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SQ1 (Subject) / Motivation und Eigenmotivation (Lesson)
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- Motivation und Motive Motivation beschreibt den Zusammenhang zwischen Handlung, Zielen („Motive“) und Zielauswahl, reguliert demnach Richtung, Intensität und Dauer des Verhaltens Motive werden bestimmt durch organsimus- und situationsabhängigen Einfüssen "Motivation ist, von Motiven zu einer Handlung motiviert zu werden"
- Motivation und Motive Befürfnisspyramide (nach Maslow) Defizitbedürfnisse Physiologische BedürfnisseHunger, Durst, Schlaf Unabhängigkeit und SicherheitSchutz vor ökonomischen und physischen Gefahren Zuwendung und LiebeAkzeptiert werden, Freundschaft Anerkennung und WertschätzungSelbstwert- und Fremdwerteinschätzung Wachstumsbedürfnisse Selbstverwirklichung Transzendenz
- Motivation und Motive Motivationstheorie -SDT Selbst-‐Determinationstheorie von Deci & Ryan (1985) 3 Grundbedürfnisse des Menschen Autonomie Kompetenz Verbundenheit
- Motivation und Motive Motivationstheorie -SDT Extrensische Motivation Motivation, die von beobachtbaren Belohnungen abhängig ist;eine Sache wird wegen der Bekräftigung von außen betrieben.
- Motivation und Motive Selbstdeterminationstheorie der Motivation (Deci&Ryan 1959) Intrinsische Motivation Motivation,die ohne erkennbare Belohnung,einfach da ist,eine Sache wird um ihrer Selbst willen ohne Bekräftigung von außen betrieben
- Motivation und Motive Organismic Integration Theory (Deci & Ryan, 1985) Extrensische Motivation Externale VerhaltensregulationWenn ich es nicht tue, habe ich deutliche Nachteile Introjizierte VerhaltensregulationIch selbst und mir nahestehende Menschen erwarten es von mir Identifizierte VerhaltensregulationIch bin überzeugt, dass es richtig und gut ist Integrierte VerhaltensregulationIch spüre, dass es ein Teil von mir ist Intrinsische Motivation
- Handlungsmodell nach Heckhausen Rubikon Motivationprädezisional - abwägen (RUBIKON = Schritt für etwas entscheiden) Volitionpräaktional - Planen Volitionaktional - Handeln Motivationpostaktional - Bewerten
- Kausalattribution Bewertung, Erklärung des eigenen Handlungsergebnisses Internale KausalattribuierungPerson sieht die Ursache eines Ergebnisses bei sich Externale KausalattribuierungPerson sieht die Ursache eines Ergebnisses bei anderen Personen, Umwelteinflüssen oder Faktoren
- Kausalattribution Modell Zimbardo 2005 Stabilitätstabilvariabel Kontrollorientierunginternalexternal Möglichkeiten stabil, internalFähigkeit stabil, externalAufgabenschwierigkeit variabel, internalAnstrengung variabel, externalZufall
- Selbstmotivierungsmaßnahmen Intiierungstechniken Durchhaltetechniken Selbstinstruktion Selbstsuggestion Selbstargumentation Selbstbekräftigung
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- Selbstdeterminationstheorie der Motivation (Deci&Ryan 1959) 3 angeborene psychologische Bedürfnisse des Menschen Kompetenz/Wirksamkeit Autonomie/Selbstbestimmung Soziale Eingebundenheit Amotivation = keine Motivation -> dösen zB