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Begriffesammlung (Subject) / EEG (Lesson)

EEG

This lesson was created by AnjaTemplin1.

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  • Alpha-Welle Entspannung
  • Theta-Welle Schläfrigkeit
  • Delta-Welle traumloser Tiefschlaf
  • Beta-Welle verschieden (REM-Schlaf, Psychopharmaka)
  • Gamma-Welle starke Konzentration
  • Sharp-Waves Epilepsietypisch
  • Genauere Beschreibung des Vorkommens der Wellen im EEG Die Polysomnographie unterscheidet verschiedene Schlafstadien. Alpha-WEllen Frequenz 8-13 Hz, beim Erwachsenen im Mittel 9-10 Hz, Amplitude i.d.R. unter 50 Mikrovolt, Vorkommen im entspannten Wachzustand bei geschlossenen Augen und im Schlafstadium 1. Beta-Wellen: Frequenz oberhalb 13, beim Erwachsenen im Mittel 14-16 Hz, Amplitude i.d.R. unter 20 Mikrovolt, Vorkommen im Wachzustand bei geöffneten Augen, gelegentlich als episodische “quick waves” (“schnelle Wellen”) im Schlafstadium 1. Theta-Wellen: Frequenz 4-8 Hz,                                                                     Amplitude im Mittel um 50-100 Mikrovolt, Vorkommen im Schlaf, vor allem im Stadium 2, bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern, beim gesunden Erwachsenen ggf. während forcierter Atmung (Hyperventilation) und bei extremer Müdigkeit. Ansonsten zeigen Theta-Wellen beim Erwachsenen krankhafte Hirnveränderungen an. Bei diffus nachweisbaren Thetawellen handelt es sich um leichte bis mittelschwere Allgemeinveränderungen, z.B. bei Bewusstseinstrübungen; lokalisierte Thetawellen gelten als Herdbefund, z.B. bei umschriebenen Hirndurchblutungsstörungen oder Hirntumoren. Delta-Wellen: Frequenz unter 4 Hz,                                                               Amplitude im Mittel um 50-100 Mikrovolt,                         Vorkommen im Schlaf, vor allem in den Stadien 3 und 4, bei Säuglingen, ggf. Kleinkindern und Jugendlichen (“slow posterior waves” im Hinterhauptsbereich), beim gesunden Erwachsenen ggf. während forcierter Atmung (Hyperventilation). Ansonsten zeigen Deltawellen beim Erwachsenen krankhafte Hirnveränderungen an. Bei diffus nachweisbaren Deltawellen handelt es sich um schwere Allgemeinveränderungen, z.B. bei Bewusstseinstrübungen; lokalisierte Thetawellen gelten als Herdbefund, z.B. bei umschriebenen schweren Hirndurchblutungsstörungen oder Hirntumoren.
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