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Sozialwissenschaftliche (Subject) / Skript (Lesson)
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- Kommunikationsstörungen "Rauschen": Verfälschende oder verfremdende Einflüsse, Ablenkung übertönende Geräusche, Zeitdruck
- Kommunikationsmodell von Watzlawick 1 + 2 Axiom Axiom: Man kann nicht nicht kommunizieren Axiom: 2 Seiten einer Nachricht: Inhalts- und Beziehungsebene
- Vier Ohren Modell -> Kommunikationsmodell -> Schulz von Thun Sachinhalt: beinhaltet die reinen Sachaussagen, Daten, Fakten, die in einer Nachricht enthalten sind. Übermittlung der Info Selbstoffenbarung: => ich-Botschaft: Sprecher vermittelt etwas über sein Selbstverständniy, seine Motive, Werte, Emotionen...Gibt immer etwas über sich selbst preis. Beziehungsseite: wird ausgedrückt, wie der Sender zum Empfänger steht und was er von ihm hält. Tonfall, gewählte Formulierungen.. Appell: Wunsch oder eine Haldungsaufforderung. Nachricht soll beim Empfänger immer etwas bewirken, ihn beeinflussen
- aktives Zuhören Akzeptanz Wertschätzung Offenheit Interesse Aufmerksam Verzicht auf jeglicher Wertung
- Techniken der GEsprächsführung Spiegeln Offene Fragen Paraphrasieren Schlüsselworttechniken Konkretisieren
- 7 W Fragen Wer Wie Wo Was Wann mit Wem Wie viel
- Kommunikationskiller Abwertende Bemerkungen Desinteresse zeigen Ratschläge erteilen Verneinen oder Abwerten von Gefühlsäußerungen
- "No Goes" für Therapeuten nicht vorstellen Pat. nicht anschauen Nicht auf Fragen eingehen Barsche Aufforderungen Kein Lob, nur Korrektur schlecht vorbereitet sein Während Behandlung mit Kollegen unterhalten Achtloser Umgang mit Distanz + Nähe
- Wie soll eine Rückmeldung / Feedback sein Brauchbar Aktuell Beschreibend Sachbezogen Konkret auch Pos. Rückmeldung
- Konfliktmanagement 8 Notfall-Strategien, die einem Eklat im Team vorbeugen können Charme spielen lassen Zugeständnisse machen Gemeinsame Interessen finden Kein Anschluss unter dieser Nummer - Keine Antwort ist auch ne Antwort Give me a break Lösungsgespräch suchen Humor + Schlagfertigkeit Grenzen setzen
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- Wahrnehmung 1. Physische + 2. Psychische Ursachen Selektion Ergänzung Wahrnehmungskonstanz Umgebungsfaktoren Vorerfahrung Aufmerksamkeit Interesse Bedürfnisse Wissen, Erfahrung, Vorerfahrungen Stimmung und Gefühlslagen Persönliche Einstellungen, Werte, Vorurteile Normen der Gruppe, Meinungen wichtiger Bezugspersonen
- Objektivität Validität Reliabilität Ergebnisse sollen unabhängig vom Beabachter sein => sowohl Durchführung, als auch Auswertung Wird gemessen was gemessen werden soll? Wie genau ist die Messung von dem was gemessen werden soll.
- Stress + Stressoren Unterschied - Def Stress: ist ein Zustand, der auftritt, wenn bestimmte Ereignisse für das physische und psychische Wohlbefinden als bedrohlich empfunden werden und wenn die betreffende Person unsicher darüber ist, ob sie die Situation bewältigen oder nicht. Stressoren: sind nicht objektive Gegebenheiten; ob ein Ereignis für einen Menschen bedrohlich ist, hängt von der subjektiven Interpretation dieses Ereignisses durch den betreffenden Menschen und von seiner Kompetenz, das Ereignis zu bewältigen.
- Stressfolgen - Stressreaktionen 4 Ebenen körperliche Ebene: (RR, Puls, Muskelspannung, Sexualfkt...) Gefühle: (Angst, Ärger, Enttäuschung) Denken: ( "immer ich", "Das schaffe ich nie", "Jetzt ist alles aus"...) Verhalten: (hastig+verkrampft arbeiten, gereizt, Pausenvermeidung..)
- Verstärker ist eine vom Individuum subjektiv als positiv erlebte Konsequenz auf sein Handeln
- 3. Lernen am Modell BANDURA Def Wir sehen wie jmd. anderes etwas macht und wenn dessen Verhalten nicht erfolgreich war, dann meiden wir das VErhalten des Vorbildes (Vors Auto laufen)
- 4. Kognitives Lernen, Lernen durch Einsicht Erklärung, Def Man muss nicht immer am Modell lernen oder durch Selbsterfahrungen lernen Haben wir die kognitive Reife, reicht es, wenn uns jmd erklärt, was passiert, wenn wir vom Hochaus hüpfen Außerdem sind wir in der Lage von einer Situation auf die andere zu übertragen (Transfer) => GENERALISIERUNG => Übertragung einer konitionierten Reaktion von dem ursprünglich konditionierten Reizes auf weitere Objekte, die diesen Reiz in einem oder mehreren Aspekten ähnlen oder mit ihm zusammen auftreten
- Löschung (Anwendung klassisches Konditionieren) Es muss wiederholt die Erfahrung gemacht werden, dass die befürchteten Folgen ausbleiben => durch gegenteiliges Erfahren, manchmal auch Erklärung
- Gegenkonditionieren Verhalten erlernen, das mit dem konditionierten nicht vereinbar ist Pat begibt sich nicht mehr in die Angst auslösende Situation, er kann also keine gegenteilige Erfahrung machen, Ungefählichkeit der Situation nicht erleben