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MK (Subject) / Medientheorie (Lesson)

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  • Def Medientheorie? Als Medientheorie werden spezifische oder generalisierte Forschungsansätze verstanden, die das Wesen und die Wirkungsweise von Einzelmedien oder der Massenmedien generell zu erklären versuchen. Es werden darin häufig Rückbezüge genommen auf dieKommunikations- und die Informationstheorie.
  • Was ist eine Theorie, welche Verhätnis zur Praxis -Theorien sind Ergebnisse von Beobachtungen aus der (Medien-) Praxis, die mit Hilfe von Modellen und Begriffen erklärt werden. - Theorien bieten Grundlagen und Prämissen für Hypothesen! - Hypothesen werden mit Hilfe von empirischen Methoden anhand empirischer Daten überprüft: falsifiziert/verifiziert, gestützt, geschwächt und modifiziert und wirken auf die Theoriebildung ein.
  • Kulturalistische und naturalistische Sichtweise? kulrualistihsc= Mensch nimmt Einflus auf Umwelt naturalistische: Umwelt beeinflusst Mensch
  • Paradigma? Paradigmen: transdisziplinäres, übergeordnetes Weltbild, im Sinne Kuhns: Reihen „sich wiederholender und gleichsam maßgebender Erläuterungen verschiedener Theorien“ in einem bestimmten Spezialgebiet zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie sind gekennzeichnet durch ihre relativ einheitliche Anwendung in Bezug auf „Begriffsbildung, Beobachtung und Apparaturen“.
  • Supertheorien, Basistheorie, mittlere reichweite + Beispiel -Supertheorien: Meta-Theorien, Reflexionstheorien, Theorien zweiter Ordnung,universell, selbstreferentiell, paradigmentauglich, „Welterklärungsperspektiven“, die auf alle medialen undgesellschaftlichen Phänomene erklärend anwendbar sind.  -Basistheorien: in sich logisch konsistentes Set an Begriffen, Definitionen, Modellen und Logiken,sozial- und kulturwissenschaftliche Grundkonzepte und -kategorien, die bestimmte Denkstile und Perspektivenauf empirische (soziale bzw. kulturelle) Phänomene und ihre Analyse vorgeben. - Theorien Reichweite: einen Gegenstandsbereich mittlerer bestimmen eingeschränkten Gegenstandsbereich, hier beziehen sie sich ausschließlich auf (massen)mediale Phänomene, Prozesse und Nutzungsweisen (z.B.Agenda-Setting, Gatekeeper-Theorie, Nachrichtenwert-Theorie, Domestizierung, Medienrahmung etc.).
  • zentrale Fragestellung von: materiell-technologisch: Inwiefern verändern die EInbindung von Hypertexten, die Informationsaufnahme des Konsumenten ökonomisch-kritisch: Inwieweit wirkt sich Frequenz der Darstelluhgn eines Werbespots auf deren Verkaufszahlen aus? feministische und Gender: Inwieweit geben die Meiden ein Fraunebild vor? Handlungs performativtheoretische: Inwieweit hat der performative Auftritt einer Person Einfluss auf Meinugnsbildung, entgegen der inhaltlichen Ebene? Naturwissenschaftlich: Wie beeinflusst uns Farb- und Raumwirkung    
  • zwei technische Erfindungen und deren Bedeutung Buchdruck Internet
  • 2 aktuelle Themengebeite der technischen Medientheorien Inwiefern prägt, gewährleistet, beeinflusst die materielle und funktionale Beschaffenheit der genutzten Medien die damit realisierte Kommunikation (Speichern, Schaltungen, Datenträger) - Inwiefern prägen materielle Dispositionen der Medien unsere Wahrnehmungsprozesse, die (kulturelle) Wissensproduktion und die Vorstellung von Mensch und Welt. –
  • Prothesentheorie/Organprojektion -sämtliche technischen Erfindungen sind "Prothesen" seiner eigenen organischen Anlagen. -> Medien als NAchbilder des leiblichen Organismus
  • Exteriorisierung -> Auslagerung des Geistes in Form von SChrif bzw auf Danteträger fixierte Symbolwelt  
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  • The Medium is the meassage medium als Erweiterung der Sinnesorgane Medium selbst als Botschaft einflussreicher als Inhalt Nutzer ist Inhalt (-> misst bedeutung bei, keine Bedeutung = Inhalt)
  • Global Village Vernutzung der WElt durch Medien, kommunikation ohne physischee Anwesenheit.  
  • Gutenberg Galaxis WElt grundlegend vom Medium Buch geprägt Veränderungen in der Gesellschaft, hervorgerufen durch ein Medium bzw Veränderung eines Mediums Bsp Buch bzw Buchdruck -> Zugang breite MAsse -> gesellschaftliche Veränderungen
  • Position Friedrich Kittlers? Berliner Schule lehnt MacLuhens Position ab. technische Sichtweise Medien prägen Kulturrakiken Dominanz der meiden, Gleichscahlutng der Ntzer, medienabhängige Wissensbestände Medien als Sinn und Ordnungsstifer
  • Baudrys Apparatus-Konzept + Beispiel Kino ähnlich einem Traum -> Simulation des Realitätseindrucks Dominanz der Medine, Gleichschalutng der Nutzer durch emdeienpositive Arrangements  
  • Def Kritik Kritik ist das untersuchen von Sachverhalten unter dem GEsichtspunkt des seienden in bezug auf das wollende oder erstrebenswerte und sucht und untersucht deren Hintergründe, Ursachen und Folgen.
  • Def Kritik Kritik ist das untersuchen von Sachverhalten unter dem GEsichtspunkt des seienden in bezug auf das wollende oder erstrebenswerte und sucht und untersucht deren Hintergründe, Ursachen und Folgen.   Kritik braucht rationale, ethische, normative, empirische, materialistische etc. Modelle, die vergleichend der erfahrenden Welt gegenübergestellt werden, um deren Widersprüche,Stärken, Schwächen, Verengungen, Ideologien, immanenten Machtwirkungen bzw. Herrschaftsstrukturen etc. erkennen und beschreiben zu können   muss sich außerhalb des Systems stellen
  • Welche Problematik erläutert Prokop in Bezug auf Kritik? Man muss sich außerhalb des jeweiligen Systems befinden um Kritik zu äußern. Man braucht Sicht von außen.   Man muss Strukutren erörtern um Hintergründe zu erfahren
  • Im Rahmen der kritischen Medientheorien werden u.a. ökonomische Bedingungen bei der Medienproduktion fokussiert. Bitte nennen Sie zwei weitere Bereiche, die von den Vertretern der kritischen Medientheorien betrachtet werden. Kritische Perpektive auf Phänomene und Konsequenzen massenmeidaler Kommuniktaion und der damit zunehmenden Reduzierung und Verfalchung medialer Inhalte -> Verdummungs-TV K.P auf das Verhätlnis zwischen Massenmedien Subjekt Gesellschaft und politishcer Öffentlichkeit -> Einfluss der Medien  
  • Erläutern Sie kurz Walter Benjamins Position zur technischen Reproduzierbarkeit. Reproduzierbarkeit der Medien ersetzt Einmaliges Vorkommen durch massenweises. Keine traditionelle Reproduktion -> aktualisiert das reproduzierte   "Aura" an hier un jetzt gebunden -> fällt durch Repdouktion weg -> entreißt Kunst im Ansatz den örtlichen und zeitlichen KOntext muss nicht s negatives sein, steigerrt kritische Haltung geenüber Kunst
  • Erläutern Sie Adornos und Horkheimers Kritik an der heutigen Kulturindustrie. Geben Sie bitte auch ein Beispiel an. Kritik an Industrie der Kultur, die in Kapitalismuss Usprung findet -> Ziel der Massenprdouktion Kulturindustrie = Amüsierbetrieb Kulturindustrie beweget sich vom Kunsterk weg Kultur steigt nicht aus dem VOlk auf, sondern wird vorgegeben Anpassung statt Bewusstsein Antiaufklärung verhindert urttelende Individuen Profitmotiv es würd nach Bedürnissen produziert die Kulturindustrie selbst vorgegeben hat  
  • Erklären Sie Enzensbergers Kritik bezüglich der Medien Fernsehen und Film und diskutieren Sie mögliche neue Entwicklungen im Zeitalter des Internets. kritiesert Kommunikationsuntebrindung der hekömmlichen Medien -> würgen Kommunikation ab angelehtn an adorna -> bewusstseinsindustrie medien sollten kommunikationsmittel und produktionsmittel der massen sein Internet überwindet dies, ermöglicht Kommuniktaion zw Sender und empfänger -> Teilnahme an gesellscahftlichen Prozess  
  • Definieren Sie den Begriff „Diskurs“ nach Habermas Im kommunikativen Handeln erhebt ein Sprecher regelmäßig Geltungsansprüche, die je nach Aussage als solche der (propositionalen) Wahrheit, der (normativen) Richtigkeit und der (subjektiven) Wahrhaftigkeit erscheinen und auf das Einverständnis seines Gegenübers abzielen. Wird dieses Ziel verfehlt, wird also kein Einverständnis erreicht, so ist dies Ausgangspunkt für den Diskurs, der die einerseits erhobenen und andererseits kritisierten Geltungsansprüche problematisiert und „als Berufungsinstanz des kommunikativen Handelns“ fungiert. Der Diskurs gewährleistet die Möglichkeit eines Konsenses durch die ihn konstituierenden Bedingungen, die unausweichlich, sprachnotwendig von jedem der Teilnehmer anerkannt werden. Sie wurden versuchsweise in „Diskursregeln“ formuliert und zielen auf die Herstellung einer „idealen Sprechsituation“ ab, in der nichts weiter herrscht als „der zwanglose Zwang des besseren Arguments und das Motiv der kooperativen Wahrheitssuche“.
  • Erläutern Sie die Position von Habermas bezüglich Massenmedien. Öffentlichkeit als medialer Raum -> verzerrte Öffentlichkeit da Instututionalisiert und von Meinungsführern produziert
  • Erläutern Sie Münchs Kritik an der politischen Inszenierung anhand eines Beispiels. politischer auftritt / performation wichtiger als inhalte -> mediale inszenierung -> wahl Obama
  • Def Semiotik Lehre der Zeichen  beschäftig sich mit zeichen und deren bedeutung
  • Def Semiotik Semiotik ist die Wissenschaft von den Zeichen. Sie beschäftigt sich mit allen Prozessen des Informationsaustauschs als Prozessen, an denen Zeichen beteiligt sind. Menschen sprechen, schreiben, zwinkern, winken und verkleiden sich, sie stellen Wegweiser und Barrikaden auf, um anderen damit etwas mitzuteilen: Sie produzieren und interpretieren Zeichen. Aber selbst, wenn niemand die Absicht hat, etwas mitzuteilen, werden Zeichenprozesse wirksam: Ein Arzt interpretiert die Symptome einer Krankheit, ein Hund folgt einer Fährte, ein Dieb löst eine Alarmanlage aus. Die Semiotik untersucht alle diese Prozesse im Hinblick auf gemeinsame Strukturen. Ihr Untersuchungsbereich geht damit weit über kulturelle Phänomene hinaus und umfaßt auch die Interaktion von Tieren, die Orientierungs- und Wahrnehmungsweisen aller Lebewesen, die Reiz- und Reaktionsprozesse von Tieren und Pflanzen bis hin zum Stoffwechsel der Organismen und zur Informationsverarbeitung von Maschinen
  • Zeichenmodell de Saussure Signifikant -> Ausdruck- LAutbild Signifikat -> Inhalt
  • Zeichenmodell Peirce Interpretant -> Bedeutung Repräsentamen -> Zeichen Objekt -> Bezeichnetes
  • Was versteht Peirce unter Ikon, Index und Symbol? unterschiedeliche Arten von Zeichen (Repreäsentamen) Index Das Repräsentamen hat keine Ähnlichkeit mit dem Objekt, sondern verweist darauf mit zeitlichem oder räumlichen Bezug, oder es besteht ein ursächlicher Zusammenhang. Klassische Beispiele: Zeigefinger (Richtung), Rauch (Feuer). Ikon Das Repräsentamen steht in Beziehung zum Objekt, weil es eine Ähnlichkeit mit dem Objekt hat. Das ist für Untersuchungen der Marke natürlich besonders interessant: Logos, Bilder etc. fallen hierunter. SymbolDas Repräsentamen ist nur aufgrund einer Konvention mit dem Objekt verknüft; eine Ähnlichkeit besteht nicht. (winken)
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  • In welchem Verhältnis stehen mediale Zeichen, Medien und die (Außen)Welt zueinander? Medien als Träger medialer Zeichen(Medieninhalt) -> Rezeption durch AUßenwelt des Medienprodukts realität durch Semitotisierung in Medienrealität umgewandelt, welche wieder rum auf objektive realität schließt
  • Welcher Grundgedanke von Peirce wurde in den Cultural Studies aufgegriffen? Machtder Medien Realität zu sein, zu formen  
  • Was versteht Stuart Hall unter dem Begriff „representation“? Welches Modell diente als Grundlage dafür? Peirce Modell -> Interpretant Repräsentamen Objekt Bedeutung und Sprache zu Kultur bündelt die Produktion von Bedeutung durch Sprache ist concepts and images (Gedanken zu Sachverhalt) + Sprache = repräsentation -> alles konstruiert
  • Wie können Cultural Studies nach Chris Barker definiert werden? Barker (2004: xix): „Cultural Studies is concerned with an exploration of culture, as constituted by meanings and representations generated by human signifying practices, and the context in which they occur. Cultural studies has a particular interest in the relations of power and the politicla consequences that are inherent in such cultural practices. The prime purposes of cultural studies, which is located in the institutions of universities, publishing houses and bookshops, are the processes of intellectual clarification that could provide useful tools for cultural/political activists and policy makers.“ Cultural Studies ist keine Disziplin, sondern ein theoretisch und methodologisch interdisziplinär ausgerichtetes paradigmatisches Forschungsprogramm
  • Wie unterscheidet sich der Kulturbegriff von Raymond Williams von anderen Kulturbegriffen? KUltur n1hct nur Theater und H0chkultur, auch verhalten   Der Kulturbegriff der Cultural Studies wendet sich gegen die Unterscheidung zwischen U- und E- bzw. Hoch- und Populärkultur. Damit treten populärkulturelle Medienphänomene wie Pop- Musik, Filme, Fernsehserien und Werbung, aber auch kulturelle Praktiken von Jugend-, Subkulturen sowie Fandoms in den analytischen Blick. 
  • Skizzieren Sie das Encoding-Decoding-Modell von Hall und erklären Sie die Begriffe. Gehen Sie bitte auch kurz auf die dreifache Lesart ein. enc0d1ng -> dec0d1ng 1. dominant-hegemoniale Lesart: konventions- und machtorientierte Bedeutungskonstruktion im Sinne der Produktion   2. ausgehandelte Lesart: Verstehen der hegemonialen Bedeutung, aber in Bezug auf andere Kontextbedingungen bewusst zustimmend, ablehnend oder widersprechend decodiert. 3. oppositionelle Lesart: Verstehen der hegemonialen Bedeutung,    
  • Skizzieren Sie den Circuit of Culture und erklären Sie die Begriffe. pr0dukt 1dent1ty regulat10n repräsentat10n c0nsumpt10n
  • Skizzieren Sie den Circuit of Culture und erklären Sie die Begriffe. Repräsentation: der Diskurs, durch den Ideen über die Beschaffenheit des Objekts ausgedrückt und diskutiert werden. Identität: die Art, wie das Produkt zur Formung von Subjektivitäten beiträgt. Produktion die ökonomischen Strukturen sowie die Arbeitsverhältnisse, unter denen das Objekt geschaffen und hergestellt wird. Konsum: der soziale Kontext, in dem Verbraucher das Produkt kaufen und es in ihr Leben integrieren. Regulierung: der legale und politische Rahmen, welcher vorgibt, wie das Produkt angeboten und gebraucht wird.
  • Welchen Punkt aus dem Circuit of Culture greifen sowohl feministische als auch Gender- Medientheorien auf? 1den1tät
  • Was meint Beauvoir mit „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.“? „Keine biologische, psychische oder ökonomische Bestimmung legt die Gestalt fest, die der weibliche Mensch in der Gesellschaft einnimmt.“ Gemeint war das Zusammenspiel aus Rhetorik, Gesetz und Gewalt.   Das Geschlechterverhältnis kann sich ändern
  • Welche Grundpositionen werden in den feministischen Medientheorien vertreten? Forderung nach Gleichberechtigung und Gleichbehandlung (Feminismus) Forderung nach Aufbruch der Heteronormativität (Gender- und Queer-Studies)s)
  • Welchen Gedanken von Habermas greifen Vertreter der feministischen Medientheorien auf? W!RKL!CHKE!T KRE!RT v0n öffentl1chke1t gesellschaftl selbstverständ1gung d1skurs der öffentl1chke1t part1p1satt10n
  • gender vs sex b10lg -> gesellschatfl
  • Definieren Sie den performativen Sprachgebrauch und erläutern Sie dessen Bedeutung für die Gender-Studies. nach dem gsagten handeln?...
  • Definieren Sie den performativen Sprachgebrauch und erläutern Sie dessen Bedeutung für die Gender-Studies. So wie jemand gesellschaftlich angesprochen, benannt wird, so hat er sich in seinen Handlungslogiken zu unterwerfen. (Subjektkritik)
  • Definieren Sie den performativen Sprachgebrauch und erläutern Sie dessen Bedeutung für die Gender-Studies. So wie jemand gesellschaftlich angesprochen, benannt wird, so hat er sich in seinen Handlungslogiken zu unterwerfen. (Subjektkritik)   sprachliche Handlungen stellen Wirklichkeit her -> hir mit.. Mann und Frau Performativität
  • Erläutern Sie die Vorstellung des Geschlechts als Aufführung. Welche Vorstellung wird dadurch kritisiert? Identität als koitnextabhängige Inszenierung... Man spielt immer nur eine Rolle -> geschlechtsbezüglich wie in anderen berichen
  • Was versteht man unter dem Begriff der „Hyperinszenierung“? Bitte nennen Sie auch ein Beispiel. Lady Gaga übertriebenes Darstellen der Frauenrolle -> Indirket Kritik   Spiel mit genderstereotypen Psot Femioisums
  • Mit welchem Thema setzt sich Haraway auseinander? Cyborg Utopie Aussparung von differenzorientierten Modellen als Zementierung biologistischer und Geschlechtervorstellungen, wie sie in der Psychologie noch immer stark verfolgt werden. AUfhgeben der Grenzen zwischen geschlechtern -> cyborg als metapher gegen dualismus, shcwarz-weiß denken kritisiert herkömmlichen feminismus    
  • Welcher grundsätzliche Unterschied besteht zwischen realistischen und konstruktivistischen Medientheorien?   Realismus: Medien geben Wikrlichkeit wider, über bestehende Realität- > Verfälschung durch Medien   Konstuktivismus: medieal konstruierte wirklichkeit -> medien geben vermeintlich außermediale Realität wider