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Eibl (Subject) / TCM (Lesson)
- Dao alles durchdringende Kraft/ Urgrund des Seins aus dem auch der Mensch entstand besteht aus den Kräften Yin und Yang
- Yin und Yang Yin: Substanz/ Gestalt, Nacht/Schatten, Feuchtigkeit Yang: Funktion/Energie/Aktivität, Tag/Licht, Trockenheit und Hitze
- Qi zentrale Lebensenergie geht aus Yin und Yang hervor kann frei zirkulieren wenn Yin und Yang im Einklang sind kann steigen und sinken
- 5 Wandlungsphase Lehre der 5 Elemente Erde, Feuer, Holz, Metall, Wasser
- Funktionskreis jedem Yin- oder Speicherorgan ZANG wird ein Yang- oder Hohlorgan FU zugeordnet beide müssen im Einklang sein
- Klassifikation der LM Temperaturverhalten Geschmacksrichtungen Richtung der Energiebewegung innerhalt des Körpers Funktionskreisbezug
- Ernährungsphysiologische Bewertung vollwertig, überwiegend lakto-vegetabil Theorie wissenschaftlich nicht belegbar - teilweise geringer Anteil unerhitzter Nahrung (hitzelabile Vit., sek. Pflanzenstoffe) + schonende Zubereitungsverfahren + geringer Verarbeitungsgrad --> Deckung des Nährstoffbedarfs gegeben & als Dauerkost geeignet
- Ernährung in der TCM Körpereigene Ursprungskraft (Yuan-Qi) wird durch Nahrungskraft (Ying-Qi) gestärktErnährung macht ca. 2/3 der Qi-Gewinnung aus→ hoher Stellenwert der Ernährung in Prävention und Therapie Qi-Abhängigkeit der Verdauungs- und Stoffwechselprozesse→ Anpassung der Ernährung an den Rhythmus von Qi Einfluss von Lebensmitteln und deren Zubereitungsformenauf• Verteilung und Menge von Qi• Harmonisierung der Zang-Fu Organe
- Temperaturverhalten =einfluss auf qi dynamik und den gesamten Organismus Basis für neutrales Temperaturverhalten (Kartoffeln) LM mit kühlem Temperaturverhalten fördert Yin (Gurke) LM mit warem Verhalten fördert Yan (Fleisch)
- Geschmacksrichtungen Sapor wirken auf die Organe Ausgleich aller Geschmacksrichtungen salzig, bitter, sauer, süß, scharf
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