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Wirtschaftsbezogene Qualifikation (Subject) / Unternehmensführung (Lesson)

Betriebsorganisation: Unternehmensleitbild, Strategische und operative Plannung, Aufbauorga., Ablauforga., Analysemethoden

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  • In einem Untermehmensleitbild werden die Ziele, Grundsätze und Stärken des Unternehmens dargestellt. Begründen Sie warum das Unternehmensbild eine Entscheidungsfunktion und eine Integrationsfunktion haben kann. Entscheidungsfunktion: Aus dem Unternehmensleitbild lassen sich Entscheidungsspielräume ableiten. Die Ableitung von Entscheidungen aus dem Leitbild erhöht die Akzeptanz der Entscheidung bei den MA. Integrationsfunktion:  Das Unternehmensleitbild hat eine integrierende Funktion, weil es den MA ein WIR-Gefühl vermittelt. Dadurch wird die Motivation gestärkt. z.B. Steht im Leitbild: starke Kundenorientierung, kann man die Geschäftszeiten von Mo-Fr. außweiten in Mo-Sa mit der Begründung der Kundenorientierung/ Kundenfreundlichkeit wird hoch angesehen.
  • Auf die Ziele eines Unternehmens haben mehrere Interssengruppen Einfluss. Stellen Sie ein Zielkonflikt zwischen Anteilseigner und Arbeitsnehmervertretung dar. Anteilseigner = ökonomische Ziele: Leistungssteigerung / Kostenminimierung Arbeitsnehmervertretung = soziale Ziele: mitarbeitergerechte Regelung der Arbeitszeiten, Förderung der Entwicklung aller MA. Die sozialen und ökonomischen Ziele der Unternehmenspolitik stehen in einem Spannungsfeld und können miteinander in Konflikt geraten. Wenn sich das Unternehmen zu stark an den ökonomischen Zielen oder zu stark an den sozialen Zielen orientiert, kann die jeweils andere Seite in den Hintergrund gedrängt werden. Deshalb ist ein Interessenausgleich notwendig. In der Unternehmenspolitik müssen die wirtschaftlichen und sozialen Ziele miteinander vereinbart werden. z.B Wenn das Unternehmen das Ziel einer Gewinnsteigerung um 10 % verkündigt, haben gleichzeitig die Arbeitnehmer das Ziel an Arbeitsplatzsicherung und Gewinnbeteiligung. Zwischen diesen Zielen muss ein Ausgleich geschaffen werden.
  • In Ihrem Unternehmen sind Grundsätze der kooperativen Führung enthalten. Die Führungskräfte werden turnusmäßig durch ihre MA bewertet. Nennen Sie je zwei Kriterien einer solchen Aufwärtsbewertung aus den Gebieten: Zielsetzung | Verantwortung | Mitarbeitereinsatz / Motivation Zielsetzung: Informiert der Vorgesetzter die MA über übergeordnete Ziele? Geht der Vorgesetzte im Zielvereinbarungsgespräch auf die persönlich Ziele des MA ein? Stellt er zielgerechte Fragen oder gibt er Anregungen? Verantwortung: Überträgt der Vorgesetzte seinen MA Verantwortung für komplexere Aufgaben? Sorgt der Vorgesetzte für Sicherheit? Mitarbeitereinsatz / Motivation: Setzt der Vorgesetzte seinen MA ihren Fähigkeiten ein? Spricht der Vorgesetze Fehler / Mängel sachlich an?  Hilft er dem MA in schwierigen Situationen? Lobt er den MA bei Erfolgen?
  • Was versteht man unter Corporate Identity Unter den Begriff Corporate Indentity werden alle charakterischen Merkmale eines Unternehmens zusammengefasst. Sie kann auch als Selbstbild des Unternehmens bezeichnet werden. Mit diesen Merkmal grenzt es sich von den anderen Unternehmen ab. Corporate Identity: Corporate Design Corporate Behaviour Corporate Communication
  • Beschreiben Sie, auf welche Weise die Vorgaben des Corporate Design im Unternehmen umgesetzt werden. um die Corporate Identity intern und extern auch visuell darzustellen, wählt das Unternehmen ein einprägendes Logo, ein Schriftschema und ein Farbschema. Die Gestaltungsrichtlinien müssen allen MA bekannt sein. Nach diesen Richtlinien sind neben der Korrespondenz des Unternehmens alle gedruckten Produkte, alle Präsentationen und Webseiten gestaltet. Das Corporate Design wird vor allem durch ein gutes Vorlagesystem durchgesetzt. In allen Officeprogrammen stehen Vorlagen und Logos zu Verfügung. Besonders wichtig ist das Corporate Design auch in der Öffentlichkeitsarbeit.
  • Unternehmen betreiben Marktforschung als Grundlage ihrer strategischen und operativen Planung. Grundsätzlich gibt es zwei Bereiche der Marktforschung: die Primärforschung und die Sekundärforschung. Welche von beiden würden Sie bei der strategischen Planung Ihrer Produktpalette zuerst einsetzen. Begründen Sie Ihre Entscheidung. Bei der strategischen Planung (langfristig) wird man zuerst auf die Daten der Sekundärforschung zurückgreifen. Sie sind aus vorangegangenen Erhebungen abgeleitet und werden oft durch Marktforschungen professionell aufbereitet. Die Daten der Sekundärforschung stehen kostengünstiger und schneller zur Verfügung. Aus diesen Informationen kann man dann konkrete Aufträge für eine spezielle Primärforschung ableiten. Bei der Primärforschung werden dann Daten zu konkreten Gesichtspunkten erhoben. Marktforschung untersucht den Markt systematisch. Die Methoden dazu sind Primärforschung= Feldforschung= Informationen aus erster/eigender Hand! Sekundärforschung= Schreibtischforschung= Gewinnung der Informationen aus bereits vorhandenen Daten. (aus zweiter Hand)
  • Ein wichtiges Instrument bei der strategischen Planung ist die SWOT-Analyse. Beschreiben Sie dieses Instrument und nennen Sie zwei Anwendungsfälle. S=Strength=Stärken W=Weaknesses=Schwächen O=Opportunities=Chance T=Threats=Bedrohung Im Rahmen der SWOt-Analyse werden die inneren Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken betrachtet. Die inneren Stärken und Schwächen sind meist bekannt! Das Unternehmen muss also bei der SWOT-Analyse vor allem nach außen schauen! Chancen und Bedrohungen können sich aus dem Marktgeschehen aus der gesellschaftlichen Entwicklung oder aus der technischen Entwicklung ergeben. Die SWOT-Analyse kann man prinzipell auf stärken und schwächen eines U anwenden. Am häufigsten wird sie zur Analyse des Absatzmarktes angewendet.
  • Strategische Plannung führen meist zu konkreten operativen Planungen. Die Leistungen in einem Projekt oder in einem anderen Vorhaben müssen dann präzise beschrieben werden. Das geschiet zunächst für die Ausschreibung, dann für die Realisierung und schließlich für die Abnahme des Vorhabens. In diesem Zusammenhang werden Pflichtenhefte und Lastenhefte eingesetzt. Beschreiben Sie die Funktion dieser beiden Dokumente. Pflichtenheft= Auftragnehmer! Pflichtenheft erstellt der Auftragnehmer. Es spezifiziert die Anforderungen und Leistungsmerkmale. Das Pflichtenheft ist dann das zentrale Dokument eines Vorhabens. In einem Projektauftrag wird immer das Pflichtenheft Bezug genommen. Lastenheft=Auftraggeber! Lastenheft erstellt der Auftraggeber. Die Anforderungen in einem Lastenheft sind noch so allgemein wie möglich und so konkret wie notwendig gehalten. Es geht vor allem darum, welche Ziele mit dem Vorhaben erreicht werden wollen.
  • In Ihrem Unternehmen sollen die Daten des Qualitätsmanagements in Zukunft mit einem neuen Dokumentmanagement (DMS) verwaltet werden. Nennen Sie zunächst drei Arten von Dokumenten, die darin verwaltet werden könnten. Erläutern sie dann, welche Informationen man mit einem DMS verwalten kann, und Begründen Sie warum der Einsatz eines solchen DMS sinnvoll ist. Mit einem Dokumentenmanagementsystems können z.b folgende Daten verwaltet werden: QM-Handbuch QM-Formate QM-Auditdokumente QM-Aufzeichnungen Mit den Dokumenten werden beschriebende Daten gespeichert. z.B. Revisionsnummern und Revisionsstände Autor Verantwortlicher oder Datumausgaben zu den Änderungen. Das elektronische Dokumentenmanagement wird erstellt, um die Verwaltung großer Dokumetbestände zu vereinfachen. QM-systeme verusachen einen hohen Verwaltungsaufwand. Zur Senkung dieses Aufwands kann ein DMS beitragen. Es erleichtert besonderst die Versionsverwaltung und die Archivierung d. Dokumente.
  • Beschreiben Sie drei Unterschiede zw einer Instanz und einer Stabsstelle Unterschiede zw einer Instanz und Stabsstelle: Instanz sind integriert - Stabsstellen haben eine unterstützenden Funktion Instanz besitzen Entscheidungskompetenz - Stabsstellen nur bezüglich ihrer eigenen Aufgaben. Instanz übernehmen Verantwortung für sich und ihrer Unterstellten - Stabsstellen nur für sich.
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  • Beschreiben Sie zwei Probleme zw Stabsstellen und Instanzen. Die Stabsstelle gibt falsche oder unvollständige Informationen an die Instanz weiter oder ignoriert sachlich richtige Informationen. Daraufhin trifft die Instanz falsche Entscheidungen Die Instanz gibt gegenüber ihren vorgesetzten Stelle Teile der Arbeit der Stabsstellen als eigene Leistung aus. Dadurch wird die Stabsstelle demotiviert.
  • Nennen Sie 6 Gliederungspunkte einer Stellenbeschreibung. Stellenbezeichnung Stelleneinordnung Fachvorgesetzter Stellenverantwortung Stellenaufgaben Stellenanforderung Stellenvertretung
  • In einem Unternehmen sind MA jeweils einem Disziplinarvorgesetzten und einem Fachvorgesetzten unterstellt. Nennen sie je zwei Vorteile und zwei Nachteile dieser Mehrfachunterstellung. Vorteile: spezialwissen der Führungskräfte kann besser genutzt werden Die Informations- Kommunikationswege sind relativ kurz  und effizient Nachteile: Es kann zu Kompetenzstreitigkeiten zw. den Vorgesetzten kommen. Unterschiedliche Anweisungen können bei den MA zu Loyalitätskonflikt führen.
  • In einem Unternehmen sollen teilautonome Arbeitsgruppen eingeführt werden. Diese Arbeitsgruppen bestimmen selbst über ihre internen Aufgabenverteilung. Beschreiben Sie zwei Ziele, die das U damit verfolgt. Steigerung der Flexibilität und Effizienz Einsparung in der Verwaltung Stärkung des eigenverantwortlichen Handels Stärkung der Motivation Entwicklung der Teamkultur
  • Controlling als Stabsstelle. Beschreiben Sie zwei Ziele, die das U damit verfolgt. Nennen Sie zwei weitere Aufgaben, die als Stabsstelle in die Aufbauorganisation eingegliedert werden können. Das U ordnet das Controlling der obersten Führungsebene zu. Das Controlling kann auf diese Weise die notwendigen Informationen effektiver beschaffen. Die oberste Führungsebene kann somit auch unmittelbar über wichtige Kennzahlen informiert werden. Gleichzeitig kann das Controlling die Anordnungen und Weisungen der oberen Führungsebene beeinflussen. Weitere Aufgaben auf der Ebene der Stabsstellen sind z.B. rechtliche Grundsatzfragen Projektmanagement Informationsmanagement
  • Nennen Sie die Nachteile einer Spartenorganisation Nachteil in einem U mit einer Spartenoranisation können manche Funktionsbereiche mehrfach vorhanden sein, wenn z.B Verwaltungsaufgaben in mehreren Sparten parallel erledigt werden. Diesem Nachteil kann entgegengewirkt werden, indem Zentralabteilungen z.B alle EDV-Leistunge oder alle Personaldienstleistungen übernehmen. Nachteil Es kann zu einem Spartenegoismus kommen, wenn jede Sparte nur ihre eigene Ziele verfolgt. Diesem Nachteil kann durch eine Leistungsbewertung mit Blick auf den Gesamterfolg und durch Spartenübergreifende Projekte entgegengewirkt werden.
  • Zur Organisation der Abläufe in Ihrem U berufen Sie als Vorgesetzter unter anderem auch MA-besprechungen ein. Beschreiben Sie drei Kriterien, nach denen Sie entscheiden, ob eine MA-besprechung notwendig ist. Beschreiben Sie dann jeweils vier Maßnahmen zur Vor - und Nachbereitung der MA-besprechung. Kriterien Effektivität Alternativen Zeit Vorbereitungsmaßnahmen Terminplannung + Einladung Raumplanung + Reservierung Gliederung der Agenda Besprechungsregeln festlegen Vorbereitung der Hilfsmitteln (Medien) Nachbereitungsmaßnahmen Protokoll Analyse des Verhaltens Analyse der Fehler Reflexion
  • Nennen Sie drei Voraussetzungen, damit ein Vorhaben zum Projekt werden kann Für das Vorhaben muss ein klares Ziel definiert sein, das in drei Teilziele (Sachziel, Kostenziel, Terminziel) gegliedert werden kann. Das Vorhaben sollte einmalig und von der eigentlichen Arbeit abgegrentz sein. das Vorhaben kann in Vorgänge zerlegt werden. Die Dauer der Vorgänge kann abgeschätzt werden.
  • Beschreiben Sie drei Vorteile der Organisation wichtiger Vorhabens als Projekt. konzentration der Kräfte auf ein gemeinsames Ziel Bündeln der Fachkompetenz Übertragung der Verantwortung an Projektleitung Erfahrungen sammeln für weitere Projekte
  • Die Nutzwertanalyse ist eine einfache und effiziente Methode zum Vergleich von Produkten oder DL. Beschreiben Sie die Vorgehensweise bei einer Nurtzwertanalyse. Bei der Nutzwertanalyse werden mehrere Alternativen miteinander vergliechen.Dabei soll die Alternative gewählt werden, die dem U den größten Nutzen bringt. Die Entscheidung soll nach bestimmten Kriterien (die vorher festgelegt wurden) getroffen werden. Die Beurteilungskriterien und Punktwerte werden immer zuerst festgelegt und in eine Bewertungstabelle eingetragen. In der Bewertungstabelle kann eine Leistung z.B. nach Schulnoten zw 1 und 6 bewertet werden.
  • In Ihrem Unternehmen treten immer wieder Probleme bei der Etikettierung der Produkte auf. Manche Etiketten haften nicht am Produkt, dadurch kommt es zu Reklamation und Problemen mit den Kunden. Schlagen Sie eine systematische Methode zur Ursachenforschung vor und beschreiben Sie Ihre Vorgehen. Ursache-Wirkungs-Diagramm! In diesem Fall bietet sich das U-W-D an. Dabei wird nach Ursachen aus bs zu sieben Ursachengruppen gesucht. Um die Ursachen für dieses Problem zu finden, könnten z.B fünf Ursachengruppen untersucht werden: Material = Ist das Material für Etiketten geeinget? Mensch= wie arbeiten die MA an der Etikettenmaschine (überlastet?) Maschine= ist die Maschine richtig eingestellt? (Wartung?) Management= zu hoher Druck von den Führungskräften? Methode=Ist die Maschine für das Etikettieren dieser Produkte überhaupt geeignet?
  • Zur Analyse von Geschäftszahlen werden oft die ABC-Analyse und das Pareto-Prinzip eingesetzt. Zwischen diesen Methoden gibt es Gemeinsamkeiten. Beschreiben Sie diese Gemeinsamkeiten und gehen Sie auch auf die Grenzen der beiden Methode ein. Pareto-Prinzip! (beschreibt Wertanteile und Mengenanteile) Das Pareto-Prinzip besagt, dass eine kleine Anzahl von Werten einer Wertmenge sehr viel zum Gesamtwert beiträgt, während der wesentlich größerer Rest dieser Menge nur noch relativ wenig zum Gesamtwert beiträgt. Dieses Verhältnis wird meist mit den Anteilen 80 und 20 beschrieben: So kann z.B. auf 20 % der Kunden 80% des Umsatzes entfallen, auf die restliche 80% der Kunden verteilen sich die restlichen 20% des Umsatzes. ABC-Analyse! In der ABC-Analyse findet man dieses Prinzip in einer vertieften Form wieder. Auch die ABC-Analyse beschreibt Wertanteile und Mengenanteile. A-Güter sind nach ihrem Wert (bis zu 80%) die wichtigste Gruppe und nach ihrem Mengenanteile (20%) die kleinste Gruppe. Die B und C-Güter stellen zuammen nur 20% des Wertes dar. Beide Methoden sind aber nur dann anwendbar, wenn zw den einzelnen Wertanteile, tatsächlich große Ungleichheite besteht. das ist nicht immer der Fall.
  • Eine weitere wichtige Analysemöglichkeit ist die FMEA (Fehlermöglichkeit-und Einflussanalyse) Beschreiben Sie diese Methode und nennen Sie zwei Teilgebiete. FMEA Fehlermöglichkeits-und Einflussanalyse! Die FMEA ist ein Werkzeug der vorbeugenden Qualitätssicherung. Die eine vorausschauende Analyse ist, wo Fehlerquellen frühzeitig erkannt werden. FMEA in der Entwicklung und Konstruktion soll möglichst schon in der Entwurfphase alle möglichen Schwachstelle des Produktes ermitteln, gleichzeitig wird auch die Realisierbarkeit des Entwurfes in den späteren Produktion geprüft. FMEA der Prozesse untersucht mögliche Fehler und Schwachstellen im Produktionsprozess, also bei der Fertigung und Monatge des Produktes.
  • Nennen sie die drei Hauptziele eines Projektes. (Magisches Dreieck!) denke T-K-S Terminziel Kostenziel Sachziel In Projekten kann es immer Zielkonflikte zw den drei Hauptzielen geben. Das Termin-, Kosten-, und Sachziel bildet ein magisches Dreieck und beeinflusst einander.
  • Merkmal der Zielsetzung: Die Planung eines Unternehmens hat quantitativ und qualitative Ziele, nenne sie diese. Zu den quantitaviten Ziele gehören die Umsatz-, Kosten-, Gewinnziele. Zu den qualitativen Zielen gehören Image der Produkte, grad des Vertrauens und der Bekanntheitsgrad des Unternehmens. Eine der entscheidenen Voraussetzung für den Erfolg jeder Planung sind gute und präzise Zielvorgaben.
  • Nennen Sie die strategischen Instrumente um Produkte einzuschätzen und zu analysieren. Konkurrenzanalyse Benchmarking Produktportfolio Produktlebenszyklus SWOT Analyse
  • Beschreiben Sie die 6 Phasen des Produktlebenszyklus Die meisten Produkte oder DL durchlaufen einen Produktlebenszyklus. Dieser beginnt mit der Entwicklung und endet mit der Eliminierung des Produktes. Er besteht aus 6 Phasen: Entwicklungsphase (U steckt Geld und Arbeit in die Entwicklung, noch kein Verkauf) Einführungsphase (U steckt Geld und Arbeit in das Marketing, beginnt mit Verkauf) Wachstumsphase ( Produkt wird immer erfolgreicher) Reifephase (Umsatz steigt bis zum Maximum) Sättigungsphase (Umsatz fällt) Degenerationsphase (Produkt läuft aus und wird durch ein neues ersetzt)
  • Beschreiben Sie das Portfolio Nach dem relativen Marktanteil und dem Marktpotenzial können Produkte oder DL in 4 Gruppen eingeteilt werden. Fragezeichen (Produkte werden weiterentwickelt und beobachtet) Einführungsphase Stars (Produkte werden gestärkt und ausgebaut) Wachstumsphase Melkkühe (Keine investition mehr, nur noch Umsätze kassieren) Reifephase arme Hunde (Produkte laufen aus) Degenerationsphase
  • Was versteht man unter Benchmarking? Das Benchmarking ist eine systematische und vergleichende Analyse von Produkten oder Prozesse nach einem festgelegten Schema.