25
klinische (Subject) / Substanzmissbrauch (Lesson)
Advertisement
- Substanzabhängigkeit schere psychischer Störung schwere psychische und körprlicher Symptome und Folgeerscheinungen 7 Kriterien (4 müssen erfüllt sein!)
- Substanzmissbracu wiederholter ungepasster Substanzkonsum mind 12 Monate! als Folgen klinisch bedeutsames leiden oder psychosoziale Beeinträchtigungen (Versagen bei Rollenaufgaben, körperliche Gefährdung, gesetzliche Probleme, Fortsetzung des Konsums trotz Probleme!)
- Kriterien für Abhängigkeit (7) - unangepasster Konsum und klinisches Leiden Toleranzentwicklung Entzugssymptome Kontrollverlust erfolgslose Versuche Konsum zu verringern hoher Zeitaufwand Versagen bei Rollenaufgabe fortgesetzer Verbracuh trotz köperlicher/psychischer Probleme
- problematischer Konsum wenn Gebrauch zu indiviudellen Problemem phyischer, psychischeroder sozialer Art führt
- psychotrope Substanzen (10) synthetische und natürliche Niktotin Alkohol Amphetamin Cannavis Halluzinogene Inhalantien Kokain Opiate Phencyclidine Sedativa, Hypnotika, etc.
- Häufigkeit 29% Jugendliche hatten Erfahrungen mit illegalen Drogen (va. Cannabis) dann Amphetamine, Ectasy, Pilze, LSD /Heroin + Crack eher selten 6,1% Mehrfachkonsumenten erstkontakt immer früher Männer meist 4-7mal öfter betroffen
- Cannabis häufigste illegale Droge in DE Prävalenz (1 Jahr) bei 5-25% zunehmend bei Jugendlichen meist nur gelegentliiche /kurzer Konsum hoher Anstieg der Lebenszeitprävalenz (2%-29% neue BL) Abhängigkeiten bei 5 (Gelegnheuts)-29%(dauerhaft) entwicklt (recht selten) hohe Komorbidität mit Depression/Angst/somatische St....
- Partydrogen haben anderen chemischenAufbau aber ähnliche Rauschwirkung und Konsummuster Amphetamin und Ecstasy (syntsheische!) auputschende Wirkung (stimmungsverändernde) Verbreitung vorallem bei Jugendlichen und in sozialen Subkulturen(Techno-HipHop) LSD selten und hallozinogene Pilze immer öfter Folgen meist unterschätzt (Herz-.Kreislauf-versagen, Überhitzung, Dehydration durch körperliche Überanstrenung --> lebensbedrohlich; organische psychosen und kognitive Schäden) Desingerdrogen
- Kokain Konsum nimmt zu, aber dei Jugendlichen eher selten (2,2%) Crack (0,5%) hat starke gesundheitliche Folgen durch körperliche und psychische abbauprozesse
- polyvalenter Konsum Konsum mehrerer veschiedener drogen
- Advertisement
- Opioide/herion Heroin = Lebenszeitp (0,5-0,7) 12-MonatP (0,2-0,3)--> damit eher selten /im Jugendalter bei 0,3% andere Opiate Lebenszeitprävanez von 1% aber die Prävalenz liegt wahrscheinlich deutlich höher Opioide häufigster Grund für ambulant Suchthilfe (danach Cannabis)
- Prävalenzen von Abhängigkeit/Missbrauch Abhängig: Männer 2,5% /Frauen 1,6% Missbrauch= 4,1 Männer/ 1,8 Frauen nicht alle entwicklen Störung/ viele probieren nur einige aber exessive/ chronifizierte Konsummuster und dann drogenbedingte Probleme bis hin zur klnishen Störung
- wie wirken die Substanzen aktivieren das eigene Lust und Beloihnungszentrum (mesolimibsches Dopaminsystem) hier wirken alle psychotrope Substanzen, wodruch Kreuztoleranzen entstehen könenn (aus einer Äbh. in die nächste) sie verstärken die Dopaminausschüttung -->Überfltung des Nucleus accumbens--> Rauschzustand
- reaktion des gehirns auf 2 Ebenen zur Kompensation und Aufrechterhaltung der Funktionen neuroanatomischer Veränderung der spezifischen rezeptoranzahl (neuroplastische Up- Down-Regulation) inhbitorische Rückkopplung über Transmitter (gegenreguklative Moleküle freisetzen) schächt wirkung ab (mehr Substanz für gleiche EWirkung nun nötig--> Tolernaz)
- Entzug zu wenig körpereigene Substanzen, da Produktion gedrosselt eine weile noch viele gegenregulatorische Moleküle im Kreislauf, was die wenigen körpereigenen Transmitter in ihrer Wirkung zusätzlich beschränkt --> Deprivationszustand mit psychischen/körperlichen Akutenentzugszuständen (können leben bedrohen!)--> Körper braucht Droge--> Abhängigkeit
- Rückfallgefährdung bleibt über Jahrezehnte hoch Ursache sind neuroanatomische Veränderungen und Konditionierungsprozesse (negativevariante vom Lernen) extreme Aktivierung zerebraler Prozesse durch Substanz bedingt Ausbildung sehr stabiler synaptischer Verbindungenund DSchaltkreiese (Suchtgedächtnis)
- langfistige Abhängigkeit durch klassische/operante Konditionierung mit postiver/negativer verstärkung positive Verstärkung(Aktivierung des Belohnungsystems) umso größer, je schneller die Droge wirkt! (varriert he nach Einnahme) negative Verstärkung durch Vermeidung unangenemher Zustände (Probleme, etc.) und spöter vorallem linderung der Entzugssympotme
- Risikofaktoren vorallem (bei K/J): vorher bestandene Störung oder psychiatrische Komorbidität des betroffenen ungünstige Einflusse des familiären Milleus (elterliche psychopathologie) hat mind. ein Elterteil eine Störung (egal ob Substanz oder anders) so ist der Erstkonsum des iKindes signifikant früher (auch eher regelmäßigre Kosnum und poly..) Risiko eines früheren Drogenkomsums ist 2x so groß Ecstasykonsum vorallem bei Angstsörungen/Nikotin/LKOHOL UND major Depression der Eltern am größten soziale Phobie hat wenig wirkung auf Kind weiter PUnkte:Gene, Vulnerabilität, externe Belastungen personenbezogene =Komorbidität, schlechte Schulleisutng, soziale K. Ansgt/Agression umgebung= neg Vorbilder, Heimkinder, deliquente Kinder
- Intervention primärprävention sekundärprävention und Behandlung
- Primärprävention zu risikoarmen Umgang mit psychoaktiven Szubstanzen motivieren Reduzierng oder Beendigung des Konsums unetrstützen z.B. Drugcom (Beratung, Infos, test, Cannabisaustiegprogramm, etc.)
- Sekundärprävention/behandlung zwie Ansätz der Therapie Abstinenztherapie= völliger Verzicht und dauerhafte Enthaltsamkeit, bei Jugendlichen/Kindern meistens! SElbstmanagme; nttherapie= kontrollierter Konsum oder Konsum unter weniger gefährdenden Bedingungen(harm reduction)
- 4 Stufen zur Behandlung von Abhängigkeitsstörungen körperlicher Entug (medizinische Entgiftungsbehandlung) psychotheraoeutische Entzugsbehnaldung (Langzeitentwöhnung) Mitbehandlung der Angehörigen Mitarbeit in Selbsthilfegruppe
- Suchtversorgungssysteme ambulant, stationär, teilstationär medizinisch Entzug, Entwöhnungsplätze, Therapieeinrihchtungen, Suchtbrratungstellen, SElbsthilgfegruppen 67% der Fälle Alkohol, 14% Opioide, und dann cannabiode andere nru selten hier gemeldet Therapieerfolg eher unbefriedigend
- Psychotherapie Lweitlininien für Opioide, Cannabis und Partydrogen vorhanden vorallem kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppeninetrventionen und Social-Support-Gruppen folgende Komponeten umfasst: Psychoedukation = Art, verlauf, Folgen motivierende gespräche soziale Unterstützung= Gruppen, Unterstüztung durch Einsicht und Lösungssuche Verhaltenstherapeutische Verfahren= reiz-Reaktionkontrolle, bVerträge, Kontingenzmanagment kognitive Verhaltenstherpie= Selbstmanagment soziales Kompetenztraining= Bewältigung von probelemn erlenrnen Erfolg gering, nur 20-40& abstinent während entzug und in 12 Monaten nur 20%
- DRogenkonsum und psychische Störung henne und ei frage Komorbidität kann chronologisch oder kausal bedingt sein durch:; sekundärer Substanzkonsum als selbstmdeikation einer psychischen belsatung/Störung anhaltender exessiver Konsum kann durch psychosoziale Folgen Vorbedinung einer psyischen Störung darstellen (primärer Konsum) Substanzkonsum triggert psychischen Symptome für eine Weile episodische Störung kann Konsum verschlimmern oder beides einfach unabhängig bei männern eher eher primärer Konsum bei Frauen gelichzeitig oder sekundär bei einigen Störungen ist Konsum ein Syptom