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klinische (Subject) / persönlichkeitsstörungen (Lesson)

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  • Kennzeichen/Hauptmerkmale Probleme in der Regulation von Affekten Probleme in der Impulskontrolle Schwierigkeiten in der Interaktion mit anderen Basis sind realtiv stabile und unflexible Handlungsmuster und Einstellungen
  • Klassifikation (Ablauf) 2 Schritte 1.) werden allgemeine Kriterien für Diagnose erfüllt= 2.) werden ausreichend viele Symptome einer spezifischen erfüllt? (wenn nein nicht näher bezeichnete oder gemischte PS)
  • allgemeine diagnosekriterien Unausgegeglichenheit in Einstellungen und Verhalten in mehreren Funktionsbereichen (Affektivität, Antrieb, Impulskontrolle, Denken, Interaktion,etc.) verhalten ist andauernd und gleichförmig(keine Episoden!) tiefgreifend und in vielen persönlichen/sozialen Situationen Störungen beginnen im Kindes- oder Jugendalter und manifestieren sich i EA deutliches subjektivs Leiden als Folge meistens deutliche Einschränkungen der beruflichen/sozailen Fähigkeit nicht durch andere psychische Störungen erklärbar! organische Erkrankungen, Verletungen, Funktionsstörungen dews gehirns als Ursache ausgeschlossen
  • 3 Cluster der PS Cluster A =sonderbares, exzentrisches Verhalten paraniode PS (Misstrauen, streitsüchtiges Beharren auf eigene Ansicht) schizoide PS (kaum Interesse an zwischenmenschlichen Beziehungen, Isolation, kaum Emotionen) Cluster B =übermäßig starke verhaltensaktivierung, häufig kommt es zu dramatischen Situationen (selten übersehen!) dissoziale PS (Mangel an Empathie, Rücksichtslosigkeit, Folgen werden nicht beachtet) emotional-instabile PS --> 2 Untertypen Borderline- Typ und Impulsiver-Typ (sehr leicht ausgelöste und starke neg. Emotionen; Anspannungzustände und schwierige Emotionsregulation, etc.) histrionische PS (übertriebene, verführerische Selbstdarstellung, Bedürfnis im Mittelpunkt zu stehen, hohe emotionale Suggestibilität--> Ausdruck übertrieben/unpassend) narzisstische (nur DsM!) Cluster C= übermäßige Verhaltenshemmung und Vermeidungsverhalten bei subjektiv erlebter Bedrohung anankastische PS ( zwanghaft-perfektionistisches Verhalten um vermutet kathastrophale Folgen ihrer Fehler zu vermeiden, Zweifel an allem, übervorsichtig, andere sollen sich an ihre Gewohnheiten anpassen) ängstlich- vermeidende PS (meiden sozialer Situationen, die Bewertung erfordern, erleben sich selbst als wenig kompetent /attraktiv, Kontakte zu anderen nur bei erwarteter pos. Rosenanz) dependente PS (irrationale Überzeugung ihr Leben nicht meistern zu können --> Angst/Hilflosigkeit bewirken Anklammerung/ Unterordnung an kompetente)
  • Diagnose am besten erst ab ca. 16 Jahren, sonst evtl noch Persönlichkeitsfindung nur unter Ausnahmen schon eher Jugenalter gleiche Diagnoselinien wie Erwachsene; für Kinder eigene einige sehen eine stabilie, abgeschlossene Persönlichkeit als Vorraussetung der Diagnose und somit keineDiagnose im JA ; vielen Merkmale der Cluster B-Störungen typisch in Adoleszenz andere sehen frühe symptomspezifische Psychotherapie und Vermeidung dre Chronifizierung als wichtiger an Interaktionsmuster werden als ich-synton erlebt und meist nicht spontan berichtet (aktive Nachfrage nötig!) mehrere bereiche als Quelle nutzen um auszuschließen, dass das berhalten dritter die Interaktionsmuster bedingen
  • Stabilität die ungünstigen Persönlichkeitseigenschaften werden durch Reifung, Umwelt, Interventionen und Krisen beeinflusst grundlegende persönlichkeitseigenschaften meist bis ins EA sehr stabil persönlichkeitsstörungsdiagnosen weniger stabil (je nach PS andere Stabilität) und sind durch Therapie bis hin zur Remission beeinflussbar
  • Häufigkeit bei 11-21 J ca. 17% 16-34 J 11% (niedriger sozioökonomischer Status on bedeutung) für eine einzelne PS0.2-5%  
  • Komorbidität liegt eine PS vor ist die Wahrscheinlichkeit stark erhöht auch die Kriteirien anderer PS (gleicher/anderer Cluster) zu erfüllen Borderline+ ,paraniode oder dependente PS, soziale Phobie, drepressive Erkrankung, PTbS, Substanzmissbrauch, Essstörungen (w)  im JA meist hohe Komorbidität der PS --> Stressoren begünstigen  bei Prädispsition die Entstehung, welche sich abbildet unklar Cluster C+ Angst und Depression vorallem mit Achse-I-Störungen  
  • Verlauf durch störungsspezifische Interventionen gut Prognose frühzeitige stationäre Behandlung --> nach 10 jaren 88% keine Diagnose mehr hohe Intelligenz, kreatives Talent, keine Trauma, gute soziale/berufliche Einbindung und physische Attraktivität (Frauen) Indikatoren für guten Verlauf (und junges Alter) ungünstig sind psychopathisce Züge, starke Symptomauprägungen, geringes psychosoziales Funktionsniveau, Substanzkonsum , Traume 5-10% der Borderliner begehn Selbstmord
  • biosoziale Theorie (Borderline)  in erster Linie eine Störung der Emotionsregulation (intensivere Reaktion, Anspannungsniveau höher, leicht uslösbare) genetische Prädisposition (30.-60%) für besonders heftige Gefühle Aufwachsen in einer Umwelt die keinen guten Umgang mit gefühlen erlaubt--> Gfühle bedrohlich, nicht beherrschbar neurobiologsiche Grundlage =Störung der Emotionsregulazion, Hypervigilanz, verringerte Schmerzwahrnehmung und Lernfähigkeit uneter emotionalem Stress; Amygdala vergrößert/Hippocamous kleiner  
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  • tiefenpschologische Modelle Fähigkeit zur Emotionsregukation, SElstwertregulation, Stabilen Bindungspräsentation und reife Abwehrmechanismen zu entwicklen nicht genug ausgeprägt alles nur übe affekiven Austausch mit Bezugsperson möglich (--> Umfeld!)  
  • Interventionen (psychotherapeutisch) wirksamkeiten umstritten Schematherapie= neg. Selbstüberzeugungen erkennen und verändern, vermutlich auch für andere PS, da auch dort typische kognitive Schemata mentalisierungsgestüzte T =Erkennen, Äußern und Modellerien von Affekten verberssern, Intentione erkennen übetragungsfokussierte PT (TFP) dialektisch-behaviorale T (DBT)= scheint am besten; Psychoedukation, Verhaltensanalyse, alternativen lernen, etc.
  • DBT scheint am besten zu sein (ggf. mit Medikamenten) an Jugendliche und Famililien angepasst (DBT-A)--> kürzer, kleiner, walking.the middle path bei manifster/drohender Borderline PS Einzeltherapie Gruppentraining (Fertgkeitentraining= soziale K. Stresstoleranz, Achtsamkeit, Emotionsregulation) Telefonberatubg als Ergänzung auch Programme, die Eltern mit einbeziehen (sind auch Belastet!!)--> Psychoedukation, fertigkeitentraining, spezielles Kommunikationstrining 
  • Pharmakologie nicht einheitliche Anweisungen, da anders ausgeprägte Komorbiditäten atyppische Neuroleptika und SSRI erste Wahl oft nicht anhaltende Compliance der Medikation Medikamente zu Suizid nutzbar
  • Nutzung psychosizialer Hilssysteme stationäre Maßnahme sinnvoll, da Familie hoch belastet und unterstüzung in vielen Lebensbereichen nötig Jugendhilfeeinrichtungen nutzen Methoden der DBT in ihrem pädagogischen Konzeot und nutzen Kooperation mit Therapeuten/Kliniken
  • dimensionale vs kategoriale Diagnostik kritik an großer Überlappung der Konzepte und hohe Komorbidität der PS untereinander sowie Stagmitisierung durch Diagnose kategoriale Diagnostik (CUt-Off-Werte) verträgt sich nicht mit Stabilitätsforderung der PS dimensionale Modelle aber nur wenig in verbindung mit krankheitsmodellen und erfordern Umstellung der diagnsotischen Praxis sie scheinen zudem die teilhabe- und Funktionsbeeinträchtigungen micht ebenso gut abzubilden  
  • Unterschiede ICD DSM in DSM eigene Achse (2) schizotypische PS iun ICD  den psychosen zugeordent Borderlin in ICD unter emotionale-instabile Störungen narzisstische und passsiv-aggressive in ICD nicht slebstatändig sonder ,munter andere PS