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Sozialwissenschaftliche (Subject) / Psychologie, Pädagogik, Soziologie (Lesson)
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- Def. Sozialisation ist der Lernprozess, in dessen Verlauf sich ein Individuum in eine Gruppe eingliedert und ihren Normen und Werten anpasst.
- Von welchen Faktoren hängt die Gedächtnisleistung (Merkfähigkeit) ab? Anzahl der Wiederholungen Konzentration Zeitabstand Interesse Taktik des Lernens Ermüdung
- Nennen Sie die, nach Schulz von Thun, 4 möglichen Seiten einer Nachricht Sachinhalt Selbstoffenbarungsaspekt Beziehungsaspekt Appellaspekt
- Burnout-Syndrom "Ausbrennen im Beruf" und ist ein Zustand geistiger, psychischer und körperlicher Erschöpfung möglicherweise verbunden mit Krankheit
- Soziologie Def Lehre vom Zusammenleben in Gruppen. Untersuchung von Regeln in Gruppen und der Beziehung innerhalb von Gruppen
- Merkmale einer Gruppe Gemeinsames Ziel Hierarchie Gemeinsame Orga Gruppenbindung
- Mobbing ist das systematische und länger andauernde Schikanieren eines Arbeitnehmers durch seine Kollegen u/o Vorgesetzten
- 4 Anforderungen, die zur Teamfähigkeit gehören Selbstständigkeit Eigeninitiative Flexibilität Kommunikationsfähigkeit Toleranz Einfühlungsvermögen
- 3 Fähigkeiten zur guten Gesprächsführung mit Patienten aktives zuhören Freundlichkeit Ehrlichkeit
- Funktionsweise der operanten Konditionierung Es entsteht eine bewusste oder unbewusste kognitive Verknüpfung, wenn die Konsequent auf eine bestimmte Verhaltensweise/Reaktion unmittelbar erfolgt. Später reagiert das Individuum in ähnlichen Situationen schneller und häufiger mit dem entsprechenden Verhalten, das verstärkt wurde.
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- verhaltenstherapeutische Methode der REIZÜBERFLUTUNG? Person wird mit max. Intensität so lange von einem Reiz konfrontiert, bis dieser irgendwann ertragbar ist, z.B. bei Höhenangst auf einem Turm gehen
- Definition Wahrnehmung ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinneren
- 4 Faktoren, die die Wahrnehmung beeinflussen Beschaffenheit unserer Sinnesorgane Einfluss anderer Personen + -gruppen Bestimmte Erwartungen des Individuums Individuell unterschiedliche Interpretation der Reizsituation Persönlichkeitsmerkmale -> Erfahrungen, Einstellunge, Vorurteile
- Aufgaben und Ziele der Psychologie Menschliches Verhalten u Erleben möglichst umfassend und systematisch zu beschreiben zu erklären vorhersagen zu können zu kontrollieren bzw. "gezielt zu beeinflussen"
- Definition Motivation Prozess, der Verhalten aktiviert und es hinsichtlich seiner Richtung, Ausdauer und Intensität steuert. Motivation ist nicht direkt beobachtbar, sondern kann nur aus dem beobachtbaren Verhalten geschlossen werden. Somit ist sie ein gedankliches Konstrukt zur Erklärung der Beweggründe des beobachbaren Verhaltens
- systematische Desensibilisieren Def + 1 Bsp Das allmähliche Verlernen von negativen emotionalen Reaktionen, wobei der Patient mit dem ursprünglich schwächsten bis zum ursprünglich stärksten Angst auslösenden Reiz schrittweise konfrontiert wird. Bsp: Pat. betrachtet das Bild einer Spinne, bis er im Verlauf seiner Therapie zu dem Punkt begleitet wird, eine lebendige große Spinne in die Hand zu nehmen.
- Nennen Sie 4 Aspekte, die Sie als Therapeut bei der Vorgehensweise beachten sollte, sodass es zu einem erfolgreichen Verstärkungslernen kommt! Verstärker muss EINDEUTIG sein und mit Konsequenz eingesetzt werden enger zeitlicher Zusammenhand zw. Verhalten + Konsequenz Unerwünschtes Verhalten darf nicht verstärkt werden Erwünschtes Verhalten muss Anfang oft, später nur noch gelegentlich verstärkt werden (intermittierende Verstär.)
- Welche Empfangs-Ohr des Kommunikationsmodells von Schult von Thum wird auch als "diagnostisches Ohr" bezeichnet? kurze Erklärung -> SELBSTOFFENBARUNGS-OHR "Diagnostische Ohr" deshalb, weil die Person des Senders aufgrund seiner Aussage vom Empfänger als Person analysiert wird
- "Flaschenhalsmodell" der Wahrnehmung Warhnehmung verläuft immer selektiv, da der Mensch nur über eine begrenzte Kapazität der Informationsaufnahme und -verarbeitung verfügt
- Grundprinzip der operanten Konditionierung Positive Konsequenzen eines Verhaltens erhöhen die Auftretenswahrscheinlichkeit dieses Verhalten negative Konsequenzen verringern die Auftretenswahrsch.
- mind. 2 Bedingungen, die dem Modell-Lernen förderlich sind! Modell ist sozial attraktiv Wertschätzende Beziehung Beobachtetes Verhalten erfolgreich
- 4 Argumente, die GEGEN Bestrafung als Erziehungsmittel sprechen Verhalten wird lediglich unterdrückt Kein neues Verhalten gelernt Motivation beeinträchtigt Feinselige Beziehung entsteht Bestafung kann auch verstärkend wirken
- Instanzenmodell der Persönlichkeit nach ??? Sigmund Freud -> ICH, ES, ÜBER-ICH
- Funktion des "ICH" aus Freuds Instanzenmodell der Persönlichkeit erklären Das ICH handelt nach dem Realitätsprinzip versucht zw ES + ÜBER-ICH zu vermitteln ist Verbindung nach außen, zentrale Instaz, Schiedrichter, Kompromissbildner Bewusste Funktionen: Wahrnehmung, Erinnerung, Denken, Lernen, Handeln... Unbewusste Fkt: Abwehr der Impulse aus dem ES
- 2 Erziehungsstile nach Kurt Lewin Autoritärer Erz.stil Demokratischer Erz.stil Laissez-faire Erz.stil
- 3 grundlegenden Lerntheorien + Wissenschaftler Klassisches Konditionieren Signallernen => Pawolw / Watson Lernen aus den Konsequenzen Instrumentelles Konditionieren Operantes Konditionieren => Skinner
- Generalisierung Def + Erklärung die Ausweitung/Übertragung einer konditionierten Reaktion von dem ursprünglichen konditionierten Reiz auf weitere Objekte, die diesen Reiz in einem oder mehreren Aspekten ähnlen oder mit ihm zusammen auftreten
- Prozess der Wahrnehmung allgemein!! => also physiologisch Reiz treffen auf Sinnesorgan Diese haben Rezeptoren, die durch die Reize erregt werden Erregung über sensorischen Nervenbahnen ans Gehirn weitergeleitet löst dort Empfindung aus Empfindung wird interpretiert Interpretation = Wahrnehmung
- Rationalisierung Hier wird nachträglich eine sehr "vernünftig" klingende Begründung gefunden, weshalb man das, was man nicht bekommen hat, sowieso nicht gewollt hätte
- Sublimierung Treibwunsch, der vom Über-Ich abgelehnt / nicht zugelassen wird, wird so "verfeinert", dass etwas gesellschaftlich hoch Angesehenes darauf entsteht
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- welche Phasen durchlaufen die Gruppen Orientierungsphase Kontrollphase Phase der Vertrautheit Differenzierungsphase Ablösungs-/ Auflösungsphase
- Paul Watzlawick Man kann nicht NICHT kommunizieren