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PT (Subject) / Last Chapter (Lesson)
letztes Kapitel
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- Pharmaka bei Zwangserkrankungen SSRI-S, zur Augmentation: Neuroleptika
- Augmentation Gabe mehrerer Psychopharmaka zur Wirksamkeitssteigerung
- Lithium phasenprohylaxe bei affektiven Psychosen, aber auch bei akuter Manie und Aggressivität lithium-Ionen wirken auf gesamten Organismus, daher breites Nebenwirkungsspektrum, wie Durst/Diarrhö, Myoklonien, Tremor, Ataxie, Senkung der Krampfschwelle, verwaschene Sprache, Schläfrigkeit Alternative: Antikonvulsiva, aber hier nur Carbamazepin (Tegretal)
- Hypnotika schlafanstoßende Wirkung u.a. trizyklische AD und niedrigpotente Neuroleptika vor allem bei Schlafstörungen Problem der low-dose-dependency
- Dismantling Selektives Hinzufügen oder Wegnehmen von Faktoren in einer Studie um die tatsächlich relevanten Wirkfaktoren zu identifizieren.
- Anosognosie Nicht-Erkennen einer offentsichtlichen Halbseitenlähmung; Patienten verhalten sich so als ob die Störung nicht existent sei.
- Triangulation Hinzukommen einer dritten Person in eine Zweierbeziehung
- Übertragungsneurose Es übetragen sich Wünsche und Vorstellungen etc. auf den Analytiker, welche unbewusst und frühkindlich sind. Negative Übertragung ist es dann, wenn es zu einer Gefährdung der Therapie durch die Übertragung kommt.
- körperdysmorphe Störung Störung der Somatoformen Störungen und Teil der Hypochondrie
- Reliable Change Index Berechnung der Veränderung zwischen zwei Messzeitpunkten unter Berücksichtigung der Reliabilität des Messinstruments.
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- Dyskinesien Bewegungsstörungen bei Neurolpetika, wie Schmatzen oder Grimassieren. Früh zu Beginn der Therapie und Spät nach langjähriger Einnahme
- Spannungskopfschmerz Pharmakotherapie Antidepressiva, zB SSRIs, ähnlich wie bei Migräne
- Psychopharmakotherapie bei Essstörungen Antidepressiva, bzw. niedrigpotente Neuroleptika bei Spannungszuständen.
- Stimuluskontrolle Unter Stimuluskontrolle versteht man jede Art von Beeinflussung des beobachtbaren oder verdeckten Verhaltens durch das geplante Aufsuchen, Vermeiden oder Verändern der Reizbedingungen, die dem Zielverhalten vorausgehen. Meist in Kombination mit anderen Verfahren.
- Veränderungsmessung indirekt: Bildung von Differenzen direkt: konkrete Einschätzung durch zB den Patienten, wie er sich im Vergleich fühlt.
- Störung des Sozialverhaltens: Early vs. late starters Grenze: 10. LJ
- Anerkannte PT-Verfahren gemäß wissenschaftlichem Beirat für Psychotherapie EMDR bei PTBS GT bei Affektiven, Angststörungen, Akuter Belastung und Anpassungsstörung IPT: Affektive und Essstörungen Systemische: (1) Affektive Störungen, (2) Essstörungen, (3) Psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten, (4) Abhängigkeiten und Missbrauch (Heroinabhängigkeit meist in Kombination mit Methadonbehandlung) sowie (5) Schizophrenie und wahnhafte Störungen.
- Wiederholungszwang Terminus aus der Analyse der eine Re-Inszenierung alter gelernter Erfahrungen beschreibt.
- Focusing Technik in der GT: Ausharren beim Patienten an einem Punkt an dem er/sie noch keine Lösung hat; empathischer Prozess mit dem Ziel Erkenntnis zu gewinnen.
- Regulationsstörungen im Säuglingsalter umfasst: extensives Schreien Fütterstörungen Schlafstörungen
- OPD: aktiver vs. passiver Modus bezogen auf sich fügen oder extremes Überkompensieren des jeweiligen Konflikts (Achse III)
- Zeitkriterium Hypochondrie über 6 Monate!
- Modell zur Entwicklung von Zwängen nach Salkovskis Bei gesunden Menschen liegt keine Bedorhlichkeit durch sich aufdrängende Gedanken vor. Folglich kommt es zu einer Löschung da diesen keine weitere Beachtung geschenkt wird. Bei Zwangspatienten entsteht jedoch ein Kreislauf aus Zwangsgedanken Bewertung Angst Neutralisierungsversuch Erleichterung und Zwangshandlung
- Mehrgenerationenperspektive Betrachtung von Familienthemen, Zwängen etc. auf mehr als zwei Generationen.
- Formen der Gegenübertragung Positiv vs. Negativ (bezogen auf die emotionale Qualität) konkordant oder komplementär (es werden die gleichen Emotionen ausgelöst oder die passenden aus der entgegengesetzten Rolle wie bspw. Vater und Sohn).
- Differentialdiagnose TIA vs. Schlaganfall Im Akutstadium kaum Differenzierung möglich; Behandlung sollte jedoch identisch sein. Bei TIA Rückbildung binnen 1-2 Stunden, längstenfalls jedoch nach 24 Stunden. TIA kann Prodrom vom Schlaganfall sein.
- Psychodynamisches Modell der Angststörung Meist liegt eine Re-Aktualisierung eines infantilen Konflikts vor. Der angstauslösende Stimulus steht dann symbolisch für einen neurotischen Konflikt, wenn die Angst nicht abgewehrt werden kann.
- Elemente der DBT 1. Einzeltherapie (Emotionale und zwischenmenschliche Probleme) 2. Gruppentherapie Innere Achtsamkeiz Zwischenmenschliche Fertigkeiten Umgang mit Gefühlen Stresstoleranz Selbstwert bzw. Selbstakzeptanz 3. Telefonkontakt 4. Intervision
- Akathisie Sitzunruhe; extrapyramidale Hyperkinesie
- Quotenstichprobe repräsentative Zufallsstichprobe
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- Einteilung von Risikofaktoren 1. Variabler Marker: Mermale die sich spontan verändern oder verändert werden können (Längsschnitt)2. Fester Marker: Mermale die sich nicht spontan verändern oder verändert werden können (Quer- und Längsschnitt) --> siehe auch variabler und kausaler Risikofaktor
- Segregationsanalyse Untersuchung von Erbgangshypothesen Segregationsparameter: Wahrscheinlichkeit mit der ein Nachkomme in einer Familie ein bestimmtes merkmal aufweist
- Maximale Therapiestundenanzahl analytische PT 3
- Prinzip Antwort Selektiv-authentische Verbalisierung von Gegenübertragungsgefühlen; meist zur Stabilisierung
- Träger Reha Bundesagentur für Arbeit bei Reha Rentenversicherung bei Gefährdung der Erwerbstätigkeit Krankenversicherung, wenn kein anderer zuständig ist, vor allem Studenten, Rentner etc. Unfallversicherung bei Arbeitsunfällen, bzw. entsprechende Genossenschaften Öffentliche Jugendhilfe: beeinträchtigte Jugendliche Sozialhilfe: meist bei Sucht oder wenn kein anderer zuständig
- Ich-Funktionen Realitätsprüfung Urteilen Realitätssinn Regulation von Trieb und Affekt Objektbeziehungen Denken adaptive Regression im Dienste des Ichs Abwehr Stimulusschranke Autonomie synthetische Funktionen Bewältigungskompetenzen (oder Copingstrategie)
- Einflussvariablen bei GT neben Wertschätzung, Empathie und Kongruenz 4. Es besteht ein psychologischer Kontakt zwischen Klient und Therapeut. 5. Eine der beiden Personen (der Klient) befindet sich in einem Zustand der Inkongruenz. 6. Das therapeutische Angebot der Grundhaltungen (1 – 3) muss vom Klienten zumindest im Ansatz wahrgenommen werden können.
- Analytisches Erstinterview nach Argelander Zwei Ebenen: 1. subjektive Informationen 2. Objektive und szenische Informationen Vier Patiententypen: 1. Der "vorgeschobene Patient" 2. Der "anspruchsvolle Patient" 3. Der "unergiebige Patient" 4. Der "aufgeklärte Patient"
- Kongitives Modell der PTBS The sense of threat arises as a consequence of: (1) excessively negative appraisals of the trauma and/or its sequelae and (2) a disturbance of autobiographical memory characterised by poor elaboration and contextualization, strong associative memory and strong perceptual priming.
- Katathymes Bilderleben; korrekte Bezeichnung Katathym-Imaginative Psychotherapie
- transaktionales Stressmodell Primäre Bewertung: Bedorhung, Herausforderung, Verlust Sekundäre Bewertung: mangelnde Ressourcen Coping: Problem- oder Emotionsorientiert Neubewertung und Lernen
- SET Supportiv-Expressive Therapy nach Luborsky: Identifikation von ZBKT-Mustern in – gegenwärtigen Beziehungen– vergangenen Beziehungen– Beziehung zum Therapeuten Supportive Interventionen:– Allianz: Unterstützung, Therapieziele zu erreichen– Verständnis und Akzeptanz zeigen (Zuhören und Verstehen)– Stabilisierung: Abwehr beibehalten, Bewältigung fördern– Verstärkung von Complicance
- psychosexuelle Entwicklung nach Freud orale Phase: niedrige Frustrationstoleranz und Bedürftigkeit narzisstische Phase: Selbstvertrauen und Selbstachtung anale Phase: Geiz, Überkontrolle, Manie phallische Phase: Hysterie etc. Latenzphase genitale Phase
- Control Mastery Theorie Es werden pathogene Überzeugungen in der Kindheit erworben. Diese sind durch die Verknüpfung mit Bezugspersonen oft sehr stabil und werden daher in der Psychotherapie auch immer als Realitätstest angetestet. Der Therapeut muss darauf achten, diese Tests zu widerlegen, so dass es zunehmend zu einer Aufgabe der Schemata kommen kann.
- metabolisches Syndrom gemäß WHO - erhöhte Glukosetoleranz - Insulinresistenz - Diabetes Typ II - Hypertonie - Blutfett - Adipositas
- somatisches Syndrom der Depression - Interessenverlut - Freudverlust - Appetitilosigkeit - Morgentief - frühmorgendliches Erwachen - Agitiertheit oder psychomot. Hemmung - Libidoverlust - Gewichtsverlust
- Abwehrmechanismen Affektisolierung: unbeteiligt reagieren, zB bei Trennung Antizipation: reif; Vorbereitung Fixierung: Stehenbleiben auf Entwicklungsstufe; bspw. Steffen, keine Progression Idealisiierung: Teil der Spaltung durch Übetreibung und Konzentration auf nur eine Seite Konfluenz: Anpassen an Normen um nicht aufzufallen (mitlachen) Konversion/Dissoziation Projektion: Impulse auf andere Übertragen Projektive Identifikation: Jemand anders ist für mein Wohlergehen zuständig Rationalisierung: Männer sind so Reaktionsbildung: Ich würde gerne jemand eine Knallen, aber ich küsse ihn Regression Spaltung: gut und böse Sublimination: umkehr in was besseres Ungeschehenmachen Verleugnung: Ignorieren Verschiebung: Angst zB auf Spinne übertragen