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Zell- und Molekularbiologie (Subject) / Klausurfragen (Lesson)

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  • Sind Arten stabil ? Nein, sind sie nicht und sie verändern sich im Laufe der Zeit Neue Arten entstehen durch Mutation des Erbguts und anschließender natürlicher Selektion
  • Was sind die Eigenschaften des Lebens ? lebende Organismen bestehen aus Zellen Lebewesen besitzen einen Stoffwechsel Vermehrung, Aufnahme und Abgabe von Infromationen Informationsträger ist die DNA/RNA Demnach haben alle Lebenwesen eine gemeinsame genetische Sprache
  • Welche Gegebenheiten beeinflussen eine Biomembran ? Periphere Membranproteine dringen nicht in die DS ein, sind polar oder geladen Integrale Membranproteine durchziehen die DS oder sind nur in sie eingebettet.Meist sind sie amphipathisch, z.B Tunnel Cholesterolmoleküle, die zwischen die PL-Schwänze eingebettet sind, beeinflussen die Fluidität der Membran. Kohlenhydrate können an Proteine ( Glykoproteine) oder an Lipide (Glykolipide) gebunden sein und dienen der Erkennung und Informationsweitergabe
  • Wann entstanden die ersten Lebewesen auf der Erde ? Was sind die Evolutionsereignisse `?  vor 4 Milliarden Jahren Photosynthese Vielzelligkeit eukaryotische Zellen --> Endosymbiontentheorie
  • Wichtige Bestandteile einer Pflanzenzelle ? Zellwand mit Plasmamembran Mitochondrium rauhes und glattes ER, freie Ribosomen Golgi-Apparat Peroxisomen, Lysosomen Vakuolen, Zentralvakuole Plasmodesmen Chloroplasten Zellkern mit Nucleolus
  • Was sind Resistenzgene ? Bakterien tragen Resistenzgene auf Plasmiden diese tragen Information um Proteine zu bauen, welche Antibiotika abbauen oder ständig hinausschleusen
  • Wie können Bakterien Erbinformation austauschen ? Transformation --> freie DNA eines zerstörten Bakteriums wird eingebaut Transduktion--> Viren als Überträger Konjugation von Plasmiden Konjugation von Chromosomen FremdDNA wird durch homologe Rekombination in eigens Genom aufgenommen
  • Wo liegen die möglichen Angriffspunkte bei einer Bakterienzelle ? Zellwandsynthese DNA-Gyrase RNA-elongation Proteinbiosynthese Membranstrukturen Folsäurestoffwechsel
  • Wie teilt sich ein Stäbchenförmiges Bakterium ? DNA Replikation Zellelongation Septumbildung Fertigstellung des Septums und Bildung getrennter Zellwände Trennung der Zellen
  • Wie wandeln Zellen eine Form der Energie in andere Formen um ? Beim Elektronentransport der Atmungskette der Mitochondrien wird ein Proteingradient über die innere Mitochondrienmembran aufgebaut.Seine Energie wird von der Protonentranslozierenden ATPase ( ATP-Synthase) benutzt, um ATP zu synthetisieren.
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  • Woraus sind Atome aufgebaut `? Protonen Neutronen Protonen
  • Der Kohlenstoff und die Wasserstoffe des Methans werden zusammengehalten durch ? kovalente Bindung zwischen C und H
  • Was sind Detergenzien ? Substanzen in Reinigungsmitteln, die die Oberflächenspannung des Wasser herabsetzen
  • Warum wirken Antibiotika nicht gegen Viren ? Viren besitzen weder eine Zellwand noch eine ribosomale Biochemie der Bakterien
  • Was gilt für Antibiotika ? Wie wirkt es gegen Pilze und Bakterien ? Antibiotika gegen Pilze sind gegen Zellbestandteile oder die Mitosespindel gerichtet Antibiotika gegen Bakterien können sich gegen die Proteine der Replikation, Transkription oder Translation richten. Das Antibiotikum Penicillin wirkt gegen die Mureinschicht der Bakterien ( Quervernetzung)
  • Prokaryotische Zellen besitzen ? Eine Plasmamembran EIne Peptidglucanschicht Nucleoid
  • Woraus besteht das lac Operon aus e.coli? Drei Strukturgene Operator Promotor
  • Was passiert mit dem Lac Operon , wenn Laktose vorhanden ist ? Das lac Operon ist ein durch Laktose induzierbares System Der Lac Repressor wird bei Anwesenheit von Laktose synthetisiert
  • Was machen Enzyme ? Rückkopplungshemmung ? Enzyme erniedrigen die aktivierungsenergie und erhöhen dadurch die Reaktionsrate Das Endprodukt eines Stoffwechselweges hemmt häufig als allosterischer Inhibitor dessen Eingangssystem. Man spricht von Rückkopplungshemmung
  • Eukaryotische Zellen besitzen ? Mikrotubuli mit Dyneinen und Kinesinen als Motorporteinen Mitochondrien mit eigener DNA Peroxisomen Cytoskelett Nucleolus ER rauh und glatt Golgiapparat Plasmamembran
  • Was enthalten Planzenzellen, was Tierzellen nicht haben ? Zellwand aus Cellulose Vakuolen, Zentralvakuole Chloroplasten
  • Welche Zelltypen werden durch Polgrana und P-Grana induziert ? Zellen der Keimbahn
  • Sie kreuzen zwei heterozygote Individuen mit dem Genotyp A/a untereinander. Wie hoch ist dann der Anteil der Nachkommen mit dem Genotyp a/a? 25 %
  • Welches ist die korrekte Reihenfolge der Mitosephasen? Prophase, Metaphase, Anaphase, Telophase
  • Wie viele Replikationsursprünge trägt jedes Chromosom in einer eukaryotischen Zelle ? Viele verschiedene
  • In der PCR werden einzelsträngige DNA Teplate Moleküle durch was generiert ? Durch Hitze
  • Embryonale Stammzellen sind was ? pluripotent
  • wie liegen die Chromosomen in der G1-Phase vor ? als ein-chromatid-chromosom
  • Welche Modifikation wird zur Regulation der intrazellulären Signaltransduktion verwendet ? Phosphorylierung.
  • Welche Aussagen können Sie dem 2. Mendelschen Gesetz zuordnen? Die F2-Nachkommen sind untereinander nicht gleich, sondern spalten sich in verschiedenePhänotypen auf. Das Verhältnis der F2-Genotypen von homozygot dominant : heterozygot : homozygotrezessiv lautet 1 : 2: 1.
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  • Was versteht man unter der direkten Reparatur von DNA Mutationen? Der DNA Schaden wird ohne Einsatz einer DNA Polymerase repariert.
  • Für welche der folgenden Experimente verwendet man notwendigerweise das Enzym Reverse Transkriptase? Generierung einer cDNA Bank. DNA Arrays für mRNA Analysen
  • Welche Informationen muss ein Vektor tragen, um ein DNA-Fragment erfolgreich in eine neue Zelle zu transferieren? Der Vektor muss einen Replikationsursprung tragen Der Vektor benötigt eine Restriktionsenzymschnittstelle zur Aufnahme des DNA-Fagmentes Der Vektor benötigt einen Selektionsmarker
  • Was ist das Protein p35 ? Ein Transkriptionsfaktor Es ist ein Tumorsuppressorgen Es ist an der Apoptose beteiligt es greift in den Zellzyklus ein
  • Was ist ein Morphogen ? Zielgene in Abhängigkeit von ihrer Konzentration anschaltet
  • Was sind Caspasen ? Sie sind Proteasen, die andere Proteine spalten
  • Für Zucker gilt was ? Zucker besitzen als funktionelle Gruppen Hydroxyl- und Aldehydgruppen Zucker können intramolekulare Bindungen eingehen, die sog. Halbacetalform
  • Welche Proteinfamilie stellt einen zentralen Faktor beim Zelltod dar ? Caspasen
  • Können RNAs intramolekulare Basenpaarungen ausbilden ? Ja, z.B die Haarnadelstruktur
  • Was ist Ribulose ? Ein Einfachzucker Pentose und Ketose
  • Woraus besteht Stärke ? alpha-D-Glucose
  • Was ist die DNA Methylierung ? chemische Abänderung an Grundbausteinen der Erbsubstanz einer Zelle Diese Abänderung (Modifikation) wird durch die Übertragung von Methylgruppen durch Enzyme (DNA-Methyltransferasen) auf Nukleobasen an bestimmten Stellen innerhalb der DNA hervorgerufen keine genetische Veränderung Sie kommt in sehr vielen verschiedenen (möglicherweise in allen) Lebewesen vor und hat verschiedene biologische Funktionen. Die Abfolge der DNA-Methylierung ist Teil des epigenetischen Codes einer Zelle
  • Was sind DNA Transposons? Als DNA-Transposon, oft kurz Transposon genannt, werden DNA-Sequenzen im Genom bezeichnet, die im Gegensatz zum Retrotransposon ohne eine RNA-Zwischenstufe ihren Locus verändern können. DNA-Transposons können auch auf Plasmide springen und durch die Kointegrate somit Resistenzgene beinhalten. Es ist somit nicht auszuschließen, dass sie somit für die Verbreitung von Resistenzen gegen Antibiotika eine Rolle spielen.
  • Zu welchem Pol zieht es DNA Stücke ? zum positiven , da sie selbst negativ geladen sind
  • Wie wird das chemische Gleichgewicht dargestellt ? Wie wird das Massenwirkungsgesetz beschrieben ? Gleichgewichtskonstante und freie Energie ? a) A+B--><-- C+D b) C*D/A*B = K c) Δ G = −RT lnK
  • Wie arbeiten Enzyme ? (Schema) E+S --><-- Enzym-Subtrat-Komplex --><-- E + Produkt
  • Was kann ein Enzym alles anstellen mit dem Substrat ? modifizieren umformen orientieren
  • Glycolyse und Zellatmung ( Schema) Ablauf ? Glycolyse ( aus Glycose werden Pyruvate) Pyruvat Oxidation --> O2 vorhanden : Citrat-Kreislauf Elektronen Transportkette --> Vollständige Oxidation läuft ab, somit 32 ATP Moleküle als Ergebnis
  • Glycolyse und Gärung Glucose wird zu Pyruvaten abgebaut Fermentation setzt ein --> CO2 wird abgegeben O2 abwesend: Gärt zu Alkohol oder Lactose --> 2 ATP = Unvollständige Oxidation
  • Schema Ablauf von DNA zum Protein ? Gen mit Promotor und kodierenden Bereich Transkription --> RNA als Produkt Translation --> AS-Kette als Produkt Protein wird gebildet Protein prägt Merkmal oder Funktion aus