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Business Intelligence (Subject) / 1. Definitionen und Einordnung in die Thematik (Lesson)
1. Semester
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- 1. Was versteht man unter dem Begrif Business Intelligence (BI) Integrierter, unternehmensspezifischer Gesamtansatz zur betrieblichen Managementunterstützug Möglihkeit aus der Analyse komplexer Zusammenhänge Wissen zu generieren und Wettbewerbsvorteile zu erlangen
- 2. Welche Ziele werden mit dem Einsatz von BI verfolgt? speichern generieren verteilen recherchieren analysieren und interpretieren von Informationen um auf Basis daraus gewonnener Erkenntnisse bessere Managemententscheidungen treffen zu können und die Erreichung der Unternehmensziele zu forcieren
- 3. Was versteht man unter dem Begriff Informationsbedarf? Welche Probleme ergeben sich, wenn Informationsbedarf und Informationsangebot in einklang gebracht werden sollen? Informationsbedarf: Art, Menge und Beschaffenheit von Daten, die zur Aufgabenerfüllung benötigt werden unterteilt sich in subjektiven und objektiven Informationsbedarf Probleme bei der Deckung des Informationsbedarfs: Informationsangebot deckt nicht den kompletten Bedarf ab Informationsstand daher < Informationsnachfrage Transformation und Aufbereitung vorhandener Daten zur Deckung des Informationsbedarfs
- 4. Was sind die Aufgaben der Informationslogistik? Welches Oberziel wird mittels der Informationslogistik verfolgt und welche Hilfsmittel werden dazu eingesetzt? Aufgaben: Systematische Deckung des Informationsbedarfs mittels der Gewährleistung einer optimalen Informationsversorgung Oberziel: Schließen der Informationslücke aufgabengerechte Gestaltung des Informationsfluss (richtige Zeit, Menge, Art, Ort, Qualität) Hilfsmittel: Integrierte Informationssysteme
- 5. Welche Gründe sind für die stark zunehmende Nutzung von BI Techniken verantwortlich? Welcher maßgeblicher Treiber resultiert daraus? Gründe: Globalisierung: Komplexität der Entscheidungssituation nimmt für alle Unternehmen zu. Daher umfangreiche, aussagekräftige und belastbare Datengrundlage erforderlich Stakeholder: Befriedigung des Informationsbedarfs verschiedener Anspruchsgruppen E-Business: Dürch Öffnung der Unternehmens IT entstehen zusätzkiche Info-Systeme, deren Daten in die Entscheidungsfindung mit einfließen Treiber: Datenwachstum durch Internet, mobile Technologien, Digitalisierung von Geschäftsmodellen udn M2M- Vernetzung weiterer Treiber: Integration von vielen heterogenen, operativen Informationssystemen im Unternehmen
- 6. Wie sieht das Gesamtkonzept für eine unternehmensweite, integrierte Informationsverarbeitung aus? Welche beiden Architekturebenen werden unterschieden? Wie wird die vertikale und horizontale Integration erzielt? Gliederung in 2 Hauptebenen: Operative Systeme (OLTP) dispositive Systeme (Planungs- und Kontrollsysteme) vertikale Integration: Integration orientiert sich am Prozess der Auftragsabwicklung, Umsetzung durch OLTP Systeme wie ERP, SCM, CRM horizontale Integration: betrifft Auftagsunabhängige und -übergreifende Daten, Umsetzung durch ETL, DWH, Analysen (OLAP-Cube)
- 7. Was sind dispositive Daten? Wie unterscheiden Sie sich von operativen Daten? operative daten Ziel: Abwicklung von Geschäftsprozessen Ausrichtung/ Aggregation: Einzeldatensätze zeitlicher Bezug: aktuell Zustand: redundant und inkonsistent Aktualisierung/ Update: laufend dispositive Daten Ziel: Managementunterstützung/ Entscheidungsfindung Ausrichtug/ Aggregation: verdichtet, transformiert zeitlicher Bezug: zeitraumbezogeen Zustand: bereinigt, konsistent Aktualisierung/ Update: fortschreitend/ Historiesierung
- 9. Erläutern Sie das Rahmenkonzept einer modernen BI-Lösung lässt sich in 4 Ebenen aufteilen: operative Ebene: beinhaltet strukturierte und unstrukturierte Daten aus operativen Systemen und externen Datenquellen, Entstehungsort der meisten Faktendaten für Bi-Systeme, Grundlage für DWH Daten-Bereitstellung: umfasst aus heutiger Sicht das CDWH und die darauf aufbauenden DMs, konsistente Daten aus den operativen Systemen und externen Datenwquellen Informationsgeneriereung, -speicherung und -distribution: Informationsgenerierung--> Analysesysteme welche unterschiedliche Regelwerke für die Datenzusammenstellung oder das Auslösen von Berichten enthalten; Informationsspeicherung und -distribution--> Speicherund, Bereitstellung und Distribution von BI-Anwendungen zur Sicherung einer leistungsfähigen Informationslogistik Informationszugriff: BI-Portale, welche eine konfortable Schnittstelle zum benutzer bieten, vereinfachen und personalisieren den Benutzerzugriff
- 10. Inwiefern gelten heterogene Informationssysteme als Treiber für Business Intelligence- Projekte? Welche unterschiedlichen Informationssysteme findet man typischerweise in heutigen Unternehmen vor? innerhalb eines Unternehmens kommen viele verschiedenen Informationssysteme zum Einsatz diese müssen alle in ein integriertes und unternehmensweistes BI-System integriert werden daher Datenwachstum es wird zwischen klassischen ERP-Systemen und Best of Breed speziallösungen an der Unternehmensgrenzen unterschieden
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