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Definitionen (Subject) / Wiinf (Lesson)

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  • Sicht Da ARIS eine Modellbildung von Geschäftsprozesse ist, ist eine Sicht ein bestimmtes (konkretes) Modell. Mit Hilfe von Sichten kann ein Prozess z.B. aus funktrionaler Sicht oder Ergebnissicht betrachtet werden. Die Sicht entspricht somit der einer Betrachtung des Modells unter bestimmten Fragestellungen.
  • Unterschiedlichen Sichten von ARIS Organisationssicht: Beschreibung des Aufbaus des Unternehmens Funktrionssicht: Hier werden die (fachlichen) Tätigkeiten eines Objektes beschrieben Leistungsscht: Leistungsdarstellung, d.h. hier wird die Abhängigkeit der eigenen Leistung (im Geschäftsprozess) von den Leistungen anderer (z.B. Bezahlung) modelliert, d.h. hier wird eine Ziel-Zweck Struktur entworden Datensicht: Stellt die Struktur der Daten z.B. mittels UML oder eERM dar (Modellierung von Beziehungen, Attributen und Entities)  
  • warum Phasen und Sichten des ARIS weitgehend orthogonal ARIS gliedert sich in unterschiedliche Sichten (Funktions-,Organisation-mDaten-, Leistungs- und Steuerungssicht), die einen Geschäftsprozess strukturieren. In jeder Sicht wird dieser Prozess phasenweise betrachtet, d.h. einmal aus der betriebswirtschaftlihen Sicht und einemal aus der technischen Sicht. In der ARIS Modellierung wird somit einmal die betriebswirtschaftliche Organisationssicht genommen und innerhalb dieser Sicht ein Fachkonzept, DV-Konzept und Implementierung durchgeführt und dies dann analog für die anderen Sichten, da man das Fachkonzept, DV-Konzept und Implementierung immer chronologisch abhängig sind und ebenso die Sichten einer Ordnung folgen entsteht hier eine orthgonale Struktur der Komponenten.
  • Variante, Version, Alternative Variante: sind identische Gruppen/ Teile, die potentiell gegeneinander austauschbar sind und zeitgleich existieren können Version: entspricht einer zeitlichen Weiterentwiclung eines Produktes Alternative: ist eine weitere Option, die zeitgleich innerhalb einer Variante existieren kann
  • Welche Sicherheiten von Netzen gibt es? Ein Netz ist sicher (1-sicher), wenn jede Stelle s zu jeder Folgemarkierung M‘ höchstens 1 Marke besitzt. Ein Netz ist 2-sicher, wenn jede Stelle s zu jeder Folgemarkierung M‘ höchstens 2 Marken besitzt.
  • Welche Lebendigkeiten von Netzen gibt es? § Stark lebendig§ Schwach lebendig (Verklemmungsfrei)§ Todesgefährdet§ Tot
  • Welche Lebendigkeiten von Transitionen gibt es? T2 ist tot unter M, wenn T2 unter keiner Folgemarkierung von M aktiviert ist. (Falls S3 eine K=1) T2 ist aktivierbar unter M, wenn T2 unter einer Folgemarkierung von M aktiviert ist. (Also nur, wenn S3 eine K>1 hat) T2 ist lebendig unter M, wenn T2 unter allen Folgemarkierungen von M aktivierbar ist. (Falls S3 eine K=∞)
  • ARIS Vorgangsmodell 1. Phase: DV orientierte strategische Anwendungskonzepte 2. Phase: Fachkonzept (semantische Modelle) 3. Phase: DV Konzept 4. Phase: Technische Implementierung 5. Phase: Betrieb und Wartung (RunTime) Informations und Kommunikationstechnik
  • EPK: EPK: Semiformale, graphische Modellierungstechnik fürGeschäftsprozesse
  • Geben Sie den 6-Tupel an. (Formale Definition)  N=(S, T, F, K, W, M0) S=(S1,S2,S3,S4,S5) T=(T1,T2,T3) F=[(S1,T1), (S2,T2), (S3,T2), (S4,T3), (T1,S2), (T2,S4), (T3,S5), (T3,S2)] K=[(S1,1), (S2,1), (S3,∞), (S4,1), (S5,3)] W=[((S1,T1),1), ((S2,T2),1), ((S3,T2),2), ((S4,T3),1), ((T1,S2),1), ((T2,S4),1), ((T3,S5),1), ((T3,S2),1)] M0=((S1,1), (S2,0), (S3,6), (S4,0), (S5,1))
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