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klinische (Subject) / chronisch-körperliche Erkrankungen (Lesson)

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  • psychosoziale Belastungen als Folge Einschränkungen im Alltag Anhängigkeit von medizinischer Hilfe  
  • unzureichende Bewältigung (Folgen) kann Verlauf der chronischen E. verschlechtern beeinträchtigt das Selbstwert- und Kompetenzerleben und so die Entwicklung des Kindes kann Riisko für psychische Störung darstellen  
  • Folgen einer psychischen Vulnerabilität (Kind/familie) kann erfolgreiche Krankheitsbewältigung verhindern und die medizinische Prognose vershclectern  
  • spezifsichen Krankheitsbewältigung und und allgemeine psychosoziale Entwicklung interagieren kontinuerlich über den Entwicklungsverlauf
  • Gebiete der Kinderheilkund emit chronischen Erkrankungen Gastroenterologie (Morbus-Crohn, Colitis ulcerosa) Endokrinologie (Diabetes, Wachstumsstörung) Pneuomlogie (Astham bronchiale) Dermatologie (neurodermitis) Onkologie (Leukömie, Lymphome, Tumore) Neuropädiatrie (Epilepsie, Muskelerkrankungen) Kardiologie (Fehlbildungen des Herzens)
  • Klassifikation in allen Kapiteln außer F des ICD 10 auf Achse 4 kodiert bei assozierten psychischen Auffäligkeiten wird beachtet, ob diese einen eigenen Krankheitswert erreichen Komorbidität einer organischen Erkrankung und psychischen Störung =alle beide erreichen einer Störungswertigkeit Psychologishce Faktoren und Verhaltensformen bei anderorst klassifizierten somatischen Kankheiten =wenn psy. Faktoren bei Entstehung und/ oder Verlauf einen Rolle spielen (sichtbare Wechselwirkunhg!),aber nicht die Kriterien einer spezifischen Sörung erfüllen (prä-subklinisches Niveau)
  • Typologie (4) basiert auf Verlaufsmuster und nicht an betroffenem Organsystem! jeder Typ mit anderen Anfoderungen verbunden und somit Interventionskonzepte chronisch-episodisch velaufende Erkrankung= aktue Exaterbation (Zuspituung der Symptomatik) und Krankheitsintervalle (realtiv symptomarm) im Wechsel (z. B. Diabetes mellitus, Asthma, Epilespie, Neurodermitis). Kinderpsychologen hier meist bei Patientenschulungen und Verhaltentrainings progredient oder lebensbedrohlich =mit objektiv/subjektiv befürchteter Verkürzung des lebens (z.B. cystische Fibrose, muskuläre E., bei onkologischen als Stressor erlebt). Unterstüzung über Familienberatung zur Anpassung an Lebensberdrohung und anstregenden Behandlungne Erkrankungen mit überdauernder Funktionseinbuße udn Behinderungen= irreversible motorische, sensorisches, kognitive Einbuße (Unfälle, Früh-Mangelgeburt, genetische Syndrome phänotypisch, assozierte Lernbehinderung, etc.). chronisch- funktionelle Störungen= zeigen sich auf körperlcher Ebene, aber meist ohne organischen Befund (funktionelle Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerzen)
  • wann kommt es zu einer aktuen exazerbation hängt von nautürlcihem verlauf und Schweregrad der Krankheit ab aber auch von Therapieoptionen und Bewältigug des Kindes/Familie verantwortungsvolles Krankheitsmanagment Umsetzung prohylaktischer Maßnahemn um Krisen zu vermeiden rechzeitiges kompetentes Handeln n der aktuen Krise (Krisenplan)
  • Folgen einer Erkrankung mit funtkionellen Einbußen und Unterstützungen funktionelle Alltagsbeeinträchtigungen, herausforderung an die Sebstwertregulation Stigmatsierungserfahurungen, sozialer Ausschluss Selbstabwertung können zu interanilisierende Auffäklligkieten führen Unterstüzung durch: rahbilitative Kompensation der Einschränkungen Stärkung sozialer Teilhabe und Integration Integration des Defiziterlebens in Selbstkonzept Akzeptanz der übrigen Beeinträchtigungen und Anpassung der Zukunftperspektiven der Eltern
  • Häufigkeit je nach Defintion ander 10-15% Inzidenz und Prävalenz erhöht durch: atpoische erkrankungen entstehen öfter bei besseren Hygienebedingungen (inzidenz größer) Anzahl überlebender Risikokinder durch Fortschritt erhöht (Prävalenz) Prävalenz vieler E. steigt durch bessere sypotomatische kinderärtzliche Behandlung und so erhöhten Lebenserwartung
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  • Komorbidität bei Kindern mit chronischen E. 2-3 mal häufiger aich psychische St. durch 3 Entwicklungspfade erklärbar oft bei Diabetes Essstörungen bei Asthame Panikattacken bei Tumor-Leukämieerkrankungen PTBS  
  • Entwicklungspfade der Komorbiditäten (3) ätiologisch unabhängige Komorbidität= keien gemeinsame Entstehungsursachen der chronischen E. und psychoscher S. (ADHS+ Diabetes) einheitliche Entstehungsgeschichte als Utrsache der K =beide haben hier eine gemeinsame Ursache (z.B. Epilespie+ verhaltensauffälligkeit durch Störung im ZNS). Wird Erkrankung behandelt, so kann sich auch psy. St. bessern konsektive K.= am häufigsten; Psy. St. durch misslungene Bewältigung der E. entstanden. Erkrankung vor Störung und bei Manifestion der S. oder kritische Wendepunkte in der E. oder andere Ereignisse
  • Verlauf Krankheitsbewältigung und Risiko psy. Störung zu entwicklen verlaufen sehr variabel (von Psy, Störung bis Resilienzerwwrb) Mulifinalität bei gleicher Erkrankung bezüglich Risiko- und Schutzfaktoren Äquifinaliät bei verschiedenen Erkrankungen
  • Biopsychologisches Modell zur Bewältigung einer chronischen E. verlaufsform (typologie) bringt Erkrankungs- und behandlungsbedingte Belstungen/Anfoderungen mit sich moderierende Faktoren (Entwicklungsaufgaben , ab. /unabhängige Risiko/schutzf.) bedingen Bewältigungsprozess der Anfoderungen Bewältigungs- Entwicklungsergebnis (große Spanne!)
  • Risikofaktoren sekundäre Belastungen/überlagerung mit entwicklungsaufagben psychosoziale Folgen  (Selbstwertbeeinträchtigung, Stigmatisierung, Freizeitaéinschärnkung, Zukunftansgt, lebensbdrohung) Behandlungsbezigenen Anforderungen/Belastungen (Motivation/Disziplin für Behandlung) Schmerzen/Beschwerden (erkrankungsbedingt Schmerzen, reuzierte körperliche/kognitive Leistung, nebenwirkungen, Schmerzen durch Behandlung) Überlagerung = bewältigung normativer E-Aufgaben und die Güte der Bewältigung nicht-normativer Aufagben stehen in Wechselwirkung
  • Schutzfaktoren krankheitsabhängig= direkt mit Krankheitbewältigungskompetenzen und Krankheitsmanagment in Bezug, Suie haben direkte Auswirkungen auf Bewältigung krankheitsunabhängig= eher indirekte Wirkung, für allgemien Entwiclung wichtig ( Lebenseinstellung, etc.. Sie begünstigen Entwicklung und Aktivierung von Kompetenzen zur Bewältigung (leichteres Erlernen von Maßnahmen, etc.)
  • Ansätze zum Bewältigungsprozess Transaktionale Stresstheorie Modelle des Krankheits- und Selbstmanagments
  • Transaktionale Stresstheorie (Compas/Boyer) Bewältigungsverhalten (Coping) = bewusst, willentliche Anstrengung, um Emotionen, Kognitionen, Verhlaten und Umgebung bei stressbezogenen Ereignissen zu regulieren wird initiiert, wenn eine mögliche Bedrohung wahrgenommen wird (Lazarus-Theorie!) Stolz bei erfolgreicher Bearbeitung/ Zweifel an eigener Kompetenz bei Rückführung von Misserfolg auf eigenes Verhalten
  • Modelle der Kankheits- und Selbstmanagmentreagukation selbstregukierte Prozesse, um Umgang mit Erkrankung bei Behandlungssituationen zu optimieren Schritte der Prozesse: Formulierung vorrangiger Ziele= gesundheitliche und persönliche; von Kind,Eltern, Arzt gemeinsam verhandelt und festgelegt--> erhöht Compliance/Commitment Sammlung von Infos =bzgl. Erkrankung/Behandlung um Ziel zu erreichen und Behandlung zu steuern Fremd-Selbstbeobachtung=auf 2 Ebenen (diagnostische und symptombezogene) Entscheidung über das weitere Vorgehen= auf Basis von 3 Handlungsdurchführung= kann in Notfall stark von Ziel abweichen Handlungs- und Selbstbewertung=  von Effektivität der Verhaltens, ist sie positiv so weitere Motivation (Handlungskompetnez erfahren), neg. kann zu Vermeidung/Ausweichung führen
  • Indikation z.B. über Explorationverfahren zur Erhebung psychoszialer Folgen der E. umfasst: Belastungsscreening, spezifsiche Bewältigungsanalyse, Vulnerabilitätsanalyse, Ressourcenanalyse, aktueller psychosozialer Status
  • Interventionen unterscheiden sich hinsichtlich der Indikation, des Settings und Vorgehens Struktutierete Patientenschulung= (meist in Gruppenmit standardisieren Materialen/übungen, um Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln) Maßnahmen, die die Kinder in die Lage vesetzen soll hr Potenzial zur Kontrolle der Symptome auszuschöpfen; Eltern eingebunden, vorallembei episodischen sehr sinnvoll beahvioral-systemische Familienberatung= bei Diabetes und Tumorerkrankungen (Progredient), große Belastung für Familie uznd Kind! Ziele sind u.a.Schutz vor Überforderung, Zusammenhalt stärken, Geschsiwetr sicher, Kommuikantion über Knakheit, emotionale Verarbeitung, etc. Verhaltenstherapeutische Psychtherapie=bei Komorbiditäten (Wechselwirkung  und Entstehung  beachtend)