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Sozialpsychologie (Subject) / Seminarinhalt (Lesson)

Referatsthemen

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  • Reaktanztheorie Wir wollen nicht in unseren Entscheidungen eingeschränkt werden; werden wir das, wollen wir sie extra doll haben Bezeichnet eine starke Abwehr/Ablehnung gegenüber Einschränkungen
  • Autoritätshörigkeit Typische Autoritäten: „Seriöse Typen“, „Polizisten“, „Leute in Uniform“, „Ärzte“... Auch Symbole an Personen nehmen schon Einfluss Personen mit Klunkern, Autos, Statussymbolen sind eher Autoritätspersonen Man hupt an der Ampel Leute in großen Autos nicht so schnell an ;) Wir gehen davon aus, dass die mehr Wissen haben als wir und folglich Recht haben Tupperparty: Die besondere eine Person, die Zugang zu dem begehrten Zeug hat... ^^
  • Sympathie Man tut eher etwas für Leute, die man kennt und mag; deren Bitten kommt man häufiger nach; auch Leuten, die man eben sympathisch findet Einfluss auf Sympathie haben auch: *Äußerliche Attraktivität *Ähnlichkeit *Komplimente (Selbst wenn man weiß, dass nicht ernst gemeint!) *Kontakt und Kooperation -> Oft sind die Veranstalter der Tupperparty Freunde und man weiß, dass man ihnen hilft, wenn man etwas kauft
  • Soziale Bewärtheit Man richtet sein Verhalten nach dem aus, was andere tun Wenn viele Leute etwas tun, muss es richtig sein, also tue ich es auch Wenn viele Leute auf der Tupper-Party etwas kaufen, kaufe ich auch... ---->>> Zusammen mit der Reziprozität das Wirksamste!
  • Konsistenz Nach dem Motto: „Wenn ich einmal in einer Schlange stehe, wechsle ich die Schlange nicht noch mal“ Menschen haben das Bedürfnis, sich konsistent bzw. konsequent zu verhalten -> „Wer A sagt...“ Lässt sich ausnutzen, indem ich Leute z.B. schnell zu einer Entscheidung zwinge und sie diese dann nicht mehr ändern
  • Commitment Verpflichtung Grundlage des Konsistenzprinzips Tue ich einmal wem einen Gefallen, tue ich das auch wieder, wenn er mich noch mal fragt Fordert man mich dazu auf, zu erzählen, welche Produkte ich habe und was ich daran besonders toll finde (wird so gemacht), muss ich später auch was kaufen, sonst passt das nicht zusammen ( Bezug zum Selbstwertgefühl )
  • Reziprozität „Ich kriege was geschenkt, also muss ich mich revanchieren, sonst habe ich ein schlechtes Gewissen“ Man möchte anderen nichts schuldig bleiben Gefühl des Verpflichtetsein kann auch durch ungebetenen Gefallen entstehen!  Z.B. bei Tupperpartys, bei denen ich zu Beginn ein Geschenk kriege, oder wenn ich im Supermarkt eine bestimmte Wurst probieren darf... Lässt sich aushebeln, wenn man sich den Effekt bewusst macht und erkennt, dass es nur eine Verkaufsstrategie ist! ->> Reziprozität geht gut – Ist gemeinsam mit der soziale Bewährtheit wohl die beste Methode!
  • Truth Bias Menschen neigen dazu, erst mal davon auszugehen, dass ihnen die Wahrheit gesagt wird
  • Basisemotionen und wie sie aussehen, sind angeboren, schon der Säugling beherrscht sie und sie sind über alle Kulturen hinweg gleich; komplexere Emotionen variieren zwischen den Kulturen, ihr Gesichtsausdruck ist auch irgendwie erlernt Ergebnis: Wir können Emotionen an Gesichtern erkennen, aber uns nicht anmaßen, daraus zu entscheiden, ob jemand lügt oder nicht!
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