BilSt (Subject) / Bannas 4 (Lesson)

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Leasing, RAP, Pensionsrückstellungen, Lat. Steuern, BP

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  • WP (nicht reine Verlustbringer) str. auch als gewillkürtes BV behandelt werden
  • Bewertung Aktien StB Dauernde WM? => siehe Erkenntnisse zum Tag d. Bilanzaufstellung (neues BMF-Schr, altes BMF-Schreiben 6/12 nicht mehr gültig) z.B. AK 35 zum 31.12.2013: 30 bis zum 31.03.2013: 37 (wertbegründend, nicht - erhellend, daher keine Berücksichtigung) am 31.03.2013 (Bilanzaufstellung): 31 => dauernde WM, da am Tag d. Bilanzaufstellung < AK Bagatellgrenze bei TW Afa für Aktien im AV u. UV von 5% beachten
  • WP im BV einer GmbH TW-Afa außerbil. Hinzurechnung gem 8b (3) S3
  • Leasing Verpackungsmaschine an GmbH BMF-Schreiben I 6/1 Zurechnung beim Leasing-Nehmer (GmbH) wg. Tz. III. 2b) bb) => GmbH ist wirtschaftlicher EG d. Maschine gem 246 (1) S2 Hs2, 39 (2) Nr1 AO u. Aktivierung gem.... Verbindlichkeit ist zu passivieren: Ansatz in HB gem ...mit Erfüllungsbetrag, in StB gem M, 6 (1) Nr3 ivm Nr2 S1 mit Rückzahlungsbetrag => AK (90.000) zzgl. VSt VSt-BMG = Leasingraten + Sonderzahlung + Restkp bei Ausübung d. Kaufoption BMG = 144.000 => VSt= 144.000*0,19= 27.360 Vbld. = 90.000+27.360 VSt: abzugsfähig gem 15 (1) S1 Nr1 UStG, soweit Rg vorliegt Ansatz VSt-Forderung gem ....Bewertung mit AK Leasing-Raten aufzuteilen in Zins-u. Kostenteil u. Tilgungsanteil (Zinsstaffelmethode) Zins- u. Kostenanteil = sofort abzugsfähige BA gem 4 (4) Tilgungsanteil = erfolgsneutrale Verrechnung mit Verbindlichkeit Sonderzahlung in ARAP einzustellen gem 250 (1), 5 (5) S1 Nr1 => wird über Zinsstaffelmethode über Grundmietzeit aufgelöst Buchungen siehe Aufgabe
  • Zinsstaffelmethode Raten über 5 Jahre Zinsen über 5 Jahre = 6.000 Euro Nenner = n x (n+1)/2, n Anzahl d. Raten insgesamt, hier 5*12=60 = 1.830 im ersten Jahr 6 Raten: (60+59+58+57+56+55)/1.830=18,85% 6.000*18,85= Zinsanteil Sonderzahlung (als RAP) ihv 12.000 12.000*18,85%=Auflösungsbetrag (für 1. Jahr)
  • Pensionsrückstellung HB Ansatz: Pflicht zur Bildung einer RSt für ungewisse Verbindlichkeiten gem 249 (1) S1 (falls keine Altzusage isd Art. 28 EGHGB) Bewertung: gem 253 (1) S2 mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gem 253 (2) S1 Abzinsung; gem 253 (2) S2 RLZ 15 Jahre
  • Rückdeckungsversicherung HB Ansatz: Rückdeckungsanspruch = Forderung gem 246 (1) S1 anzusetzen Saldierung m. Pensionsrückstellungen grds. unzulässig gem 246 (2) S1 => hier jedoch zulässig aufgrund von 246 (2) S2 Bewertung: nicht mit AK gem 253 (1) S1, sondern gem 253 (1) S4 mit beiz. Wert gem 255 (4) => beiz. Wert = Deckungskapital gem H 6a (23) "Rückdeckungsanspruch - 1. Sp" Forderung im Vorjahr nicht aktiviert = Bilanzierungsfehler: da Bilanzen zum Vorjahr bereits festgestellt, erfolgt erfolgswirksame Bilanzberichtigung im ersen offenen Jahr => anders, wenn Fehler gravierend u. Vermögens- u. Ertragslage d. GmbH verzerren würde Saldierung u. hr. Korrekturbuchung
  • Pensionsrückstellung StB Ansatz: Passivierungspflicht gem M, 6a (1) u. (2), da Ansatzvoraussetzungen lt. SV erfüllt Bewertung: Bewertung gem M, unter Beachtung von 6a (3) höchstens mit TW PensionsRSt in StB darf > PensionsRSt in HB keine RSt im Vorjahr (obwohl dort schon Anspruch) u. Veranlagung f. Vorjahr darf nicht geändert werden => grds. erfolgswirksame Berichtigung d. Fehlers in SB d. ersten offenen Jahres gem 4 (2) S1 Ausnahme bei PensionsRSt => Nachholverbot gem 6a (4) S1 (H 6a 20 "Nachholverbot" EStH) Ansatz ihd Differenz d. TW vGA iHd Differenz, da Pensionsverpflichtung ohne Erprobung d. GF (hält Fremdvergleich nicht stand (H 38 "Wartezeit" KStH) => außerb. Hinzurechnung gem 8 (3) S2 KStG
  • Rückdeckungsversicherung StB Ansatz: Forderung gem 246 (1) S1, M anzusetzen keine Saldierung gem 246 (2) S2 aufg. st. Saldierungsverbots gem 5 (1a) S1 Bewertung: gem M, 6 (1) Nr2 S1 mit AK = Deckungskapital bei Rückdeckungsversicherung TW-Afa auf Rückkaufswert nicht zulässig (H 6a 23 "TW-Afa") Forderung im letzten Jahr nicht aktiviert => Bilanzierungsfehler: letztjährige Bilanz nicht berichtigungsfähig => erfolgswirksame Bilberichtigung im ersten offenen Jahr gem 4 (2) S1 Zahlung d. Versicherungsprämie ist keine vGA, da bei Ges. keine Einkünfte gem 20 (1) Nr1 S2 generiert werden können (müssten aber, wenn vGA vorliegt) st. Überleitungsrechnung lat. Steuern
  • aktive lat. Steuern möglichst hoher EK-Ausweis => vom Wahlrecht Gebrauch machen Steuerrechtlich ist Aktivierung nicht zulässig, da hierbei kein WG entsteht
  • Kauf Maschine in Fremdwährung Ansatz: HB/StB am Tag d. Lieferung als VG/WG d. AV Bewertung: HB/StB: gem 253 (1) S1 u. (3) S1u2, M, 6 (1) Nr1 S1 mit ff AK AK gem 255 (1) S1 bei Anschaffung mit Kurs am Tag d. Lieferung (256a S1) EUSt gehört nicht zu AK, da sie gem 15 (1) Nr2 als VSt abzugsfähig ist (9b (1)) HB: Abschr. lin. u. zeitanteilig gem 253 (3) S1u2 StB: Afa lin. u. zeitanteilig gem 7 (1) S1u2 lin. u. prt (7 (1) S4) da Voraussetzungen d. 7g (6) vorliegen, kann im ersten Jahr zusätzlich SA nach 7g (5) in Höhe von 20% in Anspruch genommen werden
  • Verbindlichkeit in Fremdwährung Ansatz: gem .246 (1) S1, M, sonstige Verbindlichkeit gem 253 (1) S2, M, 6 (1) Nr3 ivm Nr2 S1 mit Erfüllungsbetrag bzw. Rückzahlungsbetrag zu bewerten aufgrund kurzer LZ erfolgt keine Abzinsung in StB (6 (1) Nr3 S2) in HB Abzinsung wg. Realisationsprinzips nicht zulässig gestiegener Kurs am Bilanzstichtag: HB: Verbdl. mit Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag zu bewerten gem. 256a S1 Ergebnis entspricht str. Höchstwertprinzip gem 252 (1) Nr4 256a S2 findet Anwendung u. steht nicht entgegen StB: Wahlrecht gem 5 (1) S1 Hs2  zu Ansatz von höherem Rückzahlungsbetrag gem 6 (1) Nr3 S1 ivm Nr2 S2 => aber nur bei dauerhafter Werterhöhung Wechselkursschwankungen grds. keine dauerhafte Werterhöhung (Ausnahme bei Vbdlkeiten d. lfd Geschäftsverkehrs => nicht bei Anschaffung von AV) => kein höherer Ansatz
  • Verbindlichkeit ist am Bilanzstichtag (27) niedriger als bei Ansatz (30) HB: am Bilanzstichtag mit Devisenkassamittelkurs gem 256a S1 zu bewerten (grds. mit niedrigerem Betrag) widerspricht dem Realisationsprinzip gem 252 (1) Nr4 S2, wonach nicht realisierte Gewinne am Abschlussstichtag nicht ausgewiesen werden dürfen gem 256a S2 (aufgr. von kurzer LZ Anwendung anzuwenden) ist Realisationsprinzips nicht anwendbar => 27 anzusetzen am Bilanzstichtag StB: Wahlrecht gem 5 (1) S1 Hs2, Verbdlkeit mit höherem Rückzahlungsbetrag gem 6 (1) Nr3 S1 ivm Nr2 S2 anzusetzen Ansatz mit 27 verstößt gegen AK-Prinzip (Anschaffung bildet Untergrenze) gem 6 (1) Nr3 S1 ivm Nr2 S1 u. gegen das über M anzuwendende Realisationsprinzips 252 (1) Nr4 Hs2 => keine Anwendung d. 256a aufgrund Bewertungsvorbehalts gem 5 (6) => Ansatz m 30.000
  • ANK bei Kauf GrdSt Notarkosten, Grunderwerbsteuer u. Kosten d. Grundbucheintragung
  • KG ist zum VSt-Abzug berechtigt AK netto zu erfassen (9b (1)) abziehbare VSt ist, falls bereits zum 31.12.2012 ordnungsgemäße Rg. vorliegt, in HB u. StB zu aktivieren
  • BP Muster Ansatz bisher Lt BP = Gewinnauswirkung Auswirkung Vorjahr (mit Gegensätzlichem Vorzeichen aus Vorjahr) =Gewinn insgesamt USt bei Entnahme: Ansatz bisher Lt BP = Gewinnauswirkung Auswirkung Vorjahr (mit Gegensätzlichem Vorzeichen aus Vorjahr) Zwischensumme Entnahmen = Gewinn gesamt
  • USt-Verbindlichkeit bei BP USt-Verbindlichkeit bleibt auch im nächsten Jahr, falls nicht irgendwie verrechnet
  • GewSt-Rückstellung anhand BP ausrechnen Jahresüberschuss + Gewinnauswirkung bei allen Posten = Änderung Gewerbeertrag Rundung gem 11 (1) S3 Freibetrag *Steuermesszahl (11 (2)) = Messbetrag * Hebesatz = GewSt
  • Steuerlicher Auslgeichsposten bei BP Änderung zvE - GewSt - Entnahmen = Stand 31.12.2011 + Änderungen zvE in 2012 - GewSt - Entnahmen = Stand 31.12.2012
  • GrdSt mit Gebäude im EU d. A (Kommanditist bei KG) Vermietung an KG (ust-frei) (2.000 mtl) bei KG als Aufwand, Miete auf Konto d. EU überwiesen SBV hat Vorrang vor EinzelBV => Gebäude u. GuB wird zu notw. SBV => Überführung d. GuB u. Gebäude zu BW gem 6 (5) S2 Alt. 1 aus EU in SB d. A Miete = SBE für A (15 (1) S1 Nr2 S1 Hs2) u. Afa Gebäude = SBA da Miete auf Konto von EU überwiesen => in SB als Entnahme zu buchen SB: Kapital (am Anfang) + Gewinn (Mieterträge - Afa) - Entnahmen (Mieterträge) Behandlung im EU d. A: keine Afa, da Gebäude zum Jahresbeginn erfolgsneutral auszubuchen überwiesene Mieten = Einlagen (hätten nicht als Ertrag gebucht werden dürfen)
  • Gewinnberichtigung nach GuV-Methode hier in SB afa Gebäude Berichtigung: + 12 => Gewinnauswirkung -12 Mieterträge Berichtigung: +24 => Gewinnauswirkung +24 Gewinnberichtigung: +12
  • Kommanditist verkauft GuB u. Gebäude (bisher im SBV d. KG) an KG Ansatz bei KG mit AK, da Anschaffungskosten, da keine unentgetliche Übertragung, da weder unangemessener KP keine BW-Übertragung gem 6 (5) S3 keine Einbringung gegen Gesellschaftsrechte Ansatz d. AK u. Aufteilung d. NK (Notar etc.) im Verhältnis GuB u. Gebäude Abschreibung in HB über 80 Jahre, in StB gem 7 (4) S1 Nr1 im SBV entsteht Veräußerungsgewinn => 10b Rücklage (Besitzzeit aus Einzelunternehmen rechnet mit, da BW-Übertragung) (aber hier nur für GuB)Möglichkeiten: Rücklage weiterhin im SBV d. A da personenbezogen: für Investition im EU d. A Übertragung auf denselben GuB, falls A GuB anteilig zugerechnet wird Übertragung auf Gebäude (hier aber ungünstig, aufg. verminderter Afa) => bei Übertragung auf GuB in GHB => Ergänzungsbilanz für A (Buchung erfolgsneutral über Kapitalkonto) => Minderwert GuB in Ergänzungsbilanz