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Psy (Subject) / Motorik (Lesson)

kap 7

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  • Anfang der Motorik der Säugling verfügt über Reflexe, die das Überleben sichern, eine Anpassung ermöglichen und Basis für wietere mo.Ent. darstellen
  • Reflexe Saugrefelx= bei Nahrungsaufnahem ausgelöst, wenn sich Brust oder Flasche nähern Rooting-Reflex= vor Auslösung des Suagreflex; Zuwendung zur Berühurung an der Wange in der Erwartung Nahrung zu finden Greifreflex= bei Berührung der Handinnenflächen. vermutlich evolutionör zur Anklammerung an die Mutter. Säuglingen können den Griff meist nicht selber lösen (motorische Steuerung) Schreit-und Schwimmreflex= bei Bodenberührung un leicht nach vorn gebeugter Haltung Schreitbewegungen, bei Wasserberührung schwimmbewegung Moro-und Schreckreflex= bei Erschrecken. schnelle rythmische Bewegungen der Extremitäten. nur bis etwa 6 Monat babinski-reflex= bei streicheln der Fußsohle eine Abstreckung der Zehen  sie bilden sich nach einiger Zeit zurück (teils) und sollten dies auch in einem bestimmmten Zietfenster tun, sonst könnten neurologische Störungen vorliegen einige Rfelexe bleiben aber erhalten (Blinzel- und Rückziehreflex) sie sind die Basis und weredn intergrietr. sie erleichtern auch das Lernen (wie Lauefn)
  • Schritte der Motorikentwicklung erlernen einzelner Bewegungsabläufe Koordination dieser Bewegungen Integration der Bewegung in längere Verhaltensketten zunehmende Automatisierung der Einzelabfolge (entlastet AG und schafft Kapazität für andere verarbeitungsprozesse) ggf. zunehmende Verfeinerung durch Anpassung an spezifische Bedingungen
  • wichtigste motorische Errungenschaft Laufen
  • Laufen ab 12- 15 Monaten erweitert sensorisches Spektrum (vorallem visuell) durch die aufrehcte Haltung wichtige Eigenschaft zur erweiterung der Wahrnehmung,da mehr Dinge gesehen werden, aufgesucht werden können und andere Positionen möglich sind
  • motorische Entwicklungs für gewöhnlich zeigen Kinder in bestimmten lebensabschnitten motorische Fähigkeiten die Abfolge ist aber nicht einheitlich und kann variieren sowie das Alter auch nur ein Durchschnittswert ist motorikentwicklung ist ein Zusammenspiel aus Reifung und Lernen Reifung= Ausbildung der Hirnareale für motorische Steuerung sowie Myelinisierung lernen = es benötigt Erfahrung und die Motorik abt´zustimmen auch mit den Umweltanforderungen (blinde Kinder zeigen verzögerte Entwicklung aufgrund er fehlenden visuellen Stimulation und der dadruch erschwerten Umweltanforderungen, dies kann aber durch Stimualtion mit anderen Reizen, teils kompensiert werden)
  • Sensorikentwicklung umfasst Entwicklung von Sinneswahrnehmungen meist mittels Präferenz und H-D.Paradigma nachgewiesen z.B, feststellung der Sehschärfe eines Säuglings mittels Präferenzp. bei dem eine einheitlich graue und eine sgestreifte Fläche gezeigt werden (die bei fehlender SEhschärfe auch einheitlich erscheint). Säugling präferiert Streifen und zeigt  so an, ob er sie bei variierenden Abständen noch erkennt. (Ebenso über D- H- möglich) sie um fasst : visuelle Wahrnehmung auditive Wahrnehmung intermodale W. (= crossmodal)
  • Visuelle Wahrnehmung (allgemein, Augenbewegung, Auflösung) visuelle Wahrnehmung entwicklet sich erst in den ersten Monaten zur vollen Leistungsfähigkiet deshalb auch einfache Muster den komplexen vorgezogen, die als eine einfabrige Fläche erscheinen Augenbewegung beim Abtasten visueller Objekte noch unsystematisch (z.B. Dreieck- junger Säugling betrachtet nur eine Kante, älterer alle). Vllt bedingt urch fehlende Auflösung, mangelnde Augensteuerung und keiner systematisch MUstererekennung (alles gleichwichtig)  
  • visuelle Präferenzen für Gesichter einfache vor komplexen Mustern symmetrische vor unsymmetrischen äußere vor innere Konturen kurvlineare vor geradlinigen bewegte vor unbewegten
  • Präfernez für Gesichter teilweise durch P- für Symmetrie erklärt, aber Gesichter anderen symmetrischen vorgezogen (z.B, einem Greeble) Präfernez für Gesichter des Geschlechts der Hauptbezugsperson " für die eigene Ethnie (lässt ab etwa 6 Monaten aufrgund von Erfahrung nach) =other race effect positive Emotionen
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  • Musterergänzungseffekte bei zunehmender Intregration von einzelnen Mustern in Gesamtmuster bereits vorhanden durch H- und Dishabituation bei subjektiven Quadraten schon bei 3 Monaten deutlich sowohl bei bewegten als auch unbewegten Objekten (Stab hinter Quadrat als verbunden ergänzt. Somit zwei Teilstäbe präferiert) ab 12 Monaten auch komplexere Musterergänzungen  (motorrad) die Erfahrung mit Gegenständen ist hierbei von bedeutunhg!
  • Größenkonstanz Bestandteil der Tiefenwahrnehmung und schon früh nachweisbar z.B. Blatt in unterschiedlicher Entfernung noch als gleich groß angenommen, obohl Abbild auf retina kleiner/größer (interne Korrektur) durch H.-D-P nachgewiesen (an gegenstand gewöhnen, dann diesen vergrößter in einem Abstand zeigen,der gleiches Abbild auf Retina bewirkt--> Säugling Dihabituiert, also erkennt ihn dennoch als größer)
  • Bestandteile der Tiefenwahrnehmung Größenkonstanz verständnis von Tiefencues
  • Tiefencues = Hinweise räumlicher Tiefe werden sukzessiv erworben, da einige Erfahrunge eher gemacht werden nähere Objekte scheinen größer als weitere aufgrund des Wissens,dass Objekt aber gelich groß, kann man auf Entfernung schließen nicht von Geburt an vorhanden mittels visueller Klippe  überprüft (Schachbrett unter Glas ist tiefer und dadurch kleiner, wenn erkannt erfolgt Weigerung der Überquerung)--> ab ca. 6 Monaten( aber vllt auch früher nur aufrgund Motorik nicht möglich) Alternativ kinder auf Glas ziehen und phsyiologische Reaktion messen (schon bei 2--3 Monaten reaktion, aber keine Angst, sonder erhöhte Aufmerksamkeit/ erst bei älteren Kindern)
  • Emotionswahrnehmung bereits ab 3 Monaten Ausdrücke unterschieden Präferenz für postive Emotionen
  • auditive Wahrnehmung schon pränatal Hörfähigkeit vorhanden Hörleistung entwicklet sich im ersten Lebensjahr voll aus (zu beginn nur reaktion auf 4x lauteres Geräusch) 4 Tage nach der Geburt Mutterstimme unterscheidbar von anderen (Saugfrequenz erhöht/erniedrigt um Mutterstimme zu hören) nicht bei STimme des Vaters (schon pränatal an Mutterstimme gewönht) vorgeburtliche Erfahrung prägt Präferenz (Muttersprache, gschichte)  
  • auditive Präferenzen Mutterstimme hohe Töne (wirken beruhigend, andere erregend) Rythmen ebenfallss beruhigend
  • andere Sinneswahrnehmungen bei den meisten bereits dirket nach der Geburt Basiskompentenzen volle Entwicklung in den ersten Monaten Geschmackswahrnehmung scheinbar schon pränatal, da bereits nach der Geburt die wicxhtigsten Richtugen (süß, sauer, salzig, bitter) unterscheidbar --> präferenz für süß
  • intermodale Wahrnehmung = integration von Iformationen der Sinnessysteme in einen ganzheitlichen Sinneseindruck = crossmodale W. besteht von Geburt an und dann weiter entwicklet auch durch Erfahrungen ( Assoziationen von Geräusch und Ojekt)   z.B, zuwenden und greifen nach Lautwuellen haptische + visuelle Infos--> Schnuller/Ringe) auditive+ visuelle Infos (Zug+ lauter/leiser werdendes Geräusch)--> teilweise früher als 5 Monate (z.B. Stimme nicht synchron mit Mund fürht zu beunruhigung)
  • Präferenzparadigma bzgl. der Habituationsart bbei unvollständiger H-= oft eine Präferenz für das bekannte Objekt 8Schnuller) bei vollständiger H.= eher für das unbekannte Objekt (Ringe) man beachtet hierbei eher Präferenzunterschiede um auf Differenzierung zu schließen