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Psy (Subject) / Kognition (Lesson)

Kap. 9

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  • Kongnition =mentaleProzesse,"DEnken"
  • kognitivce Fähigkeiten Lern-Gedächtnisprozess Informationsverarbeitungs- und Problemlösekomptenz Handlungsplanung- und Steuerung Wissenserwerb uvm
  • kognitive Prozesse grundlage für viel Kompetenzen und Fähigkeiten ihre entwicjlung geht einher mit Forschritt in anderen Entwicklungsbereichen (Sprache, Intelligenz, Wahrnehmung..)
  • Theorien der kognitiven Entwicklung Piaget soziokulturelle domänenspezifische
  • Piaget kognitive E. verläuft diskontinuierlich und universell in 4 Entwicklunsgstadien Assimilation+ Akkomodation stufenübergreifend Prozesse, die Entwicklung des Denkens vorantreiben genauer Ablauf der Weiterentwicklung aber nichz beschreiben Umwelt spielt untergeordnete Rolle, Kinder sind intrinsisch motiviert eine stimulierende und explorationsfördernder Umwelt ist fördernd kognitive E. von Kindern slebt vorangetrieben
  • soziokulturelle Theorien nehmen kontinuierliche E. an (vs. Piaget)/ keine Stufenabfolge/variabler betonen Umwelt als zentralen Faktor der E. soziale Interaktionsprozesse sind Antrieb der E. z.B. Elztern unterstützen so, dass Leitsungen erbracht werden können, die sonst nicht möglich sind--> Kinder erreichen durch soziale Unter. neues Funtkionsniveau dies geschieht ohne Überforderung Unterstützung dem alter entsprechend und so das profitiert wird ( vokabellernstrategien/ Fahrradreperatur) Wissen wird direkt vermittelt sowie Kulturwerkzeuge
  • Kulturwerkzeuge = Kompetenzen,die für leben in der jeweiligen Gesellschaft grundlegend sind je nach Kultur verschiedene Kopmetenzen und Wissen
  • Domänenspezifisches Kernwissen nehmen keine parallele Entwicklung in den einzelen Bereichen an und keinen einheitlichen Entwicklungsstand (vs. Piaget) gehen von intituitiven kernwissen in einigen Bereichen bei Geburt aus, das den weiteren Wissenerwerb erleichtert (keine ganzheitliche E.) nehmen eien angeborene Lernfähigkeit an kernwissen vorlallem in Physik/ Biologie  (bereits im Säzglingsalter Leistungen, die nach Piaget nicht gingen)und Psychologie (theory of MInd)
  • Theory of mind enthalten im psychologischen Kernwissen bereits mit 3 Jahre könenn KIndern andere täuschen (früher als Piagt, der egozentrismus annimmt)
  • Informationsverarbeitungstheorien erklären wie kog. E. im Detail abläuft gehen von kontinuierlicher und eher quantitativer E. aus im Altersverlauf mensch= Planer/ Problemlöser Denken und Behalten durch Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- und Lernprozesse Wissen und metakognitive Kompetenzen , sowie Strategien hierbei zur Optimierung der kog. leistung genutzt Fähigkeiten der prozesse verbessern sich= schnellere Verarebietung, besser nutzung von Straegien, Wissen wächst, etc. Entwicklung durch verbesserung der Prozesse soziale Umwelt eher unwichtig
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  • frühkindliche Lern-und Gedächtnisleistungen 1. Schritt der kog.  und intellektuellen E. bereits Säuglinge in der Lage bekannte Reize zu erkenne ( Habituation), Assoziationen zu bildern (Assoziationslernen) und Kontingenzen zu erfassen (Kontingenzlernen) sie korrelieren oft it späterer kog. Fähigkeit --> z.B. Habituationsgeschwindigkeit Indikator frür spätere Verarbeitungsgeschwindigkeit und kog. Leistung (Kinder die schnell habituieren zeigen spätere höher intellektuelle L.)
  • habituation (+Keil) mittels Habituationsexper. = Gewöhnung anwiederholt dargebotene  reize und gesteigerte Aufmerksamkeit bei andenr (Dishabituation) bereits im Alter von wenigen Tagen --> Experiment mit 15° drehenden Keil. Kinder dishabituierten bei einem unvollständigen 360° Keil (ab 6 Monaten). Sie haben Vermutung über gesamtaussehen geleistet. Also schon 3-dimensionale Leistung und Musterergänzung
  • Assoziationslernen innerhlab der ersten MOnate werden Assoziationen schon erkannt sie bilden Erwartungen für zukünftzige Situationen (Antizipation) erkennen als Regel der Reizabfolge und entwickeln Antizipation
  • Kontingenzlernen erkennen Zusammenhänge zwischen eigenem Verhalten und Konsequenzen pos. Konesquenz führt zu Verstärkung (operante K.) z.B. Mobile an bein gebunden--> strampeln schneller  
  • frühkindliches physikalisches Wissen wundern sich über Phänomene,die nach natürlichen gesetzen nicht möglcih sidn (Ball  in der LUft, etc,)- Schwerkraftsprinzp: mit 3 M.= lose, unverbundene Gegenstände müssen fallen; mit 5 M.= Art der Verbindung berücksichtzigt; mit 6 M. Ausmaß auch eingebunden (wie groß ist der überhängende Teil) ab 2 Monaten auch verdeckungsprinzip verstanden (verdeckte nicht sichtbar) Soliditätsprinzip= solide Objekte bewirken etwas, wenn sie mit anderen zusammenstoßen (nicht in einander übergehen, sondern astoßen! ) bereits in den ersten Mon. Kontinuitätsprinzip= Objekte bewegen sich kontinuierlich
  • frühkindlichen biologische W. können schon früh zwischen unbelebten und belebten Objekten unetrscheidn (längeres Lächeln ür Menschen als für Puppe ab 2 M.). zeigen auch unbelebten ein anderen Kommuikationsverhalten (greifen) mit 7 M. annahme, dass unbelebte Objekte sich anders als belebte nicht eigenständig bewegen (ab 9 M. irritiert wenn sie es doch tun) mit 4 bewusst, dass Lebewesen biologische Prozesse (Wachstum, Metamorphose, heilung, reproduktion, vererbung, krankheit) generelles verständis für die Unterscheidung von belebt /un- im Vorschulalter voll entwicklet (Zeichnungen vom inneren). Zuvor schwer Pflanzen richtig einzuordnen.
  • Wodurch unbelebt von belebt unetrschieden? anfänglich durch Gesichter später zur Unterscheidung von Mensch, Tier und Gegenstand äußere Kontur(geschwungen vs. eckig) Oberflächenbeschaffenheit (Fell vs. metall) Geruch Laute/ Geräuschen (menschliche Töne vor nichtsprachlichen Tönen)
  • intuitives Wissen E. Entwicklung durch Erfahrung mit Umwelt, kognitive Entwicklung und Schulunterricht findet leichter und schneller statt (evolutionör wichtig, da an Mensch gebunden und Umgang mit Umwelt nötig)
  • Struktur des Denkens Strukturierung u. Kategorisierung von Wissen wichtig, um Abruf und nUtzung zu erleichtern und mit Erfahrung zu verknüpfen man unterscheidet kategorie, Konzept und verschieden Hierarchieebenen und
  • Kategorie = umfasst Objekte, Ereignisse, Sahverhalte und Handlunegn. , die bestimmte Gemeinsamkeiten haben Mitglieder einer Kategorie haben aber auch Unterschiedliche Eiegnschaften Prototyp= Mitglied, das viele Eigenschaften mit den anderen teilt; typischer Repräsentant der Kategorie. Sie müssen nicht real sein
  • KOnzept = entspricht dem Wissen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kategoriemitglieder und zu anderen Kategoriemitgliedern zugehörig zu einer Kategorie
  • kategorie- und kozeptbildung = Grundlage für Orietierung in der Umwelt
  • Hierarchischen Ebenen der Kategorien (rosch)  Kategorien sidn hierarchisch geordnet; die Mitglieder einen unteren Kategorie lassen sich in höhere einordnen ontologische Ebene= weiter gefasst globaler (unbelebte Objekte) übergeordnete E.= s. 1 (Fahrzeuge) basisebene=Mitglieder haben hier eine sehr große Ähnlichkeit (vorallem äußere). (Schiffe) untergeordente E.=hier eher spezifische mitglider der Basisebene. (Ruderboot, Segelschiff, etc.) ab etwa 11 Monaten nicht nru nach äußeren, sondern auch nach funktionellen Aspekten kategorisiert udn differnziert früher nahm man an dass als erstes auf der basiseben unetrschieden wird heute nimmt man an, dass erst globaler Unterscheidungen gtroffen werden und dann erst Basisebene
  • frühkindliche Kategorien zu beginn sehr global (belebt/unbelebt) dann nach einigen Wochen auf Basisebene Kategorien müssen nicht denen Erwachsener entsprechen, gleichen sich an es entstehen immer mehr und differenzierter K., da gelernt wir drelevabte Eigenschaften zu erkennen funktionelle und schwer erkennbare äußere Eigenschaften immer wichtiger
  • kausales Denken = Fähikeit, Ursache -Wirkungs-Zusammenhänge zwischen Objekten, Handlungen oder Objekten und Handlunge zu erkennen nötig für eine sinnvolle Kategorisierung (z.B. fernbedienung) anscheinend genetisch veranlagt bzgl. physikalischen kauslane Zusammenhängen schon im Söuglingsalter erkennbar (Kausalketten mit Klötzen ab 7M) ältere Kinder erkenenn Zusammenhänge auch in alltäglichen Dingen (3-4 J. kausale Sequezen z.B. Tasse-Hammer-Scherben) ab 4 wohl grundsätzliche Prinzipen des kausalen Denkens ausgebildet
  • wissenschaftliches DEnekn ab etwa 12- 13 Jahren dient dem verständnis komplexer kausaler Zusammenhänge mit mehreren theoretischen Ursachfaktoren es wird das systematisch Prüfen von Hypothesen genutzt entspricht Piagets annahme, allerdings auch teilweise noch im Erwachsenenalter damit probleme (begreunzung der Verarbeitung) jüngere Kinder setzten eher auf ursächliche Faktoren, die aber nicht alles erklären
  • alternative intuitive Theorien werden oft für noch unerklärliche Phänomene entwickelt z.B. Sonne lacht, wiel sie sich freut/ Regen möchte bLumen gießen etc. nutzen Wünsche, Emotionen, Intentionen für Phänomene sie bleiben oft auch bei ERklärung bestehen deswegen nicht nru Wissensvermittlung sondern auch wie man zum Wissen kommt (hypothesenprüfen etc.), dann ist korrektur leichter
  • Schlussfolgerndes Denken = aus gegebenen Infos wird neues Wissen abgeleitet wichtig für systematische Hypothesenprüfung man unterscheidt induktiv und deduketiv basiert auf logischen Überlegungen (schlüssige logische Abkeitung aus Info) jüngere Kinder denken nicht unlogischer , sie haben auch grundlegende Fähigkeite ur Induktion/DEduktion, aber ihre Leitsung beruht stakr auf den Aufgaben und den Anforderungen an andere kognitive Fähigkeiten (z.B. Gedächtniskap., Kategoriesierung,etc.) ältere ua.auch  deswegen besser, da sie merh Wissen haben und eine bessere mentale Kapazität
  • induktives Denken = vom besonderen auf das allgemeine bereits ab 2 Jahren (Vögel im Nest) Entwcilkung eng mit Entwicklung anderen kognitiver Bereiche verbunden (z.B. Kategorie, da bei untypischen Vögeln antwort eher falsch) ältere Kinder orientieren sich auch daran, wie vielen MItgliedern einer Kategorie sich das merkmal zeigt und wie wahrscheinlich es dann ist, dass es auch bei anderen MItgliedern auftritt (je nach KOnetxt und Erfahrung, aber ab Gundschule meist immer)
  • deduktives Schließen = vom Allgemeinen auf das besondere ab etwa 4 jahren einfache Aufgaben lösbar Lösung stark von vertrauheit des Inhaltsbereiches abhängig (schon früh bei alltaglichen Aufagben) schwer bei mentalen Aufgaben (a>B, etc.)  
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  • Analogien auch mittels logsichem Schlussf. von einem Zusammenhang auf den von anderen Objekten geschlossen grundlegende Fähigkiet schon als Säugling (13 M.--> Objekt durch Bandziehen erreichen) im Vorschulalter einfache Analogien bzgl. alltäglicher Objekte lösbar nimmt zunehmendem Verständnis für kausale Zusammmenhänge auch komplexer Analogien wächst also parallel zu anderen Enztwicklungsbereichen und dem Wissenserwerb
  • Verlauf der Entwicklungen (alle genannten) Kategorie- u, Assoziationsbildung--> differenzierte Wissensbasis di. Wissensbasis ermöglicht Schlussfolgern Schlussfolgern elaboriert weiter die Wissensbasis, durch Induktion, DEduktion, Analogien und systematische Experimentieren  
  • metakognitive Fähigkeiten = Kompetnezen, die zur Überwachung, kontrollierung und Steuerung eigener kog. Prozesse eingesetzt werden Wissen über das eigene Denken
  • Metakognition (Schneider) teilt sich in Metagedächtnis und das Wissen über mentale Zustände leiten sich aus Forschungszweigen ab: (2) aus Theory of Mind werden mit dem alter immer besser erste anzeichen im Kindergartenalter (mit 4 grundsätzliches Verständins von mentalen verben) Vorläuferfertigkeiten scheinen Kompetenzen bzgl. Wissen über mentale Zustände zu sein
  • Wissen über mentale Zustände bezieht sich auf Verständnis von falschem Glauben, mentalen Zuständen und mentalen Verben (glauben, meinen, vergessen)
  • teile des Metagedächtnisses deklarative M. = Wissen über eigene kog. Fähigkeiten, Ressourcen sowie Aufgaben und Strategiemerkmale. Erst im Erwachsenen alter Höhepunkt; mit 4 ansätze (Aufgabenmerkmal) und mit 12 grundlegende Kompetenzen erworben. Ab Grundschulalter deutlicher Anstieg prozedruale M.= Überwachungsprozesse (Abschätzung der Entfernung zum lernziel) und Kontroll- und Selbstregulationsprozesse. beide Teile entwicklen sich erst spät   
  • prozedurales Metagedächtnis zwei Bereiche: (1) Überwachungpro. und (2) Selbstregulations- und Kontrollproz. (1) ziegt sich in der richtigen Einschätzung von Leistungen und Lernständen --> im KIndergarten meist noch überschätzung, während der Schule immer realistischer (2) kog Aktivität planen; entwicklen sich auch im Lebenalter, wahrscheinlich weil Leistungen immer besser eingeschätzt werden und so planung angepasst werden kann. teilweise im Erwachsenenalter noch unausreichend entwicklet
  • intra- /interindividuelel Unterschiede (nach Anderson) interindividuelle Unterschiede =Spannweite kog. Fähigkeit reicht von MInderbegabung bis Hochbegabung. Faktoren hierfür sind: (heute Gene und Umwelt) genetische Variabilität= erklärt unterschiedliche Geschwindigkeit kog. Prozesse )=allgemeine I. unterschiedlich schnelle Reifung domänenspezifischer Wissenssysteme= unabhängig der allgeimem Intelligenz unterschiedlcihe Lernerfahrungen= durch individuelle Einflussfaktoren (Motivation,Präferenz, etc.) und umweltbedingte (Lernmöglichkeit, kultur, etc.)--> anderer Wissenstand/erwerb intraindividuelle Unterschiede= Kind hält sein realtive Leistungsniveau (bzgl. andere Kinder) nicht dauerhaft, kognitive Leistung ist nicht stabil. Gedächtnis und Schulleistung von 4-12 meist sehr stabil ( Rangposition des Kindes bleibt!). dann driften aber vermehrt vorallem Mathe und DEutsch auseinander (durch nicht parallele E. in den kog. Domänen). Diese abweichende Domänenentwiclung erklärt intraindividuelel UNterschiede des Entwicklungsstandes in Domänen.