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SAP AC040 (Management Accounting) (Subject) / Lektion 2.2 Grunddaten für das Gemeinkosten-Controlling (Lesson)

AC040, S. 52 ff

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  • Welche Stammdaten verwendet das Kostenarten- und Erlösartencontrolling? (S. 52; (5))   Kontenplan Primärkostenarten: entsprechen Aufwandsbuchungen im FI Sekundärkostenarten: Umlagen, ohne Entsprechung im FI  Erlösarten Kostenartkategorie bzw. Kostenarttyp (es gibt primäre Kostenartentypen und sekundäre Kostenartentypen)  
  • Erläutere die Schnittstelle zwischen Finanzwesen und Management Accounting (MA). (S. 53) Aufwandskonten des Finanzwesen (Klasse 4 Konten im Internationalen Kontenplan) müssen im Management Accounting als primäre Kostenart angelegt werden. Buchungen im Finanzwesen auf ein Aufwandskonto werden dann automatisch als Primärkosten im MA erfasst. Primärkosten sind alle Kosten im MA, die durch Buchungen im Finanzwesen ausgelöst werden. Sekundärkosten werden hingegen ausschließlich im Rahmen der Kostenverrechnung definiert. Sie haben kein entsprechendes Sachkonto im Finanzwesen.
  • Erläutere den Unterschied zwischen Primärkosten und Sekundärkosten. (S. 55) + Abb. 31 Primärkosten sind alle Kosten im MA, die durch Sachkontobuchungen im Finanzwesen ausgelöst werden. Jedes Aufwandskonto im Finanzwesen ist einer Primärkostenart zugeordnet. Primärkostenarten werden zu Primärkostenartentypen zusammengefasst. Sekundärkosten werden im MA hingegen ausschließlich im Rahmen der Kostenverrechnung definiert. Sie haben kein entsprechendes Sachkonto im Finanzwesen. Sekundärkostenarten werden zu Sekundärkostenartentypen zusammengefasst.
  • Welche Stammdaten kennt das Gemeinkostencontrolling? (S. 55) Kostenstellen Leistungsarten Statistische Kennzahlen oder Bezugsbasen Innenaufträge Geschäftsprozesse
  • Welche Kostenstellenarten gibt es. Nenne 4 Beispiele. (S. 56) Fertigung Service Vertrieb Verwaltung
  • Was versteht man unter einer Leistungsart? Die Leistung der Kostenstelle wird in Leistungsarten ausgedrückt. Sie geben an, welche Leistungsarten zur Fertigung des Produkts in Anspruch genommen werden können. Die Zuordnung von Leistungsarten zu Kostenstellen erfolgt über die Leistungartenplanung in der Kostenstellenrechnung.  Beispiel Kostenstelle (Fertigung)  Leistungsarten und Tarife zur Kostenstelle: RUE (Rüststunde) 70,00 €, PER (Personal) 80,00 €, MAS (Maschinenstunde) 90,00 €, SON 50,00 €  Arbeitsplatz 1234 mit Leistungsarten: RUE PER   Arbeitsplan: Vorgang 001 mit Arbeitsplatz 1234  Der Kostenstelle Fertigung sind vier Leistungsarten zugeordnet. Jede Leistungsart ist mit einem Verrechnungssatz (Tarif) bewertet, z.B. kostet eine Rüststunde (Leistungsart RUE) 70,00 €. Durch die Zuordnung zur Kostenstelle können im Arbeitsplatz die für die Kostenstelle zugelassenen Leistungsarten den Vorgabewerten zugeordnet werden, hier z.B. die Leistungsarten RUE und PER den Vorgabewerten Rüsten und Personal im Arbeitsplatz 1234. Diese Leistungsarten werden im Arbeitsplan Vorgang 001 vorgeschlagen, wenn der Arbeitsplatz 1234 dem Vorgang 001 zugeordnet ist.  Außerdem kann im Arbeitsplatz jedem Vorgabewert eine Formel für die Kalkulation zugeordnet werden. Mit den Formeln werden aus den allgemeinen Vorgangsdaten und den Vorgabewerten im Vorgang die Leistungen für die Vorgangsmenge berechnet.  Über die Leistungsarten können die Kosten für diese Leistungen berechnet werden.
  • Was versteht man unter Stammdatengruppen? Welchen Zweck erfüllen sie. S. 60 Stammdatengruppen fassen die Stammdaten im Gemeinkostencontrolling zu unterschiedlichen Gruppen zusammen. Die Gruppierung dient unterschiedlichen Zwecken, wie z.B. der Analyse, Planung, Verrechnung und dem Berichtswesen. Beispiel: Kostenstelle Die Standardhierachie der Kostenstelle ist eine besondere Art der Kostenstellengruppe  
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