreude/Ärger Physisches SelbstkonzeptKörperliche ErscheinungSportliche Kompetenz
- Selbst Was ist das? als PersönlichkeitWas den Charakter ausmacht als Prozessdynamische Instanz übt Funktionen aus als Potenzialan Verwirklichung von Interessen interessiert als RolleInbegriff der sozialen Rollen als „Portrait“entspricht Wahrnehmung & Bewertung d. eigenen Person