BilSt (Subject) / UmwSt (Lesson)
There are 6 cards in this lesson
Umwandlungssteuerrecht
This lesson was created by Steuer21.
This lesson is not released for learning.
- Ausscheiden Gesellschafter K aus OHG gegen Sachwertabfindung (GrdSt) in PV Stille Reserven in GrdSt u. Geschäfts- und Firmenwert (siehe Klausur 442) Anteilsveräußerung: K veräußert MU-Anteil, 738 (1) BGB ivm 105 (3) HGB K: Veräußerungsgewinn isd 16 (1) S1 Nr2 ihd Unterschiedbetrags zwischen Abfindung und Kapitalkonto gem 16 (2) Durch Sachwertabfindung in PV ergibt sich für L (übriger Ges.) lfd Gewinn iH seines Anteils an stillen Reserven d. GrdSts (=> 6b prüfen) Keine UStlichen Folgen für OHG aus stbaren aber stfreien Lieferung gem 1 (1) Nr1 S1 ivm 4 Nr9a Ermittlung stille Reserven (auf einzelne Gesellschafter) Beurteilung Mehrzahlung (Mehrbetrag über Kapitalkonto) Abgeltung d. Anteils K an st. Res. d. GrdSts ant. Firmenwert von L (aufgrund von Ausscheiden K) entgeltlich erworben u. muss in HB als VG aktiviert werden 246 (1) S4 (iHd Anteils d. K) Abschreibung d. Firmenwerts gem ND 5 Jahre 253 (1) S1 ivm (3) S1u2 (keine Gründe für niedrigeren beizulegenden Wert) Bilanzansatz in HB (BW d. st. Reserven d. K abzgl. Abschreibung) Buchung: GuFirmenwert (Bilanzansatz) Abschr. auf imm. VG an sonst. betr. Erträge aus Anlagenabgang (durch Sachwertabgang lfd Gewinn für L ihseines Anteils an GrdSt) Kapital L Gewinnauswirkungen: + Ertrag aus Anlagenabgang, - Abschreibung StB: GuFirmenwert auch in StB zu aktivieren, M, 5 (2) Afa: 15 Jahre gem 6 (1) Nr1 S1 ivm 7 (1) S3 (keine Gründe für TW-Afa) Ansatz StB: (wie bei HB nur mit anderer Afa) Korrektur der Minder-Afa gem 60 (2) EStDV
- Gründung OHG, 24 UmwStG Einbringung von EU (F) nicht in HR eingetragen R mit Einlage (siehe K 408) 24 UmwStG anwendbar: Einbringung von BV durch Einzelrechtsnachfolge in PersGes keine Ausgliederung, da F nicht im HR als Kaufmann eingetragen, 152 UmwG gem 1 (3) Nr4 ivm (4) S S2 ist 24 anwendbar Eröffnungsbilanz OHG: Bewertung grds. mit gem. Wert gem 24 (2) S1 auf Antrag (24 (2) S3 ivm 20 (2) S3) BW-Fortführung oder Ansatz mit höherem Wert (max. gem. Wert) möglich 24 (2) S2 Abweichung iVgl. zu Schlussbilanz hinsichtlich Bank u. EK (EK aus EU + Einlage Ges.) R hat AK für MU-Anteil iHd Einlage gem 6 (1) Nr7 => entgeltl. Erwerb d. stillen Reserven d. WG aus EU iHv (Einlage - Kapitalkonto d R) = zusätzlichen AK zusätzliche AK müssen in Ergänzungsbilanz für R ausgewiesen werden, da BW-Fortführung in OHG Ermittlung stille Reserven für R Korrespondierend für F spiegelbildliche Ergänzungsbilanz wg. BW-Fortführung Steuerliches Kapital K zum 1.1.14 (Kap lt. OHG Bilanz zzgl. Kap lt. Ergänzungsbilanz) => Gesamteinlage, gesamte AK Steuerliches Kapital F zum 1.1.14 (Kap lt. OHG Bilanz abzgl. Kap lt. Ergänzungsbilanz) =>Kapitalkonto im EU Ermittlung Einbringungsgewinn für F gem 24 (3): Veräußerungspreis (EK d. EU) -BW d. BV (EK EU am 31.12.13) =hier 0 Fortentwicklung d. Ergänzungsbilanzen zum 31.12.2014 gem 24 (4), für Afa in OHG gilt 23 (1) ivm 12 (3) Hs1 (Unterschied zwischen Afa von BW in GHB und Afa von Teilwert in Ergänzungsbilanz) Firmenwert: in OHG kein Firmenwert => BW-Fortführung (Fußstapfentheorie), daher Auflösung in Ergänzungsbilanz iHv 1/15 Gebäude: Afa hat sich durch anteiligen Erwerb geändert: Afa in Gesamthandsbilanznoch degressiv => Korrektur zu steuerlich richtiger Afa für 2014 in Ergänzungsbilanz (hier Ansatz von TW, nicht BW wie in GHB) BGA: Afa Teilwert - Afa Buchwert= Korrektur in Ergänzungsbilanz Gewinnanteile d. Gesellschafter: Gewinn aus OHG anteilig - Ergebnis aus Ergänzungsbilanz
- Ausscheiden lästiger Ges. S aus OHG gegen Sachwertabfindung (siehe Klausur 407) Anwachsung: Nach Ausscheiden d. S wächst Anteil am Ges.vermögen den verbleibenden Ges. an, 105 (3) HGB ivm 738 BGB Abfindung: S hat Anspruch auf Kapitalkonto zzgl. der auf ihn entfallenden st. Reserven (Ermittlung d auf ihn entfallenden st. Reserven + Kapitalkonto= Abfindungsanspruch) Abfindungsanspruch gegen Sachwertabfindung => tauschähnlicher Vorgang (Grdst gg Gesellschaftsrechte) gem 6 (6) S1 mit gem Wert zu bewerten Gem. Wert Grundstück > Abfindungsanspruch => Mehrbetrag gezahlt, um lästigen Gesellschafter loszuwerden, Mehrbetrag = sofort abzugsfähige BA Verbleibende Gesellschafter haben anteilige stille Reserven d. S an einzelnen WG entgeltlich erworben => als weitere AK bei WG zu aktivieren (auch in HB): GuFirmenwert: Gegenleistung - Mehrbetrag läst. Ges. - (VG-Schulden) => Ansatz als zeitl. begrenzt nutzbarer VG als immat. WG gem 246 (1) S4 mit ff AK anzusetzen, 246 (1) S1, 247 /2), 253 (1) S1, M, 5 (2), 6 (1) Nr1 S1 => Afa in HB über betr. ND und in StB über 15 Jahre Unbeb. GrdSt: Vorl. Bilposten zzgl. ant. st. Res. d. S= endg. Bilposten (auch für den, der Sachwertabfindung) Ihd Grundstücksübertragung an S (Sachwertabfindung) lfd Gewinn für verbleibende Gesellschafter (Gem Wert - BW) (tauschähnliche Vorgang ist Veräußerung isd 6b) Abfindungsverpflichtung als sonstige Verpflichtung zum 31.12.12 (wenn Ausscheiden am 31.12.2012) S erhält Veräußerungsgewinn gem 16 (1) S1 Nr2 iHv (gem. Wert GrdSt-Kapitalkonto) => bei Gewinnverteilung iRd ges.u. einheitlichen Gewinnfeststellung, 179, 180 für 2012 zuzurechnen
- KG (R 95%) hält 100% Anteile an K-GmbH u. verpachtet ihr ein GrdSt Bargründung d. H-GmbH und zusätzlich Einbringung d. Anteile an K-GmbH als Aufgeld (482 neu) Gründung H-GmbH = Bargründung mit Aufgeld Steuerliche Einordnung KG: nicht originär gewerbl. tätig gem 15 (2), da nur Verpachtung von GrdSt u. Haltung d. GmbH-Anteile Besitzunternehmen iRd BAS => gewerbliche MU-schaft isd 15 (1) S1 Nr2 (GrdSt u. Gebäude sowie Anteile an K-GmbH gehört zu notw. BV) auch nach Einbringung d. Anteile in H-GmbH BAS Anwendung UmwStG: Austausch von Anteilen gem 1 (3) Nr5 ivm (4) S1 Nr1 UmwStG Anteilstausch gem 21 UmwStG: Voraussetzungen u. Ansatz m. gemeinem Wert qualifizierter Anteilstausch, da H-GmbH Mehrheit d. Stimmrechte an K-GmbH erhält (100%) => Buchwertansatz auf Antrag Hr: Tausch => Wahlrecht mit BW oder Zeitwert => BW-Ansatz wählen Zeitpunkt d. Anteilstausches Eröffnungsbilanz H-GmbH Ant. an verb. UN K-GmbH 25' Bankguthaben 25' gez. Kapital 25 Kapitalrücklage 25' (gem. 272 (2) Nr1 HGB) Folgen für KG: Doppelte Wertverknüpfung: Veräußerungspreis u. AK für Einbringende Gesellschaft (=KG) bemisst sich nach Wert, den H-GmbH für eingebrachte Anteile ansetzt Anteilstausch=Veräußerungsvorgang, der zu gewerbl. Einkünften führt hier: BW-Ansatz => Veräußerungsgewinn = 0 AK d. erhaltenen Anteile aus Barzahlung u. BW d. eingebrachten Anteile aus K-GmbH Buchung: Betlg H-GmbH 50.000 an Bank 25.000 und Anteile K-GmbH 25.000
- Einbringung von PV-Anlage in GmbH durch B gegen Stammkapitalerhöhung (siehe 486 neu) Kapitalerhöhung durch Sacheinlagen HB: Ansatz von Anlage und Kredit StR: Voraussetzungen d. 1 (3) Nr4 erfüllt => 20-23 einschlägig stl. Übertragungsstichtag Betrieb d. Anlage durch B = gewerbl. Tätigkeit gem 15 (1) S1 Nr1 => Betrieb, da PV-Anlage u. Nutzungsrecht für Dach zu wesentl. Betriebsgrundlagen gehörte => Einbringung eines Betriebs iSd 20 (1) grds. Ansatz d. eingebrachten BV mit gem. Wert 20 (2) S1 auf Antrag Ansatz mit BW gem 20 (2) S2 => abweichender Ansatz von HB StAP, wenn steuerlicher Wert d. Betriebs (BW-Verbdl) < neue gez. Kapital (vgl. Erlass 20.20) Veräußerungspreis u. AK gem 16 (2) = BW - übernommene Verbdlk, 20 (3) S1 => keine Aufdeckung st. Reserven Fußstapfentheorie: GmbH tritt in Rechtsstellung d. B, 23 (1) ivm 12 (3) Hs1 => degressive Afa fortzuführen Ansatz Verbdlkeit aus Darlehen in StB u. HB mit Erfüllungsbetrag, keine Abzinsung, da ab 6. Jahr verzinsliche Verbindlichkeit u. damit insgesamt als verzinslich StAP unverändert in 2012, da Unterschied zw. HB und StB wg. höherer Abschreibung höher
- Allgemeines über UmwG Wichtige §§ grün markiert HB Regeln: VG d. SB d. übertragenden RT: Ansatz mit BW gem 17 (2) S2 (StB: hier bereits Wahlrecht) in Jahresbilanz d. übernehmenden RT: Wahlrecht zwischen Zeitwert u. BW (oder Zwischenwert) gem 24
