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Ertragsteuerrecht (Subject) / Bannas 2 (Lesson)

BAS

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  • Zusammenveranlagung Zusammenveranlagung gem 26 (1) ivm 26b EStG mit dem Splittingtarif gem 32a (5) veranlagt
  • Einleitung zu Mitunternehmerschaft Aus Beteiligung an .. erzielen ...Einkünfte aus Gewbetrieb isd 15 (1) S1 Nr2 MU-Initiative u. MU-Risiko
  • USt/VSt bei Erstellung einer BF: USt ist lfd Posten (in GuV), aber in Bilanz als Sonst. Verb. oder sonstige VG im Saldo auszuweisen bei stpfl. Vermietung: Aufwendungen als Nettobetrag auszuweisen => falls Bruttobetrag gezahlt, ist VSt-Erstattung (gewinnmindernd) Leistung im Dezember ausgeführt, Rechnung u. Bezahlung im Januar => Verbindlichkeit u. erst im Folgejahr verrechenbare VSt entsteht anders bei 4/3-Rechnern: hier ist USt/VSt als BE u. BA zu behandeln bei VuV: WK bei zu Wohnzwecken vermieteter Wohnung (keine Option möglich) => USt gehört zu WK
  • Gewinnausschüttung an OHG Bruttobetrag Hinzuzurechnen als Einkünfte gem 20 (1) Nr1 S1 da Betlg. zum BV d. OHG gehört, keine Einkünfte aus KapVermögen, sondern aus GewBetrieb nach 20 (8) ivm 15 (1) S1 Nr2 TEV gem 3 Nr40 S2 ivm 20 (8) u. 3 Nr40 S1 d EStG (Abzug 40% von Bruttodividende)
  • SBE sind dem Gewinn d. OHG hinzuzurechnen
  • MuL gehört Haus zu je 50% Haus wird an OHG entgeltlich zur Nutzung überlassen => MuL an OHG zu je 50% MU grds. ist Haus SBV bei OHG, jedoch MU-BAS Vorrang vor SBV (siehe BMF I 15/4) MU-BAS: sachliche u. personelle Verflechtung => Einstimmigkeitsprinzip gem 709 BGB in GbR Miteigentümer einer Bruchteilsgemeinschaft u. BAS => Besitzpersonengesellschaft ist GbR durch konkludenten Zusammenschluss Haus befindet sich im SBV d. GbR => Erträge u. Aufwendungen iZm Haus sind als SBE u. SBA in Sonderbilanzen der Gesellschafter in GbR zu erfassen, 15 (1) S1 Nr2 S1, 2. Hs
  • Minderjährige Minderjährige dürfen gem 107 BGB nur rein rechtlich vorteilhafte Geschäfte ohne Zustimmung d. gesetzlichen Vertreter durchführen. => nicht der Fall, wenn MU-Risiko zu tragen ist ab Volljährigkeit: Eltern nicht mehr für ihn vertretungsberechtigt, es endet Vermögensfürsorge d. Eltern. in GbR: dadurch entsteht für Volljährigen eigenes, von ihm persönlich ausübbares Stimmrecht in der GbR.
  • Fabrik wird an GmbH vermietet Besitzer u. Anteilseigner sind gleich unechte BAS, da Besitzunternehmen PersG (und Betriebsunternehmen keine PersG, sonst MU-BAS)
  • A,B,C,D an GbR beteiligt u. BAS A,B an GmbH beteiligt C u. D erzielen aus GbR Einkünfte aus GewB aus 15 (1) S1 Nr2, wegen 15 (3) Nr1 (Nur-Besitzgesellschafter gem H 15.7 (4) EStH)
  • BAS mit Eltern u. 2 Minderjährigen Kindern (Besitzges. = GbR) Eines der Kinder wird Volljährig Aufgrund von Einstimmigkeitsprinzip in GbR bei Volljährig keine personelle Verflechtung => Voraussetzung für BAS liegen nicht mehr vor: grds. Betriebs- bzw. MU-anteilsaufgabe gem 16 (3) S1 ivm (1) Nr2 R 16 (2) S3 EStR: Verpächterwahlrecht (bei Wegfall d. Volljährigkeit bei BAS) => Wahlrecht zur Fortsetzung d. gewerbl. Tätigkeit iR einer Betriebsverpachtung im Ganzen gem 16 (3b)
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  • anschaffungsnahe HK 6 (1) Nr1a Ausnahme, wenn Renovierungsmaßnahmen erst zur Nutzung führen => HK dem Grunde nach gem 255 (1) ivm 5 (1) (6 (1) Nr1a greift nicht)
  • verbilligte Überlassung Gebäude iR einer BAS an GmbH!!!! keine vE, da kein einlagefähiger Vermögensvorteil Aufteilung in entgeltliche u. unentgeltliche Vermietung BA (z.B. Afa oder Zinsaufwand) um unentgeltlichen Anteil zu korrigieren durch verbilligte Überlassung, kann GmbH höhere Dividende ausschütten => daher dienen BA für unentgeltlichen Anteil zur Erzielung von mehr Dividendenerträgen bzw. Steigerung d. Werts d. Anteile an GmbH (Einkünfte gem 20 (1) Nr1 u. damit TEVd => Ausgaben unterliegen 3c (2) EStG Erlass 3c/1=> für Afa gilt 3c (2) nicht Abzug d. korrigierten Afa (unentgeltlicher Teil) in voller Höhe u. der anderen Aufwendungen (z.B. Zinsaufwendungen) nur iHv 40% (da gem 3c (2) 60% abzugsfähig) Falls Personen nur an Besitzpersonengesellschaft beteiligt, ist unentgeltlicher Anteil d. BA nicht abzugsfähig
  • Anteile an GmbH im BV Beschlussfassung, aber keine Auszahlung Forderung zu buchen Einkünfte gem 20 (1) Nr1 S1, (8) ivm 15 (1) S1 Nr2 Hs2 => keine Abgeltungswirkung gem 43 (5) S2, daher unterliegen die Einkünfte pers. Steuersatz TEV gem 3 Nr40 S1 d ivm S2 ivm 20 (8)
  • Beendigung einer BAS (GbR an GmbH) durch Betriebsaufgabe Beb. GrdSt an GmbH vermietet ins PV überführte WG gem 16 (3) S7 mit gem. Wert zu bewerten Aufgabeergebnis: Gem. Wert GuB Gem. Wert Gebäude Gem. Wert Anteil an GmbH - BW GuB - BW Gebäude - BW Anteil an GmbH Reduktion durch TEV: - 40% von gem. Wert Anteil GmbH (3 Nr40 b) + 40% von BW Anteil an GmbH = Einkünfte aus Betriebsaufgabe
  • Liquidation GmbH (17 EStG) Liquidation = Einkünfte aus GewBetrieb gem 17 (4) S1 ivm 20 (1) Nr2 Veräußerungspreis gem 17 (4) S2: Schlussauskehrung - Bezüge isd 20 (1) Nr2: SA übrige Bezüge (=Schlussauskehrung-Stammkapital) = Veräußerungspreis Veräußerungsgewinn TEVc: Veräußerungspreis abzgl. 40% - AK (Summe aller geleisteten Einlagen u. vE), davon 60%
  • Gesellschafter entnimmt PkW aus GmbH u. zahlt an anderen Gesellschafter Abfindung iHv 45.000 Euro vGA Einkünftserhöhung für beide Gesellschafter iHv jeweils 45.000 Euro gem 20 (1) Nr1 S2  
  • Einkünfte aus KapVermögen Antrag zu Regelbesteuerung bei Betgl. an KapGes Antrag gem. 32d (2) Nr3a WK können angesetzt werden (kein WK-Verbot gem 20 (9)) TEV d
  • Liquidation Einleitung: Liquidierung aufgr. Beschluss vom ... und Löschung aus HR am ... unbeschränkt kst-pflichtige Gesellschaft gem.... Liquidationszeitraum tritt an Stelle d. Gewinnermittlungszeitraum gen 11 (1) S1 hier: vom Liquidationsbeschluss bis Löschung entspricht Veranlagungszeitraum nicht größer als 3 Jahre gem 11 (1) S2 Liquidationszeitraum vom 1.5.2012-30.11.2013 => Gewinn aus diesem Zeitraum bezogen Rumpfwirtschaftjahr vor Beschluss grds nicht in Liquidationszeitraum einzubeziehen gem 8 (1) KStG ivm 8b S2 Nr1 EStDV Gewinn gilt als im VZ 2012 als bezogen gem 7 (4) S2 Abwicklungsgewinn gem 11 (2) aus Differenz zwischen Endvermögen u. Anfangsvermögen und zzgl. Korrekturen (außerbilanzielle) Abwicklungs-Endvermögen: + was auf Bank kommt - was bezahlt wird Abwicklungs-Anfangsvermögen gem 11 (4): Rumpfwirtschaftsjahr (kann) => falls nicht BV, das vor Rumpfwirtschaftsjahr 11 (4): Gewinne auf Vorjahren im Liquidationszeitraum ausgeschüttet? falls ja: Kürzung Korrekturen: vE, vGA, StVZ = Abwicklungsgewinn/Einkommen im Liquidationszeitraum KSt-Zahllast = KSt 15% von Abwicklungsgewinn abzgl. VZ Endgültiges Abwicklungsendvermögen - Schlussauskehrung Vorl. Abwicklungs-Endvermögen zum ... (Bank) abzgl. KSt-Rückstellung u. SolZ-RSt = Schlussauskehrung davon Stammkapital .....
  • Einlage bei GmbH Entnahme bei GmbH bei GmbH keine Einlage (nur in PersGes), hier nur vE oder Einlage in EK bei vE: Zugang zum steuerlichen Einlagekonto Ertrag nach 8 (3) S3 steuerfrei bei GmbH keine Entnahme, sondern nur vGA: Hinzurechnung vGA gem 8 (3) S2
  • Einlagekonto 1998: Gründung Stammkapital 120 2008: Einstellung in Gewinn-RL 280 2010: Umwandlung von Rücklagen in Stammkapital auf 1.000 2011 Einzahlung in Kapital-RL 100 600 (=1.000-120-280) stammen aus Gewinnen d. GmbH u. wurden nicht von Ges. eingezahlt gem 28 (1) S1 => gem 28 (1) S 3 in Sonderausweis 28 (3): SA mindert sich in folgenden Jahren, soweit Einlagen d. Gesellschafter getätigt, die zu Erhöhung d. steuerlichen Einlagekontos gem 27 führen (auch durch vE). Einlagekonto entsprechend zu mindern. SA am Ende von 2011: 600 - 100 = 500
  • Einlagekonto u. Liquidation Stammkapital am Ende d. Liquidation: 1.000 SA 390 Steuerliches Einlagekonto gem 27 = 0 Steuerliches Einlagekonto vor 28 KStG = 0 + Herabsetzung d. Stammkapitals: Herabsetzungsbetrag 1.000 - SA 390 gem 28 (2) S1 - nicht geleistete Einlagen 0 27 KStG nach Anwendung 28 (2) S1: 610 - Rückzahlung Stammkapital ohne SA gem 28 (2) S3: - 610 = 27 KStG übersteigender Betrag gem 28 (2) S4: 0
  • Gesellschafter A u. B vermieten Wohnung verbilligt an GmbH WK aus Vermietung um unentgeltlichen Anteil zu kürzen jedoch stehen gekürzte WK iZm zukünftig höheren Gewinnausschüttungen d. GmbH => gekürzte WK sind bei Einkünften aus KapVermögen als WK abziehbar (Erlass 3c/1) WK-Abzugsverbot d. 20 (9) wird durch Antrag zur Regelbesteuerung mit TEV gem 32d (2) Nr3a u. S2 ivm 3 Nr40d ivm S2 für die Dividenden d. GmbH ausgehebelt => WK sind abziehbar, aber nur iHv 60% (Teilabzugsverbot d. Erlasses 3c/1 Tz 8 gilt nur für WG im BV)
  • allgemein mit Erlass 3c verbilligte Überlassung von WG an GmbH durch Gesellschafter: a) GmbH ist im BV d. Gesellschafter (durch BAS) verbilligte Überlassung führt zu höherer Ausschüttung (da die GmbH nicht so viel Miete zahlen muss) Afa u. Zinsen sind BA, die aufgrund teilweiser Unentgeltlichkeit zu kürzen sind die gekürzten BA stellen BA dar, die zur Erzielung von mehr Dividendenerträgen aufgewendet werden => unterliegen Teilabzugsverbot gem 3c (2) wenn Anteile im BV gilt 3c (2) nicht für Afa gem Tz8 d. Erlasses (kann voll abgezogen werden) b) GmbH im PV d. Gesellschafter hier sind Afa u. Zinsen WK, die aufgrund teilweiser Unentgeltlichkeit zu kürzen sind die gekürzten WK stellen WK dar, die zur Erzielung von mehr Dividendenerträgen aufgewendet werden => unterliegen Teilabzugsverbot d. 3c (2) keine Ausnahme: sowohl Afa als auch Zinsen unterliegen Abzugsverbot