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Wirtschaftrtschaft (Subject) / Innovationsmanagement (Lesson)
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- Innovationen können auch zufällig Entstehen Invention gilt als geplant, wenn sie die ursprünglichen gesetzten Zielvorgaben erfüllt. Inventionen treten auch ungeplant auf. Dann spricht man vom Auftreten eines Serendipitäts-Effektes. Bsp.: 1928 entdeckte Alexander Fleming durch einen Zufall das Penicillin.
- Unterschiedliche Gliederungsformen des Innovationsprozesses Gassmann/Sutter (2008): Wolkenphase (Ideenfindung) -> Bausteinphase (Ideenrealisierung) Weissenberger-Eibl (2004): Definition von Suchfeldern->Ideengenerierung->Ideenwertung und -auswahl ->Ideenrealisierung
- Grundlegenden Phasen eines Innovationsprozesses Ideengenerierung und -gewinnung -> Ideenbewertung und -auswahl -> Ideenrealisierung
- Chain-link-Modell Kein lineares Modell. Es gibt Feedback- und Forward- Beziehung F&E gibt einen Wissenspool an die einzelnen Bereiche, welche wären: Ideengenerierung (tauscht sich aus mit), Ideenakzeptierung (tauscht sich aus mit), Ideenrealisierung
- Der viergliedriger Innovationsprozess Phase 1: Definition von Suchfeldern (Strategienfindung und Analysen) -> Innovationsstrategie Phase 2: Ideengenerierung (Markt- /Untrenehmensorientierte Ideengenerierung u. komb.) -> Lösungsoptionen Phase 3: Ideenbewertung und -auswahl (K.O. Kriterien,Feinbewertung) ->Innovationsprojektprogramm Phase 4: Ideenrealisierung (Entwicklung,Fertigung,Markteinführung) ->Produkt
- Stage-Gate Prozess (Vorgehen zur Umsetzung einer Idee) Stage - Gate - Stage ... Idea- Idea Screen - Scooping - Build Business Case - Go to Development - Development - Go to Testing - Testing & Validation - Launch - Post-Launch Review
- Siebengliedriger Innovationsprozess Anstsoß ->(Ideengewinnung ->Ideenbewerung)->Auswahl-> (Planungs und Konzept->Realisierung)-> Markteinführung
- Innovationstrichter für Innovationsprozesse Ideen-Input -> Bewertung& Auswahl -> Meilensteine (Gate) -> Koordination, Prozessmanagement -> Anreize für erfolgreiche Projektterminierung
- Entwicklung der Innovationsprozess-Managementsysteme 1. Generation: Technology Push (50er) 2. Generation: Market Pull (60er-70er) 3.Generation: Push Pull (80er) 4.Generation: Parallel processing (90er) 5.Generation: E-Integration (90er-2000er) 6.Generation: Network innovation (2000er +)
- Coupling Model (Push Pull) 3.Generation Marktbedürfnisse und F&E tauschen sich aus und generieren Ideen. Ideengenerierung -> F&E u. Konstruktion -> Prototypen bau -> Produktion -> Marketing u. Vertrieb ->Markteintritt Und ständige Verbindung der F&E und Marktbedürfnisse mit den einzelenen Stationen.
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- Parallel processing 4. Generation Marketing, Forschung, Produktentwicklung, Prozessentwicklung, Komponentenfertigung (Lieferanten), Produktion alles zur selben Zeit.
- Innovationsprozess-Managementsyteme 1.Anstoß Kooperation: F&E-Bereich,Kunden,Management,Marketing Tätigkeiten&Aufgaben: Aufnahme Ipmuls,Problemerkennung,Zieldefinition Werkzeuge&Methoden: Gap-Analyse, Benchmarking, Marktforschung Kooperationsfördernde Maßnahmen:Wissenstransfer, Teamentwicklung 2.Ideenfindung Kooperation:F&E-Bereich, Marketing/Vertrieb, Kunde,BVW Tätigkeiten&Aufgaben:Lösungssuche, Ideengewinnung, Ideensammlung Werkzeuge & Methoden: Workshop/Zirkel, Kreativitätstechnik Kooperationsfördernde Maßnahmen: Kooperations-Training, Wissenstransfer 3.Ideenbewertung Kooperation:F&E-Bereich, Marketing/Vertrieb,Management,Kunde,Produktion Tätigkeiten&Aufgaben: Bewertunf, Filterung der Ideen Werkzeuge&Methoden: Innovationstrichter, Filterstufen mit Kriterien Kooperationsfördernde Maßnahmen: Kooperations-Training, Wissenstransfer 4.Auswahl Kooperation:Management, Geschäftsführung Tätigkeiten& Aufgaben: Auswahlentscheidungen Werkzeuge &Methoden: Abgleich Strategie Kooperationsfördernde Maßnahmen:Präsentation an Geschäftsführung 5.Planung & Konzept Kooperation: F&E-Bereich,Marketing/Vertrieb, Produktion Tätigkeiten&Aufgaben: Planung Realisierung, Konzepterstellung, Konzepttest Werkzeuge & Methoden: Planungsinstrumente, Produkt- und Marketingkonzepte Kooperationsfördernde Maßnahmen: Kooperations-Training, QFD, Teamentwicklung 6.Realisierung Kooperation:F&E-Bereich,Marketing/Vertrieb,Produktion,Beschaffung Tätigkeiten &Aufgaben:Produktentwicklung, Innovationsmarketing, Fertigungsvorbereitung Werkzeuge&Methoden: Projektmanagement, Innovationsmarketing,Routinetätigkeiten Kooperationfördernde Maßnahmen:Kooperations-Training,QFD, Koordination 7.Markteinführung Kooperation: Marketing /Vertrieb,Management, Kunden, F&E-Bereich Tätigkeiten&Aufgaben: Produktvorstellung, Inbetriebnahme,(Serien-)Produktion Werkzeuge & Methoden: Einführungsveranstaltung, Produktpräsentation, Messen Kooperationsfördernde Maßnahmen: Präsetation an Kunden
- Machtpromotor -Mitglied des Top-Managements -Integrations-, Autorisierungs- und Durchsetzungsvermögen
- Prozesspromotor -Organisator -Brücke zwischen Macht- und Fachpromotor -Koordination,Vorantreiben
- Fachpromotor -Experte -Kenntnisse und Einblick in fachspezifische Probleme -Überzeugung durch Expertenwissen -Ideenfindung, technische Entwicklung und Realisierung
- Interne Akteure -Management -F&E,Technologie Bereich -Marketing und Vertrieb -Produktion
- Externe Aktuere -Kunden -Lieferanten -Unis und Forschungseinrichtungen -Berater
- Management (Interne Akteuere) -In Schumpeters Werk "Die Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung" wird dem Unternehmer eine wichtige Rolle zugesprochen bei der Innovationstätigkeit -empirische Studien besagen, dass bei Innovationsvorhaben dem "Top-Management-Support eine hohe Bedeutung zukommt -Einfluss des Management auf Innovationsprojekte ist jedoch meist informeller Art