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1 (Subject) / Entwicklungspsychologische Grundlagen (Lesson)
Entwicklung im höheren Erwachsenenalter
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- Korrelate, Voraussetzungen der Langlebigkeit Frauen werden im Durchschnitt 6 Jahre alter, ca. 82 Jahre; Männer: 76 Jahre - genetische Komponente (Zwillingsstudien)- physiologische Determinanten: Bewegung, Nikotin, Übergewicht- soziale und ökologische Faktoren
- körperliche und geistige Aktivität im Alter große Bedeutung für den Erhalt der Selbstständigkeit - Trainingsprogramme auch bei im Durschnitt 80 Jährigen über mind. 5 Jahre wirken Defiziten entgegen (Training von Gedächtnis, Kompetenz und Psychomotorik)
- Intelligenz im Erwachsenenalter und im Alter Cattell: flüssige Intelligenz von Altersabbau besonders stark betroffen kristalline Intelligenz bleibt gut erhalten
- Lernversuche mit älteren Menschen Lernen bei sinnfreiem Material schlechter fehlt gewisse Lerntechnik Übungsgewinn zu Jüngeren weitgehend gleich lernen leichter, wenn Lernstoff übersichtlich, mit geringem Komplexitätsgrad
- Disengagement -theorie erklärt soziale und emotionale Veränderungen bei 70-90 Jährigen Annahmen: soziale Interaktion nimmt ab, sowie das persönliche Engagement psychologische Zweifel: Disengagement als Funktion gesellschaftlicher Notwendigkeit ein unvermeidbarer Prozess(Hinweis auf Notwendigkeit der Differenzierung nach Rollenbereichen, kompensatorische Rollenaktivitäten)
- Aktivitätstheorie - aktives Individuum, welches sich mit dem Rollenabbau auseinander setzt - Erleichterung von Routinetätigkeit - weist darauf hin, dass Ältere ihre aktive Teilnahme bewahren
- Pensionierung: aktiv oder disengagiert? im Alter von 65 J. Rückzug aus äußeren Rollenverpflichtungen aber: Konzentration auf innere Bewältigung sozialer Situation, Arbeiten an Umstellung eigener Verhaltensprogramme mit etwa 70 Jahren scheint Umstellung vollzogen, engagiertes Verhalten erneut möglich und wird aktiv verwirklicht
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