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Medizin (Subject) / klinik (Lesson)

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  • 1. Welche Substanz ist wichtig für die Toleranzentwicklung? cAMP MAO GABA NMDA camp
  • 2. Welche Aussage zur modernen Hypnose im Vergleich zur klassischen Hypnose ist falsch? Suggestionen statt Utilisation Trance verbessert den Zugang zu emotionalen Erfahrungen Zielsetzung kausal, nicht symptomorientiert ??? Suggestionen statt Utilisation Anmerkung: Ich finde die Frage komisch, würde aber die 1. Antwortoption als korrekt bezeichnen. Alles andere gilt für die moderne Hypnose und kann dementsprechend nicht falsch sein; Suggestionen sind dagegen Teil der klassischen Hypnose.
  • 3. Was ist nicht typisch für den Schizophrenie-Typ-I? Vergrößerte Ventrikel Hohes prämorbides Leistungsniveau Erhöhte Dopamin-2-Aktivität ??? Vergrößerte Ventrikel
  • 4. Was ist kein Zwangsgedanke? Kontrollzwang Zwangsvorstellung Zwangsbefürchtung Zwangsimpuls kontrollzwang
  • 5. Was ist nicht Teil der psychologischen Psychotherapeutenausbildung? Praktische Hochschulausbildung Praktische stationäre Ausbildung Praktische ambulante Ausbildung Praktische Ausbildung praktische Hochschulausbildung
  • 6. Frage nach DSM-IV Achse V (Nicht explizit formuliert) 1-10 0-100 Freie Antwortskala ??? 0 -100
  • 7. Welcher Selbst- und Fremdbeurteilungsbogen wird bei Zwangsstörungen verwendet? X-BOCS Y-BOCS ICD-10 IST-2000 Y-BOCS
  • 8. Wann ist ein Erstauftreten einer psychischen Störung am wahrscheinlichsten? 18-29 >30 >40 >50 18 - 29 (Zahlen können vom Original abweichen! V.a. Antwortalternative 2-4)
  • 9. Was ist 12-Monatsprävalenz? Prozentsatz der Krankheitsfälle, die …??? Prozentsatz der Krankheitsfälle, die …??? Prozentsatz der Krankheitsfälle in einem 12-Monats-Zeitraum Prozentsatz der Krankheitsfälle, die in einem 12-Monats-Zeitraum hinz prozentsatz der krankheitsfälle in einem 12-monatszeitraum
  • 9. Was ist 12-Monatsprävalenz? prozentsatz der Krankheitsfälle in einem 12-monatszeitraum
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  • 10. Welches Verfahren wird angewendet, wenn man sich gedanklich zu sehr in eine Situation hineinsteigert? Flooding Implosion Gedankenstopp ??? Gedankenstopp (?) Anmerkung: Die Frage erscheint nicht eindeutig! 1. mögliche Interpretation der Fragestellung: „Der Patient hat folgendes Problem: Er steigert sich zu sehr in eine Situation hinein. Welches Verfahren kann angewendet werden, um ihm zu helfen?“ Dann ist „Gedankenstopp“ die richtige Antwort. 2. mögliche Interpretation: „Es wird ein Verfahren angewendet, bei dem der Patient sich gedanklich in eine Situation hineinsteigert. Wie heißt dieses Verfahren?“ Dann ist „Implosion“ die richtige Antwort.
  • 11. Welches ist ein operantes Verfahren? Token-Economy Systematische Desensibilisierung Rational-Emotive-Therapie ??? Token- Economy
  • 12. Was ist Hardiness? Erfolgreiches Leben führen Sich in sozialen Situationen durchsetzen können Mit vielen Risikofaktoren geboren Aus positiven und negativen Lebenssituationen profitieren können aus positiven und negativen Lebenssituationen profitieren können Anmerkung: Hier passt nur die letzte Alternative. Im Buch steht dazu nur: „Das Persönlichkeitskonzept Hardiness umfasst die drei Komponenten Engagement/Verpflichtung (eigenes Tun richtig und sinnhaft), Kontrollierbarkeit (Geschehnisse beeinflussbar) und Herausforderung (Veränderung wird weniger als Bedrohung, vielmehr als Chance, wahrgenommen).“
  • 13. Was ist Selbstwirksamkeit? Glaube aktiv an psychischen und medizinischen Krankheiten mitwirken zu können Glaube ohne Medikamente gesund werden zu können Glaube, dass das Leben vom Schicksal beeinflusst wird Glaube, dass die Ereignisse im Le Glaube, dass die Ereignisse im Leben überwiegend durch eigene Handlungen beeinflusst werden
  • Angstmodell von Grey Septoparahippocampal
  • 15. Welche Gefühle treten bei der Reaktionsvermeidung bei Zwangshandlungen auf? Angst oder Ekel Aggression Trauer Scham Angst o Ekel Anmerkung: Eine etwas komische Frage. Die Patienten mit Zwängen empfinden Angst oder Ekel vor bestimmten Sachen (z. B. Schmutz) und deshalb tun sie etwas dagegen (z. B. waschen sich die Hände, bis der Arzt kommt). Das ist aber KEINE Reaktionsvermeidung, denn Reaktionsvermeidung ist in meinen Augen die Behandlungsmethode. Bei dieser Behandlungsmethode kann durchaus Scham auftreten („Oh Gott, ich habe so schmutzige Hände, die anderen werden denken, ich bin ein Schwein“). Ich neige aber eher zur Antwort „Angst und Ekel“.
  • 17. Welches der folgenden Symptome gehört nicht zur Positivsymptomatik? formale Denkstörungen Beziehungswahn inadäquater Affekt Alogie alogie
  • 18. Was ist kein Merkmal einer massierten Konfrontation (Flooding)? Entspannungsübungen zwischen den Konfrontationen langandauernde Konfrontationen Beginn der Konfrontationen mit den schwierigsten angstauslösenden Situationen Fokussierung der Entspannungsübungen zwischen den konfrontationen
  • 19. Welche physiologische Auffälligkeit findet sich bei Zwangspatienten? eine vermehrte serotonerge Aktivität eine vermehrte dopaminerge Aktivität ? ? vermehrte serotonerge Aktivität
  • 19. Welche physiologische Auffälligkeit findet sich bei Zwangspatienten? vermehrte serotonerge aktivität
  • 20. Welche der genannten Aussagen beschreibt am besten das Behandlungsziel bei der dissoziativen Identitätsstörung? die Subpersönlichkeiten reflektieren Anteile der Persönlichkeit und sollten in diese integriert werden (anders ausgedrückt: Integra die subpersönlichkeiten reflektieren Anteile der Persönlichkeit und sollten in diese integriert werden.  --> integration aller Anteile zu einer geschlossenen gesamtpersönlichkeit Ergänzung: Generelle Ziele der Behandlung: Integration der verschiedenen PersönlichkeitenJeder Persönlichkeit muss dabei geholfen werden zu verstehen, dass sie Teil einer Person istAlle Persönlichkeiten sollen unvoreingenommen und mit Sympathie behandelt werdenUnterstützung und Freundlichkeit sind notwendig, um das traumatische Kindheitserlebnis, das möglicherweise die Spaltung auslöste, zu verarbeiten
  • 21. Welches Kriterium gilt nach DSM-IV für die Häufigkeit von Essanfällen bei der Bulimia nervosa? mindestens ein Essanfall pro Woche über mindestens 3 Monate mindestens ein Essanfall pro Woche über mindestens einen Monat mindestens zwei Essanfäll mind. zwei fressanfälle pro woche über drei monate
  • 22. Welche Persönlichkeitsstörungen gehören zu Cluster C? Dependente und anankastische Persönlichkeit dependente und narzisstische Persönlichkeit Dependente und anankastische Persönlichkeit
  • 23. Was sind Daily Hassles? Kleine tägliche Ärgernisse, die den Körper vor Stress immunisieren Kleine tägliche Ärgernisse, die einen wesentlichen Beitrag zur Stressbelastung leisten ? kleine tägliche ärgernisse, die einen wesentlichen beitrag zur stressbelastung beitragen
  • 24. Was ist die Aufgabe von Beratungsstellen? Sie bietet Hilfe für diejenigen Patienten, die keine Psychotherapie verschrieben bekommen sie bietet Hilfe für diejenigen Patienten, die keiner expliziten Psychotherapie bedürfen ? sie bietet Hilfe für diejenigen Patienten, die keiner expliziten Psychotherapie bedürfen Anmerkung: Beratungsstellen sind oft auf bestimmte Probleme oder Bereiche spezialisiert bzw. eine Anlaufstelle für alles Mögliche. Sie können:... bei bestimmten akuten Krisen oder subklinischen Störungen die psychotherapeutische Behandlung ersetzen… einer indizierten therapeutischen Behandlung voraus gehen (die Patienten dafür erst „vorbereiten“)… einer indizierten therapeutischen Behandlung nachfolgen                      … in bestimmten Fällen parallel zu einer indizierten therapeutischen Behandlung erfolgen (Z. B. ein Patient ist wegen einer Depression in psychotherapeutischer Behandlung, zugleich mit dem Partner wegen Partnerschaftsproblemen in einer paartherapeutischen Beratungsstelle)
  • 25. Auf wessen Forschung beruht der Aufbau des DSM? Kraeplin Bleuler Freud Jung Kraeplin
  • 26. Welche Aussage zur EDA-Reaktion bei Schizophrenie trifft zu? Schizophrene zeigen keine Reaktion Schizophrene haben eine verlängerte Recovery-Zeit Schizophrene haben einen verkürzten Anstieg Schizophrene habituieren nicht an den elektrischen R Schizophrene habituieren nicht an den elektrischen Reizen zur Messung der EDA
  • 27. Wie nennt man es, wenn man auf unterschiedliche Reize immer in der Form gleich reagiert, dass man stets im selben physiologischen System die Maximalreaktion zeigt? Individualspezifische  Reaktion Ergänzung: Jeder Mensch besitzt nach der Theorie der individualspezifischen Reaktion sein besonderes autonomes Reaktionsmuster auf Stress. Jeder Mensch reagiert also auf Stress in seiner eigenen Weise, und so ist vielleicht das jeweils reaktivste Körpersystem zugleich auch der Ort einer eventuellen späteren psychophysiologischen Störung. Nach dieser Theorie reagiert also ein Individuum auf unterschiedliche Reize in der Weise gleichartig oder typisch, dass es stets im selben physiologischen System die Maximalreaktion zeigt.
  • 28. Verhaltensmedizin ist interdisziplinär. Mit welchem Gebiet hat es nicht zu tun? Anatomie Neurowissenschaften Biologische Psychologie Physiologie Anatomie Ergänzung: Verhaltensmedizin berührt Bereiche der Physiologie, Medizin, Neurowissenschaften, Klinischen Psychologie, Biologischen Psychologie und Gesundheitspsychologie
  • 29. Was ist kein Stationäres Versorgungssystem? Tagesklinik Psychosomatische Rehabilitation Neurologische Rehabilitation Tagesklinik
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  • 30. Was unterstützt Störungen wie Phobien oder Essstörungen? Selektive Aufmerksamkeit Arbeitsgedächtnis selektive Aufmerksamkeit Anmerkung: Angstpatienten haben eine erhöhte Aufmerksamkeit(szuwendung ) für phobierelevante Reize (z. B. sehen Spinnenphobiker viel eher Spinnen, als Nicht-Spinnenphobiker).
  • 31. Eine Patientin beschreibt eine ständige Besorgtheit, Konzentrationsmängel, vegetative Erregung und ständige Ängstlichkeit. Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten? Generalisierte Angststörung soziale Phobie Panikstörung ohne Agoraphobie M generalisierte Angststörung
  • 32. Welche Phase kommt nicht in der Entwicklung des Gamma-Alkoholikers nach Jellinek vor? Prodromalphase kritische Phase chronische Phase Residualphase Residualphase
  • 33. Was ist das Ziel der Cue exposure bei Essstörungen? Physiologische Reaktionen, die Heißhungerattacken begleiten, werden extingiert Ergänzung: „Cue Exposure“ ist ein Begriff zur Bezeichnung einer speziellen Form von Expositionstherapie. Im Unterschied zur klassischen Expositionstherapie zielt „Cue Exposure“ nicht auf Angst und Flucht- oder Vermeidungsverhalten. Der Fokus ist vielmehr ein gestörtes Annäherungs- und Konsumverhalten, wie es bei süchtigen oder suchtartigen Verhalten zu beobachten ist. Es können damit die unterschiedlichen Formen substanzbezogener Störungen wie Missbrauch und Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin, Opiaten und Kokain behandelt werden. Behandlungsprogramme anderer, nicht zu den substanzbezogenen Störungen zählenden Störungen wie Bulimie, „Binge Eating“, Kaufsucht oder pathologisches Spielen werden mittlerweile auch durch solche Expositionsverfahren ergänzt.
  • 34. Bei welchem Therapieverfahren stellt man sich den angstauslösenden Moment übertrieben vor? Implosion
  • 35. Welches zentrale Moment beinhaltet das präsuizidale Syndrom? kognitive Einengung der Person
  • 36. Durch welchen Stoff wird das BIS verändert? Das System („Behavioral Inhibition System“) kann durch Anxiolytika (v. a. Benzodiazepine) und Alkohol gehemmt werden.
  • 37. Welche Art von Verstärkung ist es, wenn nicht kontinuierlich verstärkt wird? Intermittierende Verstärkung Ergänzung: Es gibt dabei Quotenpläne (fixiert vs. variabel) und Intervallpläne (fixiert vs. variabel)
  • 38. Welchen Typ von Depression gibt es nicht? einmalige depressive Episode generalisierte Depression Dysthymie rezidivierende Depression generalisierte Depression
  • 39. Wie nennt man es, wenn die Verstärkung nicht vom Therapeuten, sondern von einer Bezugsperson des Patienten kommt? soziale Verstärkung
  • 40. Was charakterisiert Typ-A-Verhalten? kurze, oft abgehackte Sprechweise, Ungeduld, Feindseligkeit (andere als Konkurrenten) Ergänzung: auch noch: inadäquater Ärger, stark wettbewerbsorientiert, aggressiv, schnelles sprechen, materielle Lebensausrichtung
  • 41. Wann ist hohe Resilienz besonders positiv? Nach belastenden Lebensereignissen
  • 42. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Konversionsstörung und einer Simulation? Ein Simulant weiß, dass er nicht krank ist (er erzeugt die Symptome absichtlich oder täuscht sie vor), ein Patient mit Konversionsstörung nicht (die Symptome sind nicht willentlich hervorgerufen oder vorgetäuscht)
  • 43. Welche Aussage für die Prognose der Schizophrenie ist richtig? eine lange Prodromalphase mit langer florider Phase hat die beste Prognose eine lange Prodromalphase mit kurzer florider Phase hat die beste Prognose eine kurze Prodromalphase m ? nachschlagen
  • 44. Die soziale Drift-Hypothese besagt, dass Schizophrene aus ihrer sozialen Klasse absteigen die zunehmende soziale Härte Menschen schizophren macht die Kinder Schizophrener mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls schizophren werden die Kinder Schizophrene aus ihrer sozialen klasse absteigen
  • 45. Welche Aussage ist richtig? eine Dysthymie ist kürzer und schwächer als eine Major Depression eine Dysthymie ist länger und stärker als eine Major Depression eine Dysthymie ist länger und schwächer als eine Major Depression eine Dysthymie i eine Dysthymie ist länger und schwächer als eine Major Depression
  • 46. Die Lebenszeitprävalenz für affektive Erkrankungen liegt bei 10% für Frauen 20% für Männer 20% für Frauen 20% für beide Geschlechter 20% für Frauen
  • 47. Unter „gelernter Hilflosigkeit“ versteht man? die Erfahrung negativer Reize ohne Möglichkeit der Reaktion die Reaktion auf negative Reize, obwohl diese ohne Konsequenzen ist das Ausbleiben von Reaktionen auf negative Reize, obwohl diese, nach das Ausbleiben von Reaktionen auf negative Reize, obwohl diese, nach einer Phase der Wirkungslosigkeit, wieder Konsequenzen haben
  • 48. Was versteht man unter dem „Werther-Effekt“? jegliche Form des Freitods durch Erschießen den Freitod durch Verschlucken eines Karamellbonbons die Zunahme der Suizidraten nach dem Bekanntwerden des Freitods eines Idols die Beschreibung eines S die Zunahme der Suizidraten nach dem Bekanntwerden des Freitods eines Idols
  • 49. Was ist kein Merkmal einer Agoraphobie? Angst in großen Menschenansammlungen Angst in geschlossenen Räumen Angst vor Krankenhäusern Angst davor, allein im Wald zu sein Angst vor Krankenhäusern