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Bildungsmanagement VO (Subject) / Bildungsmanagement (Lesson)
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- Reformpädagogik Daltonplan Way of life - Daltonplan als Einfluss (nicht System oder Methode) Nach Grundprinzipien der Pädagogik: Freiheit im Sinne von Wahlfreiheit (räumliche Platzwahl, Methoden..) Verantwortung: Verlagerung des Schwerpunkt des Lehren und Lernen auf Schüler, Schüler ist selbst für Lernen verantwortlich Zusammenarbeit Selbständigkeit: Schüler ist für Gelingen seiner Arbeit selbst verantwortlich, muss sich die Zeit selbst eintteilen --> Cool in den Lehrplänen
- Freinet Pädagogik - entstehung Frankreich ca 1920 - Kind und individuelle Entwicklung in einer bestimtmen Gesellschaft stehen im Vordergrund selbstbestimmter Unterricht vom Kind aus --> Kind entscheidet selbst mit wem es zusammenarbeitet, was es wann und wie lernt..
- Hartmut Hentig Was ist Bildung? 1. Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit Nicht der Menschlichkeit sollen wir nacheifern. Es genügt wenn wir klar wissen, wo Unmeschlichkeit anfängt - und wir mit Zivicourage reagieren müssen. 2. Die Wahrnehmung von Glück Depression ist 3. häufigste Krankheit und am zunehmen. Hentig fragt: Wo kommt die Freude her? 3. Der Wille und die Fähigkeit sich zu verständigen Förster: Wirklichkeit entsteht nur durch Kommunikation.Sprenger: Wer versteht, dass Kommunikation im Grunde unmöglich ist, wird sich an ein Höchstmaß von Verständigung bemühen 4. Ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz Wer sich der Geschichtlichkeit seines Werdegangs bewusst ist, wird sich auch bewusst dass andere Menschen eine andere Geschichtlichkeit haben. 5. Wachheit für letzte Fragen Die Fragen nach dem Sinn des Lebens können nur mit philosophischen Denkvermögen angegangen werden. 6. Bereitschaft zur Selbstverantwortung und zur Verantwortung in der res publica Wer in der heutigen Gesellschaft sein Reisfeld nicht pflegt, gefährdet auch das der anderen.
- Bildung als Prozess - als lebenslanges Lernen Quellen zur Initiierung von Bilung - Sprache und Denken - Geschichten (Sinnfiguren werden erfahrbar) - Gespräch (Dialog - Annäherung der Wahrheit) - Theater (Darstellung eines anderen Menschen - Einsicht) - Naturerfahrung (Staunen) - Politik (polis) - Arbeit (Sinnentdeckung) - Feste feiern (Kultur - Würdigung für Leistungen) - Musik (Wahrnehmung und Gestaltung) - Aufbruch (Loslassen der Familie, Schule)
- EU Politik Bildung Beobachtung der Leistungsfähigkeit sowie des Fortschritts. Dient der Beurteilung von Stärken und Schwächenund soll zukünftige Strategien leiten. Im Rahmen der Strategie Bildung und Ausbildung 2020 wurden 4 strategische Ziele vereinbart: 1. Verwirklichung von lebenslangem Lernen und Mobilität. 2. Verbesserung der Qualität und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung. 3. Förderung der Gerechtigkeit, des sozialen Zusammenhalts und des aktiven Bürgersinns 4. Förderung von Innovation und Kreaktivität - einschließlich unternehmerischen Denkens - auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung.
- Finanzielle Perspektive Staat ist Geldgeber von kfm. Schulen. Es wird ein Budget veranschlagt, das durch die verschiedenen Einrichtungen aufgeteilt wird. Ziel: Budget bestmöglich nutzen um Unterrichtsqualität zu steigern. Kennzahlten: - Investitionsquote, Anteil laufende Kosten, Anteil Personalkosten Vorgabe: - Steigerung der Investitionsquote um 5 %, Senkung der Personalkosten um 3 % Erhöhung der Investitionsquote durch Ausstattung der Räumlichkeiten für die ÜFA Einsparung an Personalkosten: E-learning tools
- Zielperspektive Kunde Wie sollen wir gegenüber Kunden auftreten um Vision zu verwirklichen? Die Kunden einer Schule sind die Schüler und im entfernteren Sinne auch die Eltern. Schüler erwarten sich eine optimale kaufmänn. Ausbildung, die Schüler in allen Bereichen optimal ausbildet Ziel: hohe Anzahl an BewerberInnen mit guten Noten --> hebt Qualität der Schule Kennzahl: Notendurchschnitt Bewerber Maßnahme: Werbung, Tag der offenen Tür Ziel: hohe Beschäftigungsquote Vorgabe: Arbeitslosenquote Hak Absolventen unter 2 % Maßnahme: kontinuierliche Schul + Unterrichtsqualität
- Zielperspektive Lernen und Entwickeln Unternehmen wie auch Schulen entwickeln sich im Idealfall zu lernenden Organisationen. Ziel: Entwicklung einer hohen Leherzufriedenheit, Weiterentwicklung der Lehrperson, Teamentwicklung des Lehrerkollegiums Kennzahl: Zufriedenheitsquote, Weiterentwicklungsquote (Stunden pro Jahr/pro Lehrer), Lehrerbefragung bezügl. Teamentwicklung Maßnahme: Erhöhung der Zufriedenheit durch Schulversuche, Unterrichtsprojekte, Veranstaltungen..) Erhöhung der Weiterentwicklungsquote durch mehrtägig. Workshops (neue Erkenntnisse zum Thema Wissenschaft/Bildung) Einführung einer kollegialen Fallberatung Einführung Austauschplattform für Unterrichtsmaterial
- Bewertung von Unterrichtsbeispielen Rechnungswesen nach - Inhaltsdimension - Handlungsdimension - soziale Arbeitstechniken - Verantwortung der Schüler im Lernprozess - Nachhaltiger Lernfotschritt (Spirale) - Aufbau von Vernetzungen und Zusammenhängen
- Bewertung LBVO - personen - zentrierte Sichtweise - Schülerarbeiten (Seminararbeiten, Präsentationen, Portfolios) - projekt- und problemorientiert - Situative, praxisbezogenen Lernanlässe - Lernbiographie des Schülers - Arbeiten im Team - Leistungsbewertung vs. Leistungsbeurteilung - Lernkultur - Lernumgebung - Lern- und Arbeitsphasen - Trennung von Lern- und Prüfungsphase
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- Bildungslandschaften Erwachsenenbildung Gesamt - allgemeine Erwachsenenbildung (Volkshochschule, kirchl. Bildungshäuser) - berufliche Erwachsenenbildung (WIFI, BFI) - private Bildungseinrichtungen (frei finanziert) - vs. staatliche Bildungseinrichtungen (subventioniert)
- Allgemeine Erwachsenenbildung - Persönlichkeitsorientiert: Bildung aus persönlichem Interesse (Hobby), steht nicht in unmittelbaren Zusammenhang mit Beruf klassisch: Volkshochschule kirchliche Bildungshäuser
- Berufliche Erwachsenenbildung - Aus- Fort- und Weiterbildung mit dem Ziel der Höherqualifizierung für den Beruf/ für den Arbeitsmarkt Wifi, BFI, LFI
- private Bildungseinrichtung - frei finanziert - keine Subventionen - finanziert durch Fördergelder & Gelder der Teilnehmer
- staatliche Bildungseinrichtung subventioniert, komplett von Staat finanziert
- Potenzialanalyse Identifikation von Mitarbeitern mit überdurchschn. Fähgikeiten
- Ziele Personalentwicklung - Optimierung von Qualifikationen - Leistungssteigung der Mitarbeiter - Erhöhung der Bereitschaft Veränderungen herbeizuführen und zu verstehen - betriebwirtschaftl. Aspekte - Vermeidung von Fehlbesetzungen durch system. Identifikation - Selektion & Auswahl von Leistungsträgern, Erkennen und Vorbereitung von Spezialisten und Führungsnachwuchs - Einsparung hoher Kosten - geringe Personalbeschaffungskosten - Verbesserung des Organisationsklimas
- Inhalte der Personalentwicklung Bildung: Berufsbildung, Weiterbildung, Führungsbildung, Umschulung, Anlernung Förderung: Auswahl & Einarbeitung, Arbeitsplatzwechsel, Auslandseinsatz, Nachfolge- und Karriereplanung, Leistungsbeurteilung Organisaitonsentwicklung: Teamentwicklung, Projektarbeit, sozio-technische Systemgestaltung
- Funktionszyklus systematischer Personalentwicklung 1. Bedarfsanalyse 2. Ziele setzen 3. Kreatives Gestalten 4. Durchführung 5. Erfolgskontrolle 6. Transfersicherung
- Fokus bei der PE Bildung - Förderung - Unternehmensentwicklung
- Personalentwicklung Maßnahmen und Strategien ableiten um das Personal optimal zu qualifizieren.
- Personalentwicklung (3 Kreise) Personalentwicklung - systematische Qualifikaiton nach einheitlichem Prozess Personenentwicklung: Weiterbildung, Qualifizierung Organisationsentwicklung: Strukturen, Prozesse Teamentwicklung: Zusammenarbeit
- Merkmale BM in Bezug auf klassische Managementaufgaben - Spannungsfeld Ökonomie vs. Pädagogik BM im Spannungsfeld zwischen öknom. und pädagog. Rationalisierung Bildung: Codierung Wissen vs. Nichtwissen Ökonomie: Zahlung vs. Nichtbezahlung Verpönt für Bildung Geld zu verlangen - Bildung darf nichts kosten - Kunde als Co-Produzent verantwortungsvoller, lebendiger Prozess enge Verbundenheit Eigenleistung/Dienstleistung - Diversität Zielgruppen (Jugenlicher, Arbeitsloser, Manager...) inhalt. Bandbreite (Töpfer- Managementkurse) unterschiedl. Auftraggebeer: Land, AMS, Organisationen - Bedingungen intern und extern nicht stabil hohe Anpassungsfähigkeit - Nachfrage unsicher und heterogen - Personalsituation von Teilzeitbeschäftigung geprägt
- Cluster Zeigt welche Kernkompetenzen bei der Ausbildung im Vorderund stehen - Persönlichkeitsbildung und Bildungskarriere - Sprachen und Kommunikation - Wirtschaft und Management - Gesellschaft und Kultur - Mathematik und Naturwissenschaften
- Ziel der Clusterbildung - Cluster fokussieren Leitideen des neuen Lehrplans - Unterrichtsgegenstände die sich thematisch + inhaltlich gleichen werden zusammengefasst um Kernkompetenz in den Vordergrund - vernetztes Denken & Verstehen durch fächerübergreifende Arbeit im Cluster - Zusammenarbeit der Lehrer ist auch über den Cluster hinaus zu fördern. Die Bildung von Klassenlehrerteams ist anzustreben