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klinische (Subject) / Prävention (Lesson)

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  • Gute Gründe für Prävention hohe Prävalenzrate psychischer Störungen bei K/J Familien nehmen selten professiionelle Hilfe an hohe volkwirtschaftliche Kosten durch Störungen Psychotherapie bei spätem Beginn weniger effektiv psychosoziale Belastungsfaktoren in der Kindheit haben lebenslange Folgen
  • Prävention allgemein = entstehung einer Sörung verhindern durch intervention vor der manifestation universelle Präverntion= an alle Personen gerichtet; wenn ncoh keine Probleme erkennbar sind (Lebenskompetenzprogramme) selektive Prävention= für einige Gruppen, die eine bestimmtes merkmal aufweisen, z.B. einen bestimmten Risikofaktor indizierte Prävention= wenn erste Probleme autreten, aber noch nicht das volle Ausmaß einer Störung erreicht ist  
  • Taxonomie ältere nach Caplan primäre Prävention =vor erstmanifestation bei unselektierte Stichprobe sekundäre Prävention= dienen frühzeitiger Erkennung und behandlung (nach erst manifestion) tertiäre prävention=  Verschlimmerung der Symptome verhindern und Folgerkrankungen vermeiden nach institue off medicine (alle drei Primärprävention) universell selektiv indiziert
  • Aufgaben/ Ziele Entstehung psychischer Störungen verhindern (Reduktion der Inzidenzrate) Wirksamkeit einer Präventionüber Inzidenz erkennbar es werden so viele Risiko- und Schutzfaktoren wie möglich berücksichtigt (genaue Spezifitäten nicht bekannt, es kommt auf die Kumulation an!)  
  • Ansatzpunkte der Prävention im Kindesalter kindzentriert elternzentriert umd die Umgebung zu beeinflussen (Mirkoebene) auf Makroebene in Kindergarten/Schule etc.
  • was bei internalisierenden und externalisierenden Störungen zu beachten einhergehende Defizite in der kognitiven Verarbeitung sozialer Infos und der sozial-emotionalen Kompetenz hier fördern
  • kindzentrierte P hier direkt mit den Kind gearbeitet meist in Institutionen (Schule, etc.) aber auch einige außercurriculare kindzentrierte Ansätze  kindergarten-/schulzentrierten Ansätzen meist primärpräventiv und universell oft durch lehrkräfte sie können spezifische Ziele haben (bessere Kommunikation) oder unspezifische (allgemeine Verbesserung seelischer Gesundheit)
  • außercurriculare kindzentrierte P Vorteil: auch an K/J richtbar,die bereits erste probleme haben z.B: Bleib locker (Stressbewältigung (Syptome erkennen und Strategien lernen), Grundschulalter, Gruppensitzungen und Elternabende) GO! Gesundheit und Optimismus (Angsterkrankungen und Depression vorbeugen durch Abbau von dysfunktionalem verhalten /Verzerrung und Stressbeältigung, etc.; 13-18 J in Gruppen)
  • Schulzentrierte Programme ALF (Substanzmissbracuh verhindern durch stärkung sozialer K.; 5.-6.Klasse, Lehrer als Trainier --> spezifisch) Be smart Dont start (Rauchen verhindern, durch Wettbewerb; 6.-8. Klasse, Lehrer) BESS (Sucht verhindern, durch bessere Selbstwahrnehmung, vertrauen, etc.; 6.-10. klasse, Lehrer) Entwicklungsorientiertes P-Programm für K/J (aggressive Störungen ; 4-17) SNAKE (Bewältigungsstrategien, Stressumgang, Psychologe) Stark im Leben (Rauchen, Magersucht, lehrer und Schüler)
  • Elternzentrierte P wenige wirken tatsächlich präventib die meisten wollen Eltern bei Erziehung unetrstüzen jedoch ohen direktes Ziel einige aber explizite Ziele psychische Störungen des Kinder vorzubeugen, indem die Erziehungskompetenz erhöht wird z.B. Triple P pisotives Erziehungsprogramm; PEP und KES
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  • Triple P -Programm steiger sich über 5 Ebenen Schwerpunkt ist Eltern und Eltern-Kind-Interaktion (Kind einbezogen) Ziel ist eine postive Beziehung in einem liebevollen konsequentem Erziehungsrahmen sehr felxibles Programm und richtet sich nach interesse der Eltern eine postive Beziehung zum Kind aufbauen = verbreitung von Informatione bzgl Erziehung neues verhalten beibringen (alltägliche Probleme) Wünschenswertes Verhalten fördern Umgang mit Problemverhalten familientherapeutische Interventionen
  • PEP Programm = präverntionsprogramm für expansives Problemverhalten(indizierte P) Mehrebenenprogramm (Gruppe) expansiv= Unruhe, Impulsivität, Unaufmerksamkeit, oppositionell-aggressives verhalten enthält Elterntraining  und Training für Erzieherinnen (2 Komponenten) auf Vorschulalter fokussiert (3-6); an THOP angelehnt 11 Sitzungen (s. Buch) Elternprogramm = Erziehung in kritischen Situaioen verändern Erzieherinnenprogramm= ähnluce EL aber berücksichtigt Kindergartenalltag, durch gezielte Interventionen expansives Verhalten zu vremindern integriert Interventionen zur Steigerug von Resspurecen/K in Familie /Kindergarten  mit Intrevenztioen zur Veränderung des Erziehungsverhlatens um VCerhlaten zu verminer
  • entwicklungsorientierte Präventionsprogamme merhebenenansatz universelle P. ab KIndergarten , Schulanfang, 3. und 7. Klasse auch Elternkurse Fortbldungen Ziele: frühe sozial-emotionale Förderung um Risiekn zu vermidenrn langfristige systematische und entiwkclungsorientierte Förderung " (beachten Aufgaben und Krisen) direkt/indirekte Förderung in den Lebensbereichen ,um Riskken zu mindern und Schutzfaktoren zu stärken 3 didaktische/methodisch an Alter angepasste Basismodule= verhaltenstraining im Kindergarten (sozial. kog. verarbeitung/ soziae-emot.K fördern), für Schulanfänger (Förderung sozailer Problemlösefähigkeit), in der Grundschule (auch morlaische E. födern) Aufbaumodul Training mit Jugendlichen  (Berufbezug)
  • Dimensionen sozialer Kompetenzen bei Kindern/ J (Caldress/Merrell) Im Rahmen des entwicklungsorientieren Präventionsprogrammes für K/J Fähigkeit zur Bildung ops. Beziehunegn (loben, etc.) SElbstmanagmentkompetenz (Regulation, Porblemlösen) schulbezogenen Kompetenzen (Anwesiungen fokgen) kooperative K (sozila regeln, Kritik) postive Selbstbehauptung und Durchsetzungsfähigkeit
  • Effektivität heute anscheinden universelle durch wirksam (aber sehr gering bis nicht eindeutig) --> evlt. da Verbesserungen schwer erkennbar, wenn vorher auch keine Probleme vorhanden (Decken/Bodeneffekt) bei Kindern mit ersten Problemem zeigen sich sowohl bei indizierten/universellen deutlichere Effekte indizierte P verbesserung elzerliche Erziehung uhnd den Abbau des Problemverhaltens in Deutschland vorallem Triple P (universell/indiziert) udn PeP(indiziert) aber nur einige erhebn Inzidenzrate! bei einigen Inzidenzstudien zeigt sich ein deutlich kleiner Risiko in der Intervenztions. als in der Kotrollgruppe, aber dieser Efeekt varriert stark je nach Präventionsebene anscheinend ca. 12- 19% neuer Fälle verhinderbar indizierte Programme (bei Störungen mit hoher Inzidenz) scheinen am erfolgreichsten--> kosteneffektive die Gruppen nehmen die Risikofaktoren haben (höhere Inzidez)
  • Wirkmsakiet universeller Prävention Contra: wenige studien belegen effekt bei Drogen, wenige belege bei universeller durch nur wenige andere Studien nivilierbar; universelle auf mehreren Ebenen ist nicht kosteneffektiv Pro: postive Effekte bei Moderatorvariablen (Soziale K...), nicht alle kostenineffektiv, keline stablie effekte nicht für den einzelnen abder die Pop wictig
  • Unterschieder der Programme Ziel (spezifisch/unspezifisch) Dauer Zielgruppe ebene der Prävention Proffession
  • Prinzipien eines guten präventionsprogrammes Ort wählen, der von allen gut erreicht werden kann im natürlcihen Umfeld, um Inhalte leichte auf Alltag zu übertragen Interventionszeitpunkt im Entwicklungsverlauf wählen, bei dem otimale Effekte erzielbar sind rechtzeitug ansetzen empirisch abgesichertes, zielgruppengerechter attraktives Angebot wählen znetrale Bezugsperson einbeziehen entwicklungsbegleitendes, in den Alterstufen wiederholbares Angebot