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Erziehungswissenschaft (Subject) / Schulpädagogik (Lesson)

Unterthemen: Schultheorien, Schulentwicklung, Ganztag, Individualisierung, lernförderliche Leistungsbeurteilung, Heterogenität, Professionalisierung, Demokratisierung, Beratung , Diagnose & Förderung

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  • Schulevaluation Evaluation im weiteren Sinne meint -> Berwertung der Voraussetzungen, Folgen & Ergebnisse von Bildungsanstrengungen auf Makro-, Meso- & Mirko-Ebene Evaluation im engeren Sinne meint -> Schulevaluationsforschung -> Einsatz expliziter wissenschaftlichen Forschungsmethoden -> Systematische Sammlung von Daten und Analysen -> Kriterien zur Bewertung transparent -> Bewertung der Einzelschule
  • Steuerungskrise Schule muss sich an die rapiden gesellschaftlichen Veränderungen des Aufwachsens anpassen große Schulevielfalt entstand Staat hat Rpobleme bei Evaluation => Grund: Einheitlichkeit & Vergleichbarkeit sind verloren gegangen Wie kann der Staat noch das Qualitätsniveau der Schulen garantieren? Bisher: Regelsteuerung -> Inputorientierung -> enge Richtlinien & Vorgaben -> enger Handlungskorridor für Schulen Heute: Zielsteuerung -> Outputorientierung -> Deregulierung -> Handlungskorridor größer, Autonomie der Einzelschule ABER Schulen auch rechenschaftspflichtig -> Verfassung von Schulprogrammen Schulentwicklung und Schulevaluation gehen einher!
  • Dimensionen der Evaluation Was soll untersucht werden? -> Produktorientiert? (punktuelle Untersuchung zu best. Zeitpunkt; Ergebnisse zählen) Prozessorientiert? (Entw. in zeitl. Kontinuum wird untersucht) Wann? Zeitpunkt? -> summativ (am Ende, Ergebnisevaluation) oder formativ (im lauf. Prozess, begleitet Entwicklung) Durch wen? -> intern (Selbstevaluation) oder extern (Experten kommen)
  • Funktionen der Evaluation Optimierungsfunktion -> Schulentwicklung -> prüfen, ob in Schulpraxis vorfindlcihen PRaktiken im sinnvollen Verhätlnis zu definierten Zielen steht => BERATUNG Legitimierungsfunktion -> Staat muss Inhalten, Standards, Prinzipien überwachen und nachweisen, dass diese für die Reproduktion v. Wirtschaft, Kultur & Gesellschaft zweckmäßig sind
  • Evaluation auf der Ebene Bundesland VERA & MARKUS => liefern nur begrenzt hinweise zu Ursachen und bieten keine Verbesserungsvorschläge!
  • Evaluation als zyklischer Prozess Klären was gute Schulen sind und was Schulqualität ausmacht -> Ziele aufstellen Was genau soll erhoben werden? -> Qualitätsindikatoren & Evaluationskriterien festlegen Organisation -> Wer macht was? Sammen & Aufbereiten der Daten Bewertung & Präsentation Wie soll es weitergehen?
  • Kritische Betrachtung der Schulevaluation LuL nicht qualifiziert für Evaluation im Kollegium herrscht Nichteinstimmungsnorm rasche Leistungssteigerung unrealistisch PISA erfasst nur Segmente des schulischen Lernens -> nicht aussagekräftig für Schulqualität Evaluatio statisch - Pädagogik dynamisch (Prozess) Schule soll Mehrung des Humankapitals dienen -> Bildungsanspruch wird dabei unterlaufen
  • Begründungslinien der Individualisierung Klassische Reformpädagogik ab 1890 -> Überwindung der Stoff-, Pauk- & Buchschule zugunsten einer Gemeinschaftsbildung, gemeinsame Lernumgebungen, offener Unterricht, Notenfreiheit Strukturplan des deutschen Bildungsrates 1970 -> Konzeptualisierung von Bildung, mehr Demokratie wagen, Einf. Gesamtschule (Versuch Ind. & Diff.), Reform der gym. Oberstufe; in GS Notenfreiheit, kompensatorische Erziehung, Kindorientiertheit, Anschaulichkeit, Wissenschaftsorientierung Bildungsforschung 1970 -> Schulleistungstudien beginnen -> Wachsen der empirischen Basis der Schulpädagogik
  • Aktuelle Herausforderungen für Schule & Unterricht Umgang mit Vielfalt Handlungswirksam zur Demokratie erziehen => Umgang mit Vielfalt geht einher mit Demokratieerziehung Konstruktiver Umgang mit Individualität                                                                                      -> zielt auf Selbstbestimmung d. Menschen ab (Merkmal mod. Schulen)                              -> ist Ausganspunkt der Didaktik: jede Lerngruppe ist heterogen, daher bedarg sie innerer Differenzierung, NICHT äußere Differenzierung ( da Art des Abspülens & Stigmaitisierung)! Bei innerer Diff bleiben alle zusammen!                                                     -> wer nicht differenziert, diagnostiziert auch nicht! Heterogenität als Chance & Voraussetzung erfolgreicher Bildungsarbeit!
  • Merkmale individueller Förderung selbstgesteuertes Lernen Selbsteinschätzung und Beteiligung Kultur der Anerkennung & Verantwortung Differenzierung Lernprozesse diagnostizieren und beraten ->individuelle Lern- & Leistungsbegleitung
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  • Lernen und Leistung in Vielfalt Prinzipien: Fairness, Transparenz und Vielfalt Herstellen eines lernförderlichen Klimas Lernen nicht Anstrengung & Zertifizierung, SONDERN Forscherdrang, Neugier & Erkundungswille -> Fragelust muss wieder geweckt werden Aber wie??                                                                                                                                    -> durch Lernräume (Orientierung aber keine Denkstrukturen vorgeben)                             -> Rhytmik d. LernarrangementsY: gemeinsame Themenerschließung, dann individuelles Lernvorhaben verfolgen                                                                                                                -> Wechselseitige Wissenskonstruktion Respekt zollen                                                          -> Lerndokumentation mit in der Verantwortung der SuS (Logbuch, Portfolio...)                 -> Leistung & Lernen nicht gleichzusetzen mit Selektion, SONDERN mit Selbstwirksamkeitssteigerung!!!!
  • Individualisierung und Differenzierung nach Bohl Individualisierung: nimmt die zuvor erfassten Lernvoraussetzungen und/oder Interessen der einzelnen SuS als Ausgangspunkt und stellt daraufhin passende individuelle Lernagebote zur Verfügung  => Ko-konstruktive Perspektive muss vorhanden sein, sonst funktioniert Indiv. nicht -> Selbstdiagnose der SuS und Lerngespräche mit Lehrern Differenzierung: nicht zwangsläufig auf das Individuum ausgerichtet, sondern bezieht sich auf eine mermalsbezogene Gruppierung in der Lerngruppe z.B. nach Leistung oder Interesse.
  • Offener Unterricht veränderte Form pädagogischer Praxis (Partizipationsmöglichkeit) Chance, das Lernen stärker an Selbstverantwortlichkeit auszurichten                                   -> SuS beeinflussen Zeitdauer, Abfolge & Wahl von Lerninhalten,  Lernformen und Lernmaterialien Individualisierung nicht gleich offener Unterricht                                                                        -> ein Rahmen, der sich herum legt und den man zur Ind. & Diff. benutzen kann                  -> Individualisierung: z.B. Stillarbeit ; Differenzierung: Gruppenpuzzle vielfältige unterrichtliche Handlungsformate, darunter auch die klassischen Grundformen FA/PA/WP, differenzierenden und individualisierten Unterricht kollegiale Unterstützung/Vorbereitung grundlegend Ergebnis prof. Lehrerhandelns
  • Was gehört in das Haus der Individualisierung? Auseinandersetzung mit den Rahmenplänen und Standards (Vorgaben v. Staat) Daraufhin Entwicklung schulinterner Curricula (Koordination) Kollegiale Verständigung zu Diagnostik & Beratung VERSTÄNDIGUNGSKULTUR (Lernprozess) Daraus entwickeln sich das Führen von Logbüchern/Lernplaner und Kompetenzraster -> Lehrer als Lernbegleiter -> Schüler wird autonom (Lernprozess) Aus Logbüchern und Kompetenzraster entwickeln sich Lernumgebung und ein individualisiertes Angebot (Lernprozess) Daraus entsteht Lernkompetenz und Zertifizierung (Ziel) INDIVIDUALISIERUNG = AUSWEIS KOLLEGIALER VERSTÄNDIGUNG
  • Was gehört in ein Schulprogramm? Bestandsanalyse der Qualität der schulischen, insbesondere der unterrichtlichen Prozesse und schulspezifischer Rahmenbedingungen Entwicklungsschwerpunkte in den Bereichen Unterricht, Organisation, Personal, Werteerziehung und Schulleben (Vision) pädagogische Leitideen der Schule (Leitbild) Zeit- und Maßnahmenplanung für die Realisierung der Entwicklungsvorhaben => Organigramm Aussagen über die Fortbildung der Lehrkräfte und Kooperationsbeziehungen der Schule Gegenstände, Ziele und Verfahren der Evaluation
  • Merkmale gebundener Ganzstagsschulen Verteilung gebun. und ungeb. Freizeit auf Vor- und Nachmittag Realisierung von Fördermaßnahmen entweder zu verschiedenen Zeiten im Tagesablauf oder in klassen- oder jahrgangsbezogenen Differenzierungsstunden Stärkere Berücksichtigung von Projekten Angebot von obligatorischen oder teilobligatorischen Neigungsgruppen/Hobbygruppen/ Arbeitsgemeinschaften durch außerschulische Kräfte am Nachmittag Einbindung neuer und moderner Unterrichtsfächer sowie reformpädagogische Sequenzen am Vor- & Nachmittag
  • Funktionalistische Bildungskonzeption der Schulleistungsstudien Aufgabenkonstruktion orientiert sich an Grundbildungs- bzw. Literacy-Konzept Literacy-Konzept fragt nach Basisqualifikationen, die in einer modernen Wissensgesellschaft die berufliche, kulturelle und politische Teilhabe an der Gesellschaft mit Erfolg absichern Auch Lehrplanbezug aber Einkleiden von Sachverhalten in authentische Situationen Unterscheidung von Inhaltsbereichen (fachspezifisch) und kognitiven Anforderungsbereichen  (fächerübergreifend-> Reproduzieren, Anwenden, Problemlösen) Muttersprache und ihre Beherrschung dient dabei als zentrales Werkzeug zur Aneignung der eigene Kultur
  • Schulpädagogische Begründungen für den Ausbau von Ganztagsschulen GTS ist ein pädagogisches Konzept schulischen Lernens, das erzieherische Angebote und soziale Arbeit integriert Schulen in Ganztagsform als Teil sozialer Infrastruktur Ganztagsformen zur Stärkung der sozialerzieherischen Funktion der Schule Ganztägige Schulformen als Reaktion auf gewandelte Bildungsanforderungen Erweiterte Schulzeit zur Entwicklung der Lernkultur und der Förderungsintensität
  • Wie können SuS an der Leistungsbeurteilung beteiligt werden? durch dialogische Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung -> ko-konstruktives Netz Einsatz von Logbüchern, Lerntagebüchern, Portfolios, Beobachtungsbögen, Lernlandkarten, Kompetenzraster, Lernverträge 
  • Trias der Diagnose Beobachtung (systematisch) Beschreibung (urteilsfrei) Beurteilung (objektiv)
  • Systematische Beobachtung Ziel- & Zweckgebundenheit bedarf einer Planung bietet Kontrolle festgelegte Beobachtungsdauer &  festgelegter Zeitpunkt entspricht den Gütekriterien: Objektivität, Reliabilität & Validität
  • unsystematische Beobachtung intuitiv gelegentlich durchgeführt neigt zu Subjektivität
  • Diagnostische Strategien Selektionsdiagnostik -> über Noten & famil. Hintergrund Status- & Prozessdiagnostik -> Was nehme ich aktuell war?
  • Pädagogische Entscheidungen Laufbahnberatung Einzelfallhilfe -> Wo müssen wir intervenieren?
  • 4 Säulen der Lernkompetenz Selbst-/Persönlichkeitskompetenz -> Selbstbewusstsein, -vertrauen, -verantwortung, prof. Handeln...) Sach-/ Fachkompetenz -> Fachbegriffe, Strategien Sozial-/ emotionale Kompetenz -> Kommunikationsstandards wie ausreden, zuhören, kooperieren, begründen... Methodenkompetenz -> (Cluster, MindMap, Exzerpt...)
  • Bezugsnormen der Leistungsbeurteilung individuelle Bezugsnorm: kein vergleichen untereinander, sondern immer nur mit dem betreffenden Kind selbst -> Rückmeldung über individuellen Lernzuwachs curriculare Bezugsnorm: Erreichen oder Nicht-erreichen von Kompetenzerwartungen soziale Bezugsnorm: Leistungsvergleich mit anderen SuS -> keine Berücksichtigung d. individuellen Entwicklung individuelle & curriculare Bezugsnormen sind die wichtigsten und liegen eng beieinander -> es sind kompetenzbasierte Bezugsnormen!!!
  • Was ist die wichtigste Säule der Individualisierung? Selbstkonzept, denn SuS müssen jeden aufs Neue entscheiden, woran sie weiterarbeiten müssen und woran nicht
  • Dokumentationsformen pädagogisches Tagebuch (frei geschrieben) Lerntagebuch  Portfolio Logbuch/Studienplaner Lernlandkarten Kompetenzraster Beobachtungsbögen/ Selbsteinschätzungsbögen
  • Vorteile von Beobachtung, Diagnose & Förderung Ko-konstruktive Unterrichtsplanung & -durchführung -> Schüler- & Lehrerperspektive auf den Unterricht frühes Erkennen von Stärken/Schwächen/ Förderbedarf -> effektive Förderplanung möglich individuelle Lernprozesse können erfasst werden Anfertigung kompetenzbasierter Verbalzeugnisse
  • Definition Beobachtungsbögen diagnostisches Instrument mit dem Beobachtungen objektiver, reliabler, valider und systematischer durchgeführt sowie Beobachtungsergebnisse dokumentiert werden können
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  • Vorteile von Beobachtungsbögen Verhaltensweisen der SuS sind quantifizierbar, vergleichbar, jederzeit nachvollziehbar Fehler freier/unsystematischer Beobachtungen werden verhindert Zielbezogene Beobachtung Aufmerksamkeit auf einzelne Aspekte
  • Nachteile von Beobachtungsbögen Datenfülle Begriffe als Kommunikationsbarrieren unklarer Bezug zu künftigen Kompetenzerwartungen fehlende situative Einbindung Punkte statt Lerndialoge Auswertungsaufwand Fehlende Verbindung zwischen Beobachtung, Diagnose & Förderung
  • Aus welchen drei Schritten wird ein Förderplan erstellt? Beobachtung -> mittels Bögen -> systematisch -> Leher und Schüler füllen Bogen aus Auswertung -> objektiv & kollegial Setzung Evaluationsziel -> Wann wird wieder überprüft? MEHRDIMENSIONALE FÖRDERUNG! 
  • 7 Dimensionen der Förderplanung Affektives Lernen Steigerung der Motivation Soziales Lernen Motorisches Lernen Methodisch-strategisches Lernen Ausgleich fachspezifischer Lerndefizite Selbstwertgefühl, Vermittlung von Erfolg
  • Leistungsbeurteilung Ziel: Lernförderung -> Lebens- & Lernchancen entfalten muss partizipativ, kommunikativ und kompetenzförderlich sein muss Selbstkonzept ausbauen und Selbstwirksamkeitserfahrungen steigern Tortzdem immer wieder Rückgriff auf Noten, da diese justiabel und verrechenbar sind
  • 7 Funktionen der Leistungsbeurteilung Orientierung                      (Wo wird Wert drauf gelegt?) Beurteilung                        (Wie gut ist meine Leistung?) Sozalisation                      (Wo stehe ich, auch in Bezug zu anderen SuS?) Rückmeldung                    (Habe ich meine Ziele erreicht?) Selektion Disziplinierung                  (Was ist lobenswert, was muss ich tadeln?) Demokratisierung => die wichtigsten Bausteine der schulischen Leistungsbeurteilung sind Rückmeldung und Demokratisierung -> Leistungsrückmeldung im Sinne der Demokratisierung => gute Schulen gewichten Orientierung, Rückmeldung & Demokratisierung am stärksten!
  • Leistungsbeurteilung im Wandel klassischen Reformpädagogik: Leistungsbeurteilung & individuelle Würdigung     -> Geburtsstunde der Berichtzeugnisse & Verbalbeurteilungen                                            -> Einführung offener Unterricht                                                                                                  -> pädagogischer Leistungsbegriff entwickelt sich 19.Jahrhundert: Leistungsbeurteilung als Aufstieg & Ausschluss                                -> Abschlüsse zunächst nur für Adel möglich, später auch Bildungsbürgertum                     -> ab 1908 auch Frauen 70er Jahre: Leistungsbeurteilung als Beteiligung                                                              -> Strukturplan: GTS, Gesamtschule, Reform Grundschule...                                                  -> Laborschulen, Reformschulen bis zur 8. Klasse nur Berichtzeugnisse  21. Jahrhundert: Leistungsbeurteilung als Dialog & Rekonstruktion des Lernens                                                                                                                                            -> Kommunikation mit SuS muss gepflegt werden und daraus neue Motivation geschöpft werden!
  • Forschungslage zu Berichtzeugnissen Mustersätze/Textbausteine -> fehlende Schreibqualität, nicht mehr individuell fehlender mehrdimensionaler Blick  förderfiagnostischen Möglichkeiten werden nicht ausgeschöpft -> Was war, was ist, was wird sein? oft nur rückwärtsgewandte Perspektive aber Lernvereinbarungen für die Zukunft müssen sein! 
  • Grundlagen/Standards einer lernförderlichen Beurteilungspraxis systematische Beobachtung Mehrdimensionalität (bzgl. Lernkompetenz) individuelle & curriculare Bezugsnorm Dialogische Lerndokumentation (auch Selbsteinschätzung der SuS) Schreibstandards regelmäßige Feedback-Kultur Bilanz- & Zielvereinbarung -> Lernverträge 
  • Welche vier zentralen Spannungsfelder kennzeichnen die moderne Schule? zwischen differenzierender/ individualisierender Didaktik & Bildungsstandards zwischen Beschleunigung und Entschleunigung zwischen Förderung & Selektion zwischen Lernförderungen, dialog. Leistungsrückmeldung & hierarchisierender Leistungskontrolle 
  • Welche gemeinsamen Merkmalen haben Schulen? Akademische Disziplinen Zeittafeln für Fächer Kommunikationsformen Dominanz von Belehrung & Erfahrung 
  • In welchem Zusammenhang steht offener Unterricht und Demokratie lernen? offener Unterricht ermöglicht in hohem Maße Partiziaptionsmöglichkeiten SuS können den Unterricht mitgestalten Sie bestimmten selbst den Lerninhalt, Lernumfang, Lernmethode etc.  => demokratische Unterrichtsgestaltung zwischen Lehrern und Schülern, da Lehrer nicht alles vorgibt, sondern SuS frei entscheiden lässt
  • Wie können Schülerpartizipation und Demokratielernen in der Leistungsbeurteilung realisiert werden? durch dialogische Lernbegleitung und Beurteilung Durch das Führen von Lerntagebücher/Logbüchern sind die Schüler verantwortlich für ihr eigenes Lernen Durch den Einsatz von Beobachtungsbögen (L und S füllen dieses aus) Lervereinbarungen alle paar Wochen -> Lernverträge 
  • Demokratiepädagogik Ziel ->  Erziehung zur Demokratie; umfasst Aktivitäten zur Förderung von Kompetenzen, die Menschen benötigen, um an Demokratie als Lebensform teilzuhaben Es geht um das Entscheiden und Gestalten                                                                              -> Lernen, sich zu beteiligen;                                                                                                      -> Stärkung von Selbstkonzepten                                                                                              -> Förderung von Selbstwirksamkeit Demokratie-Aufgabe nicht nur Aufgabe der Schule, sondern Querschnittsaufgabe der Pädagogik