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klinische (Subject) / Posttraumatische Belastungsstörung (Lesson)

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  • besonderheit unter den Kriterien findet sich eine Annahme über die Entstehungh!
  • Arten von traumatischen Ereignissen Tpy 1= einmalig, kurzweilig Typ 2= langdauernd,sich wiederholend durch Naturkata strophen/ oder technische= Unfall, Brand (Typ1) und Dürre, Hungersnot (Typ 2) durch Menschen verursacht= Überfall, Vergewaltigung (Typ 1), Krieg, Folter, Geiselhaft, Gewalt in Kindheit (Typ 2)   langandauernde durch Menschen verusachte Traumata haben stärkste Auswirkung!
  • 3 kernsymptome Wiedererleben= Erinnerungen , Wiederinszenierung in tag-/Träumen (bei Kindern oft unspezifsiche Albträume oder tramatische Spiel) Vermeidung und emotioanle Taubheit= erinnerungsauläsende Situtionen/Aktivitäten vermieden, oft Interesse an vorher gemochtem verloren und geriner Fähigkeit Gefühle zu empfinden autonomoe Übererregung (Hyperarousal)= Ein-Durchschlafstörung, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeit, Schreckhaftigkeite, Wachheit (Hypervigilanz), Trennungsansgt, motorische Unruhe etc. zudem teils verlust von Fähigkeiten (wieder Bettnässen, etc.), Erinnerungsstörung (teilweise und ganzheitlich) an sich ähnliches bei Erwachsenen und K/J, aber unterschiede je nach Entwicklungsstand (Kinder eher diffuse Angst / J eher wie Erwachsene)
  • komplexe Traumafolgestörung bei langandauernd, wiederholter Traumatisierung durch personen aus Nahbereich des Kindes Synptomatik kann weit über die 3 kernsymptome hinausgehen
  • Störungen die direkt mit Trauma in Beziehung stehen DSM =  akute Belastungsstörung (ABS); noch nicht chronifiziert aber krankheitswertige posttraumatische Reaktion; unmittelbar nach Ereigniss diagnostizierbar posttraumatische BS Anpassungsstörung ICD= akute Belastungsreaktion (ABR); eher vorübergehendes Syndrom posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörungen, andauernde Persönlichkeitsverändeurngen nach Extrembelastung
  • Klassifikation DSM strenger, verbreiteter Diagnoseübereinstimmung nur bei 35-75%( unterschiede an wichtugen Punkten) nach ICD: kurz oder langanhaltendem Ereignise ausgesetzt gewesen, dass außergewöhnlich bedrohte und Verzweilflung auslöst (Traumatische Ereignisse!) Wiedererleben (flashback, etc.) Vermeidung (erst jetzt sichtbar, nicht vorher!) entweder (1) teilweise oder vollständige Unfähigkeit sich an wichtuge Aspekte zu erinnern /(2) anhaltende synmptome von Hyperarousal 2,3 und 4 zeigen sich innerhalb von 6 Monaten nach dem Trauma
  • Häufigkeit regionale Unterschiede ein potenziell traumatisierende Ereignis zu erleben lebenszeit-prävalenz zwischen 7 und 15% (bei Kindern eigentlich höher, da Kriterien sehr steng) Mädchen bildne PTB häufiger aus Risiko PTB zu entwickle hängt von Ereignis ab (10% Naturkata/ 50% vergewaltigung)
  • Komorbidität häufig komorbid (87% mind, 1zusätzliche Diagnose, und 77% mehr) depressive Störung (23%) somatoforme Stlrungen (29%) Substanzmmissbrauch (23) 4x häufigeres Auftreten von interanlisier. 12x häufigeres Auftreten von external. und schlechteren Schulleistungen bei IKIndern oft auf Trennungsangst oft fehldeutung der Symptome und PTB übersehen!
  • Verlauf starkes Chronifizierungsrisiko (nach einem Jahr noch 60%) selbst wenn in Kindheit bei einem Traumu keine PTB ausgelöst wird, so ist das Risiko für eine PTB als Erwachsender erhöht oder Borderline, Persönlichkeitsst, etc. Zusammenhänge mit Adipositas, Suizidalem verhlaten Depression ,etc.
  • Wann PTB entwickelt? bei gleichem Trauma wird nicht immer PTB von jdem entwicklet vorherige Erfahrungen , resilienzen und Ressourcen sind hierbei von bedeutung
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  • Risikofaktoren Ereigniseschwere scheinbar weniger wichtig prätraumatische, peritraumatische und postraumatische Faktoren große Bedeutung haben soziale Unterstüzung post, psychische Probleme der Eltern/ subjektiv wahrgenommene lebensgefahr, Intensität der unmittelbaren Reaktion Eltern /bezugspersonen spielen große Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung (z.B. gleiches Trauma, indirekte Tramatisierung über das Kind). Zudem orientieren sich junge Kinder bei der Einschätung von Gefährlich an dem Ektern, sie sind zudem Coping-Modelle
  • prätraumatische RF junges Alter Weiblich Minorität/geringer sozioökonomischer Status Vorerkrankungen Vortraumatisierung
  • peritraumatische RF Schwere (geringer Effekt) wahrgenommene Lebensgefahr Tod/verletzung bekannter Person Ressourcenverlust Art unmittelbare emotionale Reaktion (Intensität)
  • postraumatischen RF ABS Psychopathologie dysfunktionale Bewältigung mangelnde soziale U PTB der Eltern wieterr Belastungen
  • Biologiche Aspekte generell strukturelle, psychobiologische und neuroendokrinoligscihe Korrelater eduziertes Hippocampusvolumen und bei Kindern einzelnd auch im cerebralen Volumen und Corpus callosum bei traumarelevnaten oder allgemein neg. Reizen ein Überaktivierung der Amygdala und unteraktivvierung des präfrontalcortex unregelmäßigkeiten im hormonellen Stresssystem (noradrenerges System erhöt aktiviert/nierdrigere Kortisolausschüttung + erhöhte Sensitivität der Rezeptoren) alles aber bei Kindern noch sehr heterogen und nicht komplett belegt
  • Modell (Ehlers) Zentral ist ungenügende Elaboration des Ereignisses im Gedächtnis und fehlende Verknüpfung mit autobiographischen G. dies rklärt Wiedererleben, das die Vermeidung bewirkt dies verhindetr weiterhin die Verarbeitung im Gedächtnis beides fürht zu anhaltendem Gefühl der Bedrohung und dysfunktionalen kognitiven Strategien und Verhaltensweisen --> Aufrechterhaltung! leicht auf Kinder übertragbar
  • Modell (Ehlers) Zentral ist ungenügende Elaboration des Ereignisses im Gedächtnis und fehlende Verknüpfung mit autobiographischen G. dies rklärt Wiedererleben, das die Vermeidung bewirkt dies verhindetr weiterhin die Verarbeitung im Gedächtnis beides fürht zu anhaltendem Gefühl der Bedrohung und dysfunktionalen kognitiven Strategien und Verhaltensweisen --> Aufrechterhaltung! leicht auf Kinder übertragbar
  • dsyfunktionale Verknüpfung bei Kindern magische  
  • langzeitliche Perspektive bei Kindern fehlt dadurch werden Konsequenzen des Traumas noch stärker empfunden als dauerhafte Beschädigung
  • Indikation balance zwischen erfragen von Infos und Verhinderung einer destabilisation z.B. Interview zu BS bei KJ (7-18) --> aktuelle /Langzeitdiagnose/ Schweregrad Child PTSD Reaction Index (ab 7) nur Schweregrad nicht Diagnose
  • Psychotherapie sehr wirksam kognitive verhaltenstherapie und Eye movement Desensitization and reporcessing (EMDR) narrative Expositionstherapie gruppentherapie (kurz) bei Großschaden, Kreg, etc.  
  • Phasen der Traumabearbeitung Stabilsierung=somatisch (körperliche probleme kontrollierbar/abgeschlossen), psychisch(eher schwer zu erreichen) und sozial (stabile Unetrstützung, keine weitere Bedrohung!) stabilisieren (innere /äußerer Sicherheit) Traumabearbeitung= erfolgreich bei direkter Auseinandersetzung und Bearbeitung dyfunktionales Kognitionen Integration=  Ereigniss in Lebenskontext einbeziehen.  Bei Kindern bedeutet dies auch perspektiverweiterung, Seiltechnik (NET)
  • Traumafokussierte kognitive VT beachten Bewertungsprozesse und dysfunktionale Kognitionen bei Entstehung und Aufrechterhaltung an Modelle der PTB gebundne  
  • EMDR Patient konzentriert sich auf Aspekte des Traumas und füjrt gleichzeitg Wahrnehmungsaufgabe durch  
  • Medikamente SSRI wenig bewiesen /unetrscuht eher  nur begleitend und unter beobachtung
  • Übertragbarkeit der kriterien auf Kinder haben Kinder genügend introspektive Fähigkeiten und sind sie in der Lage sich auszudrücken? Belastugen zeigen sich bei Kindern voralllem in Störungen des Afektes, Dysregulaztion des Essens /Schlafens oder aggressivem verhalten Vermeidungssymtome --> Kinder sind noch slehr stark selbstbestimmt undkönen einen solchen Verhalten womöglich nicht zeigen oder sie ist symbolisch/magisch es sollte bei Kinder ausreichen 1 Instrusionssymptom/ Vermeidungssymptom und Überreigungssymptom zu zeigen bezugspeosnen einbeziehen!!
  • !0 Inhalte eines tf-KVT (Beispiel) Psychoedukation und Fördern der Erziehungskompetenz Entspannung Emotionsregulation kognitive BewältigunG/ Verarbeitung Traumanarrativ entwickeln (insensu) In vivo Exposition Elter-Kind-Sitzungen fördern zukünftiger Sicherheit