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Geschäftsprozesse (Subject) / VL02 Grundlagen Begriffe (Lesson)
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- Modell - ein beschränktes Abblid der Wirklichkeit - gekennzeichnet durch: 1. Abbildung 2. Verkürzung -Zum Zweck Problemlösungen, deren Durchführung am Original nicht möglich oder zu aufwendig ist.
- Modellarten - Modellarten: 1. ikonische Modelle (Globus) oder sprachlich-semanische Modelle (Modell des wirtschaftlichen Verhätnis) 2. Hinsichtlich des Ausmaßes der Änlichkeit: isomorphe Abblidung(im Idealfall entspricht jedem Element des Originals ein Modellelement und umgekehrt) oder homomorphe Abbildung( ausreichende Ähnlichkeit zwischen Original und Modell)
- Modelltypen - Beschreibungsmodelle : mit deren Hilfe reale Objekte deskriptiv erfasst werden - Erklärungsmodelle : die als Anwendung von Theorien auf mehr oder weniger typische Tatbestände zu interpretieren sind. - Entscheidungsmodelle : in die Zielvorstellungen von Modellbenutzern eingehen
- Modellierung Definition - Formung eines Modell - Allgemein beschrieben: Subjekt S entwirft zu Original O ein Modell M zum Zweck Z; Zwischen Original O und Modell M besteht eine Verkürzungsfunktion - Ziel: die Transparenz eines (Informations-)Systemes zu erhöhen.
- Unternehmensmodell steht einen Idealtypischen Entwurf zur Planung eines betrieblichen Informationssystem dar
- Unternehmensprozessmodell das Abbild der dynamischen Aspekte eines betrieblichen Informationssystem
- Prozessmodellierung Voraussetzung für: 1. Abbildung und Analyse betrieblicher Systeme 2. Optimierung betrieblicher Systeme
- Vorteile von Modellen und Modellierung im Kontext von Unternehmen VL02, P11T12 - Transparenz über die Elemente und Beziehungen im Unternehmen - die Kommunikation im Unternehmen erleichtert - die Darstellung und Analyse verschiedener (organisatorischer, technischer) Lösungen - Ausgangspunkt für Verbesserung der Unternehmensgestaltung
- Prozessorganisation Während eine funktionale Organisation eine vertikale Sichtweise fördert (abteilungsintern),verlaufen die Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg (horizontal)
- Funktionsorganisation vs. Prozessorganisation Funktionsorganisation: • Spezialisierungsvorteile stehen im Vordergrund• Starke Arbeitsteilung• Vertikales Abteilungsdenken (Abteilungsziele)• Tiefe Hierarchie• Fokus auf effizienter Fließbandarbeit (Kosteneffizienz) Prozessorganisation: • Kundenorientierung steht im Vordergrund• Arbeitsintegration• Reibungsloser Verlauf horizontaler Prozesse (Prozessziele)• Flache Hierarchie• Fokus auf Kundenzufriedenheit und Produktivität
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- Prozess Ein Prozess besteht aus einer Folge von Schritten, die aus einer Reihe von Inputs einen Output erzeugen. Inputs - Transformation - Outputs - Charakterisierung von Prozessen: • Strukturierungsgrad• Durchführungshäufigkeit (Wiederholfrequenz)• Umfang und Dauer• Standardisierungsgrad
- Geschäftsprozess - eine zielgerichtete, zeitlich-logische Abfolge von Aufgaben - arbeitsteilig - mehrere Organisation - unter Nutzung von IuK-Technologien ausgeführt werden (Ein Geschäftsprozess ist eine zielgerichtete, zeitlich-logische Abfolge von Aufgaben, die arbeitsteilig von mehreren Organisationseinheiten unter Nutzung von IuK-Technologien ausgeführt werden.) - Anforderung von Kunden - Wertschöpfende Aktivität - Leistung für Kunden
- Prozesslandkarte Verantwortungsbezogene Struktuierung von Prozessen in der Prozessorganisation.
- Primäre, sekundäre, Steurungsprozess Steuerungsprozesse („Managementprozesse“)• Richten sich unmittelbar an Unternehmenszielen aus• Dienen der Definition und Steuerung von primären und sekundären Prozessen Primäre Geschäftsprozesse („Kernprozesse“)• Beinhalten die wertschöpfenden Aktivitäten des Unternehmens (Kernprozesse)• Direkter Bezug zum (externen) Kundennutzen Sekundäre Geschäftsprozesse („Unterstützungsprozesse“)• Unterstützung der anderen Geschäftsprozesse als interne Kunden